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NICHTLUSTIG – Das DICKE Cartoonbuch von Joscha Sauer

DickNL

Ich möchte diesmal kein klassisches Buch, sondern ein Cartoonbuch vorstellen. Aber nicht irgendeins. Ich möchte DAS DICKE CARTOONBUCH VON NICHTLUSTIG vorstellen. Das ist die Zusammenfassung von Joscha Sauers fünf Nichtlustig Teilen. In seinen Comics (die oft ironisch sind) verwendet Joscha Sauer meistens ganz bestimmte Wesen. Das sind sowohl Tiere als auch Menschen und Fabelwesen (bzw. Dinos). Bei den Tieren sind es beispielsweise Enten, Lemminge (Tiere die laut einem “Modernen Mythos” beabsichtigt sterben, wenn sie merken, dass zuviele ihrer Art leben) und ein Pudel der fast immer den Tod (eines der bevorzugten Fabelwesen), der mit Sense und Umhang dargestellt wird, begleitet. Bei den Menschen sind die oft verwendeten Figuren zum Beispiel verrückte Professoren und Herr Riebmann, der in der Wand wohnt und seinem Nachbar das Leben schwer macht. Auch bei den Fabelwesen fehlt es nicht an Mann, es gibt Yetis, Dinos und einige mehr.

Wer einmal hineinschnuppern will, der kann auf www.nichtlustig.de gehen. Dort sind wahrscheinlich alle Cartoons drin, weil es die Website vor den Büchern gegeben hat. Abgesehen davon kann man dort die anderen Teile sehen.

Jo (11 Jahre)

Wolkenbilder und Möwendreck

moewendreck

Möwe wohnt seit ihrer Geburt in einer Möwenkolonie. Einmal einen Tag und eine Nacht in der Luft bleiben, wenn es geht würde. Und sie fliegt die ganze Zeit bis sie einmal ganz hungrig wird. Dann sieht sie einen Fischer und bleibt auf seinem Netz hocken. Dann kommt eine andere Möwe mit noch einer Möwe und dann sehen sie die kleine Möwe und dann fliegt sie weg und legt sich ins Bett. Dann träumt sie hässlich und wacht schreiend auf. Und sitzt am nächsten Tag am Flughafen und da sagt eine Frau, die Erna: „Bohr nicht in der Nase, Fritz!“ „Aber da ist was, Erna!“ „Aber die Leute gucken schon, Fritz!“ „Jetzt hab ich’s!“ Möwe ist mit ihrer Freundin, der Krähe, mit einem Band verbunden und heute mag sie den Hering halt alleine essen und alleine an der Luft fliegen und keinen Spaß haben.

Mir hat es gefallen, weil da geht’s um Freundschaft und andere Möwen. Wie gesagt, ich mag Tiere sehr gern. Mir hat gefallen, dass die Möwen sich so andere Sachen ausgedacht hat, z.B. zu sein wie eine Tomatenmöwe. Ich fand das sehr lustig, weil sie sich sehr viele Sachen ausgedacht hat. Ich mag Möwen und ich mag das Meer und ich liebe Freundschaften, deswegen gefällt mir dieses Buch super. Ich hab es gern gelesen. Ich werde in  Zukunft sehr gern lesen.

Alice, 9 Jahre

Räuber, Schattengeist und ein Karpfen im Mühlenteich

raeuber

Ein Junge mit dem Namen Kutte macht mit seinen Eltern Urlaub am Bauernhof. Zuerst glaubt er, dass es langweilig werden wird, doch dann beginnt eine spannende Zeit. Zufällig beobachtet Kutte zwei Räuber, die in ein Juweliergeschäft einbrechen. Durch seine Hilfe werden sie gefangen. Der Juwelier schenkt Kutte daraufhin ein Schweizermesser, einen Kompass, ein Fernrohr, eine Taschenlampe und ein Sparbuch.
Dann lernt er Georg kennen. Beide erleben viele Abenteuer. Sie finden eine Ringelnatter. Sie schlafen in einem Tipi, das im Sturm umfält, und in einer Grube. Sie helfen auf dem Bauernhof bei der Arbeit mit den Tieren. Sehr oft wird mit einem Spieß gegrillt. Für das Abschlussessen fangen Kutte und Georg Forellen. So endet das Buch.
Das Buch ist sehr spannend, weil sie viele Abenteuer erleben. Ich hätte mir aber Bilder im Buch gewünscht.
Clara (9 Jahre)

DER STERNENBLÄTTERBAUM

sternblätterbaum

Susi war 7 Jahre alt. Sie hat ein Brüderchen bekommen, das hieß Dani. Ihre Eltern kümmerten sich mehr um Dani, weil er kleiner war. Sie wurde eifersüchtig. Plötzlich sah sie einen Sternenblätterbaum. Der Sternenblätterbaum sagte: „ Ich passe auf dein Brüderchen auf, wohin möchtest du reisen?“. Susi verstand kein Wort. Der Sternenblätterbaum sagte: „Du bist hier auf dem Land der Sternenblätterbäume. Hier kannst du reisen wohin du willst.“ Sie sagte: „Ich will zu den lieben Eltern fliegen.“ Da kam auch schon ein Sternenblatt zu ihr herunter. Sie setzte sich drauf, sauste fort und war schon dort. Dort fragte ihre Mutter Susi: „ Möchtest du heute Nachmittag Eis essen?“ Susi rief: „Jaaaa!“ Da fragt der Vater: „ Möchtest du heute in die Schule gehen oder lieber eine neue DVD schauen?“ Dort durfte man alles was man will.
Es waren lustige Bilder. Es war gut zum Lesen. Es war gut für mich, denn ich hab ja auch zwei Brüder, die manchmal nerven. Ich konnte am Abend nie aufhören zu lesen, aber dann war ich schon so müde und habe dennoch aufgehört. Es war eine spannende Geschichte, aber nicht zu spannend, dass man sich nicht fürchtet. Sie war auf verschiedenen Sternen, die Sterne fand ich lustig. Wie z.B. der Ordnungsstern, wo alle Tiere einsortiert waren, alles war einsortiert. Das war lustig, manchmal war es auch traurig. Ich fand es schön, als sie Dani dann auch in ihr Herz geschlossen hat und mit ihm gespielt und auf ihn aufgepasst hat.
ALICE 9,JAHRE

Ronja Räubertochter

ronja

Ich fand dieses Buch ziemlich gut, auch wenn die Handlung ein bisschen unübersichtlich ist. Ich mag Astrid Lindgren eigentlich nicht sehr, warum kann ich aber nicht wirklich sagen. Ich empfehle dieses Buch weiter, weil ich glaube, dass es anderen besser gefallen wird als mir.

LG Lukas (11 Jahre)