All posts in ab 13 Jahren

Herz aus Nacht und Scherben

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Von Gesa Schwartz

Hauptfiguren: Milou und Niv

Aufgrund von Renovierungsarbeiten in der Wohnung von Milous Onkel Mathis fährt Milou zu ihrer Großmutter nach Venedig. Dort hat sie viele Erinnerungen, da sie mit ihren mittlerweile verstorbenen Eltern und ihrer Großmutter hier gelebt hat. Doch lange kann sie nicht in Erinnerungen schwelgen: Jede Nacht verschwinden Kinder durch einen seltsamen Nebel und danach weiß niemand mehr von deren Existenz, bis auf Milou. Sie selbst kann nur ganz knapp von Niv gerettet werden. Milou kann zwischen der Scherbenwelt, einer Welt die aus menschlichen Träumen besteht, und der realen Welt wandeln. Dies erfährt sie durch Niv.Niv ist ein Rabenwandler (möchte hier nicht zu viel von seinem Geheimnis erzählen!) Er rettet Milou mehrere Male und klärt sie über die Scherbenwelt auf. Er nimmt sie mit in die Scherbenwelt um alles wieder in Ordnung zu bringen. Er ist anfangs eher zurückgezogen und mysteriös, doch er wird immer netter und offener.

Meine Meinung ist leider nicht komplett positiv. Die Geschichte finde ich wirklich toll und spannend, doch leider kann man durch die vielen Nebensätze nicht jeden Satz verstehen. Dadurch gab es oft Momente, wo ich nicht weiterlesen konnte, sondern stoppen und noch einmal lesen musste. Die Charaktere gefallen mir sehr gut, auch wenn man meiner Meinung nach mehr aus ihnen herausholen hätte können.

Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet. Es wirkt düster, was auch perfekt zur Stimmung im Buch gepasst hat. Das Buch ist mit seinen knapp 550 Seiten auch schön lange und hat es geschafft, bis zum Ende Spannung zu erzeugen.

Ich kann das Buch empfehlen, allerdings sollte man sich die Zeit nehmen und das Buch nur an ruhigen Orten lesen, da man einige Sätze sonst nicht verstehen könnte.

Meine Punkte:
Inhalt: 10/10 Punkte
Schreibstil: 7.5/10 Punkte
Charaktere: 8.5/10 Punkte
Cover: 10/10 Punkte
Länge: 10/10 Punkte
Gesamtwertung: 9.2/10 Punkte

Alex, 13

Weltenriss Die Karten der verlorenen Zeit

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Autorin: S.E. Grove (aus dem Amerikanischen von Christian Dreller)

Seiten: 573

Worum geht es? Seit der großen Disruption leben die Menschen auf der Erde in unterschiedlichen Zeitaltern. Die 13-jährige Sophia lebt bei ihrem Onkel, Shadrack, seit ihre Eltern von ihrer Forschungsreise nicht zurückgekehrt sind. Nun will die Regierung die Grenzen schließen und niemanden mehr hinein- oder hinauslassen. Als Sophia alt genug ist, beschließen die beiden, sich auf die Suche nach dem verschollenen Forscherpaar zu machen, doch soweit kommen sie nicht… Shadrack wird von Männern mit seltsamen Narben entführt und hinterlässt seiner Nichte nur eine Nachricht, sie solle „Veressa“ suchen. Doch wo ist das? Ist es überhaupt ein Ort? Oder doch eine Person? Sophia macht sich mit ihrem neuen Freund Theo auf die Suche nach ihrem Onkel und eine große Abenteuerreise beginnt.

Wie schreibt die Autorin? Den Schreibstil des Buches finde ich sehr angenehm. Die Autorin schreibt zwar detailliert, aber doch nicht langweilig. Wir lesen die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Sophia und von Shadrack und ich finde, dass die unterschiedlichen Sichtweisen gut umgesetzt wurden.

