Und jenseits liegt kein Paradies ist ein Jugendroman von Sigrid Laube, welches ungefähr in der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt. Es handelt von einem Mädchen namens Frederike, genannt Rika oder seltener Rikchen, deren Bruder und Vater bei einer Seefahrt zu Tode kommen. Ihr Bruder hätte eigentlich auf einer der ersten deutschen Mondexpeditionen mitmachen sollen und dafür viel Geld bekommen, welches die Familie dringend brauchte, da die Mutter schwer krank war. Als dann die Nachricht vom Tod des Bruders und des Vaters ankommt, beschließt Rika, getarnt als ihr Bruder Jan, selbst auf diese Nordpolexpedition zu gehen. Als das Schiff los fährt sind noch alle der Meinung, es würde einfach werden, da das Schiff sehr modern ausgerüstet ist. Mit der Zeit müssen sie jedoch feststellen, dass sie den eisigen Temperaturen noch nicht gewachsen sind und als dann noch ihr Schiff, welches als unsinkbar galt, sinkt sind sie auf einer kleinen Eisscholle mitten im riesigen Eismeer und die ganze Situation scheint hoffnungslos. Wenn ihr wissen wollt ob sie wieder zurück kommen, oder ob sie im Eismeer erfrieren müsst ihr das Buch selbst lesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich würde es eigentlich jedem empfehlen der gerne liest. Obwohl das Buch kein Sachbuch ist, bietet es sehr viel Information, über die damalige Zeit und über den Nordpol. Spannende Actionstellen bietet es allerdings nicht und Leuten die nicht gerne lesen würde ich das Buch nicht empfehlen, da sich einige Stellen sehr lange ziehen. Ich habe das Buch mit 12 Jahren gelesen, allerdings sollten 12-jährige das Buch wirklich nur lesen wenn sie viel und gerne lesen.
Tim (13 Jahre)
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