Alexandra, 12 Jahre
All posts by GRG21f26
Was von mir bleibt
Der Jugendroman „was von mir bleibt“ stammt von Lara Avery, einer amerikanischen Schriftstellerin. Er hat rund 400 Seiten und wird ab 14 Jahren empfohlen.
Das Buch hat einen sehr interessanten Aufbau, da es sich um eine Sammlung kurzer Geschichten, kleiner Auszüge aus dem Leben der Protagonistin Samantha (Sammie) McCoy handelt, die sie selbst mal am Laptop, mal am Handy für ihr sogenanntes ‚Erinnerungsbuch‘ verfasst. Dieses schreibt sie an sich selbst, an die ‚Zukünftige Sammie‘, da Sammie an einer unheilbaren Krankheit leidet, die mit der Zeit auch ihr Gedächtnis verschlechtern wird. Um dennoch weiterhin sie selbst zu sein, um bis zum Schluss sie selbst gewesen zu sein, schreibt sie alles auf, was passiert.
In Form dieser Einträge liest man von Sammies Leben, seit sie erfahren hat, dass sie nicht wie alle anderen werden wird, dass sie nicht wie geplant nach New York ziehen und dort als erfolgreiche Anwältin tätig werden kann. Was zuerst nicht sehr auffällt, nach Beenden des Buches aber kaum zu Übersehen ist, ist die Veränderung, die Sammie durchläuft, wie sich ihre Aufzeichnungen verändern. Die starke, selbstbewusste, ehrgeizige Samantha McCoy ergründet sich selbst und findet zurück zu ihren wahren Träumen, ihren wahren Gefühlen und lebt sie aus. Sie verliebt sich. Sie streitet mit ihrer besten Freundin. Sie kostet ihr Leben aus.
Es sind zunächst alltägliche Geschichten, die an sich nicht besonders spannend sind, aber den Leser durch ihre Kürze und unterschiedliche Schreib- und Druckweise nicht langweilen. Es gibt kaum vollständig bedruckte Seiten, manchmal ist alles klein geschrieben, dann fehlen Beistriche, Rechtschreibfehler etc. Aber das ist alles gewollt und gestaltet Sammies Einträge sehr realistisch. Sammie selbst ist sehr klug und fasst die Dinge kurz und präzise zusammen, sieht aber auch die Schönheit in der Welt. Sie hat beides in sich, die kühle, berechnende Seite ebenso wie die kindliche, verträumte.
Am Ende wird das Buch sehr emotional und absolut fesselnd. Selbst wenn man von dem Rest des Buches nicht besonders viele Gefühle zu spüren bekommt, machen das die letzten zwanzig Seiten wieder wett. Diese letzten Kapitel haben mich wirklich bewegt und fasziniert. Deshalb bin ich sehr froh, diesen Roman gelesen zu haben. Ich kann das Buch jenen empfehlen, die etwas suchen, das nicht allzu schwer geschrieben ist, aber dennoch eine große Tiefe aufweisen kann. Auch ein wenig Romantik ist zu finden.
~ Karin, 16
Eden Park – Der neunte Würfel
Ich fand das Buch anfangs ein bisschen langweilig, aber später wurde es richtig so spannend und lustig, dass ich es nicht mehr weglegen konnte.
Im Buch geht es um einen Jungen namens Vincent. Er hat eine sehr merkwürdige und interessante Allergie. Wenn er 30 Minuten lang auf einem Bildschirm schaut, fällt er in Ohnmacht. Zu seinem Unglück gewinnt er bei dem Kreuzwortwetträtselbewerb den Hauptpreis, eine Wohnung in der modernsten Stadt der Welt, in Eden Park, wo es überall Bildschirme gibt!
Eines Tages bringt ihm der Postbote einen Schachtel mit 9 magischen Würfeln, womit er die Welt retten soll. Unser Planet ist nämlich in der Riesengefahr! Seine Freunde helfen ihm bei dieser schweren Aufgabe und inzwischen entdecken sie gemeinsam viele interessante Dinge, worüber sie bis dahin gar nicht wussten.