Meine Meinung: „Weltenriss“ ist ein sehr gut durchdachtes Buch, bei dem man einfach merkt, dass noch sehr viel dahinter steckt. Die Autorin erschafft eine eigene Welt beziehungsweise eine eigene Zeit, in der die ganze Handlung spielt. Meiner Meinung nach ist „Weltenriss“ kein Ich-muss-es-unbedingt-lesen-Buch, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Ich finde, die Protagonistin, Sophia, ist etwas zu jung, um sich gut in sie hineinversetzen zu können. Vielleicht fällt das jüngeren Lesern leichter…

Empfehlung: Dieses Buch kann, finde ich, ab 13 Jahren gelesen werden, da es nicht zu kompliziert geschrieben ist. Es ist sowohl etwas für Jungs, als auch für Mädchen, da das Thema für jeden interessant sein kann. Die Geschichte ist zwar recht lang, es  wird jedoch nie langweilig, sodass man einfach bis zum Ende lesen muss. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, das einen in eine andere Welt entführen kann.

Kathi, 16

Phantasmen

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Das Buch „Phantasmen“ von Kai Meyer, erschienen im September 2016, handelt von zwei Geschwistern, die in einer Welt voller Geister leben. Denn seit dem sogenannten „Punkt Null“ tauchen ununterbrochen überall die Geister der Toten auf.

Einige Monate nach Beginn dieses Phänomens beschließen Rain, die Hauptfigur des Buches aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, und ihre jüngere Schwester Emma, an den Ort zu fahren, an dem das Flugzeug ihrer Eltern vor ungefähr drei Jahren abgestürzt ist. Das Ziel ihrer Reise ist  es ihre Eltern, auch wenn nur in Form von Geistern, ein letztes Mal zu sehen. Normalerweise sind die Geister auch harmlos, da sie nur im Stande sind, sich in Richtung Sonne zu drehen und ein mysteriöses Licht auszustrahlen.

Jedoch ändert sich dies nun, denn sobald Rain und Emma die Geister ihrer Eltern erblicken, schleicht sich ein Lächeln auf ihre Gesichter. Und dieses Lächeln bedeutet nichts Gutes. Jeder, der in der Nähe der Geister ist, stirbt einen qualvollen Tod. Auch Rain und Emma entgehen diesem grausamen Schicksal nur um Haaresbreite.

Letztendlich „verbünden“ sich die Geschwister mit Tyler, einem praktisch unbekanntem Norweger, der genauso wie sie Antworten haben will. Er scheint jedoch mehr über das Ganze zu wissen als die beiden Geschwister und somit schließen sich Emma und Rain ihm, auf der Suche nach der Wahrheit, an.

Mir persönlich hat das Buch eigentlich relativ gut gefallen. Das Einzige, was mich gestört hat ist, dass meiner Meinung nach durch die eher einfache Schreibweise die Spannung teilweise verloren geht und manche Kapitel ein bisschen langwierig wirken. Der Roman ist also besser geeignet für Menschen, die einen Schreibstil mit kürzeren Sätzen bevorzugen.

Am Anfang war die Handlung auch actionreicher und somit fesselnder, doch dies nahm mit dem Fortschritt der Geschichte immer mehr ab. Es wurde besonders genau auf Details eingegangen, die für den Verlauf der Handlung unwichtig sind und wichtigere Fakten wurden teilweise nur nebenbei erwähnt. Auf mich wirkte die Geschichte auch an bestimmten Passagen unrealistisch und zu dramatisiert. Insgesamt ist die Geschichte aber trotzdem  äußerst interessant und  spannend und ich würde das Buch  grundsätzlich 13 bis 15-Jährigen sowie allen, die eher mildere Geistergeschichten bevorzugen, empfehlen.

Damla, 17 Jahre

Miranda Lux – Denken heißt zweifeln oder warum jede Geschichte zwei Seiten hat

Denken heißt zweifeln oder warum jede GEschichte zwei Seiten hat

Autor : Oliver Schlick
Verlag : ueberreuter
Seitenanzahl : 398

Inhalt:
Das Buch Miranda Lux von Oliver Schlick handelt von der fünfzehnjährigen Miranda, die ein Mitglied vom sogenannten Zweifelwerk ist, einer Gemeinschaft, die alles in Frage stellt und fest von der Existenz von Ufos überzeugt ist.

