ist ein Bilderbuch.
Die Kinder wurden gebeten eine Geschichte für diese Bilder zu erfinden
1. Klasse:
Julian, Kenzo, Lorenz (7 Jahre)
4. Klasse:
Es war einmal eine schwarz weiße Stadt. Dort lebte ein Mädchen namens Claudia.Sie nahm immer ihre Zauberbuntstifte. Alles was sie malte wurde echt un lebendig.
Eines Tages malte sie einen roten großen Drachen auf die Straße. Er wurde dann lebendig und konnte sogar reden. Danach malte sie noch zwei Monster. Alle Bewohner waren sehr erstaunt. Die Monster brachten alles in Unordnung und sie wurden Freunde. Claudia malte danach noch einen Oktopus. Doch plötzlich bemerkten die Bewohner, dass man die Monster wegspritzen kann. An allen Hauswänden malten sie etwas drauf. Die Monster wurden immer größer. Sie waren sogar größer als die Häuser. Sie malten alles an bis alles nur noch bunt war. Manche Menschen hatten auch schon Gekritzel auf dem Mantel. Alle Menschen gaben Claudia die Schuld, weil sie meinten sie hat die Monster erschaffen. Deswegen waren auch alle Häuser bunt.
Die Monster verzogen sich. Als Strafe musste Claudia alles abwaschen. Doch am Horizont türmten sich schon Regenwolken auf. Sie kamen immer näher bis sie in der kleinen alten Stadt waren. Sie wuschen die ganze Farbe von den Häusern wieder ab. Das erleichterte die Arbeit für Claudia und ihre Freunde.
Als alles wieder sauber war, bekam Claudia und ihre Monster ein eigenes Quaartier. Dort konnten sie alles anmalen
Veit und Luis (10 Jahre)
COVER:
Das Cover ist sehr einladend und farbenfroh gestaltet, so dass man neugierig auf den Inhalt des Buches wird.
INHALT:
Der Hauptcharakter Grace und ihre Freunde stranden nach einem Sturm auf einer einsamen Insel. Weil sie oft Albträume von einem Mädchen namens
Hortense hat und ständig merkwürdige Dinge passieren, glaubt sie verflucht zu sein. Als ihre Freundin plötzlich über Nacht erblindet denkt sie, dass es
nicht mehr schlimmer werden kann. Doch Grace hat sich getäuscht! Am nächsten Morgen wollten die Jugendlichen mit einem Boot, welches sie auf der Insel gefunden haben, aufbrechen und auf das offene Meer hinausfahren, um Hilfe zu suchen. Auf einmal schwimmt ihnen ein kaputtes Wrack entgegen. Sie bemerken, dass dies das Boot ist, mit dem ein paar der Gang schon am Tag davor heimlich aus Verzweiflung geflüchtet sind. Doch das war nicht alles. Als ihnen die Tasche von Graces bester Freundin Jenna entgegen schwimmt, Grace diese öffnet und sie eine Kette mit dem Buchstaben H findet, ist sie starr vor Schreck. Diese Kette taucht immer wieder auf, denn Grace hat sie gestern im Meer versenkt. Wie kommt sie in diese Tasche, und steht dieses H wirklich für Hortense? Als Grace dann noch auf ein dunkles Geheimnis ihrer besten Freundin draufkommt stellt sie sich noch eine Frage. Wurde vielleicht nicht sie, sondern Jenna verflucht?……..
MEINUNG:
Ich finde,dass das Buch sehr spannend geschrieben und gut zu lesen ist. Allerdings ist der Anfang ein sehr direkter Einstieg in die Handlung, wodurch das Buch einerseits von Anfang an aufregend ist, aber andererseits muss man insbesondere in den ersten Kapiteln konzentriert mitdenken, um nicht
den Faden zu verlieren. Die Kapiteln sind sehr kurz, was ich persönlich mag, aber ich weiß auch, dass das nicht jedermanns Sache ist. Weil ich den ersten Band des Buches nicht gelesen habe und denke, dass man das Buch ein bisschen besser versteht, wenn man den ersten Teil auch gelesen hat, würde ich das Buch allen Mädchen zwischen 13 und 16 Jahren empfehlen, die den ersten Band gelesen haben. Prinzipiell ist das Buch gut gelungen!!
