Mirror Mirror
Autorin: Cara Delevingne mit Rowan Coleman
Hauptprotagonisten: Red, Rose, Leo, Naomi, Ash
Handlung:
Diese Geschichte handelt von einer Band, die aus vier Mitgliedern besteht, Red, Naomi, Rose und Leo. Jeder dieser Teenager hat mit sehr vielen Problemen zu kämpfen, doch sie konnten nie ahnen, dass es noch schlimmer kommen würde.
Eines Tages lief Naomi weg, ohne irgendeine Nachricht oder einen Hinweis zu hinterlassen. Niemand verstand wieso, ins besonders Red nicht, ihr bester Freund.
Naomis Schwester Ash und Red glaubten nicht, dass sie einfach weggelaufen ist, deshalb suchten sie überall nach der Wahrheit, doch sie dachten niemals, dass sie so etwas Schreckliches über ihre Familien erfahren würden.
Das Buch wird aus Reds Sicht erzählt und enthält immer wieder Rückblenden, sowie kleine Chatausschnitte.
Cover:
Mir gefällt das Cover sehr, da gelb eine eher ungewöhnlichere Farbe für ein Cover ist. Vor allem mag ich die schwarzen geschwungenen Linien mit den Wörtern oben auf dem Cover.
Meinung:
Ich finde das Buch grandios. Der Schreibstil ist sehr schlicht und man gewöhnt sich sehr schnell an ihn. Die Geschichte ist so gut, wenn man denkt, dass man weiß wie es weitergeht, passiert etwas komplett Neues, das einen verblüfft. Ich mochte die Autorin schon immer und war gespannt ein Buch von ihr zu lesen und es hat mich echt nicht enttäuscht. Es passieren andauernd so unglaubliche Ereignisse und man wird so sehr von der Geschichte gefesselt. Von Seite zur Seite verliebt man sich immer mehr in die Charaktere.
Ich würde dem Buch 5/5 Sternen geben und es denjenigen empfehlen, welche sich sehr für Jugenddramen und einen Hauch von Rätsel interessieren.
Elena/14
mehr InfosSo beschissen schön ist nur das Leben
Von Shaun David Hutchinson
360 Seiten
Hauptfigur: Andrew („Drew“) aka Ben Fisher, Rusty, Travis, Lexi
Drew hat seine Familie getötet. Seine Mutter, seinen Vater und seine kleine Schwester Cady. Sie sind hier, im Roanoke Krankenhaus, gestorben und seit ihrem Tod lebt er hier. Es ist seine Strafe, seine ganz persönliche Hölle. Jeden Tag, wenn er in seinem baufälligen Zimmer auf dreckiger Wäsche und Stofffetzen liegt, hält der Gedanke an seine Familie ihn wach. Und wenn er nicht wach ist, hat er Albträume.
Jeder im Krankenhaus kennt Drew. Für die meisten ist er einfach der Junge, der in der Cafeteria arbeitet. Niemand weiß, dass er schwarz bezahlt wird. Das Krankenhaus ist sein Zuhause, er kennt jeden Winkel dieses sterilen Labyrinths. Er kommt ungesehen in die Notaufnahme, auf die Intensivstation und in der Pädiatrie hat immer Schwester Merchant Schicht, mit der er gut befreundet ist. Zwei ihrer Patienten sind Drews beste Freunde: Lexi und Trevor.
Beide haben Krebs, Lexi ist bereits auf dem Weg der Besserung, Trevor auf dem Weg in den Tod. Die beiden sind ineinander verliebt, aber sie ist zu sehr auf die Zukunft fixiert, um im Hier und Jetzt zu leben, und er hat zu viel Angst davor, jeden, dem er wichtig ist, durch seinen Tod mit hinunterzuziehen.
Lexi und Trevor sind das einzig Wichtige in Drews Leben – bis ein Junge namens Rusty eingeliefert wird. Er wurde mit Alkohol übergossen und angezündet. Und das, weil er schwul ist. Drew kann sich nicht erklären warum, aber auf eine merkwürdige Art und Weise geht von diesem Jungen eine Anziehungskraft aus, die ihm den Verstand raubt. Als Drew in eine aussichtslose Lage gerät, muss er sich entscheiden: Soll er sein Schicksal annehmen oder ist er bereit, mit Rusty aus dem Krankenhaus zu fliehen und in die Welt außerhalb zurückzukehren?
Das bunte Cover und der Titel lassen ein lustiges, fröhliches Buch vermuten, womit man jedoch falsch liegt. In dem Buch werden unter anderem Krebs, Homosexualität, Religion und Selbstmord thematisiert, und da die gesamte Geschichte in einem Krankenhaus spielt, gibt es nicht viele Lacher. Das Buch würde ich nicht für Jugendliche unter 16 Jahren empfehlen, da die Themen besonders Kinder emotional ziemlich mitnehmen könnten und daher nicht für jüngere Kinder geeignet sind.
Florian, 15
mehr InfosSuper Bodyguard
Das Buch „Super Bodyguard“, geschrieben von Chris Bradford, umfasst rund 250 Seiten.
Es geht um Troy, welcher seine Eltern bei einem Terroranschlag verliert. Dabei entdeckt er auch seine Superkraft: er ist kugelsicher. Kurz darauf wird er von einer Geheimorganisation für Menschen mit besonderen Fähigkeiten angeworben. Dort wird er zum Bodyguard ausgebildet und bekommt schon bald den ersten Auftrag. Er soll mit seinen Freunden die Tochter des Bürgermeisters vor möglichen Anschlägen beschützen. Dabei trifft er immer wieder auf Terroristen der „Armee der Freiheit“, die die ganze Stadt in Unruhe versetzen.
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen. Vielleicht waren aber auch einfach meine Erwartungen zu hoch, da ich die andere Reihe „Bodyguard“ von Chris Bradford liebe. Es scheint, als wäre das Buch zusätzlich zu den Kapiteln in drei Teile geteilt. Bei jedem Teil wird wiederholt, was im vorigen Teil passiert ist, wodurch das Lesen ein bisschen langweilig wird. Außerdem werden oft kurze und einfache Sätze verwendet. An sich wäre die Geschichte aber sehr spannend.
Nina, 16
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Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
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Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...