All posts by GRG21f26

Lily Frost Fluch aus dem Jenseits

lily-frost-coverpg

Autorin: Nova Weetman

Seiten: 235

Kapitel: 14

Cover: weckt Interesse, scheint mysteriös, passend zur Geschichte

Inhalt: Die Geschichte beginnt mit einer schlimmen Erfahrung von Lily, einem 15- jährigen Mädchen. Dieses Ereignis verfolgt sie noch Jahre später. Trotzdem versucht Lily mit ihrer besten Freundin Ruby ein normales Leben zu führen, doch auf einmal entscheiden sich Lilys Eltern dafür, in eine kleine unbekannte Stadt zu ziehen, was Lilys ganzes Leben sozusagen auf den Kopf stellt. Schon beim ersten Besuch in ihrem neuen Zuhause schien es für Lily ziemlich unheimlich und es passierten mit der Zeit immer mehr komische Sachen…

Sprache: Das Buch ist in einer flüssig zu lesenden Jugendsprache geschrieben.

Kritik: Ich fand das Buch von Beginn an sehr spannend. Schon der erste Satz weckte mein Interesse, da dort von Lilys Kindheitsereignis, welches tödlich hätte enden können, berichtet wird. Es wird genau beschrieben, wie sich Lily damals fühlte. Ich konnte mich sehr gut in die Hauptperson hineinversetzen, da großteils alles sehr gut und bildlich beschrieben wird. Obwohl teilweise manche Situationen etwas zu undetalliert geschildert werden, kann man sich alles gut vorstellen. Ich finde auch noch gut, dass die Kapitel nicht zu kurz geschrieben sind.

Empfehlung: Da das Buch aus der Perspektive eines Mädchens geschrieben wurde, empfehle ich es auf jeden Fall an Mädchen. Das Buch ist ab 14 Jahren, aber ich finde, dass es schon für 13- oder 12-Jährige geeignet ist. Das Buch ist empfehlenswert für Leserinnen, die gerne nicht allzu lange Fantasy-Geschichten lesen.

Monika, 15

Das Feuerzeichen

das-feuerzeichen-cover

Das Feuerzeichen

Nach dem ersten Band „Das Feuerzeichen“ von Francesca Haig geht es im zweiten Teil „Das Feuerzeichen-Rebellion“ weiter um Cass, die mit Hilfe ihrer Freunde, Piper und Zoe, Frieden zwischen Alphas und Omegas schaffen möchte.

Nach der Explosion, die alles vom Menschen erbaute zerstört, beginnt die Zeit, in der Zwillinge geboren werden, bei denen aber immer einer eine „Behinderung“ oder ein zusätzliches Körperteil hat, die Omegas. Ihre „normalen“ Zwillinge, die Alphas, verabscheuen sie und so entstehen mit der Zeit Alpha- und Omega-Siedlungen. Der Rat, der nur aus Alphas besteht, möchte alle Omegas in Tanks, das sind geschlossene Räume gefüllt mit einer klebrigen Flüssigkeit, sperren. Dort können sie nicht sterben und ihre Alpha-Zwillinge könnten ein unbeschwertes Leben führen. Denn es gilt: Wenn einer stirbt oder Schmerzen hat, so geht es dem anderen genauso.

Doch die Omegas wollen nicht kampflos untergehen und kämpfen für ihre Freiheit. An ihrer Spitze steht Cass, eine Seherin, Piper, der Anführer des Widerstandes und Zwilling von Zoe die ebenfalls mithilft, Simon und Sally, haben auch wichtige Rollen im Widerstand, Xander und viele mehr. Gemeinsam schaffen sie es, New Hobart zurückzuerobern.

Allerdings helfen ihnen der Dompteur und seine Untergebenen, da er von den Vorhaben des restlichen Rates nicht begeistert ist. Doch handelt er aus den richtigen Gründen? Dann tauchen auch noch Papiere aus dem Vorher auf, die ihnen allen neue Hoffnungen schenken.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Da ich den ersten Teil nicht gelesen habe, kannte ich mich manchmal nicht ganz aus, aber im Großen und Ganzen habe ich alles auch so verstanden.

Ich würde das Buch allen Jugendlichen ab 12 Jahren empfehlen, da manchmal schon auch grausame Szenen vorkommen, wie zum Beispiel der Krieg um New Hobart. Genauso wie der „Library Journal“ glaube auch ich, dass alle „Tribute von Panem-Fans“ von diesem Buch begeistert sein werden, da es nach demselben Muster aufgebaut ist: Es gibt eine Gruppe, die die ganze Macht haben möchte und die übrige Bevölkerung unterdrückt, und dann gibt es eine Gruppe, die sich das nicht gefallen lässt und sich wehrt.