Carolin, 14 Jahre
Vorstadt-Fighter von Markus Zusak ist ein Roman welcher im Jahr
2005 erschienen ist. In diesem Buch geht es um die Jungs Cameron und Ruben
welche aus Geldnot illegal boxen.
In der Familie Wolfe hatte der Vater einen Unfall, bei dem er arbeitsunfähig
wurde. Deshalb müssen die Kinder und die Mutter Geld verdienen. Der älteste
Bruder Steve arbeitet und die Mutter ebenfalls. Die Jungs Cameron und Ruben
versuchen ihr Glück auf illegalen Hunderennbahnen. Steve möchte einen Anteil
der Miete bezahlen, jedoch erlaubt dies der Vater nicht. Er sucht in der
Nachbarschaft nach einem Auftrag, jedoch bekommt er keinen.
In der Schule sprechen die Schüler der Nachbarschaft Cameron und Ruben an.
Sie beleidigen sie, weil ihr Vater einen Auftrag haben wollte. Das
ignorieren sie, doch als ein Junge ihre Schwester beleidigt, geht Ruben auf
ihn los und schlägt ihn. Dies erfährt auch ein Mann namens Perry, welcher
Ruben einen Job als illegaler Boxer anbietet. Ruben möchte, dass sein Bruder
Cameron auch einen Job bekommt, welchen er tatsächlich kriegt. Steve zieht
aus dem Haus aus und Camerons Kämpfe sind mittelmäßig. Doch bei Ruben läuft
es sehr gut. Er hat jedes mal gewonnen. Es ist nur noch ein Wettkampf übrig
und als sie erfahren, dass sie gegeneinander antreten müssen, sind sie
überrascht.
Das Buch wird aus der Sicht von Cameron erzählt. Mir hat das Buch ziemlich
gut gefallen, da man sich in die Situation der Familie versetzten
konnte. Jedoch gab es spontane Ortswechsel, weshalb man sich sehr schnell
nicht auskannte.
Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die zwischen 13-15 Jahre alt
sind.
Zafer, 14 Jahre
Das Buch Nachtschattenmädchen ist ein Thriller und von der deutschen Autorin Kerstin Cantz.
In diesem Buch geht es um ein 17-jähriges Mädchen namens Carina. Sie fährt nach Granada, um dort einen Sprachkurs zu belegen, dies ist ihre erste Auslandsreise ohne ihre Eltern. Carina wollte mit ihrer besten Freundin Lotte gemeinsam nach Spanien fahren, doch da diese erst vor kurzem mit ihrem neuen Freund zusammen ist, möchte sie nicht mehr mitkommen. So muss Carina sich alleine in einer neuen Stadt zurecht finden. In der Zeit, in der sie dort ist, lernt sie auch Naldo, den Neffen ihrer Gastmutter, kennen. Als dieser ihr die Alhambra zeigen möchte, wird sie Augenzeugin eines Mordes an einer Klosterschwester. Carina konnte ihren Augen nicht trauen als am nächstem Tag in der Zeitung ein Phantombild von ihr zu sehen ist.Doch wer ist diese mysteriöse Doppelgängerin und was hat Carina damit zu tun?
Das Buch ist in der Ich Perspektive geschrieben und enthält Tagebucheinträge. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es spannend und gut geschrieben ist, dennoch gibt es einen Minuspunkt dafür, dass manche Sätze in spanisch geschrieben sind, so kann man nicht immer die ganze Handlung verstehen.
Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die zwischen 13-16 Jahre alt sind.
Viktoria, 14 Jahre
Ich finde das Buch cool, weil man damit spielen kann.
