Rezension von “Mio, mein Mio” von Astrid Lindgren
Der neunjährige Bo Vilhelm Olsson, der eigentlich Bosse genannt wird wächst bei seinen lieblosen Pflegeeltern auf. Als er einmal Zwieback kaufen sollte, ist er in den Tengnérpark geflohen. Auf einmal passiert etwas Seltsames: Aus einer alten Bierflasche kommt ein Flaschengeist, der ihn ins “Land der Ferne” bringt, wo Bosse auf einmal einen Vater hat, der in diesem “Land der Ferne” König ist.
Damit verändert sich sein ganzes Leben. Im “Land der Ferne” heißt Bosse nun Mio. Im Rosengarten lernt Mio schnell, viele Freunde kennen. Mit seinem besten Freund Jum-Jum will er gegen “Ritter Kato”, seinem Feind, in die Schlacht. Wie das Buch ausgeht, verrate ich nicht!
Mir hat das Buch gefallen, weil es sehr abenteuerlich, traurig und lustig gleichzeitig geschrieben ist. Ich empfehle es sechsjährigen Kindern.
Ich weiß nicht, ob Mio alles nur geträumt hat, ob er gestorben ist oder ob es das “Land der Ferne” wirklich gibt. Wegen dem offenem Ende können sich alle aussuchen, ob und wenn, wie die Geschichte weiter geht. Ich persönlich mag offene Enden nicht so gerne.
Rosa (10 Jahre)
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