Nina, 14 Jahre

Lauter Kröten und kein Kuss in Sicht

lauter-kroeten-cover

Autorin: Kerstin & Noa Kropac

Eigene Meinung: Das Buch hat 222 Seiten (keine Bilder) und für mich war es leicht zu lesen und das Cover hat mir gut gefallen.

Hauptfigur: Die Hauptfigur ist Lisa Marlene Walther.

Inhalt: In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Lisa, sie ist unglaublich in einen Jungen aus ihrer Klasse verliebt. Aber der Junge zeigt keine Interesse. Doch Lisa gibt nicht auf und ihre beste Freundin Tori (Viktoria) hilft ihr dabei, ihn zu erobern. Das klappt aber leider nicht immer, zum Beispiel versucht sie das Mädchen Schneewittchen mit dem Jungen nachzuspielen.

Empfehlung: Ich würde dieses Buch allen Mädchen empfehlen, die gerne Bücher lesen.

Luchia, 12 Jahre

Die Töchter der Elfe. Schicksalstanz

schicksaltanz-01

Im Roman “Schicksalstanz – Die Töchter der Elfe” von Nicole Boyle Rødtnes geht es um die Drillingsschwestern Azalea, Rose und Birke Bisgård. Doch es handelt sich nicht um normale Menschen, sondern um Halbelfen.

Ihre Mutter, eine Elfe, starb bei der Geburt, deshalb wohnen sie nun bei ihrem Vater, möglichst zurückgezogen vom Miteinander der kleinen Stadt, denn sie haben etwas zu verbergen: In ihrem Rücken ist ein Loch und sie müssen tanzen, wobei sie ihren Zuschauern deren Lebensenergie aussaugen, um selbst leben zu können.

All das, das friedliche Leben, die Abschottung, gerät in Gefahr, als eines Tages eine Elfe im Bach ertrinkt. Fragen kommen auf: Wieso ist sie gestorben? Warum wollte sie die Schwestern aufsuchen?

Doch, als wäre dies noch nicht bedenklich genug, verliebt sich Birke auch noch in “den Neuen” – den süßen Malte.

Das Buch erschien 2013 zum ersten Mal unter dem Titel “Elverskud 1. Skæbnedans” im dänischen Verlag “Alvilda”. Die 1985 geborene Autorin schrieb vor diesem schon andere Bücher, die schnell recht erfolgreich wurden. Außerdem gründete sie den Verein “Hoffnungsvolle junge Schriftsteller”.

Aus meiner Sicht ist das Buch sehr einfach verfasst und enthält keine speziell hochtrabenden Ausdrücke, wodurch für ein problemloses Verständnis gesorgt wird. Nur die ständig angewandten Ellipsen ohne Subjekt nervten mich ziemlich (z. B.: Das Publikum verschwindet hinter dem grellen Licht. Verwandelt sich in eine dunkle Masse.). Dennoch blieb die Spannung erhalten.

Obwohl mich der Schreibstil nicht so sehr beeindruckte, war da immer noch dieses gewisse Etwas, das ein gutes Buch ausmacht.

Daher möchte ich allen Fantasy-Liebhabern im Alter von neun bis dreizehn Jahren meine Empfehlung aussprechen. Wahrscheinlich ist es eher für Mädchen geeignet, da es auch aus der Sicht eines solchen erzählt wird.

Kathleen, 14

Die Sache mit Christoph

die_sache_mit_christoph-cover

Autorin: Irina Korschunow
Genre: Jugendroman
Seitenanzahl: 160
Handlung: Die Geschichte handelt von Martin, dem besten Freund vom Christoph. Nachdem Christoph stirbt, versucht Martin herauszufinden, ob es vielleicht doch Selbstmord war und was wirklich hinter Christophs Tod steckt.
Beurteilung: Das Buch ist sehr einfach geschrieben, weshalb ich finde, dass es durchaus schon Kinder unter 14 Jahren ohne Probleme lesen könnten. Leider war ich sehr enttäuscht von der Geschichte und empfehle das Buch nicht weiter. Es mangelt an Spannung und ist das Gegenteil eines packenden Romans. Während ich das Buch las, hatte ich die ganze Zeit die Hoffnung, es würde besser werden, aber sogar das Ende war langweilig und unbeeindruckend.
Ich hoffe die Rezension war hilfreich.
Paulina, 16 Jahre

Das Haus in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

schraege-boeden-cover

Ich bespreche das Buch:

Das Haus in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt von Tom Llewellyn

Und hier ist meine Buchbesprechung:

Inhalt: Als Jacob und Charly in das Haus Tilton einziehen ist ihnen klar, dass dies kein gewöhnliches Haus ist. An den Wänden sind komische Formeln, es gibt schräge Böden und eine sprechende Ratte namens Mr. Daga.

