Ich möchte das Buch “Fat Cat” von Robin Brande rezensieren. Es wurde von Friederike Zeiniger ins Deutsche übersetzt und ist bei dtv erschienen.
Der Titel ist anfangs etwas irreführend, weil ich dachte, dass es wirklich um eine fette Katze geht (es gibt ja auch viele Katzenromane).
Der tatsächliche Inhalt war dann eine (recht angenehme) Überraschung, denn es geht im Roman um die dicke Catherine (Fat Cat), die aufgrund eines Schulprojektes das Leben eines Homo erectus führen möchte (keine industriell gefertigten Lebensmittel, keine elektrischen Geräte…) . Natürlich ist diese Umstellung für sie anfangs sehr schwierig (Entzugserscheinungen von Süßstoffen und Zucker). Mit der Zeit gewöhnt sie sich daran und fühlt sich wirklich immer besser. Als dann aber die Jungs entdecken, wie hübsch Cat eigentich ist, beginnen erst die Schwierigkeiten. Besonders die Sache mit dem schönen Matt macht ihr Kopfzerbrechen…
Das Buch liest sich wirklich sehr gut und es hat Spaß gemacht, es zu lesen.
Die Autorin hat sich hier auf eine unterhaltsame Art und Weise mit den Auswirkungen unseres ungesunden Lebenswandels auf unser Wohlbefinden beschäftigt. Einzig und alleine die Botschaft: Nur dünne Mädchen sind glücklick! gefällt mir nicht so gut.
Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen, weil ich die Idee, ein so ernstes Thema so amüsant zu behandeln, sehr gut finde!!!
Das Buch ist für alle (wahrscheinlich eher Mädls), die auch wieder mal ein bisschen Romantik im Leben haben wollen – der nächste Valtentinstag kommt ja auch bald! Seufz!
Mathilda (16 Jahre)
Die Geschichte mit dem Weihnachtsmann macht Greg echt wahnsinnig. Denn Greg hat Angst, dass der Weihnachtsmann ihn in seinen allerpeinlichsten Momenten sieht, zum Beispiel als Greg gerade in der Nase popelt. Vor allem hat Greg ein Problem mit der Weihnachtspuppe die seine Mutter im Haus aufgestellt hat. Denn seit dem steht sie immer dort wo Greg am liebsten alleine wäre und beobachtet ihn. Einmal sah er sie zufällig als er sich gerade duschte. Ein Problem hatte Greg auch mit seinem ehemaligen Nachbarn den alle aus irgendeinem Grund Siffheinz nannten. Denn immer, wenn Greg und sein Freund Rupert an dem Haus von Siffheiz vorbeigingen sprang Siffheinz aus dem Gebüsch und jagte sie mit einem Knüppel. Außerdem wird die ganze Stadt mit über einem Meter Schneebedeckt und die Schule fällt aus. Nun werden die Brettspiele aus dem Keller geholt und wieder benutzt. Noch dazu fällt der Strom aus und das Essen wird auch knapp und alle haben nichts besser zu tun als gegenseitig auf einander rumzuhacken.
Bloß keine Panik!
Ich finde, dass das Buch von Jeff Kinney sehr lustig geschrieben ist, weil so viele Witze vorkommen. Außerdem gibt es auch noch fünf andere Bücher von Gregs Tagebuch, die genauso lustig sind.
Michael (12 Jahre)
Das Buch ist für 7bis12-jährige bestimmt. Es ist sehr leicht zu lesen und es ist humorvoll.
Hauptpersonen:
Greg:Pupertierendes Kind ,welches immer “cooler” werden will.
Rupert:Gregs kindischer Freund.
Gregs Mom:Mutter von Greg und seinen Brüdern
Gregs Dad:Vater von Greg, streitet oft mit Greg
Rodrick:Gregs Bruder (Ist der typische ältere Bruder)
Manni:Gregs kleinerer 2-jähriger Bruder, bekommt alles, was er will
von seinen Eltern und Greg wird von ihm Bubi genannt.
Und Finley:Er ist ein verrückter Junge aus der Nachbarschaft.
In dem Buch geht es um Greg, ein normales pupertierendes Kind. Er bekommt zum Schulanfang von seiner Mom ein Buch ,wo er die ersten Erlebnisse der Middle School aufzeichnen soll.
Doch stattdessen bekommt er ein Tagebuch von seiner Mutter. Er zeichnet jedes seiner Erlebnisse auf.Und nicht nur die am Schulanfang,sondern über die bis jetzt in sechs Teilen aufgeteilten Erlebnisse in seiner Middle School.