Ich empfehle dieses Buch an allen, die abenteuerliche und phantastische Geschichte mögen. Das war echt Hammer!
Dorka, 12 Jahre
Böse Schatten
Autor: Christian von Ditfurth
Inhalt
In dem Kriminalroman geht es darum, dass eine Leiche gefunden wurde, die vor 25 Jahren gefoltert wurde. Da die Polizei mit dem Fall nicht vorankommt, ist Herr Josef Maria Stachelmann ihre letzte Hoffnung. Er ist ein Uni-Professor und hat sich schon früher mit Kriminalfällen beschäftigt. Doch als er zum Chef gewählt wurde, kam es zu ein paar Komplikationen, denn er war der Chef seiner Freundin.
Das Team (die Polizisten und er) finden vieles heraus, wie z.B., dass der Mann, der getötet wurde, eine Affäre mit seiner Nachbarin hatte. Da es die Ehefrau wusste, dachten sie, dass es sie war…
Es passieren viele Zwischenfälle, als ob jemand hindern wollen würde, dass ermittelt wird.
Meinung
Ich finde das Buch sehr gut. Es ist sehr spannend und man will erfahren, was passiert ist. Das Buch ist für mich nicht sehr verständlich, da es ein wenig kompliziert ist. Man muss sich bis zur letzten Seite durchkämpfen und es lohnt sich auch. Aber der Grund dafür könnte sein, dass das Buch für Erwachsene ist. Aber trotzdem ist es auch für mein Alter lesbar.
Anna, 14
Das Herz der Quelle (2). Sternenfinsternis
von Alana Falk
mit 440 Seiten
Achtung! Diese Rezension enthält gezwungenermaßen Spoiler über den ersten Teil dieser Reihe.
Hintergrundinformationen:
Adara ist eine Magierin. In ihrer Welt sind Magier dazu da, die Menschen vor Naturkatastrophen zu schützen. Alle Magier gehören zu einer Gemeinschaft. In dieser gibt es einen Rat, der Gesetze und dergleichen bestimmt. Abgesehen von den obersten Politikern wissen die meisten Menschen nicht davon. Um zaubern zu können, braucht ein/e Magier/in allerdings noch eine Quelle, die ihr/ihm die Magie gibt, indem sie sich an den Händen halten. Die Quellen sind Menschen, die genau wie Magier mit ihrer Gabe geboren werden.
Inhalt:
Adara muss mit ihrer neuen Quelle Seth dubiose Aufträge erledigen, die ihnen der Rat gibt. Das Ziel all dieser Aufgaben ist es, Politiker unter Druck zu setzen. Es fällt ihr immer schwerer so zu tun, als ob sie damit einverstanden wäre. Am meisten stört es sie und Seth, wie die Quellen behandelt werden und, dass die Geschichte der Magier falsch erzählt wird.
Beide sind sich sicher, sie müssen etwas dagegen unternehmen. Allerdings ist es schwer, sich immer an Seths Plan zu halten, da er große Opfer mit sich bringt. Außerdem ist sie sich nie sicher, ob sie Seth vertrauen kann. Sie haben sich zwar eigentlich gegen den gemeinsamen Feind verbündet, weil es niemand alleine schaffen kann, aber manchmal bringen seine Aktionen sie zum Zweifeln. Werden sie es gemeinsam schaffen, die Gemeinschaft zu dem zu machen, was sie eigentlich sein sollte?
Meine Meinung:
Es gab in diesem Buch einige sehr unerwartete Wendungen, die mir gut gefallen haben. Vor allem haben sich manche Charaktere in eine ganz andere Richtung entwickelt, als ich vermutet hatte.
Ich dachte im Vorhinein eigentlich, dass die Geschichte sich dann viel zu schnell entwickeln würde, als ich erfahren habe, dass das der letzte Teil ist. Ich war dann eigentlich positiv überrascht, da es mir vom Erzähltempo her auch sehr gut gefallen hat.