Eines Tages findet Jacob ein Wachstumspulver im Trau-dich-bis-ganz-nach-oben-Raum. Außerdem findet er noch ein Kästchen und einen Schlüssel. Seine beste Freundin Lola wohnt auch in der Ortschaft. Neben Jacobs Haus wohnt ein Mann, der sogenannte Mann mit der lila Tür.

Als plötzlich Jacobs, Charlys und Lolas Fahrrad gestohlen wurde, vermutete Jacob sofort, dass der Mann mit der lila Tür dahinter steckt, weil er keine Kinder mag.

An einem Tag wird das Haus plötzlich unsichtbar. Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht, dann würde ich euch empfehlen, das Buch zu kaufen.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch Kindern, die gerne spannende Bücher lesen und ungefähr 11 Jahre alt sind. Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen und deshalb gebe ich dem Buch 4,5/5 Punkten. Den halben Punkt Abzug, weil es etwas zu kurz war. Besonders gut hat mir das Kapitel gefallen, wo herauskam, was in dem Kästchen war.

Viel Spaß beim Lesen!

Sarah, 12 Jahre

Die längste Nacht

die-längste-Nacht-cover

Die längste Nacht Roman

Autorin: Isabel Abedi

Seiten: 400

Hauptpersonen: Es gibt in diesem Buch viele wichtige Personen, ohne die die Geschichte einfach nicht so wäre, wie sie ist, aber ich denke, Vita, ihre Schwester Livia und Luca könnte man als Hauptpersonen bezeichnen.

Handlung: Vita möchte nach ihrem Schulabschluss mit ihren beiden besten Freunden,  Trixie und Danilo, eine Tour durch Europa machen. Die ersten Sätze eines noch unveröffentlichten Manuskripts führen die drei nach Viagello, ein kleines Örtchen in Italien. Dort trifft die 17-Jährige Luca, mit dem sie sich auf Anhieb bestens versteht – als würden sie sich schon ewig kennen… und tatsächlich kommen durch Luca dunkle Erinnerungen an Vitas mysteriöse Vergangenheit hoch.

Doch mehr möchte ich nicht verraten – entdeckt doch einfach selbst mit Vita und Luca was damals in jener längsten Nacht passiert ist.

Meine Meinung: Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, weil sie einerseits die Geschichte lebhaft erzählt und andererseits die Umgebung sehr genau beschreibt. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, wirklich in Viagello zu sein und neben Vita zu stehen. Genau das könnte aber auch ein negativer Kritikpunkt sein: Die Autorin schreibt viel über das, was um die Personen herum passiert und für manche Leser könnte das vielleicht langweilig werden.

Das Ende des Buches gefällt mir wirklich gut, weil es sehr ungewöhnlich ist. Das ist – soweit ich mich erinnern kann – der erste Roman, den ich gelesen habe, der so eine überraschende Wende hat.

Empfehlung: Ich denke, „Die längste Nacht“ kann schon ab 12 gelesen werden

und ist eher ein Buch für Mädchen, als für Jungen, da es aus der Sicht eines Mädchens geschrieben ist.

Kathi, 15 Jahre

Dark Skye

dark-skye-cover

Das Buch “Dark Skye” (2013) von Jocelyn Davies ist der Folgeband des Saga-Auftaktes “Silver Skye” über den Kampf der Engel, in welchem die weißgeflügelten Angehörigen des Ordens, die Wächter, die das Schicksal der Menschen nach ihrem Gutdünken leiten und beeinflussen, den schwarzgeflügelten Rebellen gegenüber stehen, die die Kontrolle des Ordens zu brechen suchen, um selbst über ihr Leben entscheiden zu können.

Doch in diesem Konflikt gibt es eine Macht, die der Seite, der sie ihre Unterstützung gewährt, mit Sicherheit den Sieg bescheren wird:

Skye, die siebzehnjährige Tochter einer Wächterin und eines Rebellen, die in dem Versuch gestorben sind, Gleichgewicht zwischen dem Licht und der Dunkelheit herzustellen.

Aufgrund ihrer Liebe zu Asher, einem Rebellen, entscheidet sie sich zunächst für die Rebellion. Doch es plagen sie seltsame Visionen und Devin, ein Wächter, meint, es handle sich um “die Sicht”, die stärkste Kraft des Lichtes. Außerdem behauptet er, dass seine Liebe zu ihr ungebrochen ist und Skye kann es nicht ertragen, ihn leiden zu sehen.

Was soll sie also tun? Dem Orden kann sie sich, nachdem er versucht hat, sie umzubringen, nicht anschließen, aber auch die Ziele der Rebellion erscheinen ihr falsch. Denn Skye ist eine Mischung aus Licht und Dunkelheit zu gleichen Teilen.

Doch ein Dazwischen gibt es nicht. Noch nicht.

Die englische Originalausgabe erschien 2012 erstmals im Verlag Harper Collins Publischers unter dem Titel “A Fractured Light”. Die amerikanische Autorin studierte Englisch und Theaterwissenschaften und gab mit diesen Büchern ihr Romandebüt.

