Mir hat das Buch sehr gut geffallen weil das Marienkäferchen fast alles kann. Es hat mir auch gefalllen weil es lustig war.
Francesco, 9 Jahre
Texte und Buchbesprechungen von jungen Leuten
Mir hat das Buch sehr gut geffallen weil das Marienkäferchen fast alles kann. Es hat mir auch gefalllen weil es lustig war.
Francesco, 9 Jahre
Ich mag Witzbücher sehr gerne. In diesem Buch sind viele lustige Witze und einige kannte ich schon. Ich lese immer wieder zwischendurch einen Witz. Das Buch liegt auf meinem Schreibtisch. Es sind aber auch Comics drinnen, Rätselfragen, Zeichnungen mit Zahlen und Suchbilder. Ein lustiges Beschäftigungsbuch für die Ferien. Ich würde es ab der 2. Klasse Volksschule empfehlen.
Clemens, 10 Jahre
Veit, Romeo und Francesco (8-9 Jahre) haben abwechselnd einen Satz geschrieben
Autor: Timo Parvela
“Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Hühner waren lustig und frech. Das Ei Gertrud, dass dann ein Geier wurde, fand ich witzig. Den Kojote fand ich cool, obwohl er nicht gewonnen hat und Gertrud klauen wollte. Die letzte Geschichte im Buch mit Popel-Paul und Pickel-Piet, zwei Cowboys die geschummelt haben, war auch sehr gut.
Die Bilder dazu haben mir auch gut gefallen. Ich konnte das Buch fast ganz alleine lesen, obwohl ich das erst seit diesem Jahr lerne.”
Vincent, 7 Jahre (getippt von Vincent´s Mama)
Das Buch, das ich gelesen habe, heißt „Nennt mich nicht Ismael!“ und wurde von Michael Gerard Bauer geschrieben und aus dem Englischen von Ute Mihr übersetzt.
Das Buch behandelt das Thema Mobbing und den Zusammenhalt einer Gruppe (Debattierclub).
Die wichtigsten Personen sind:
Ismael Leseur, die Hauptfigur, Barry Bagsley, der Mobber, James Scobie, Gründer des Debattierclubs, Orazio Zorzotto, genannt Razza, Bill Kingsley, ein Sciencefiction und Fantasyfreak.
Inhalt:
Das Buch handelt von Ismael, der von Barry Bagsley gemobbt wird. Als der neue Schüler, James Scobie, in die Klasse kommt, verteidigt dieser Ismael gegen Barry mit Worten und gründet einen Debattierclub.
Diesem Club treten auch Razza und Bill bei. Bei den Treffen trainieren sie, wie man richtig debattiert und Ismael schreibt die Reden der anderen auf, weil er sich nicht traut vor vielen Menschen zu sprechen. In einem großen Redewettbewerb muss Ismael an das Rednerpult gehen und seine Gegnerin ist Kelly Faulkner, in die er verliebt ist. Vor lauter Aufregung fällt Ismael in Ohnmacht und verliert somit das Duell. Glücklicherweise konnte seine Mannschaft ins Halbfinale aufsteigen. Beim Halbfinale ist James Scobie nicht anwesend, weil bei einer Nachuntersuchen seines Gehirntumors ein Schatten festgestellt wurde. Sein Vertreter bei der Rede ist Bill Kingsley, weil sie ein Thema bekommen haben, bei dem dieser sich sehr gut auskennt. Bill ist sehr selbstbewusst bei der Rede, nicht so wie sonst. Wenn ihr wissen wollt ob sie gewinnen oder nicht müsst ihr das Buch selbst lesen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders die Vorbereitungen der Reden für den Debattierclubwettbewerb, weil es sehr interessant war, was sie zu den Themen zu sagen hatten. Es gibt Nichts, was mir nicht gefallen hat. Oft musst ich beim Lesen schmunzeln.