Das Buch ist wie schon gesagt sehr leicht zu lesen und in großen Buchstaben geschrieben. Ich finde diese Buch sehr lustig und es dient zur Abwechslung von längeren Büchern bzw. Buchreihen ,denn es geht sehr schnell zu lesen.Ich denke schon ,dass man dieses Buch ausprobieren sollte.
Über den Autoren:
Jeff Kinney ist Onlinespielentwickler und Designer. Er wuchs in Washington D.C auf und zog 1995 nach Neuengland .Er hat eine Frau und zwei Söhne.
Eine kleine Leseprobe:
“Donnerstag:Heute kam Mom mit einem Zettel in der Hand zu mir ins Zimmer.Als ich ihn gesehen habe, wusste ich GLEICH,was los war. Es war eine Ankündigung, dass die Schule im Winter ein Theaterstück aufführen wird.Mann,ich hätte das Ding wegschmeißen sollen,als ich auf den Küchentisch gesehen habe.”
Nepomuk, 12 Jahre
In dem Buch fliegt ein Rentier namens Helge zu verschiedenen Ländern und erzählt den Engeln wie man in diesen Ländern Weihnachten feiert. Manchmal lügt Helge aber auch. Nach jedem Kapitel wird von einem Esel und einem Ochsen erklärt, ob Helge geschwindelt hat oder nicht. So lernt man etwas über ein anderes Land. Meine Lieblingsgeschichte ist die von den Niederlanden.
Das Buch hat 24 Kapiteln die recht kurz sind.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen,weil es lustig ist und viele lustige Bilder hat.
Simon (9 Jahre)
Es geht um eine Maus , einen Fuchs und ein Huhn. Der Fuchs möchte natürlich die Maus fangen , doch sie ist sooo klug , dass er sie nicht fangt. Sie landen in einer Bibliothek. Lustig ist dabei , dass die Maus den Fuchs von seinem Hunger mit Büchern ablenkt. Auch mit einem Buch über Hühner um Mäuse nicht mehr zu fressen.Das Problem daran ist , dass der Fuchs nicht lesen kann .Er will es aber lernen und wird von der Maus von einem Lernbuch zum nächsten geschickt . Eines Nachts kam er mit einem Huhn im Maul welches auch klug war und dem Fuchs erklärte , Hühnerknochen sind schädlich für seinen Hals und seinen Bauch. Das wollte der Fuchs genauer wissen und die Maus schickte ihn um ein Tierlexikon. Irgendwann schliefen alle in der Bibliothek ein bis die Menschen kamen und auch der Bauer von dem Huhn.
Er holte zwei Bücher mit Hühnerrezepten.
Das Huhn zittert, der Fuchs zittert und sie helfen sich gegenseitig.
Ich fand dieses Buch lustig aber eher für kleinere Kinder.
Rosa (8Jahre)
Als ich das Buch das erste mal gesehen habe dachte ich:”Boh,nich schon wieder son fades Buch!”:P Doch dann hat es mich vom Gegenteil überzeugt.Denn es ist total süß gezeichnet und vorallem gut geschrieben.Es ist wirklich ein gutes Buch.
Der kleine Pudel, der sich für einen Wolf hält fand ich besonders süß! Das ist eine sehr gute Geschichte für jüngere Kinder. Denn besonders spannend fand ich es eigentlich nicht. Ich hoffe, wenn ihr es kauft,gefällt es euch genauso wie mir.:)
Der Autor ist Mari Osmundsen.
Der Verlag ist herder.♦
katja 11 jahre
Pudding Pauli und Rosi haben mal wieder einen Fall zu lösen. In einer Woche wurde schon 3 mal in der Schule geklaut. Ihr erster Verdacht war falsch und Rosi war sauer auf Pudding. Außerdem glaubt Rosi Grund zur Eifersucht zu haben, doch Shakira erwies sich als Quelle nützlicher Informationen. Danach haben sie den fall auch wirklich gelöst. wie immer gibts viele Kochrezepte.
Ich finde das Buch gut auch wenn es eher lustig und nicht wirklich spannend war.
Emil (9 Jahre)
Ich habe ein ungewöhliches und interessantes Buch gelesen und angeschaut. Eigendlich mehr angeschaut. Es heißt “Jacky &Grimm” und es geht um zwei beste Freunde. Jacky ist ein Hund und Grimm ein Dachs. Sie erleben viele Abenteuer, die man schön in Bildern anschauen kann. Dazu ist in einer coolen Schrift etwas dazu geschrieben. Es ist einwenig wie ein Comic und die Schrift ist so wie bei Gregs Tagebuch.
Manche Wörter sind schwierig, aber man bekommt sie im Buch gut erklärt, oder man kann auch die Mama fragen, oder die Oma.