Allerdings fand ich, dass kurz vor dem Ende dann etwas zu übertrieben wurde. Manche Personen haben Sachen gemacht, die irgendwie nicht so ganz zu ihnen gepasst haben und einfach von der Autorin ein bisschen zu viel des Guten waren.
Fazit:
Ich gebe diesem Buch 8/10 Sternen, da mich die Entwicklungen kurz vor dem Ende einfach gestört haben. Ansonsten ist ein gutes Buch und ich würde es weiterempfehlen.
Isabel (13)
JEMAND ist in deinem Haus
Der Thriller „Jemand ist in deinem Haus“ von Stephanie Parkins, welcher am 3. April 2018 erschienen ist, handelt von einer mysteriösen Mordserie an einer Schule in Osborne, Nebraska.
Nach und nach werden die Schüler von einem unbekannten Täter ermordet. Die Hauptfigur namens Makani ist erst vor kurzem mit ihrer Großmutter von Hawaii weg nach Osborne gezogen, wo Makani nun mit ihren Freunden Alex und Darby über die Mordserie rätselt. Makani fürchtet, dass sie das nächste Opfer werden könnte, da sie selbst ein dunkles Geheimnis bewahrt, welches ihr allerdings nun zum Verhängnis werden könnte.
Meiner Meinung nach ist das Buch gut geschrieben, ich fand den Schreibstil sehr gut und es war an keiner Stelle langatmig, oder zu leicht vorhersehbar. Die Charaktere wirkten sympathisch und waren nicht klischeehaft. Mir persönlich fehlte nur eine ausführlichere Erklärung des Motivs des Mörders, um besser nachvollziehen zu können, was den Mörder zu den schrecklichen Taten getrieben hat. Trotzdem ist es definitiv empfehlenswert für alle Leser über 14, die gerne Thriller lesen, mit den Hauptcharakteren mitfiebern wollen und auch selbst probieren wollen, den Täter zu entlarven.
Marie-Claire, 14
Das tiefe Blau der Worte
Autorin: Cath Crowley
Verlag: Carlsen
Seitenanzahl: 394
Inhalt:
Bevor Rachel vor ein paar Jahren aus der Stadt zog, hat sie Henry, ihrem besten Freund und heimlichen Schwarm, einen Liebesbrief hinterlassen. Doch Henry hatte nur Augen für Amy und kam nicht einmal, um sich von Rachel zu verabschieden.
Während der nächsten paar Jahre hören die beiden kaum voneinander. Henry führt eine Hop on hop off Beziehung mit Amy (er wartet meistens einfach darauf, dass sie zu ihm zurückkommt – was sie auch tut) und arbeitet weiterhin in dem geliebten Buchladen seiner Familie.
Währenddessen hat Rachel vor, Henry nie wiederzusehen. Doch die Dinge kommen ganz anders als erwartet: Rachels Bruder ertrinkt und ihre Familie hält es für das Beste, sie zu ihrer Tante in ihre Heimatstadt zurückzuschicken, um dort zu arbeiten und ihre Trauer zu überwinden.
Rachel fängt an, in Henrys Buchladen zu arbeiten (gegen ihren Willen) und langsam, zwischen Büchern und der Frage nach der Zukunft, nähern sich die beiden wieder an.
Meine Meinung:
Die Kapitel sind aus Rachels, aber auch aus Henrys Sicht geschrieben und außerdem gibt es Briefausschnitte zu lesen. Das Buch ist gut geschrieben – sehr flüssig, aber auch philosophisch bzw. poetisch.
Was ich wirklich an dem Buch mochte, ist, dass auch die Geschichte der “Nebenfiguren” ausführlich behandelt wird. So geht einem auch die Geschichte von beispielsweise Henrys Schwester George zu Herzen oder die von Lola und Hiroko, Freunde von Rachel und Henry, die eine Band haben.
Außerdem ist es ein Buch, in dem die Literatur eine große Rolle spielt. Die Liebe zu Büchern ist hier genauso wichtig wie Freundschaft.