Als Miranda sieben Jahre alt ist, ereignet sich ein Unfall bei dem Mirandas Eltern sterben, beziehungsweise verschwinden. Denn Miranda zweifelt daran, dass sie tatsächlich das Zeitliche gesegnet haben, und sucht nach Hinweisen, um zu beweisen, dass sie noch leben. Während ihrer Ermittlungen erfährt sie, dass neben ihrer Eltern noch andere Menschen unter denselben Umständen verschwunden sind und sie stößt immer wieder auf dasselbe rätselhafte Gedicht namens “Ajax” von Sophokles, zu dem alle Opfer eine Verbindung hatten.

Gemeinsam mit anderen ‘Zweiflern’ versucht sie eine Verschwörung aufzudecken, die die ganze Welt verändern soll…

Meine Meinung:
Pros: Das Buch an sich ist in einer schönen Sprache geschrieben, die Charaktere sind ausführlich beschrieben und die Idee der Geschichte ist neu und abwechslungsreich.
Das Buch ist außerdem aus mehreren Perspektiven geschrieben, was einen besseren Einblick in die Geschichte verschafft. Das Cover finde ich sehr passend, da es die Stimmung aus dem Buch perfekt beschreibt.

Contras: Das Buch hat leider einige Längen und braucht einige Zeit, um Spannung aufzubauen.
Für mich persönlich waren die Kapitel zu lang, aber ich glaube, das ist Geschmackssache.
Dementsprechend musste ich das Buch immer wieder zur Seite legen, da manche Szenen und Kapitel sich in die Länge zogen.

Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne rätselhafte und fantastische Geschichten mögen.

Ines, 13

Der Game Master – Tödliches Netz

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Der zweite Teil der Trilogie »Der Game Master -Gegen die Spielregeln« von James Dashner (erschienen am 11.1.2016) ist der würdige Nachfolger des ersten Bandes. Mit 416 Seiten ist das Buch ziemlich genau so lang wie der erste Teil. Es ist in die Kategorien “Fantasy und Abenteuer” einzuordnen. Von mir bekommt es  8,2/10  Punkten.

Charaktere ( 8/10 )

Michael: Er ist die Hauptfigur des Buches. Seit dem ersten Band hat er sich ziemlich verändert und hat auch eine gute Sicht der Dinge. Das Aussehen wird in dem Buch nie besonders beschrieben, so dass man sich viel selbst denken kann. Er handelt oft überstürzt, hat keine Angst und ist so ziemlich die typische Hauptfigur eines Buches.

Sarah: Sie und Bryson sind die “Nebenhauptfiguren” des Buches. Sie ist das einzige Mädchen in der Bande, furchtlos, und vor allem auch schlau. Sie hilft den anderen in diesem Buch oft aus der Patsche.

Bryson: Der “witzigste” von den dreien. Er versucht oft die Lage etwas aufzuheitern.

Die 3 erinnern irgendwie an Harry, Ron und Hermine aus Harry Potter.

Die anderen Charaktere haben oft sehr spezielle Eigenschaften und benehmen sich auch eigen.

Story ( 9/10 )

Die Story ist um einiges besser als beim ersten Band. Sie bietet mehr Spannung, Abwechslung und weniger langweilige Stellen. Am Ende bekommt die Geschichte auch noch eine 180° Wendung und man ist sehr gespannt auf den dritten Teil. Wer also kein großer Fan vom ersten Band war, muss hier nicht besorgt sein.

Cover ( 8/10 )

Es schließt sich dem Stil des ersten Bandes an, zwar in einer anderen Farbe und mit einer anderen Position der Schrift, man sieht aber wieder die Hochhäuser. Die Schrift ist leider schief, weshalb man den Titel nicht ganz beim ersten Mal sieht. Das Cover wirkt zwar einladend, hat aber nicht sonderlich viel mit dem Buch zu tun.