Als erstes möchte ich sagen, dass ich dieses Buch im Rahmen eines Schulprojektes gelesen habe, daher kenne ich den ersten Band nicht. Dennoch war der Inhalt gut verständlich – ein Lob an die Autorin. Möglicherweise wirkt diese Wiederholung für jemanden, der in “Silver Skye” aufgepasst hat, aber etwas zäh. Auch die Handlung war gründlich durchdacht, die Farben kraftvoll eingesetzt. Schöne Umschreibungen für unbegreifliche Ereignisse wurden gefunden. Es war angenehm, schnell und problemlos zu lesen.

Der Wortschatz zog sich jedoch manchmal wie eine Endlosschleife und mein Deutschlehrer hätte längst “WORTWIEDERHOLUNG” daneben geschmiert. Aus diesem Grund handelt es sich aus meiner Sicht eher um etwas leichtere Lektüre, geeignet für Engel-, Romanzen- und Magieliebhaber – geschlechtlich neutral – im Alter von elf bis dreizehn.

Mir persönlich hat der Roman trotz der fehlenden Wissensbasis und meiner in Folge einiger leserlichen Enttäuschungen entstandenen Abneigung gegen Engelsgeschichten gut gefallen, und ich möchte mir gerne den dritten Band bestellen.

Kathleen, 14

Sunrise Africa – Die weiße Löwin der Serengeti

sunrise-cover

Autor: Christopher Ross

Hauptfigur: Die Hauptfigur ist Melissa, die seit der Scheidung ihrer Eltern, in Österreich auf eine Tourismusschule geht und nun ein Praktikum in Afrika macht.

Inhalt: Am Anfang von Melissas Praktikum verläuft alles noch gut: Sie lernt das „Massai“-Mädchen Maliaka, mit der sie sich ein Häuschen teilt, kennen und verliebt sich in den „Massai“-Krieger Sonyanga (Die Massais sind Ureinwohner der Serengeti). Doch bei einer Fahrt durch die Steppe sehen sie eine weiße Löwin – für die Massai eine Botschafterin des Bösen! Und tatsächlich: Es geht wirklich alles schief. Bei einer 3-tägigen Safari wird der Geländewagen sabotiert, so dass sie nicht vom Fleck kommen. Werden sie es schaffen rechtzeitig zurück zu sein, ohne zu verdursten?

Eigene Meinung: Mir hat das Buch sehr gefallen, weil es sehr spannend geschrieben wurde und  atemberaubende Bilder beschrieben wurden – perfektes Kopfkino!

Seitenanzahl: 230  (Es sind auch 2 Rezepte darin)

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Lara, 12 Jahre

BROKEN-Der Moment, in dem du fällst

broken-cover

BROKEN-Der Moment, in dem du fällst

Autorin: Tabitha Suzuma, stammt aus England und hier ereignet sich auch die Geschichte des Buches.

Erscheinungsdatum: 2016

Verlag: Friedrich Oetinger Hamburg

Genre: Jugendroman

Seiten: 384

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, besonders gefällt mir das Bild eines Jungen, darunter kann man sich schon vorstellen, worum es in dem Buch geht. Natürlich wird die Vermutung dann durch den Klappentext auf der Rückseite des Buches bestätigt.

Hier wird schon erwähnt, dass etwas Schreckliches passiert, worauf ich später noch zurückkomme.

Inhalt:

Mathéo Walsh ist die Hauptfigur des Buches. Er ist ein Teenager aus wohlhabendem Elternhaus und besucht eine Eliteschule in London. Noch dazu gehört er zu der Eliteclique am Campus. Jeder kennt ihn und zu seinen engsten Freunden zählen: Hugo, mit dem er schon seit seinem 7. Lebensjahr befreundet ist. Dann ist Mattie mit Isabel befreundet, welche mit Hugo zusammen ist. Aber die wichtigste Person für Mattie ist seine Freundin Lola, mit der er schon seit zwei Jahren zusammen ist und beide sind noch immer unsterblich ineinander verliebt.

Wie schon erwähnt kennt ihn hier jeder, aber nicht nur an der Schule, denn er ist ein herausragender Turmspringer und hat schon sehr viel Preise gewonnen. Noch dazu wird er im folgenden Jahr bei den Olympischen Spielen teilnehmen. Ganz England und auch seine Familie setzen große sportliche Erwartungen in ihn.

Doch davor muss er noch bei der Meisterschaft in Brighton sein Können beweisen. Doch nach dem Geschehen, welches sich in Brighton nach der Meisterschaft ereignet, wird er niemals der Gleiche sein und sein Leben nimmt eine drastische Wendung.

