ANDERS
Autor: Andreas Steinhöfel
Die Geschichte beginnt, als ein Junge an einem wunderschönen Sommertag aus einem 263 tägigem Koma erwacht. Durch den Unfall wurde Felix Winter all seiner Erinnerungen beraubt und ist nun wie verwandelt. Deswegen nennt er sich auch entsprechend anders, nämlich Anders. Sein Vater freut sich darüber einen Neuanfang mit seinem Sohn zu starten und auch zwei seiner Freunde freuen sich, dass er nicht mehr Im Besitz seiner Erinnerungen ist. Denn ein Erlebnis sollten sie drei lieber alle aus ihren Köpfen streichen wenn sie keinen Ärger bekommen wollen. Doch nach und nach vermischen sich Anders und Felix… Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Wenn jetzt jemand neugierig geworden ist, kann ich nur zum Kauf empfehlen. Teilweise war ich sehr skeptisch gegenüber der Schreibweise des Autors. Einige Szenen ziehen sich über viel zu viele Zeilen. Und so werden auch die interessantesten Gedankengänge und Rückblenden sehr zäh. Äußerst sympatisch finde ich, dass Andreas Steinhöfl hin und wieder vor Namen einen Artikel setzt. Durch die Sparsamkeit, mit der er die Artikel benutzt wirkt es weder zu kinderhaft noch zu hochgestochen. Das perfekte Mittelmaß. Auch die Wechsel zwischen amüsanten und tiefgründigen Stellen hat er wunderbar gemeistert. Außerdem ist die Geschichte sehr gut durchdacht und hat keine langweiligen Durchhänger, bis auf die teilweise endlosen Gedankengänge oder Beschreibungen.
Im Allgemeinen finde ich das Buch gut und würde auch gerne wieder etwas von Andreas Steinhöfel lesen.
Rebecca, 15
mehr InfosDie phantastische Suche nach der Überallkarte
das Buch: Die phantastische Suche nach der Überallkarte ist der erste Band von der noch nicht ganz existierenden Buchreihe
In dem Buch geht es um Marrill, die mit ihren Eltern um die ganze Welt reist bis ihre Mutter schwerkrank wird.
Als sie mal wieder einen Spaziergang mit ihrem Kater durch die Wüste von Arizona macht, weht ihr plötzlich ein vergilbtes Blatt vor die Nase. Von ihrer Neugier getrieben läuft sie dem (höchstwahrscheinlich) alten Papier nach und findet sich plötzlich anstatt auf einem Supermarktparkplatz, auf einem relativ grossen Segelschiff wieder. Ein recht alter Mann stellt sich ihr als Ardent und ein ca. gleichaltriger Junge als Coll vor. Marrill begreift schnell das sie in einer völlig anderen Welt gelandet ist und ihre einzige Chance wieder nach Hause zu kommen,die Überallkarte ist .
Ardent und Coll erklären sich bereit ihr bei der Suche zu helfen. Als sie halt machen um noch ein Stück der Karte zu finden, wird der Meisterdieb Fin, den jeder normale Mensch immer wieder aufs neue vergisst (Marrill nicht!!) teil der Besatzung.
Leider ist sie nicht die einzige die diese wundersame Karte braucht.
Am Ende müssen sich die beiden Freunde einem Wettlauf mit der Zeit und einem Wahnsinnigen stellen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,weil es sehr gut geschrieben ist und die Fantasiewelt , die sich die Autorin erschaffen hat, wundervoll und zugleich eine Spur beängstigend ist.
Lesealter:11-13 Jahre
Laura, 11 Jahre
mehr InfosPauli & Molli – Geisterstunde
So antworteten die Kinder der ersten Klasse auf die Frage, was und ob man etwas aus diesem Buch lernen kann.
mehr InfosMein Lotta-Leben. Alles voller Kaninchen
Buchreihe: Mein Lotta Leben
Band 1: Alles voller Kaninchen
Band 2: Wie belämmert ist das denn?
Band 3: Hier steckt der Wurm drin!
Band 4: Daher weht der Hase!
Band 5: Ich glaub, meine Kröte pfeift
Band 6: Den Letzten knutschen die Elche
Band 7: Und täglich grüßt der Camembär
Band 8: Kein Drama ohne Lama
Band 9: Das reinste Katzentheater
Band 10: Der Schuh des Känguru
Band 10: Der Schuh des Känguru
Band 11: Volle Kanne Koala
Band 12: Eine Natter macht die Flatter
Band 13: Wenn die Frösche zweimal quaken
Band 14: Da lachen ja die Hunde
Band 15: Wer den Wal hat
Band 16: Das letzte Eichhorn
Band 17: Je Otter, desto flotter
Band 18: Im Zeichen des Tapirs
Band 19: Hier taucht der Papagei
Band 20: Hier taucht der Papagei
Mein Lotta-Leben. Süßer die Esel nie singen
Mein Lotta-Leben. Süßer die Esel nie singen
Der Zugvogel im Zoo
Das Kinderbuch “Der Zugvogel im Zoo” von Wolfgang Wambach erzählt in fünfzehn Fabeln von Tieren, die Abenteuer in der Großstadt erleben. Ich habe die Fabel:
DIE BRIEFTAUBE AM BAHNHOF
in einer ersten Klasse Volksschule vorgelesen und um eine Rezension gebeten. Hier die ersten Buchbesprechungen der 6-jährigen:
Make it Big! Wie ich London schaffte (oder London mich)
Make it Big
wie ich London schaffte (oder London mich) ist der dritte Band von meiner Lieblings Buchreihe
In dem Buch geht es um Filippa,die nach London gezogen ist und gleich danach an der Royal Drama School studiert hat. Langweilige Nebenjobs und lächerliche Castings regieren den Alltag der Jungschauspielerin.
Nur ihre boyfriends (zwei sind praktischer!!!!) schaffen es Filippas Leben ein bisschen aufzuheitern.Doch dann ergattert Filippa die Hauptrolle in einem Film…
Mir hat das buch sehr gut gefallen weil es spannend ist und Filippa sehr lustige Dinge erlebt. Ich würde es jedem weiter empfehlen der gerne total lustige und spannende Bücher liest!
Lesealter:11-13 Jahre
Laura, 11 Jahre
mehr Infos










































































Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...