Titel ( 7/10 )

Der Titel klingt zwar gut, beschreibt die Handlung aber nicht besonders gut.

Schreibweise ( 9/10 )

Der Schreibstil ist leicht zu lesen, verwendet verständliche Worte und ist an die Jugendsprache angepasst. Er enthält auch keine zu langen Sätze und die Dialoge sind kurz und leicht zu verstehen, was aber auch mein Kritikpunkt ist. Die Dialoge wirken zu unnatürlich und die Sprache ist für 16- Jährige nicht wirklich geeignet.

Das Buch kann ich Leuten empfehlen, die Harry Potter, Percy Jackson oder ähnliches sonstiges mögen.

Sebastian [13]

Lily Frost Fluch aus dem Jenseits

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Autorin: Nova Weetman

Seiten: 235

Kapitel: 14

Cover: weckt Interesse, scheint mysteriös, passend zur Geschichte

Inhalt: Die Geschichte beginnt mit einer schlimmen Erfahrung von Lily, einem 15- jährigen Mädchen. Dieses Ereignis verfolgt sie noch Jahre später. Trotzdem versucht Lily mit ihrer besten Freundin Ruby ein normales Leben zu führen, doch auf einmal entscheiden sich Lilys Eltern dafür, in eine kleine unbekannte Stadt zu ziehen, was Lilys ganzes Leben sozusagen auf den Kopf stellt. Schon beim ersten Besuch in ihrem neuen Zuhause schien es für Lily ziemlich unheimlich und es passierten mit der Zeit immer mehr komische Sachen…

Sprache: Das Buch ist in einer flüssig zu lesenden Jugendsprache geschrieben.

Kritik: Ich fand das Buch von Beginn an sehr spannend. Schon der erste Satz weckte mein Interesse, da dort von Lilys Kindheitsereignis, welches tödlich hätte enden können, berichtet wird. Es wird genau beschrieben, wie sich Lily damals fühlte. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen, da großteils alles sehr gut und bildlich beschrieben wird. Obwohl teilweise manche Situationen etwas zu undetalliert geschildert werden, kann man sich alles gut vorstellen. Ich finde auch noch gut, dass die Kapitel nicht zu kurz geschrieben sind.

Empfehlung: Da das Buch aus der Perspektive eines Mädchens geschrieben wurde, empfehle ich es auf jeden Fall an Mädchen. Das Buch ist ab 14 Jahren, aber ich finde, dass es schon für 13- oder 12-Jährige geeignet ist. Das Buch ist empfehlenswert für Leserinnen, die gerne nicht allzu lange Fantasy-Geschichten lesen.

Monika, 15

Das Feuerzeichen

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Das Feuerzeichen

Nach dem ersten Band „Das Feuerzeichen“ von Francesca Haig geht es im zweiten Teil „Das Feuerzeichen-Rebellion“ weiter um Cass, die mit Hilfe ihrer Freunde, Piper und Zoe, Frieden zwischen Alphas und Omegas schaffen möchte.

Nach der Explosion, die alles vom Menschen erbaute zerstört, beginnt die Zeit, in der Zwillinge geboren werden, bei denen aber immer einer eine „Behinderung“ oder ein zusätzliches Körperteil hat, die Omegas. Ihre „normalen“ Zwillinge, die Alphas, verabscheuen sie und so entstehen mit der Zeit Alpha- und Omega-Siedlungen. Der Rat, der nur aus Alphas besteht, möchte alle Omegas in Tanks, das sind geschlossene Räume gefüllt mit einer klebrigen Flüssigkeit, sperren. Dort können sie nicht sterben und ihre Alpha-Zwillinge könnten ein unbeschwertes Leben führen. Denn es gilt: Wenn einer stirbt oder Schmerzen hat, so geht es dem anderen genauso.