Er kann sich an den Abend nach der Meisterschaft nicht mehr erinnern, trotzdem geht es ihm überhaupt nicht gut. Erst nach einem beinahe tödlichen Sprung kommen seine Erinnerungen zurück und er hofft, es wäre alles nur ein böser Traum gewesen …

Bewertung:

Pro:

Die Geschichte von Mattie ist sehr berührend und hat mich am Schluss sogar ein paar Tränen gekostet, Es ist mal ein etwas ernsteres Thema und kein normales Teenie-Buch.

Den Schluss des Buches fand ich persönlich am besten, da sich immer wieder etwas Spannendes ereignete. Zuerst dachte ich, ich wüsste, wie das Buch endet, doch dann nahm alles eine drastische Wendung.

Die kleinen Rückblenden halfen mir sehr bei den Hintergrundgeschichten (z. B. die Liebesgeschichte zwischen Mattie und Lola). Die Autorin fesselt die Leserinnen und Leser mit der Ungewissheit über die Ereignisse des Tages in Brighton, was mich viel Geduld gekostet hat und dem Buch schlussendlich absolute Spannung verlieh.

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Außer vielleicht paar Wörter, welche ich kurz nachschlagen musste, sonst verlief beim Lesen alles super. Ich bin froh, mir dieses Buch ausgesucht zu haben, da ich noch kein Buch mit so einem heiklem Thema gelesen hab und froh über diesen Neuzugang in meinem Bücherregal bin.

Contra:

Wie oben schon erwähnt, hat die Autorin durch den Klappentext meiner Meinung nach zu viel vom Inhalt preisgegeben. Dadurch war die Geschichte vorhersehbar, da man auf das schreckliche Ereignis wartete. Dies führte dann dazu, dass es zu Beginn etwas langweilig zu lesen war. Man konnte dadurch auch vieles im Vorhinein erahnen, was ich leider enttäuschend fand.

Fazit:

Abgesehen von den paar kleinen Kritikpunkten fand ich das Buch sehr spannend und ich bin vom dem Können der Autorin überzeugt worden. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen.

Ich kann dieses Buch gerne jedem weiterempfehlen.

S.M.S.,15 Jahre alt/jung

So wüst und schön sah ich noch keinen Tag

so-wuest-und-cover

Das Buch “So wüst und schön sah ich noch keinen Tag” von Elizabeth Laban handelt von Duncan, der am Irving-College in den letzten Jahrgang kommt. Dort ist es Tradition, seinem Nachfolger einen “Schatz” zu hinterlassen, etwa in Form von Büchern oder Haustieren. Duncan bekommt von seinem Vorgänger Tim CDs, auf denen Tim, der als Albino meistens ausgeschlossen wird, erzählt, wie er sich in Vanessa verliebt. Und davon, dass er nicht den Mut aufbringen konnte, seine Gefühle laut auszusprechen, da Vanessa bereits einen Freund hat.

Ein tragisches Unglück ist die Folge, bei welchem Duncan maßgeblich beteiligt war. Duncan sieht Tims Geschichte als Chance, aus Tims Fehlern zu lernen und die begehrenswerte Daisy anzusprechen.

Meine Meinung:

Das Buch ist in einem schönen, flüssigen Schreibstil geschrieben und ich habe es in kürzester Zeit ausgelesen.

Die Personen und Orte sind gut beschrieben und machen die Geschichte lebendig.

Die Kapitel sind abwechselnd aus Tims bzw. Duncans Sicht geschriebenen, was manchmal zur Verwirrung meinerseits führte.

Das Buch hat mich außerdem an “Tote Mädchen lügen nicht” erinnert.

Auf einer Skala von 1-10 würde ich eine 9 geben, da das Buch meine Erwartungen übertroffen hat.

Ich empfehle das Buch ab 12 Jahren.

Ines, 13

Erik und Roderik

erik-und-roderik.coverjpg

Mir hat das Buch gefallen, weil die beiden Ritter so lustig sind und immer wieder neue Streiche aushecken.

Vera, 10 Jahre

Murks Magie Das verflixte Klassenschlamassel

murks_magie-coverjpg

Inhalt:

Nory ist die Tochter vom Direktor der Genie-Schule. Hier lernt jeder ein großartiger Magier oder eine großartige Magierin zu werden. Allerdings ist es sehr schwer aufgenommen zu werden, da es eine Privatschule ist.

Nory hat jetzt schon Angst vor der Aufnahmeprüfung. Sie hat nämlich ein Problem, von dem nur ihr Bruder Laurence und ihre Schwester Dalia wissen (die beiden gehen auf die Genie-Schule). Eigentlich ist sie ein Fluxer und kann sich in alle Tiere verwandeln. Allerdings schafft sie nie ein ganzes Tier und verliert die Kontrolle. Zum Beispiel wird sie halb Katze, halb Biber und zernagt die Möbel von ihrem Vater so, dass sich Laurence eine Ausrede einfallen lassen muss.