Francesco, 9 Jahre
Es ist ein bisschen komisch ,weil es nicht immer ganz eindeutig ist wo es herkommt.
Nikolaus, 10 Jahre
Das Buch ist schwierig ,aber cool mit den vielen fragen.(~; *
Veit, 10 Jahre
Ich finde das Buch gut , weil man darin Sachen lernt die man noch nicht weiß.
Luis, 10 Jahre
Ich finde das Buch cool, weil man viel lernt.
rOM EO, 10 Jahre
ICH FINDE DAS BUCH SEHR GUT, weil man sehr viel lernt und es spass macht.
Jan, 10 Jahre
DAs Buch ist größer als ich.
Michi, 10 Jahre
Ich finde das Spiel cool weil man viel lernen kann, wie und was auf welchen Ländern brodoziert wird. Ich würde das Buch ab 8 Jahren zum aleine Spielen empfehlen.
Mira, 10 Jahre
Das Buch ist eigentlich kein Buch sondern ein Spiel. Ein Kind oder ein Erwachsener stellt eine Frage und zwar wo gibt es dieses Tier, Gegenstend oder Essen. Das kind oder der Erwachsener der dran ist ziet aus einem kleinen sackerl ein Magnet das ist entweder ein Tier, ein Gegenstand oer ein Essen. Wenn das Kind oder der Erwachsener einen Magnet gezogen hat gibt er oder sie den masgneten durh un überlegt im welchen Land es das tier, der gegenstand oder das zum Essen gibt. Der das kleiene Sackerl hält lässt ihn oder ihr einen Magnet ziehen und legt es auf das große Buch und halt Landkarte. Das buch oder halt die Landkarte st 1,60m groß, das ist Buch oder halt die Landkarte ist größer als ein Mitschüler von mir.
Fabienne 9 Jahre
Die Kinder besuchen die erste Klasse Volksschule
August ist 11 Jahre alt und ein liebenswerter und äusserst intelligenter Junge.Doch er hat ein entstelltes Gesicht, dass alle Menschen (bis auf die die ihm sehr nahestehen) abschreckt. Dies geht sogar so weit hinaus ,dass die meisten sich schon davor ekeln mit ihm auf der selben Bank zu sitzen. Deshalb hat ihn seine Mutter bis jetzt immer zu Hause unterrichtet. Doch August soll jetzt in eine ganz normale Schule gehen. August ist es gewohnt dumm angestarrt zu werden doch es ist schlimmer als er es sich vorgestellt hat. Natürlich ist sein sehnlichster Wunsch nicht weiter aufzufallen und auch nette Freunde zu finden.
August wird das Opfer des Klischees und des “perfekten” Wahnsinns von heute.
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe.
grosses Lob an den Autor!!!
Lesealter:11-100 Jahre
Laura, 11 Jahre
weiterer Rezensionen:
Alma, 11 Jahre
Das Buch „Fuck You Leben“ von Non Pratt hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Auf der einen Seite erzählt Hannah. Sie ist 15 Jahre alt und für ihr Alter schon sehr reif. Auf der anderen Seite erzählt Aron. Er ist neu an der Schule und hat eine schreckliche Vergangenheit. Als Hannah dann plötzlich schwanger wird, gibt Aron sich als Vater des Babies aus, denn Hannah will auf gar keinen Fall, daß irgendjemand weiß, wer der richtige Vater des Kindes ist.
Zwischen Aron und Hannah entwickelt sich im Laufe der Zeit eine sehr innige Freundschaft…..
Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen!