Doch die Omegas wollen nicht kampflos untergehen und kämpfen für ihre Freiheit. An ihrer Spitze steht Cass, eine Seherin, Piper, der Anführer des Widerstandes und Zwilling von Zoe die ebenfalls mithilft, Simon und Sally, haben auch wichtige Rollen im Widerstand, Xander und viele mehr. Gemeinsam schaffen sie es, New Hobart zurückzuerobern.

Allerdings helfen ihnen der Dompteur und seine Untergebenen, da er von den Vorhaben des restlichen Rates nicht begeistert ist. Doch handelt er aus den richtigen Gründen? Dann tauchen auch noch Papiere aus dem Vorher auf, die ihnen allen neue Hoffnungen schenken.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Da ich den ersten Teil nicht gelesen habe, kannte ich mich manchmal nicht ganz aus, aber im Großen und Ganzen habe ich alles auch so verstanden.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen, da manchmal schon auch grausame Szenen vorkommen, wie zum Beispiel der Krieg um New Hobart. Genauso wie der „Library Journal“ glaube auch ich, dass alle „Tribute von Panem-Fans“ von diesem Buch begeistert sein werden, da es nach demselben Muster aufgebaut ist: Es gibt eine Gruppe, die die ganze Macht haben möchte und die übrige Bevölkerung unterdrückt, und dann gibt es eine Gruppe, die sich das nicht gefallen lässt und sich wehrt.

Nina, 14 Jahre

DIE NACHT SCHREIBT UNS NEU

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Die 30 Jährige Emma hatte ihr Leben  ganz deutlich vor Augen:Sie wollte ihre Jugendliebe Richard heiraten und mit ihm zusammen alt werden.

Doch es kommt alles ganz anders:
An Emmas Jungeselinnenabschiedsfeier steigen Emma ,Caroline und Amy (ihre zwei besten Freunde) in das Auto von Caroline ein ,doch dann haben sie eine furchtbaren Unfall und Amy wird aus dem Wagen auf die Fahrbahn geschleudert und kurz bevor sie stirbt sagt sie noch zu Emma :”Danke, das du mir verziehen hast”

Emma steckt im Auto fest und ein vorbeifahrender Mann ,Jack, rettet sie.

Nach dieser schrecklichen Nacht ist nichts mehr wie vorher ,denn als Emma herausfindet das Richard sie mit Amy betrogen hat wirft sie kurzerhand ihren Verlobungsring in eine Schlucht und verlässt Richard.  Sie kommt ihrem Retter Jack immer näher und verliebt sich dann langsam in ihn. Am Ende kommt sie mit Jack zusammen und doch nicht mehr mit Richard.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen,obwohl ich das Ende zu dramatisch finde. Der Schreibstil von Dani Atkins ist auch sehr fesselnd. Ich finde auch das Thema ziemlich gut.

Lesealter:13-18 Jahre

Laura 12 Jahre

Die Sache mit Christoph

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Autorin: Irina Korschunow
Genre: Jugendroman
Seitenanzahl: 160
Handlung: Die Geschichte handelt von Martin, dem besten Freund vom Christoph. Nachdem Christoph stirbt, versucht Martin herauszufinden, ob es vielleicht doch Selbstmord war und was wirklich hinter Christophs Tod steckt.
Beurteilung: Das Buch ist sehr einfach geschrieben, weshalb ich finde, dass es durchaus schon Kinder unter 14 Jahren ohne Probleme lesen könnten. Leider war ich sehr enttäuscht von der Geschichte und empfehle das Buch nicht weiter. Es mangelt an Spannung und ist das Gegenteil eines packenden Romans. Während ich das Buch las, hatte ich die ganze Zeit die Hoffnung, es würde besser werden, aber sogar das Ende war langweilig und unbeeindruckend.
Ich hoffe die Rezension war hilfreich.
Paulina, 16 Jahre

Holmes & ich – Die Morde von Sherringford

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Autorin:  Brittany Cavallaro

Inhalt:

In diesem Buch geht es um den Jungen namens Jamie Watson, der von London ins Elite-Internat an der Ostküste der USA ziehen muss. Insgeheim freut er sich überhaupt nicht über den Umzug, doch es hat auch etwas Gutes an sich, denn dort trifft er zum ersten Mal auf die Person, von der er schon sein ganzes Leben geträumt hat.