Zum Cover:
Ich finde es zwar sehr schön, aber meiner Meinung nach ein bisschen zu dramatisch für das Buch. Besser gefällt mir das Hardcover (unter dem eigentlichen, abnehmbaren Cover), vor allem, weil es selten aufwändig gestaltet ist. Außerdem finde ich persönlich, dass es das Buch besser repräsentiert.
Abschließend muss noch gesagt werden, dass das Buch weder kitschig, noch klischeehaft ist, obwohl das Augenmerk auf oft behandelten Themen wie Liebe und Freundschaft liegt.
Ines, 15
Irgendwas von dir
Gayle Forman
Cody hat ein normales Leben, sie hat eine beste Freundin, mit der sie immer alles teilen kann, doch eines Tages erfährt sie, dass diese Suizid begangen hat. Die Nachricht erschüttert sie und jetzt muss sie auch noch von Megs altem College alle Sachen holen. Doch dort entdeckt sie vieles, was sie über ihre beste Freundin nicht wusste. Dazu findet sie noch eine Datei auf ihrem Laptop, welche sie nicht öffnen kann. Dadurch macht sie sich auf die Suche nach der wahren Meg und lernt Menschen kennen, von denen Cody nie wusste, dass Meg sie kannte. Gleichzeitig muss sie auch noch mit der Liebe und natürlich dem Verlust ihrer besten Freundin kämpfen.
Ich fand das Buch sehr spannend. Man konnte sich in so viele Momente hineinversetzen und es war besonders interessant zu erfahren, wie viel Meg erlebt hat, von dem Cody nie wusste. Besonders das Ende sehe ich als sehr gelungen, da es so ziemlich alles nochmal verändert und die Datei am Ende sehr emotional ist. Manchmal war, aufgrund der Emotionen, es nicht wirklich leicht zu lesen, doch ich fand immer wieder schnell zurück. Ich finde das Buch behandelt das Thema Selbstmord und auch Depressionen sehr gut, da dies oft unter den Tisch gekehrt wird und nicht als richtige Krankheit angesehen wird.
Man muss aber anmerken, dass sich das Buch von einem Roman (Handlung: Trauerbewältigung und Cody freundet sich mit jemandem an, der ihr hilft) immer mehr in einen Krimi verwandelt, da es nach und nach spannender wird, was genau der Auslöser für Megs Selbstmord war und was die ganzen Leute damit zu tun haben.
Natürlich weist das Buch auch Ähnlichkeiten zu “Tote Mädchen lügen nicht” auf, allerdings nur sehr gering. Ich würde im Groben sagen, das Buch kann jeder lesen, jedoch finde ich man sollte emotional für diese schwierigen Themen bereit sein. Ich finde, sollte jemand Depressionen haben, sollte man das Buch eher nicht lesen, da es an einigen Stellen wirklich sehr emotional wird und man sich vielleicht dann zu sehr hineinversetzt. Allerdings denke ich nicht, dass das Buch bei Menschen, die suizidgefährdet sind, ein Auslöser für diese Tat ist.
Im Großen und Ganzen kann man definitiv sagen, dass dieses Buch sehr gut geschrieben und umgesetzt wurde.
Alex, 15
School Survival – Beliebt sein ist auch kein Vergnügen
von James Patterson
Es war genauso, wie ich es erwartet habe: witzig, cool, mitreißend und alles andere witzige!
Alle Charaktere konnte man verstehen und drei- bis fünfmal musste ich sogar lauf lachen. Rafe ist mein absoluter LIeblingscharakter und ich hoffe, ich werde in der Zukunft noch mehr von dieser Reihe lesen.
Meine Empfehlung steht fest. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich empfehle es an jeden von 10-12 Jahren.
Natürlich gebe ich dem Buch drei von drei Sternen!