Caro, 13
Autor: Andreas Steinhöfel
Die Geschichte beginnt, als ein Junge an einem wunderschönen Sommertag aus einem 263 tägigem Koma erwacht. Durch den Unfall wurde Felix Winter all seiner Erinnerungen beraubt und ist nun wie verwandelt. Deswegen nennt er sich auch entsprechend anders, nämlich Anders. Sein Vater freut sich darüber einen Neuanfang mit seinem Sohn zu starten und auch zwei seiner Freunde freuen sich, dass er nicht mehr Im Besitz seiner Erinnerungen ist. Denn ein Erlebnis sollten sie drei lieber alle aus ihren Köpfen streichen wenn sie keinen Ärger bekommen wollen. Doch nach und nach vermischen sich Anders und Felix… Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten. Wenn jetzt jemand neugierig geworden ist, kann ich nur zum Kauf empfehlen. Teilweise war ich sehr skeptisch gegenüber der Schreibweise des Autors. Einige Szenen ziehen sich über viel zu viele Zeilen. Und so werden auch die interessantesten Gedankengänge und Rückblenden sehr zäh. Äußerst sympatisch finde ich, dass Andreas Steinhöfl hin und wieder vor Namen einen Artikel setzt. Durch die Sparsamkeit, mit der er die Artikel benutzt wirkt es weder zu kinderhaft noch zu hochgestochen. Das perfekte Mittelmaß. Auch die Wechsel zwischen amüsanten und tiefgründigen Stellen hat er wunderbar gemeistert. Außerdem ist die Geschichte sehr gut durchdacht und hat keine langweiligen Durchhänger, bis auf die teilweise endlosen Gedankengänge oder Beschreibungen.
Im Allgemeinen finde ich das Buch gut und würde auch gerne wieder etwas von Andreas Steinhöfel lesen.
Rebecca, 15

Erste Rezension der 6-jährigen
das Buch: Die phantastische Suche nach der Überallkarte ist der erste Band von der noch nicht ganz existierenden Buchreihe
In dem Buch geht es um Marrill, die mit ihren Eltern um die ganze Welt reist bis ihre Mutter schwerkrank wird.
Als sie mal wieder einen Spaziergang mit ihrem Kater durch die Wüste von Arizona macht, weht ihr plötzlich ein vergilbtes Blatt vor die Nase. Von ihrer Neugier getrieben läuft sie dem (höchstwahrscheinlich) alten Papier nach und findet sich plötzlich anstatt auf einem Supermarktparkplatz, auf einem relativ grossen Segelschiff wieder. Ein recht alter Mann stellt sich ihr als Ardent und ein ca. gleichaltriger Junge als Coll vor. Marrill begreift schnell das sie in einer völlig anderen Welt gelandet ist und ihre einzige Chance wieder nach Hause zu kommen,die Überallkarte ist .
Ardent und Coll erklären sich bereit ihr bei der Suche zu helfen. Als sie halt machen um noch ein Stück der Karte zu finden, wird der Meisterdieb Fin, den jeder normale Mensch immer wieder aufs neue vergisst (Marrill nicht!!) teil der Besatzung.
Leider ist sie nicht die einzige die diese wundersame Karte braucht.
Am Ende müssen sich die beiden Freunde einem Wettlauf mit der Zeit und einem Wahnsinnigen stellen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen,weil es sehr gut geschrieben ist und die Fantasiewelt , die sich die Autorin erschaffen hat, wundervoll und zugleich eine Spur beängstigend ist.
Lesealter:11-13 Jahre
Laura, 11 Jahre

So antworteten die Kinder der ersten Klasse auf die Frage, was und ob man etwas aus diesem Buch lernen kann.

Nikolaus und Romeo, 10 Jahre
Das Kinderbuch “Der Zugvogel im Zoo” von Wolfgang Wambach erzählt in fünfzehn Fabeln von Tieren, die Abenteuer in der Großstadt erleben. Ich habe die Fabel:
DIE BRIEFTAUBE AM BAHNHOF
in einer ersten Klasse Volksschule vorgelesen und um eine Rezension gebeten. Hier die ersten Buchbesprechungen der 6-jährigen:


Fabienne, 10 Jahre

Text und Bild: Nikolaus und Luis, 10 Jahre

Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...