Charlotte Holmes, Nachfahrin des weltberühmten Sherlock. Doch dieser tolle Moment hält nicht lange an, denn daraufhin geschieht ein Mord.

Hauptverdächtige: Charlotte und Jamie. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln.

Meine Meinung:

Das Buch an sich ist wirklich gut geschrieben und spannend. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Doch es gab Stellen, die eher komisch waren und überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hatten.

Das Ende war auch sehr enttäuschend, finde ich, da ich sehr gerne Krimis lese und die Enden ziemlich genial waren, fand ich dieses eher langweilig.

Diese Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne Krimis lesen.

Carla, 13

Die Diamantkrieger-Saga – Damirs Schwur

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Das Buch „Die Diamant-Krieger-Saga“ von Bettina Berlitz handelt von einem Mädchen, das nicht sehr viele Freunde hat und auch sonst eher eine Einzelgängerin ist, bis sie Damir begegnet. Dieser junge Mann ist so anders als jeder, den sie bis jetzt kennengelernt hat. Er verändert sie und zieht sie in seine Welt, von der sie vielleicht schon die ganze Zeit ein Teil war…

Die Protagonistin, Sara, hat in ihrem Leben schon mehr durchgemacht als so mancher Erwachsener. Trotz ihren siebzehn Jahren wirkt sie sehr reif und erfahren. Ihr fällt es außerdem schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Sie hatte nicht wirklich soziale Kontakte, war deshalb immer auf sich gestellt und vertraut deshalb auch nur sich selbst.

„Die Diamant-Krieger-Saga“ ist eine Mischung aus Fantasie und Realität. Es geht um ein gewöhnliches Mädchen, das ihre Probleme in einer fantastischen Welt zu lösen versucht. Sie selbst gehört zu dieser magischen Welt und kann ihrem Schicksal, sich dort aufzuhalten, nicht entgehen. Als LeserIn wird man auch in diese Welt hineingezogen.

Mit ungefähr 440 Seiten hat das Buch eine angenehme Länge, jedoch ist es an manchen Stellen zu langatmig und es wird zu viel zu demselben Thema beschrieben. Im Endeffekt zahlt es sich aber aus, das Buch zu lesen. Achtung: Es gibt einen kleinen Cliffhanger (= offenes Ende).

Ich würde es für Jugendliche ab 13 empfehlen, da manche Gedankengänge nicht einfach zu verstehen sind und es vielleicht daher für Jüngere schwer zu lesen wäre.

Es ist der erste Teil einer großartigen Buchreihe und ich werde den zweiten Teil mit Sicherheit auch lesen.

Noomi, 16 Jahre

All die schönen Dinge

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Autorin: Ruth Olshan

Cover:  Ich finde, dass es freundlich, aber nicht besonders aufregend gestaltet ist und unschulidger wirkt, als die Geschichte eigentlich ist.

Seiten: 284

Kapitel: 41

Inhalt: Tammie ist ein 16 jähriges Mädchen, welches ein Aneurysma im Gehirn hat, das sie an vielen Dingen hindert, da die Gefahr besteht, dass es jeden Moment platzt und sie stirbt.

Tammie hat ein etwas ungewöhnliches Hobby: Sie sammelt Sprüche von Grabsteinen, weshalb sie auch sehr viel Zeit am Friedhof verbringt. Dort lernt sie eines Tages Fynn kennen, ein Junge ungefähr in ihrem Alter, der am Friedhof arbeitet. Er gefällt ihr vom ersten Moment an und sie ihm anscheinend auch, was sie aber anfangs nicht glaubt. Ihre beste Freundin Pat hilft Tammie dabei, dass Fynn sie genauso mag wie sie ihn.

