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Der heilige Nikolaus

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Der heilige Nikolaus

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil die vielen bunten Bilder wunderschön  gezeichnet sind und so viele Details enthalten. Ich habe die Geschichte vom hl. Nikolaus das erste Mal so schön beschrieben gelesen. Was ich gut finde, ist, das ich jetzt auch weiß, wo er geboren wurde und was er alles Gutes in seinem Leben gemacht hat.

Der hl. Nikolaus wurde vor ganz, ganz langer Zeit in Myra geboren wurde – das liegt irgendwo in Asien und ich habe noch nie etwas von dieser Stadt gehört. Ich finde Myra klingt geheimnisvoll.

Witzig find ich auch, dass wir alle den hl. Nikolaus eigentlich nur als älteren Mann mit Bischoffsmütze, langem Gewand und Rauschebart kennen – aber dass er auch einmal ein Kind und junger Mann war, ist irgendwie komisch und schwer vorstellbar. Da habe ich viel Neues gelernt in dem Buch!

Ich würde dieses Bilderbuch vor allem jüngeren Kindern empfehlen, weil es eine ideale Gutenachtgeschichte ist.

Nikolaj  (9 Jahre)

Der Weihnachtspapagei

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Der Pagagei von Leentje ist gestorben und Leentje ist ganz krank vor Traurigkeit. Zum Glück weiß der alte Doktor van der Tholen was er machen
muss: er geht geht zu seinem Neffen Pjeter und überredet ihn, nach London zu gehen um dort einen sprechenden Pagagei zu kaufen. Hein, sein Freund, soll ihm dabei helfen. Auf dem Weg nach London (zB auf dem Meer) erleben sie viel Abenteuer wie zB einen großen Sturm. Auch in London ist es aufregend,- hat man ihnen all ihr Geld gestohlen. Hein schlägt einen Polizisten nieder und Pjeter wird schlecht beim Hahnenkampf.
Ich fand das Buch gut, auch wenn die Geschichte ein bisschen kompliziert aufgebaut war. Gefallen hat mir, dass der gute Doktor van Tholen sich sehr für das kleine Mädchen eingesetzt hat. Die langen Schimpfwörter waren ungewöhnlich und lustig. Nicht gefallen hat mir, dass die Namen alle schwer zu lesen waren, weil sie in unserer Sprache nicht vorkommen. Ansonsten war das Buch aber sehr leicht zu lesen.
Es sind auch viele Bilder drinnen und die Kapitel sind kurz.

Emil 9 jahre

DER NUSSKNACKER

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Der Nussknacker ist ein kurzes Buch mit wenig Text und vielen schönen Bildern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es so viele schöne Bilder hat. Es beginnt so: Es ist der Heilige Abend und Clara und Fritz warten bis die Gäste kommen.Clara bekommt einen schönen verzierten Nussknacker von ihrem Onkel. Ihr Bruder Fritz steckte eine große Nuss in den Nussknacker so dass und der Kiefer vom Nussknacker war entzwei. In der Nacht hörte Clara etwas. Da fiel ihr der Nussknacker ein und sie ging leise die Treppe hinunter. Unten sah sie Millonen von Mäusen. Clara ging in den Salon. Sie erschrak, weil die Mäuse und Zinnsoldaten miteinander kämpfen wollten. Am Ende traf Clara die Zuckerfee. Ihr Schloss war ganz aus Zucker. Es ist noch eine Musik – CD dabei vom NUSSKNACKER.

VIEL SPAß BEIM LESEN!!!!!!!

Hannah 9 Jahre

Es weihnachtet sehr… …und ich bin immer noch die Katze

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Ilsebill ist eine Katze. Sie erlebte ihr erstes Weihnachten. Am Anfang weiß sie noch nicht was das soll. Für sie ist es draußen zu kalt und weil der Matsch zwischen ihren Pfoten kleben bleibt, wünscht sie sich Stiefel anzuhaben. Am nächsten Tag schleppen die Eltern einen riesigen Baum in die Stube.  Ilsebill denkt sich: „Was soll das? Der Baum gehört in den Garten.“

Dann passiert eben das Unglück, dass die Katze eine Kugel schnappen will und dann fällt aber der ganze Baum um. Da kommt die Mutter und schreit: „Ilsebill, was hast du da gemacht?“

Zur Bescherung sind ganz viele Päckchen unter dem Baum. Die Tür ist aber ganz gut zu aber Ilsebill will raus. Die Familie beginnt Weihnachtslieder zu singen. Ilsebill denkt sich, die können ja lang noch nicht so schön singen wie wir. Dann geht die Mutter in die Küche und die Ilsebill geht raus und isst heimlich den Lachs auf. Als die Mutter reinkommt und das sieht, schreit sie: „Nein, nein, nein, nein!“

Dann versteckte sich Ilsebill im Schlafzimmer und dachte: „Von mir aus könnte es jeden Tag Weihnachten sein.“

Die Geschichte ist lustig, der Name ist auch irgendwie lustig, Ilsebill. Es geht eigentlich um mein Lieblingstier. Ich finde das lustig, wie sie den Lachs aufrisst, weil sie denkt, dass das ihr Päckchen ist. Es ist auch sehr nett geschrieben. Es ist so wie bei unserer Familie.

Ich freu mich auf Weihnachten :)

Alice 9 Jahre aus Wien

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

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Die Geschichte wurde erzählt von Hans Christian Anderson und ist 2011  bei minedition erschienen.

Niemand will dem armen Mädchen die Schwefelhölzer abkaufen. Sie möchte nicht nach Hause gehen, weil sie keine Hölzchen verkauft hat und ihr Vater so böse ist.  Sie setzt sich vor eine Tür und um sich zu wärmen zündetsie ein Streichholz an. In der Flamme sieht das Mädchen schöne Sachen wie zum Beispiel Weihnachten. Am Ende erscheint  ihre tote Großmutter und hüllt das Mädchen in eine Stoffdecke ein.

Die Bilder der Geschichte, zeigen das Weihnachtsfest eine reichen Mädchens. Je länger die Nase der Menschen, desto reicher sind sie im Buch. Aber man sieht auch auf manchen Bildern das Mädchen mit den Schwefelhözer

Das Buch hat mir gut gefallen, aber die Geschichte war sehr traurig, weil das Mädchen gestorben ist.

Simon (8 Jahre)