Autor: Rachel Ward
Verlag: The Chicken House
Erscheinungsjahr: 2011
Zielgruppe: Für die, die Horrorböcher mögen, ab 12 Jahre
Hauptpersonen: Adam, Sarah, Nelson und Val
Seiten: 429
01.01.2028
An diesem Tag werden Hunderte, Tausende von Menschen sterben. Das weiß nur ein einziger Mensch auf Erden. Es ist Jems Sohn, Adam. Denn er hat wie seine Mutter eine besondere Gabe. Er kann Zahlen sehen. Die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem sein Gegenüber sterben wird.
“Numbers – den Tod vor Augen” ist ein Buch über einen 16-jährigen Bub mit einer besonderen Gabe: Er kann das Datum des Todes eines Menschen sehen wenn er sie in die Augen blickt. Er ist so wie seine Mutter. Doch er hat noch eine andere Gabe. Adam kann den Tod von anderen Menschen sehen. Er sieht den Tod von anderen, wo sie sterben und wie sie sterben. Entweder brutal, friedlich, einsam oder glücklich. Das macht ihn aber total fertig. Es ist schmerzhaft für ihn, anderen in seiner Vision zu zusehen, wie sie sterben. Deshalb meidet er auch jeden Blickkontakt.
Diese ganze Geschichte spielt Großßteil in England im Jahr 2027. Adam Dawson lebt mit seiner Großmutter Val in Weston, dort wo Jem einmal gelebt hat. Wegen einer überflutung müssen sie nach England ziehen. Dort wohnt er eine Zeit lang und findet heraus, dass am 1. Januar etwas Schlimmes passieren wird. Denn er sieht überall die gleichen Zahlen. Und die Zahlen bedeuten den Tod. Zusammen mit seiner zukünftigen Freundin Sarah, die auch eine Gabe besitzt und Nelson, ein Junge mit einem klugen Kopf, versuchen sie die Menschen von einer bevorstehenden, großen Katastrophe zu beschützen. Doch können sie auch die Zahlen ändern? Ja, denn es gibt einen lebenden Beweis. Doch dafür muss ein anderer Mensch leiden.
Die Sprache in diesem Buch gefällt mir aber leider nicht., vielleicht kommt es nur mir vor aber es hat zu viele Schimpfwörter. Außerdem gibt es manchmal ein paar echt brutale, perverse Stellen. Also liest das Buch erst, wenn ihr glaubt, ihr seid alt genug ![]()
Wenn ihr mehr wissen wollt dann lest es selbst. Dieses Buch ist zwar gut aber leider ein bisschen kompliziert. Denn nach jedem Kapitel wird die Perspektive von Adam und Sarah geändert. Dennoch ist das Buch sehr spannend. Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und habe es in einem Tag durchgelesen.
Mit einer Leseprobe wird es wohl zu lang, aber ich hoffe, dass euch diese Rezension schon genug Informationen gegen habt. Ich hoffe, dass ihr euch jetzt was vorstellen könnt
Kuan Wei (12)
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