Mica, 11 Jahre
“Ein Sommer in Sommerby”
von Kirsten Boie
Eigene Meinung:
Mir gefällt das Buch sehr. Ich würde es weiterempfehlen. Ich glaube, das Buch ist geeignet für Kinder von 11-13 Jahren. Es ist nicht leicht geschrieben, aber auch nicht schwer. Dieses Buch ist witzig und nett, aber als spannend würde ich es nicht bezeichnen.
Dieses Buch wäre gut für die, die seltsame/ungewöhnliche und Bücher, wo eine gute Geschichte über das Leben steht, lesen. Es ist ein sehr außergewöhnliches Buch, woraus man Dinge lernen kann. Ich würde (4,5 von 5 Sternen) geben.
Inhalt:
In diesem Buch geht es um drei Kinder. Sie leben gemeinsam mit ihren Eltern in einem Haus. Die Mutter muss nach Amerika, um dort etwas Bestimmtes zu arbeiten. Dann leben die Kinder gemeinsam mit ihrem Vater in Deutschland zuhause. Doch dann hat die Mutter einen Autounfall in Amerika. Der Vater muss anschließend auch nach Amerika, um nach ihr zu schauen. Er weiß nicht, wo er seine Kinder lassen soll. Nur eines fällt ihm ein: die Oma der Kinder.
Eine der drei Kinder kennt die Oma → sie ist sehr komisch. Als die Kinder bei der Oma ankommen, sind sie enttäuscht, weil sie eben so komisch ist. Doch sie wissen nicht, dass das die besten Ferien aller Zeiten sein werden …
Maryam, 12 Jahre
MAGIC ACADEMY – DAS ERSTE JAHR
von Rachel E. Carter
Inhalt:
Ryiah möchte gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder unbedingt auf die Akademie. Sie kommen aus einfachen Verhältnissen und möchten beide Magier werden. Leider werden von 122 Bewerbern nur 15 aufgenommen, da nicht alle magische Kräfte haben und nur die, bei denen die Gabe am stärksten ist, können am Ende Lehrlinge werden.
Sie hat nicht so gute Chancen, da sie bis jetzt weder körperlich noch schulisch eine gute Ausbildung genossen hat. Zwei Drittel der Bewerber sind adelig und ihr weit überlegen. Außerdem scheinen Prinz Darren und Priscilla sie auf dem Kicker zu haben. Glücklicherweise halten wenigstens ihr Bruder und ihre neue Freundin Ella zu ihr. Wird sie es schaffen, das Probejahr durchzuhalten, und wird sie nach der Abschlussprüfung angenommen?
Meine Meinung:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und es gab einige unerwartete Wendungen. Man hatte einen Lesefluss und ich habe es nicht zur Seite gelegt, bis ich fertig war. Ich bin auch sehr froh, dass der zweite und dritte Band schon bald erscheinen. Ich hoffe die folgenden Teile werden mir genauso gut gefallen.
Fazit:
Ich würde 5/5 Sternen geben, weil ich eigentlich nichts finden kann, das mir nicht gefällt. Ich würde es allen empfehlen, die gerne magische Geschichten mögen (irgendwie logisch). Allerdings würde ich sagen, dass es an manchen Stellen für Kinder unter 11 Jahren eventuell zu grauslich sein könnte.
Isabel, 13
Während ich vom Leben träumte
Autorin: Estelle Laure
Verlag: KJB
Seitenanzahl: 318 (mit Leseprobe)
Inhalt:
Eden liegt im Koma. Und als sie wieder aufwacht, ist ein Monat vergangen.
Sie versucht sich langsam wieder in das Leben zurückzufinden, doch es will ihr einfach nicht gelingen. Das Ballett, ihre große Leidenschaft, hat sie aufgegeben, ihr Bruder ist mit ihrer besten Freundin zusammen und sie halluziniert.
Sie ist davon überzeugt, dass ein Teil von ihr noch “auf der anderen Seite” ist.
Im Krankenhaus liegt noch ein weiteres “Komamädchen” und Eden ist fasziniert von ihr. Das Mädchen namens Jasmine, kurz Jaz, wird fast täglich von einem Jungen namens Joe besucht. Und während sich Jaz’ Zustand verschlechtert, verlieben sich Eden und Joe ineinander. Zusammen schmieden sie den Plan, Jasmine im “Dazwischen” zu kontaktieren und sie damit wieder zurück ins Leben zu holen. Ein Unterfangen zwischen Realität und dem Ungreifbaren.