Lorenz (9)
Wir haben im Deutschunterricht in einer Stunde ganz lustige Spiele gemacht. Aus einer Box mit vielen bunten Karten haben wir dann eine gezogen (das war die Glücksfee oder der Glückself) und dann haben wir das mit der ganzen Klasse gespielt. Wir haben zum Beispiel Gedichte geschrieben (es musste ein Tier und eine Zahl vorkommen) oder auch Redewendungen richtig gestellt (Zu viele Köche verderben den Hai!!!)! Es war eine lustige Stunde und die Zeit ist schnell vergangen.
Der Name vom Spiel ist auch lustig: Völlig rihctig!
Hoffentlich spielen wir das wieder mal!
Agnes (12 Jahre)
Es war einmal ein Löwenkönig, der holte alle zu sich wegen der Geburt seines Sohnes. Als sie da waren, waren sie nicht sehr glücklich, weil alle grau waren. Da dachten sich ein paar Tiere aus, dass sie vielleicht sogar aus ganz vielen Pflanzen und anderen Dingen, Farbe herstellen könnten. Sie stampften den ganzen Tag, sie siebten, sie füllten die fertige Farbe in Töpfe. Am nächsten Tag kamen alle Tiere, die sich das nicht ausgedacht hatten und ließen sich anmalen, mit ganz verschiedenen Mustern. Das hat eine Woche gedauert. Die Giraffe sagte am letzten Tag: „Die Leiter drückt!“. Das Zebra sagte: „Wann bist du endlich fertig?“. Die Schildkröte beschwerte sich, weil sie nicht auf ihren Panzer schauen konnte und so ging das bei allen Tieren. Da überlegten sich alle, wie sie die Tiere anmalen konnten. Sie sagten: „Auf die Giraffe kommt man ja nie rauf, sie ist ja so hoch!“. Einer von den Tieren hatte eine Idee: „Wir können sie ja zu einem Baum locken und dann können wir sie vom Baum aus anmalen.“ Das machten sie sofort. Als sie fertig war, kamen sie zum Fest. Alle schauten festlich aus, außer der Esel. Er dachte sich, hier wird mich keiner bemalen, darum gehe ich lieber in eine andere Stadt. In der anderen Stadt wurde er geliebt, er war fleißig und elegant.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es um Tiere geht. Es sind so schön gezeichnete Bilder und es ist in drei verschiedenen Sprachen geschrieben, das ist gut ! Am Ende bekommen sie alle Kinder, was mir sehr gut gefällt.
Alice 9 Jahre
Das Buch “So ein Affenzirkus” ist wircklich toll!
Seit Penny drei Schimpanse zugelaufen sind, läuft es bei den Moosburgers nicht so gut. Zwei der Affen machen alles kaputt was nicht nagelfest ist! Der dritte ist ein echtes Sorgenkind, weil er nichts fressen will. Penny sucht den Besitzer der kleinen Schimpansen, aber dann kommt ihr ein schrecklicher Gedanke:Villeicht stammen die Tiere aus dem Versuchslabor ……….
Karo 11 Jahre
Ich habe “das Walross und die Veilchen” sehr gerne gelesen, vor allem, weil ich das liebe, gutmütige Walross so gern gemocht habe.
Auch der Gärtner, dem zuerst niemand geglaubt hat, dass man am Nordpol Melonen und Veilchen anbauen kann, war mir sehr sympathisch.
Es hat mich gefreut, dass am Schluss alle, die recht hatten, auch wirklich recht hatten.
Ich würde das Buch auch gerne noch ein zweites Mal lesen.
Jedem, der Tiere gerne mag, würde ich raten, sich dieses lustige und spannende Buch zu kaufen.
Cosima Sarina, 9 Jahre
Das ist die Geschichte von einem Bauer und seinem verrückten Huhn. Dieses Huhn kann verschiedene Eier legen wie Sterneier oder Fußballeier. Meiner Schwester hat das Buch sehr gut gefallen besonders die Zeichnungen sind sehr lustig.
Am Besten hat ihr gefallen dass das Huhn berühmt geworden ist.
Teresa (8) für Marta (5)
Auch das letzte Abenteuer von Cowboy Klaus ist ein Riesenspaß. In der Prärie ist es heiß. Alle Wasserlöcher trocknen aus und aus Cowboy Klaus’ Brunnen kommt kein Tropfen mehr. Als Cowboy Klaus den Grund dafür sucht, findet er einen großen, grünen Frosch, der in dem kühlen Rohr des Brunnens sitzt. “Aha, ein Ochsenfrosch”, stellt er fest. Wo Cowboy Klaus jetzt überall probiert einen neuen Platz für Otto (so nennt er den Frosch) zu finden, was er dabei erlebt und wie er zum Schluss sogar bei einem Medizinmann landet, das könnt und sollt ihr selber lesen.
