AUTOR: Matthew K. Manning
HAUPTPERSONEN:
Batman
Robin: Gehilfe von Batman
Jonathan Crane (Scarecrow): Verbrecher
INHALT:
Jonathan Crane, genannt Scarecrow (Vogelscheuche), ist aus der Anstalt für geisteskranke Kriminelle (Arkham Asylum) auf Bewährung entlassen worden. Eingesperrt wurde der ehemalige Professor, weil er an der Universität Angst-Experimente durchgeführt hatte, die Batman als krank einstufte und ihn deswegen einweisen ließ. Schon als Kind hatte Scarecrow Angst vor Krähen und nun verfolgt ihn auch in seinen Träumen eine Riesenfledermaus, Batman. Kaum aus der Anstalt entlassen, sucht er nach einer Möglichkeit, sich an Batman zu rächen. Es erscheint ihm eine geniale Idee zu sein, Batman`s Helfer und Freund, Robin, mit schrecklichen Albträumen zu quälen. Dazu will er eine Kapsel verwenden, die Angstgas verströmt. Während Robin einen Spaziergang über die Dächer Gotham Citys macht, lauert ihm Scarecrow auf und wirft ihm die Angstkapsel vor die Füße. Durch eine Aneinanderreihung von unglücklichen Zufällen stürzt das Haus, in dem sich Robin zu diesem Zeitpunkt befindet, ein und Robin kommt scheinbar zu Tode. Jetzt liegt es wieder an Batman Gotham City von einem Verbrecher zu befreien……
KRITIK:
Eigentlich bin ich schon eine Altersstufe über der Zielgruppe (3./4. Klasse) dieses Buches. Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch Volksschulkindern sehr gut gefällt. Es ist sehr kreativ geschrieben (Laute werden kursiv und blau herausgehoben) und nicht zu umfang- reich. Gestört hat mich, dass der Autor nicht alles aufklärt und den Lesern zum Beispiel eine Erklärung für das Überleben Robins schuldig bleibt. Ich vergebe unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das Buch für jüngere Leser gedacht ist, 4 von 5 Sternen, ansonsten würde ich 3 von 5 vergeben.
Konrad, 11 Jahre
Einmal saß ein Fischer am Hafen und wollte nicht rausfahren. Er hatte schon genug gefangen, um die nächstsen paar Tage nicht mehr rausfahren zu müssen. Da fand ihn ein Tourist und verwicktelte ihn in ein Gespräch. Der Tourist erzähte dem Fischer, was er nicht alles kriegen könnte, wenn er heute noch 1 oder 2 ….5 mal rausfahren würde. In einem Jahr hätte er ein Moterboot, dann eine Jacht, später würde er ein kleines Kühlhaus haben, darauf eine Räucherei, ein bisschen einen Hubschrauber. Das war aber noch nicht alles. Er könnte das Lachsrecht erwerben, Hummer nach Frankreich exportiern und ganz am Ende könnte er dann noch in der Sonne entspannen. Darauf antwortete der Fischer, dass er sich ja jetzt schon in der Sonne entspannen kann.
Das war ein sehr witziges Ende. Der Tourist hat dem Fischer vorgeschwärmt und hat dann am Schluss erwähnt was der Fischer jetzt schon tut und das ist ein bisschen dumm.
Clemens, 10 Jahre
Felix, 8 Jahre: Nein, Nein und nochmals NEIN. Das buch ist cool. Das Buch ist ab 7 Jahren. Ich sag: “Nein,Nein, Nein! Wenn meine Mama sagt:”aufräumen”
Veit, 8 Jahre: Ab 6 Jahren. Es ist gut zum selber lesen. Es ist eine lustige Geschichte
Romeo, 8 Jahre: ab 5 Jahre. Das Buch ist leicht zu lesen. ich sage auch zu anderen Leuten nein!
Mira, 8 Jahre: das Buch kan man ab 6 jahren lesen. Das ist eine lustige geschichte. Ich sage imer: “gleich”



Onur und Beatrice (liebt Vampirgeschichten) hören zu und malen.


Nelly, Marta, Helene und Veit, (8 Jahre)

Ich stelle euch das Buch “Hugo, Streck die Fühler aus!” vor.
Es geht um den kleinen Silberfisch Hugo der mit seiner Mutter aus der Bibliothek auszieht. Da seine Mutter ein Rohr hinunter fällt und er mit ihr ausgemacht hat, dass egal was passiert er weiter geht, macht er sich auch ohne sie auf den Weg. Als Hugo zu der Silberfischritze in einer großen Wohnung kommt und sich in die verschabt süße Bianca Silberfisch verliebt, ist er wunschlos glücklich.
“Verschabt und zugenäht!”, In die Wohnung ist die Zweibeiner Obertussi Britta eingezogen. Hugo und Bianca lesen Leonies Tagebuch und erfahren, dass ihre Mutter vor einigen Tagen gestorben ist und ihr Vater ausgerechnet die größte aller Tussis anschleppen muss. BRITTA! Jetzt stehen Hugo und die anderen Insekten vor einem verschabt großem Problem, Britta will den KAMMERJÄGER rufen. Zusammen müssen sie dagegen ankämpfen. Was eine Elster, der Cousin von Mona und Insektenkake damit zu tun haben, werdet ihr sehen, wenn ihr das Buch gelesen habt.
Was mir nicht so gut gefallen hat: absolut gar nichts es war ein super Buch Was mir gefallen hat: mit den Tagebucheinträgen und den verschabt lustigen Ausdrücken der Mehrbeiner ist es ein total lustiges Buch
Sprache: Deutsch
Altersempfehlung: 8-14
Amelie(10)

beide Mädchen sind 8 Jahre alt

Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...