Meine Meinung:
Zunächst mal wird die Geschichte aus Edens Sicht erzählt.
Der Schreibstil ist flüssig, ausführlich und das ganze Buch ist sehr poetisch und philosophisch, eben, weil es so tiefgreifende Fragen über das Leben und den Tod behandelt.
Ich fand das Buch sehr gut, denn es ist wirklich gut geschrieben und man bekommt deutlich eine Charakterentwicklung mit.
Der einzige “Kritikpunkt” ist für mich, dass das Buch keinen Höhepunkt hat. Die Geschichte wird, meinem Empfinden nach, einfach erzählt, ohne im Mittelteil oder am Ende besonders spannend zu werden.
Übrigens möchte ich noch erwähnen, dass das Buch sozusagen eine Fortsetzung von “Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance” ist, dem ersten Buch der Autorin, in dem Eden eine Nebenfigur ist. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber das ist für das Verständnis auch nicht wichtig.
Ein wirklich gelungenes Buch, das ich besonders an Leute weiterempfehlen kann, die gerne philosophieren.
Ines, 15
Die drei !!!, Das Rätsel der Eulen
Wir haben nachgefragt, was es mit der Geheimcodescheibe auf sich hat.
Alexandra:” Am Anfang des Buches gibt es eine Geheimcodescheibe mit Buchstaben und Zahlen, mit der man einen Code entziffern kann. Aber leider wird die Scheibe im Buch gar nicht erwähnt oder gesagt, was man damit machen kann.Vielleicht habe ich das auch nur nicht gefunden?”
Spackos in Space – Der doppelte Labrox
In dem Buch “Spackos in Space – doppelter Labrox” von Jochen Till geht es um einen Jungen, der zu seinem Vater auf die RS Rumpel kommt, das Raumschiff seines Vaters.
Inhalt:
Conny (Protagonist) wurde wie oben geschrieben zu seinem Vater geschickt, da seine Mutter arbeiten muss. Eines Tages aber ging der Antrieb der RS Rumpel kaputt und er konnte nicht nach Hause. Nach einer Zeit langweilt er sich und gründet eine Band mit verrückten/komischen/lustigen Alien-Rassen, die ebenfalls auf dem Schiff leben. Mehr sag ich nicht
(nein, das Buch handelt nicht nur von einer galaktischen Band, die nur Musik spielt).
Eigene Meinung:
Es war wirklich lustig geschrieben und hat einen tollen Art-Stil.
Nicht nur das, auch die Aliens auf dem Schiff gefielen mir.
Z.B Amy: Sie ist ein kleines, aber altes (134 Jahre) Mädchen. Sie ist eine der 3 letzten ihrer Spezies und sie isst verschiedene Metalle/Gegenstände aus Metall, z.B ein Fahrrad.
Das Buch ist wirklich toll geschrieben und bringt dem einen oder anderen zum Lachen.
Empfehlung:
10 Toasts von 10 Raumschiffen. Nein, Spaß bei Seite, ich kann das Buch Kindern/vielleicht noch Jugendlichen empfehlen, die ein Buch mit anderer Schreibweise lesen wollen. Und Leuten, die gerne Weltraumgeschichten mögen
Saphy, 12 Jahre
Hochgradig unlogisches Verhalten
von John Corey Whaley:
Das Buch handelt von drei Personen, die alle etwa 16 Jahre alt sind:
Solomon ist seit über drei Jahren nicht mehr aus dem Haus gewesen. Er fühlt sich ganz gut dabei, hat er doch nette Eltern, ein tolles Haus und eine lustige und ungewöhnliche Oma, die ihn immer wieder besucht. Er geht nicht zur Schule, sondern lernt zu Hause. Wenn er rausgehen würde, würde er Panikattacken bekommen.
