Bestimmt für Leser von 11-14 Jahren. Natürlich auch für ältere begeisterte Klassiker-Leser.
Hauptpersonen:
Buck:Ein großer, prächtig und starker Hund.
Reicher Besitzer:Bucks früherer Besitzer, dem der Hund sehr Nahe stand.
Goldjäger(2):Schlittenhundeverkäufer(Misshandeln die Hunde und verkaufen sie)
Francois und Perrault:Käufer Bucks. Standen dem Hund sehr nahe.
Es gab noch mehrere Käufer Bucks aber es gibt noch zwei wichtige.
Einer davon, waren ein Ehepaar und ihr Bruder ,die die Hunde zwei Tonnen
Gepäck schleppen liesen. Und ein Hund nach dem anderen starb.
Sein letzter Besitzer:Ein Indianer aus dem Süden, Buck mochte ihn sogar lieber als seinen
ersten Herren.
Und mehrere tierische Begleiter Bucks.
Leider stehen im Buch nicht die Namen der einzelnen Personen ausser die der Hunde und die
von Francois und Perrault.
Es ist die Zeit der Goldsuche in Alaska. Der Hund Buck aufgewachsen auf einer großen Farm. Er wird eines Nachts von einem Spielsüchtigen Butler seines Herren(Der Butler benötigte Geld für sein Spielsucht) an Brutale Goldjäger und Schlittenhundverkäufer verkauft und anschließend nach Alaska verschleppt.Unter den blutrünstig und erbarmungslosen Schlägen der Verkäufer begreift der Hund das “Gesetz” der Gewalt und der “Ruf” seiner Vorfahren und der Wildnis verfolgt ihn immer mehr. Eines Abends wird Buck grundlos bewusstlos geschlagen und in einen Käfig gesteckt. Als er seine Augen öffnete sah er viele Hund ,die er nicht aus den Zwingern kannte um sich und vor allem, bemerkte er einen blutrünstig aussehenden Spitz ,der ihn nicht beachtete. Er hatte neue Besitzer, zwei Franzosen Francois und Perrault. Nach Monaten Schwerstarbeit ,wurde es Buck zu viel und der Ruf der Wildnis packte ihn immer mehr.Er tötete den Spitz, der einst Leithund gewesen war und nun war er der mächtigste Hund im Gespann. Jeder seiner Gefährten unterwarf sich, wenn es eine Annäherung auf einen Kampf gab.
An einem normalen eiskalten Wintertag wurde Buck in einer Stadt in Alaska verkauft. Er hatte etliche Male einen neuen Besitzer, die im Buch nicht so wichtig sind und ich diesen Teil nicht erzählen werde. Doch nach ein paar Jahren wurde er an ein Ehepaar und IHREN blutrünstigen Bruder verkauft. Sie konnten mit den Hunden die sie gekauft hatten nicht umgehen und wagten es auch noch mit zwei Tonnen Gepäck und nur SECHS Hunden zur einer Stadt über einen See mit nur einer dreißig Zeintimeter großen Eisschicht zu fahren. Bevor sie über den See fuhren starben allein schon drei Hunde und als ob das helfen würde kauften sie ,ich glaube drei Chihuahuas und noch andere kleinen Hunde die gleich starben. Als ein Partner Bucks sich eine Pfote
verletzte nam der Bruder der Frau seinen Revolver, ging hinter einen Felsen und erschoss den Verletzen(Das war nur ein Beispiel für den brutalen Umgangs des Bruders). Zufällig machten sie in dem Moment vor einer Indianerhütte halt und der Dunkelhäutige musste alles mit ansehen, als der Bruder auf Buck mit einem Knüppel einschlug. Dem Indianer wurde es zu viel und er bedrohte den harten Mann. Die Frau schrie los aber den Mann kümmerte es nicht, denn er war schon fertig genug. Sie fuhren mit den restlichen Hunden weiter nur nicht Buck, der blieb bei dem Indianer und hatte ein schönes Leben. Der Sommer brach ein,das Eis schmolz und der Indianer hatte Lust auf ein Abenteuer mit seinen zwei Freunden. Inzwischen war der dunkelhäutige Buck so ans Herz gewachsen,dass er ihn sogar mehr mochte als seinen ersten Besitzer.Die Reise ging an eine noch nie entdeckte, von Sagenumwobenen Goldgräberstelle, wo noch nie ein Mensch lebend zurückgekommen war.Der Südländer machte mit seinen Freunden und den Hunden für mehrere Wochen auf einer Lichtung ein Lager auf. Buck wollte eines Tages den Wald erkunden ,denn “der Ruf der Wildnis” hatte ihn schon fast erreicht. Im Wald traf er auf einen Wolf mit dem er sich befreundet und dann nie wieder sah. Als er in das Lager zurückkam lagen überall Leichen am Boden und Hunde, Bucks Besitzer und andere Typen kämpften auf der Lichtung .Doch Buck kam zu spät er erreichte die Lichtung genau in dem Moment, wo sein Herrchen getötet wurde. Doch er schwor Rache.Der Ruf der Wildnis hatte ihn gepackt .Der blutrünstige tolle Hund zerfetzte jeden einzelnen dieser Typen(Ich weiss nicht wie die heissen)und er war nun das einzige Lebewesen auf der Lichtung. Er wusste nih, was er tun sollte doch dann fiel im sein Wolfsfreund ein und er suchte ihn auf. Er traf auf seinen Freund und auf ein Wolfsrudel. Nun war er ein Rudeltier.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und ich empfehle es zu kaufen,obwohl ich schon so viel erzählt habe. Das Buch ist sehr spannend, brutal aber leider auch traurig. Ich empfehle es euch wirklich sehr .Es ist glaube ich das beste Buch ,das ich je gelesen habe!!!!!!
Der Autor Jack London wurde am 12.1 1876 in San Francisco geboren. Aufgewachsen ist er in Armut und war in der Jugend sehr kriminell. Er war Fabrikarbeiter,Seemann,Goldgräber und Kriegsberichterstatter. Er schrieb das Buch nach seinen eigenen Erfahrungen,doch natürlich erfand er auch Teile des Buches.Am 12.11 1916 starb er an seiner Alkoholsucht.
Hier eine kleine Kostprobe für diese super Schreibweise:
“Wahrhaftig , Buck sah wie ein Teufel aus ,als er die Haare gesträubt,Schaum vor dem Mund und ein irres Leuchten in den blutunterlaufenen Augen,zum Sprung ansetzte. Pfeilgerade schnellte er seine mit Haß und Leidenschaft vollgestopften hundertvierzig Pfund gegen seinen Wiedersacher. Mitten im Sprung, gerade als er seine gewaltigen Zähne in denHals des Mannes verbeißen wollte, erhielt er einen Schlag, wieer ihn noch nie gefühlt hatte. Seine Kiefer schlossen sichknirschend, er taumelte und fiel auf den Rücken. Noch nie inseinem Leben hatte ihn jemand mit einem Knüppelniedergeschlagen, er verstand nicht, was mit ihm geschehenwar. Mit einem Aufheulen, das eher dem Fauchen einesRaubtieres als dem Bellen eines Hundes glich, sprang er auf und griff wieder an. Noch einmal traf ihn dieser entsetzlicheSchlag, der ihn niederwarf, und er wußte nun, daß es derKnüppel war, aber seine Raserei ließ ihn jede Vorsichtvergessen. Ein dutzendmal noch setzte er zum Angriff an, undebensooft schmetterte ihn der Stock zu Boden.”
von Nepomuk (12 Jahre)
mehr Infos







































cool (-;