Lino, 7 Jahre
Ich habe mich für das Buch „Molly Moon“ entschieden, weil es spannend, lustig und fantasievoll ist. Die Geschichte ist sehr mitreißend und man kann sich gut in die Handlung hineinversetzen. An den spannenden und traurigen Stellen, wie z.B. als Mollys verschwundener Zwillingsbruder einfach nicht glauben will, dass er ihr Bruder ist, habe ich richtig mitgefiebert. Teilweise war das Buch aber auch ernst und gruselig. Sehr einfallsreich fand ich, dass bestimmte Personen Dinge können wie Gedanken lesen, Hypnotisieren und durch die Zeit reisen.
Außerdem ist dieses Buch auch sprachlich informativ, weil es einen großen Wortschatz besitzt. Es ist modern geschrieben, wahrscheinlich weil die Handlung großteils in der Zukunft spielt. Das Buch ist als Ganzes sehr rätselhaft und man muss an manchen Stellen genau aufpassen, um alles richtig zu verstehen. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der beim Lesen auch ein bisschen herumtüfteln will.
Viel Spaß beim Lesen von „Molly Moon“ wünscht euch jetzt,
ANJA, 11 Jahre
In dem Buch erzählt Wolfgang Hogelmann wie er und seine Familie den gemeinen Gurkenkönig vertrieben haben. Am lustigsten fand ich wie der Gurkenkönig redet. Das Buch ist spannend und es macht spaß es zu lesen. Ich kann es wirklich weiter empfehlen.
Lautina, 11 Jahre
In diesem Buch geht es um Ella , ihre Klasse , ihrem Lehrer und seinem Vermieter. Wichtig sind auch die Hunde des Lehrers und Elvira welche ein Popstar ist. Pekka ist einer aus Ellas Klasse und möchte nichts lernen aber Superstar werden.
Ich fand ziemlich komisch , dass die ganze Klasse ihrem Lehrer helfen möchte. Normalerweise wissen die Kinder nichts über ihre Lehrer. Lustig ist, dass der Lehrer den Kindern nichts mehr gelernt hat, weil er sich um seine Hunde kümmern wollte. Die Kinder halten zusammen und übernehmen die Sorgen des Lehrers auf ihre Art.
Spannend ist das Buch , weil man bis zum Schluss nicht weiß ob die Klasse es schafft dem Lehrer zu helfen.
Ich empfehle euch dieses Buch!
Rosa (8 Jahre)
Die Ferien sind vorbei und die Schule hat begonnen. Greg ist darüber froh, denn sie waren gar nicht lustig. Sein Bruder Rodrick weiß leider, dass Greg seine Memorien schreibt. Das Schlimmste was passieren könnte, wäre wenn Rodrick sein Geheimnis allen Kindern verraten würde. Greg ist noch immer mit Rupert befreundet. Immer wieder passieren lustige aber auch peinliche Sachen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es sehr lustig geschrieben ist. Auch die Bilder sind immer sehr komisch und bringen mich zum Lachen. Das Buch ist sehr leicht zu lesen und eignet sich auch für Kinder die nicht sehr viel lesen.
Maxinilian 11 Jahre
In diesem Buch geht es um Nikkie Maxwell, ein ganz normales Mädchen, das mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Nikkie kommt daher auch in eine neue Schule. Sie hofft, dort beliebt zu werden.
In der Schule hört sie von einem neuen iPhone und genau das will sie haben. Sie denkt nämlich, sie wird nur mit einem coolen Handy gemocht. Als ihre Mama ein Geschenk für sie hat, denkt Nikkie, es wäre ein iPhone, stattdessen aber bekommt sie ein Tagebuch. Darüber freut sie sich überhaupt nicht. Die neue, teure Privatschule darf sie nur besuchen, weil ihr Papi der Kammerjäger der Schule ist, was sie aber keinem sagt.
Nikkie will unbedingt zu den SCB (süß, cool, beliebt) Mädchen der Schule gehören. Als ein Kunstwettbewerb veranstaltet wird, will sie sich anmelden, weil sie so gut zeichnen kann. Aber als sich das beliebteste SCB-Mädchen anmeldet, sieht diese Nikkie ganz böse an. Deswegen trägt sie sich nicht in die Liste ein, dafür aber bei den Bibliothekshilfen. Dort lernt sie auch ihre zwei besten Freundinnen Zoey und Chloe kennen. In Biologie sitzt ein Bub vor ihr. Als sie ihn das erste Mal sieht, verliebt sie sich unsterblich in ihn. Er heißt Brandon.
In diesem Buch geht es um Freundschaft, Liebe und vieles mehr. Aber bevor ich das ganze Buch verrate, würde ich sagen, lest es selber. Ich empfehle das Buch liebend gerne weiter.
LG Antonia
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