Lara ist süchtig. Süchtig nach Liebe, süchtig nach Zuneigung, süchtig nach Henk. Für ihn würde sie alles tun. Und als Henk sie bittet, ihn von seinen Schulden zu befreien, schreckt Lara nicht davor zurück, ihren Körper zu verkaufen.
Die Geschichte eines trostsuchenden Mädchen nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter, welches in einem Loverboy die große Liebe gefunden zu haben glaubt und zu spät dessen Absichten bemerkt, ist in einer einfachen, aber trotzdem fesselnden und vor allem reizvollen Sprache geschrieben. Durch Rückblenden und Gedanken in Kursivschrift fängt die Handlung an realistisch zu werden und macht es einem beinahe unmöglich, das Buch beiseite zu legen.
Das Thema ist schockierend und dramatisch und ganz sicher keine leichte Lektüre. Eines ist sicher: “Weine nicht, Prinzessin” gibt jedem noch lange zu denken, auch wenn Laras Geschichte längst vorbei ist. …
Anna, 14 Jahre
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Es ist manchmal unglaublich in welche Abhängigkeiten man geraten kann. Was ertragen wird im Namen der Liebe – schrecklich.