Das Buch “Als Hitler das rosa Kaninchen stahl” kam im Jahr 1971 in England heraus und ist geschrieben von der Autorin Judith Kerr.
Im Buch geht es um eine jüdische Familie die vor den Nazis in die neutrale Schweiz fliehen muss. Vorerst wohnt die Familie in einem prächtigen Hotel, doch als ihnen das Geld ausgeht bleibt ihnen keine Wahl und sie ziehen in ein Gasthaus um. Die Kinder der Familie, Max und Anna, gehen weiterhin zur Schule, aber nach einem knappen Jahr ziehen sie weiter nach Frankreich. Da der Vater dort auf eine bessere Zukunft hofft. In Frankreich gehen die Kinder auf eine französische Schule, obwohl sie sich anfangs etwas schwer tuen beherrschen sie am Ende die Sprache ziemlich gut. Der Vater findet hier auch keine Arbeit und überlegt ob er die Kinder doch zu den Verwandten nach Südfrankreich schicken sollte. Er schreibt ein Drehbuch und schickt es nach London, aber erst sehr spät erhält er die Antwort, dass die Engländer das Drehbuch kaufen wollen. Daraufhin zieht die ganze Familie nach London.
Ich fand das Buch interessant, weil man daraus erfahren hat wie es früher war. Es ist auch einfach zu lesen, deswegen empfehle ich es allen die sich für Geschichte interessieren.
Hong, 13 Jahre
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl








































Eine schöne Besprechung. Und hier gibt es ein berührendes Interview mit Judith Kerr:
http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article116935415/Ich-bin-keine-Schriftstellerin.html