Judith Kerr schrieb 1973 das Buch: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl. Es handelt von einer jüdischen Familie die vor den Wahlen 1933 Deutschland verlassen und mit dem Zug in die Schweiz reisen. Sie genießen ihr Leben, verarmen aber nach kurzer Zeit da die Geschichten und Artikel des Vaters sich nicht so gut verkaufen wie in seiner Heimat. Die Familie kommt in einem Gasthaus unter und setzen ihr Leben wie gehabt weiter. Die Kinder Anna und Max gehen in die Schule und lernen viele neue Freunde finden. Leider muss jedoch die Familie nach nur einem Jahr das Gasthaus verlassen und sie ziehen nach Frankreich. Dort ist es jedoch erst mal schwer für die Kinder Fuß zu fassen, da sie die neue Sprache nicht beherrschen. Der Vater tut sich in der neuen Heimat allerdings auch schwer und schickt ein Drehbuch nach England. Erst nach langem Warten erhält er eine Antwort und die Reise nach Großbritannien wird angetreten.
Ich fand das Buch interessant, weil es sich teilweise um eine wahre Geschichte handelt und man so erst richtig den Schwierigkeiten der Menschen in dieser Zeit klar wird. Denjenigen die Geschichtlich sehr an dieser Zeit interessiert sind empfehle ich dieses und die anderen zwei Bücher der Trilogie sehr.
Jamina, 13 Jahre
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