Die Geschichte spielt im nationalsozialistischen Deutschland um 1939.
Die Familie des neunjährigen Mädchen Liesel kann es sich nicht sich nicht leisten sie und ihren Bruder aufzuziehen. Deswegen werden die beiden mit dem Zug zu Pflegeeltern gebracht. Die lange Zugfahrt im Winter kostete viele Passagiere ihr Leben, unter anderem das ihres Bruders. Als sie ihn am Bahhof begruben,stahl Liesel ihr erstes Buch. Im Laufe der Geschichte stiehlt Liesel noch viele andere Bücher deswegen der Name “Bücherdiebin”.
Ihre Pflegeeltern Hans und Rosa nehmen Liesel gut auf und es scheint sie werde den Rest ihres Lebens dort verbringen. Doch so genau will ich es nicht verraten, lest es selbst!
Das Buch ist aus der Sicht des Todes geschrieben.
Der australische Schriftsteller Mark Zusak verfasste es 2005 und es erschien erstmals in Australien.
Das Buch hat fast 600 Seiten deswegen empfehle ich es Roman-Lesern bzw. Geschichteinterresierten. So traurig wie es scheint ist es garnicht, es gibt auch lustige Stellen.
Ich persönlich finde es ist ein gutes Buch aber es war nicht so, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen.
Leon, 14 Jahre
Die Bücherdiebin








































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