Sprache:  einfach zu lesen und gut zu verstehen

Kritik: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich finde es gut geschrieben und interessant. Anfangs fand ich es zwar noch nicht so spannend, aber ungefähr ab Seite 32 konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Gut fand ich auch, dass es aus der Perspektive von Tammie geschrieben wurde und man sich dadurch gut in die Rolle hinein versetzen kann, da es realistisch und in der Gegenwart geschrieben wurde. Obwohl Tammie etwas leichtsinnig ist, kann sie recht vernünftig handeln und es ist interessant, ihren Gedanken zu folgen. Es ist auch interessant zu lesen, wie sie ihre Krankheit beschreibt, welche sie oft erwähnt.

Gestört hat mich etwas, dass die Kapitel nicht so lang und manche nur eine Seite lang waren.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch eher für Mädchen und ab 13 oder 14 Jahren, welche nicht allzu lange Romane lesen wollen.

Monika, 14 Jahre

Liebe ist was für Idioten wie mich

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Das Buch handelt über ein Mädchen namens Viki. Ihre Mutter ist als sie noch klein war gestorben und ihr Vater gibt ihr die Schuld und seitdem Ist er Alkoholiker. In der Schule läuft es für Viki auch nicht gerade gut und das Geld ist auch knapp. Rauchen tut sie auch und deßhalb kann es auch dazu kommen das sie eine Packung zu viel raucht. Da kann es auch passieren ,dass sie mit dem Sänger der Schulband denn sie oberflächlich findet im Bett landet.
Wieso kann sie ihn aber danach nicht vergessen?

Bewertung: Das Buch hat mir sehr gefallen und es ist sehr interessant.

Empfehlung: Ich würde es Mädchen ab 14 empfehlen weil es über Liebe handelt.

Carmen, 13Jahre alt

WIR WOLLTEN NICHTS WIR WOLLTEN ALLES

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Als sich die 17 Jährige Louise und der 19 Jährige Liam sich das erste Mal begegnen wissen sie sofort das es die große Liebe ist. Sie lieben sich über alles und ziehen auch gleich in eine gemeinsame Wohnung. Da sie kein eigenes Geld haben beschließt Liam ,völlig nichts ahnend von der herrschenden  Gewalt im Drogengeschäft, in diesen Handel einzusteigen.

Zuerst läuft noch alles gut und sie haben mehr als genug Geld zum Leben.

Doch sie haben Schulden und die Häufen sich immer mehr. Als die Hintermänner ,die die Drogen anbauen, ihnen mit dem Tod drohen wenn sie das Geld  nicht zurückzahlen fliehen sie. Eine erbarmungslose Verfolgungsjagd beginnt, doch am Ende erkennen Sie das es vor ihren Verfolgern kein entkommen gibt und nur noch ein einziger Ausweg bleibt.

Ich persönlich fand das Buch im Großen und Ganzem relativ Gut und sehr mitreißend.

Man muss sich zwar reinlesen aber sonst ist es sehr fesselnd geschrieben. Die Geschichte ist aus Louises Sicht geschrieben und wechselt sich von der Gegenwart nach ihrem Tod und der Vergangenheit ab. Das Buch ist nicht verschönert und sehr realitätsnah geschrieben.

Lesealter: 13-100 Jahre

Laura 12 Jahre

Die unrühmliche Geschichte der Frankie Landau Banks

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„Die unrühmliche Geschichte der Frankie Landau Banks“ von E. Lockhart handelt von einem Mädchen, welches eigentlich ganz normal ist, doch das ändert sich plötzlich als Frankie in die 10.Klasse kommt. Aus dem zuvor kindlichen, unscheinbaren und eher zurückhaltenden Mädchen wird ein cleverer, hübscher Teenager. Sie hat sich nicht nur stark verändert, sondern ist jetzt auch noch mit dem beliebten Mathew zusammen. Doch Frankie merkt bald, daß er ihr etwas verheimlicht und will der Sache auf den Grund gehen…..

Ich muß ehrlich sagen, daß mir diese Buch nicht ganz so gut gefallen hat, da es sich etwas in die Länge gezogen hat.

