Das Buch “Als Hitler das rosa Kaninchen stahl” wurde von Judith Kerr geschrieben und erstmals 1973 veröffentlicht.
Judith Kerr, Tochter des bekannten Theaterkritikers Alfred Kerr wurde 1923 in Berlin geboren.Außerdem hat sie zwei weitere Romane geschrieben, die als Fortsetzungen dieses Buches gelten.
Die 9-Jährige Anna muss mit der ganzen Familie aus Deutschland in die Schweiz fliehen, bevor die Nationalsozialisten an die Macht kommen.Ihr Vater ist ein sehr bekannter jüdischer Schriftsteller, doch in der Schweiz werden seine Werke nicht gut verkauft.Die Schweizer wollen ihre neutrale Stellung beibehalten und drucken immer weniger der Werke des Vaters.Auch als sie nach einigen Monaten nach Paris ziehen, verbessert sich die Lage nicht wirklich für Annas Familie.Anna und ihr Bruder Max können kein französisch und für sie ist alles dort fremdartig.Nach einiger Zeit kann die Familie Fußfassen und auch in der Schule haben die Kinder wieder Erfolg.
Der Vater kann in Pariser Zeitungen kaum mehr etwas veröffentlichen und schreibt ein Drehbuch, welches er nach England schickt.Doch das Schicksal wendet sich: Der Onkel der beiden Kinder und Bruder des Vaters, der in Deutschland geblieben ist, hat sich umgebracht.Die bestürzte Familie zieht wenige Wochen später nach London , denn das Drehbuch des Vaters hat Anklang bei den Briten gefunden.
“Als Hitler das rosa Kaninchen stahl” hat mir persönlich gut gefallen, weil man sich sehr gut in Annas Lage hineinversetzen kann und mit der Familie mitfühlt.Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der sich für den Nationalsozialismus interressiert.
Ben, 14 Jahre
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl








































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