Am Tag der Prüfung ist sie sehr aufgeregt, da ihr Vater noch gar nicht weiß, dass sie vermurkst ist. So nennt man Leute, deren Magie nicht den gewünschten Effekt bringt. Zuerst läuft alles gut, aber dann kommt es wie es kommen musste. Sie kann sich nicht mehr unter Kontrolle halten und richtet ein heilloses Durcheinander an.

Die Wochen darauf spricht niemand darüber. Bis eines Tages plötzlich Tante Margo auftaucht und sie erfährt, dass sie an die Dunwiddle-Zauberschule gehen muss und zwar in die Spezialklasse für Murks-Magier. Niemand hat ihr etwas erzählt und plötzlich muss sie weg von ihrer Familie und zieht bei Tante Margo ein.

In ihrer neuen Klasse sind alle genauso vermurkst wie sie. Elliot ist eigentlich ein Fackler, aber anstatt Sachen zum Brennen zu bringen, friert er sie ein. Pepper ist eigentlich ein Flauscher, aber statt dass sie alle Tiere lieben, haben sie panische Angst vor ihr. Andrés ist eigentlich ein Flieger, aber er kann nicht mehr landen und fliegt ohne Hilfe davon. Sebastian ist ein Flirrer, aber statt Dinge unsichtbar zu machen, kann er unsichtbare Dinge sehen. Willa ist auch ein Fackler, genau wie Elliot, aber sie kann es in geschlossenen Räumen regnen lassen. Bax ist ein Fluxer wie Nory, aber er verwandelt sich immer in einen Stein und nicht in ein Tier. Marigold ist ein Flirrer genau wie Sebastian, nur dass sie Dinge schrumpfen lässt, anstatt unsichtbare Dinge zu sehen.

Wie die Geschichte weitergeht müsst ihr selber nachlesen.

Bewertung:

Mir gefällt die Idee sehr gut und wie sie von den Autoren umgesetzt wurde. Ich würde es Leuten empfehlen, die gerne nicht so dicke Bücher aber lustige Geschichten, die etwas Magisches haben, lesen. Ich persönlich fand es sehr gut geschrieben, allerdings ein bisschen zu kurz, weswegen ich 9,5/10 Sternen gebe.

Viel Spaß beim Lesen!

Isabel (11)

Anima – Schwarze Seele, weißes Herz

Anima-cover

Autor/Autorin: Kim Kestner

Erscheinungsdatum: 2016

Genre: Fantasy

Hauptpersonen: Abigale (Spitzname: Abby), Juspinn

Inhalt:

Abigale, besser bekannt als Abby, fährt mit ihrer Familie in den Nationalpark Acadia. Ihre Familie, bestehend aus ihrem Vater, ihrer Mutter und ihrer Schwester Virginia, fährt jedes Jahr in den Ferien dorthin. Doch dieses Jahr wird die Idylle mit der Ankunft des Magiers Juspinn zerstört. Abby merkt schnell, dass er nicht nur zur Unterhaltung gekommen ist.  Er scheint die Feriengäste zu manipulieren. Als sich dann auch noch ihre Familie zum Negativen verändert, spürt sie, dass Juspinn hinter etwas her ist. Etwas, das mit ihr zu tun hat….

Beurteilung:

Es ist ein sehr interessant geschriebenes Buch. Die Autorin hat eine spannende und fesselnde Schreibweise, bei der man darauf brennt, den Grund hinter all den Ereignissen zu erfahren. Ich empfehle das Buch vor allem Jugendlichen, die sich für Fantasy interessieren.

Lisa, 15 Jahre

Holmes & ich – Die Morde von Sherringford

holmes_und_ich_cover

Autorin:  Brittany Cavallaro

Inhalt:

In diesem Buch geht es um den Jungen namens Jamie Watson, der von London ins Elite-Internat an der Ostküste der USA ziehen muss. Insgeheim freut er sich überhaupt nicht über den Umzug, doch es hat auch etwas Gutes an sich, denn dort trifft er zum ersten Mal auf die Person, von der er schon sein ganzes Leben geträumt hat.

Charlotte Holmes, Nachfahrin des weltberühmten Sherlock. Doch dieser tolle Moment hält nicht lange an, denn daraufhin geschieht ein Mord.

Hauptverdächtige: Charlotte und Jamie. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln.

Meine Meinung:

Das Buch an sich ist wirklich gut geschrieben und spannend. Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Doch es gab Stellen, die eher komisch waren und überhaupt nichts mit der Geschichte zu tun hatten.

Das Ende war auch sehr enttäuschend, finde ich, da ich sehr gerne Krimis lese und die Enden ziemlich genial waren, fand ich dieses eher langweilig.

Diese Buch würde ich Leuten empfehlen, die gerne Krimis lesen.