Caro, 13 Jahre

Die unendliche Geschichte

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von Michael Ende

Bastian Balthasar Bux ging eines Tages in eine Bibliothek. Als der Inhaber der Bibliothek telefonieren gehen musste, stahl Bastian ein Buch, welches ihm aufgefallen war. Am nächsten Tag versteckte er sich am Speicher der Schule und las das Buch. In dem Buch kamen seltsame und merkwürdige Dinge vor. Bastian wurde daher immer misstrauischer. In dem Buch wurde die Kaiserin von Phantasien krank und nur ein Menschenkind konnte sie retten, in dem er ihr einen neuen ….

Vielleicht könnte er das Menschenkind sein?

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da es viele langweilige Kapitel enthält. Daher würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.

Von mir bekommt das Buch 2 von 5 Sternen.

Fabi, 12 Jahre

Weil wir uns lieben

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Nachdem mir die ersten beiden Teile („Weil ich Layken liebe“ und „Weil ich Will liebe“) so gut gefallen haben, musste ich natürlich auch sofort den dritten Teil „Weil wir uns lieben“ von Colleen Hoover lesen.

Diesmal erzählt Will die Geschichte. In dem Buch erzählt er Layken alles noch einmal, so wie er es erlebt hat, beginnend mit dem Kennenlernen der beiden, folgend von den Höhen und Tiefen, die sie durchgestanden haben….

Ich mochte auch dieses Buch, aber die ersten beiden Teile haben mir besser gefallen. Man erfährt nichts Neues, Will erzählt alles, was man ohnehin schon weiß.

Bevor ihr euch auf dieses Buch stürzt, müßt ihr unbedingt die ersten beiden Bücher aus dieser Reihe lesen!!

Caro, 13

A LITTLE TOO MUCH

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Nachdem ich „A little too far“ gelesen habe, wollte ich unbedingt auch den 2.Teil, „A little too much“ lesen.

Der 2.Teil ist keine Fortsetzung, aber es gibt trotzdem einen Zusammenhang. Diesmal geht es nicht um Lexie, sondern um Hillary, die ihre Vergangenheit lieber vergessen möchte. Doch als Allessandro erneut in ihr Leben tritt, muß sie sich ihrer Vergangenheit stellen und vertraut sich Allessandro an…..

Ich bin froh, daß ich mich entschieden habe, auch dieses Buch zu lesen, denn es hat sich wirklich gelohnt!! Hier gibt es einige überraschende Momente, die ich nicht vorwegnehmen möchte, aber es ist ziemlich dramatisch!!

Caro, 13 Jahre

A little too far

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Das Buch „A little too far“ von Lisa Desrochers hat mir sehr gut gefallen.

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Lexie, das sich in ihren Stiefbruder Trent verliebt. Um ein bisschen Abstand zu bekommen, nimmt sie ein Angebot für ein Auslandspraktikum in Italien an. Doch obwohl sie den attraktiven Alessandro kennenlernt, kann Lexie an nichts anderes als an Trent denken und ihr wird klar, dass sie ihm das auch sagen muss.

Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich das ganze Buch über nie gelangweilt habe. Es war eine tolle Strandlektüre……

Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen!!

Caro, 13 Jahre

Verrückt nach New York – Band 1: Willkommen in der Chaos-WG

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Das Buch „Verrückt nach New York“ von Katrin Lankers hat mir sehr gut gefallen!

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Maxi. Sie bekommt ein Praktikumsangebot aus New York und nimmt es freudig an. Doch als Maxi dann in der neuen Stadt ankommt, ist sie doch nicht mehr so happy. Nicht nur daß sie in eine „Abstellkammer“ einquartiert wurde, läuft auch in der Arbeit nicht alles so, wie sie es sich vorgestellt hat.
Und dann verliebt sie sich auch noch in Alex, den geheimnisvollsten Jungen, dem sie je begegnet ist.

Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen, weil ich es sehr unterhaltsam fand.

Caro 13 Jahre