Lisa ist sehr ehrgeizig und will in ein gutes College kommen. Dafür will sie Solomon heilen und darüber in ihrer Bewerbung schreiben.
Clark ist Lisas Freund und sehr zurückhaltend, er will keinen Sex mit ihr und auch nicht viel über die Zukunft nachdenken. Lisa fragt sich, ob er vielleicht homosexuell ist.
Inhalt:
Lisa macht sich über Solomons Mutter, die Zahnärztin ist, an ihn heran und versucht, ihn aus dem Haus zu locken. Sie schwindelt ihm aber vor, dass sie nur ganz normal mit ihm befreundet sein will. Aber eigentlich ist es dann Clark, der sich besonders gut mit Solomon versteht.
Die Geschichte plätschert eine Weile vor sich hin, während sich Lisa, Solomon und Clark besser kennenlernen. Dann wird es dramatischer und es entwickelt sich eine Art Dreiecksgeschichte (über die will ich nicht mehr verraten, damit es spannend bleibt). Am Ende wird es sogar noch sehr dramatisch und es geht um Leben oder Tod.
Meinung:
Mir hat das Buch gut gefallen, ich fand die Figuren mal nicht so 08/15 (auch wenn Figuren mit Angststörungen echt häufig geworden sind), besonders Clark bleibt bis zum Schluss interessant. Aber anscheinend mochten es einige andere Leser und Leserinnen nicht so gerne, ich habe es nämlich als vierte bekommen, die anderen wollten es nicht fertig lesen und rezensieren.
Also vielleicht ist das Buch nicht für jeden was, sondern eher ein bisschen spezieller?
Ich würde es Leuten empfehlen, die gerne ungewöhnlichere Bücher lesen, vielleicht auch welche über Jugendliche mit psychischen Problemen wie “Schlaft gut, ihr miesen Gedanken” von John Green oder “Spinster Girls – Was ist schon normal?” von Holly Bourne (fand ich besonders gut).
Johanna, 17 Jahre
Die Stille meiner Worte
Verlag: ueberreuter
Seitenanzahl: 312
Inhalt:
Seit dem Tod ihrer Zwillingsschwester spricht Hannah nicht mehr. Sie hat ihre Worte verloren, schreibt aber noch verzweifelte Briefe an ihre Schwester, die sie nach dem Schreiben verbrennt. Alles, was Hannah von Izzy geblieben ist, sind die schmerzhaften Erinnerungen, Schuldgefühle und Izzys Kater Mo.
Hannahs Eltern wissen nicht mehr weiter und schicken sie in eine spezielle Schule für Kinder, die Hilfe brauchen. Bevor das Schuljahr beginnt, ist es Tradition, dass die Schüler drei Wochen miteinander campen. Im Camp findet sie Freunde, unter anderem Levi, der, so wie alle dort, jemanden verloren hat. Langsam und mit Levis Hilfe kann Hannah die Mauern um sich herum einreißen.
Meine Meinung:
Zunächst einmal: Die Kapitel sind größtenteils aus Hannahs Sicht geschrieben, aber auch teilweise aus Levis.
Der Schreibstil ist, so wie ich es bereits von Ava Reed gewohnt bin, leicht zu lesen, aber auch sehr spannend und poetisch.
Das Buch war rückblickend sehr gut, allerdings hatte ich ein großes Problem mit den ersten 100 Seiten. Nicht weil sie schlecht geschrieben waren oder ähnliches, sondern, weil sie den tiefsten Punkt in Hannahs Leben beschreiben und mich das einfach unglaublich hinuntergezogen hat. Aber, wie gesagt, wenn man diese “Hürde” überwunden hat, ist das Buch leicht zu lesen.
Ich würde das Buch Jugendlichen empfehlen, die gerne emotionale, traurige Geschichten lesen.
Ines, 14
































































Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...