Carla, 13

Die Diamantkrieger-Saga – Damirs Schwur

Diamantkrieger-cover

Das Buch „Die Diamant-Krieger-Saga“ von Bettina Berlitz handelt von einem Mädchen, das nicht sehr viele Freunde hat und auch sonst eher eine Einzelgängerin ist, bis sie Damir begegnet. Dieser junge Mann ist so anders als jeder, den sie bis jetzt kennengelernt hat. Er verändert sie und zieht sie in seine Welt, von der sie vielleicht schon die ganze Zeit ein Teil war…

Die Protagonistin, Sara, hat in ihrem Leben schon mehr durchgemacht als so mancher Erwachsener. Trotz ihren siebzehn Jahren wirkt sie sehr reif und erfahren. Ihr fällt es außerdem schwer, anderen Menschen zu vertrauen. Sie hatte nicht wirklich soziale Kontakte, war deshalb immer auf sich gestellt und vertraut deshalb auch nur sich selbst.

„Die Diamant-Krieger-Saga“ ist eine Mischung aus Fantasie und Realität. Es geht um ein gewöhnliches Mädchen, das ihre Probleme in einer fantastischen Welt zu lösen versucht. Sie selbst gehört zu dieser magischen Welt und kann ihrem Schicksal, sich dort aufzuhalten, nicht entgehen. Als LeserIn wird man auch in diese Welt hineingezogen.

Mit ungefähr 440 Seiten hat das Buch eine angenehme Länge, jedoch ist es an manchen Stellen zu langatmig und es wird zu viel zu demselben Thema beschrieben. Im Endeffekt zahlt es sich aber aus, das Buch zu lesen. Achtung: Es gibt einen kleinen Cliffhanger (= offenes Ende).

Ich würde es für Jugendliche ab 13 empfehlen, da manche Gedankengänge nicht einfach zu verstehen sind und es vielleicht daher für Jüngere schwer zu lesen wäre.

Es ist der erste Teil einer großartigen Buchreihe und ich werde den zweiten Teil mit Sicherheit auch lesen.

Noomi, 16 Jahre

Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß

der-ernst-des-lebens

Autor: Christoph Wortberg

Genre: Jugendroman, Entwicklungsroman

Seiten: 190

Handlung: Das Buch „Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß“ von Christoph Wortberg handelt von dem sechzehnjährigen Lenny, dessen großer Bruder Jakob bei einem vermeintlichen Unfall tödlich verunglückt ist. Lenny beginnt Fragen zu stellen und muss sich mit der Person, die sein Bruder tatsächlich war, und auch sich selbst auseinandersetzen.

Sprache: fast berichtend und dennoch mit sprachlichen Bildern, nicht verherrlichend oder beschönigend

Kritik: Die Idee hinter der Geschichte ist sehr kreativ und interessant, jedoch hapert es an der Ausführung. So war das Ende sehr klischeehaft und vorhersehbar, was bei so einem grandiosen Anfang doch sehr enttäuscht. Der Roman ist trotzdem interessant und weiterzuempfehlen.

Pia, 16 Jahre

DAS GLÜCK IST BLIND (ABER NICHT UNSICHTBAR)

Das-Glueck-ist-unsichtbar-cover

Von Marcus Sedgwick

Hauptfiguren: Laureth und Benjamin Peak

Laureth hatte seit Tagen nichts mehr von ihrem Vater, dem Autor Jack Peak, gehört. Sie wusste zwar, dass dieser in die Schweiz gereist war, um für ein Buch zu recherchieren, welches Laureth nur noch „das“ Buch nannte. Doch es sah ihm gar nicht ähnlich, ihr nicht einmal eine SMS zu schreiben.

Und dann meldete sich noch ein Mr.Walkers, welcher behauptete, sein Notizbuch gefunden zu haben. Laureth wusste, dass ihr Vater keinen Schritt ohne das kleine schwarze Buch tat. Das Merkwürdige: Der mysteriöse Mr.Walkers behauptete, er habe das Buch in New York gefunden.

Laureth war klar, dass ihrem Vater etwas Schreckliches zugestoßen sein musste. Also schnappte sie sich kurzerhand die Kreditkarte ihrer Mutter und ihren kleinen Bruder, samt seinem Plüschraben Stan, und setzte sich mit ihm in den nächsten Flieger nach New York. Sie war überzeugt, ihn dort zu finden und selbst ihre Blindheit konnte sie nicht aufhalten.

Meine Persönliche Meinung zu dem Buch ist zu 100% positiv:

Einerseits erzählt es eine rührende Geschichte, von einem Mädchen, das seinen Vater sucht, andererseits setzt es sich auch mit den Schwierigkeiten des Blindseins auseinander. Auch die verschiedenen Reaktionen der Mitmenschen werden so dargestellt, dass der Leser das Gefühl bekommt, sich in die Situation hineinversetzen zu können, jedoch macht das Buch auch deutlich, dass es schier unmöglich ist, sich vorzustellen, wie es sich anfühlt, zum Beispiel nicht nur keine Farben sehen zu können, sondern nicht einmal zu wissen was Farben SIND.