Am besten gefiel mir James Scobie als Person, weil er sehr gut mir der Sprache umgehen konnte und sehr mutig war. Am wenigsten sympathisch war mir Barry, er Leute ohne Grund gemobbt hat. Die seltsamen Theorie von Ismael zu Beginn des Buches, störten mich ein bisschen, weil sie keinen Sinn ergaben.
Ich kann das Buch für 9-13 jährigen Mädchen und Buben weiterempfehlen, die gerne lustige Bücher lesen. Ich werde auch den zweiten Band lesen, weil mir das Buch so gut gefallen hat.
Simon, 11 Jahre
Das Buch Tom Gates-Alles Bombe hat mir gut gefallen,weil es lustig ist zu sehen wie viel in der Schule schief gehen kann und weil dass manchmal auch sehr lustig war.Tom (die Hauptfigur im Buch) fährt mit seiner Klasse auf Schullandwoche.doch er kommt nie zum schlafen,weil sein Freund in der Nacht spricht.und dann sieht er auch noch wie geordnet eine andere Klasse ist und wie perfekt sie alles machen.Einfach pures Chaos.
Sprache=sehr einfach zu lesen,lustig.Gibt es in Deutsch und Englisch.
Lorenz (11)
Autor: Michael Gerard Bauer
Thema: In diesem Buch geht es um Mobbing.
Hauptpersonen:
-Ismael Leseur: Erzähler dieser Geschichte
-Barry Bagsley: Feind von Ismael
-James Scoobie: Mitglied des Debattierclubs
-Bill Kingsley: Mitglied des Debattierclubs
-Orazio Zorzotto: Mitglied des Debattierclubs
-Ignatius Prindabel: Mitglied des Debattierclubs
Inhalt:
Ismael ist ein ganz normaler Schüler wie jeder andere, doch er wird wegen seines seltenen Namens, den er hasst, von einigen Mitschülern verspottet. Am meisten verspottet ihn Barry Bagsley. Gemeinsam mit seinen Anhängern mobbt er Ismael. Doch alles ändert sich, sobald die Klasse einen neuen Mitschüler, James Scoobie, bekommt. Ismael freundet sich mit James an und als dieser einen Debattier-Club gründet, tritt er diesen bei. James verspricht seinem Freund, dass er bei den den Debatten nicht sprechen muss. Er soll als Ersatzmann vielmehr bei den Vorbereitungen und den Recherchen helfen. Dennoch muss Ismael zwei Mal für erkrankte Clubmitglieder einspringen. Das kostet ihm viel Überwindung, doch sein Gefühl, die Freunde nicht im Stich lassen zu können, überwiegt. Seine Reden sind nicht perfekt, und es kommt auch zu peinlichen Missgeschicken. Die
Freunde gewinnen den Debattierwettbewerb zwar nicht, freuen sich aber trotzdem über ihre Gemeinschaftsleistung. Zum Schluss ergibt sich für Ismael die Chance, Rache an Barry zu nehmen. Doch er widersteht der Versuchung und zeigt, dass er reifer und besser als sein Widersacher ist.
Kritik:
Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gut geschrieben und behandelt ein interessantes Thema - Mobbing. An fast allen Schulen gibt es immer wieder Probleme, wenn sich mehrere Schüler gegen einen Außenseiter oder einen der anders als die anderen ist, zusammenschließen. Die Hauptperson, Ismael, hat mir anfänglich nicht sehr gut gefallen, weil er eine Krankheit, das Ismael-Leseur-Syndrom, erfindet, um eine Entschuldigung dafür zu haben, wenn er sich zum Narren macht. Anfänglich wirkt Ismael nicht sehr sympathisch und sehr selbstbezogen. Im Laufe des Buches ist er mir aber immer sympathischer geworden. Toll finde ich, dass er zum Schluss Rücksicht auf die Gefühle der Mutter seines Feindes Barry nimmt und auf Rache verzichtet.
Konrad, 11 Jahre
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...