Das Buch ist zwar schon für 13-Jährige empfohlen, jedoch bin ich der Meinung, dass die Wenigsten in diesem Alter in der Lage sind, die Nachricht zu verstehen, welche dieses Buch meiner Meinung nach überbringen will, nämlich, was es wirklich bedeutet, blind zu sein und wie man mit blinden Menschen (nicht) umgehen sollte. Ich würde das Buch daher erst ab 14-15 Jahren empfehlen, damit man mehr von dem Buch hat, als „nur“ die Geschichte.

Florian, 13

Coolman und ich – Voll auf die Zwölf Band 6

coolman-cover

Autor:
Rüdiger Bertram , geboren 1967 in Ratingen, Deutschland

Gestaltung:
Das Titelbild gefällt mir sehr gut, da es schön bunt und lustig gestaltet ist.

Seiten:
192 (Ich habe das Buch in drei Stunden ausgelesen)

Inhalt:
Coolman und ich ist ein Fortsetzungsroman. Aber alle Bände sind unabhängig voneinander.

In diesem Buch geht es um Kai Baumann und um seinen unsichtbaren Begleiter Coolman. Coolman trägt eine schwarze Augenmaske, ein blaues Cape und einen hautengen orangefarbenen Einteiler. Kais Eltern sind Schauspieler und sie sind während des gesamten Buches auf Tournee. Kais Babysitterin heißt Fr. Schneider-Degenschaft und sie war einmal Dompteuse in einem Zirkus.

Es geht darum, dass Kai für einen Boxkampf trainiert. Kai wollte zwar nie Boxen, aber als er seine Freundin Lena beeindrucken wollte, gaben ihm seine Freunde den Tipp, zu einem Schwimmwettbewerb zu gehen. Allerdings war es eine Aufnahmeprüfung zu einem Boxteam und Kai wird überredet, gegen den Muskelprotz Rocky Hagen in den Ring zu gehen. Ob ihm das wohl gelingt?

Coolman hat natürlich wieder einmal einen Haufen Tipps auf Lager, die aber allesamt nach hinten losgehen. Kai befolgt aber trotzdem einige Ratschläge. Coolmans Tipps werden immer in Comics dargestellt.

eigene Meinung:
Meine Lieblingsfigur ist Coolman, weil er immer einen Witz auf Lager hat. Obwohl seine Ratschläge immer das Gegenteil bewirken, finde ich ihn lustig und er macht die Geschichte zu etwas Besonderem.

Empfehlung:
Ich empfehle das Buch Kindern, die gerne eine lockere lustige Geschichte über eine Mutprobe lesen und auch einen Comic nicht vermissen wollen.

Emil, 11 Jahre

Digby 01

digby-cover

Autorin: Stephanie Tromly

Erschienen: Februar 2016

Hauptpersonen: Philip Digby (nur Digby genannt), Zoe Webster (oft Princeton genannt)
Digby ist ein sechzehnjähriger Junge, der auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester Marina ist.
Zoe Webster ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das bei seiner Mutter in River Heights, einem kleinen Kaff im New Yorker Hinterland, wohnt.

Inhalt: Digby taucht eines Tages bei Zoe zu Hause auf. Nachdem sich die beiden oftmals getroffen haben, überredet Digby Zoe, ihn bei einem Einbruch zu unterstützen. Ab dann nehmen die Ereignisse ihren Lauf.

Denn nach dem Einbruch findet Zoe heraus, dass Digby einen speziellen Grund hatte, den Einbruch zu begehen. Das Mädchen, Marina Jane Miller, welches in letzter Zeit wegen ihrer Entführung oft in den Nachrichten gezeigt wurde, ist Digbys Schwester.

Es folgen weitere Straftaten, denn Digby probiert alles Mögliche, Marina wiederzufinden.

Anmerkungen: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es eigentlich eine ernste Handlung hat und es nicht nur einmal sehr spannend wird, so ist es trotzdem lustig geschrieben. Digby ist ein sehr kluger und witziger Junge, alleine deswegen sollte einem das Buch schon gefallen.
An dem Buch gibt es, meiner Meinung nach, nichts auszusetzen.

Alter: Ich würde das Buch „Digby #01“, genauso wie der Verlag, ab 14 Jahren empfehlen.
Obwohl das Buch sehr lustig geschrieben ist, kommen doch oft Fremdwörter vor, die man vielleicht nicht unbedingt weiß. Außerdem geht es in dem Buch neben Straftaten auch um Drogenhandel.

Annina, 15 Jahre