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Nennt mich nicht Ismael!

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Das Buch ,,Nennt mich nicht Ismael”, geschrieben von Michael Gerard Bauer, handelt von einem Schüler namens Ismael lesour. Dieser wird von seinem gefürchteten Mitschüler mit Namen Billy Barksley, gemobt. Doch eines Tages verändert ein Neuankömmling namens James Scobie, sein Leben. Nun muss er nicht mehr Bill aus dem Weg gehen. Dieses Buch ist sehr amüsant geschrieben, obwohl ein paar Kraftausdrücke dabei sind. Doch deswegen, finde ich, ist es auch so glaubhaft geschrieben, da es der heutigen Zeit entspricht. Am meisten haben mir die Teorieen von Ismael gefallen, da sie eigentlich unrealistisch sind. Die besten Karaktere waren Scobie und Kelly Faulkner, ein nettes Mädchen das ist Ismael verliebt ist, da sie so nett beschrieben werden.

Jedoch eignet sich das Buch mehr für Buben, da fast kein Mädchen vorkommt, im Alter von 10-12

Marlena, 11 Jahre


DIE SELTSAMEN

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Stefan Bachmann

Inhalt:

Vorgeschichte: Vor langer Zeit waren die Kleinen Leute, das Verborgene Volk, die Sidhe, aus ihrer Welt gelangt und suchten England heim. Leute in der Gegend um Bath gingen in den Wald und kehrten nicht mehr zurück, Kinder verschwanden aus ihren Betten, Hunde und Schafe wurden urplötzlich lahm. Wissenschaftler aus London kamen nach Bath, um die Vorkommnisse zu erforschen. Doch kurz darauf wurden sie tot aufgefunden. Daraufhin wurden Soldaten entsandt und ein Krieg, der auch der “Heitere Krieg” genannt wurde, weil auf den Schlachtfeldern die weißen, grinsenden Schädel der Feen zurückblieben, brach aus. Schließlich wurde das Portal, das den Feen, Gnomen und Trollen, die Reise ins Menschenreich und zurück ermöglichte, geschlossen. Die Engländer gingen als Sieger aus dem “Heiteren Krieg” hervor, mussten aber in Zukunft mit jenen Feen, Gnomen und Trollen zusammleben, die den Krieg überlebt hatten. Im Laufe der Jahre kam es dazu, dass sich Feen mit Menschen verbanden und Kinder bekamen, die Mischlinge genannt wurden.

Die Geschichte handelt von Bartholomew Kettle, der ein Mischling ist (Mutter Mensch, Vater Elf) und dessen Schwester Hettie auf mysteriöse Weise verschwindet und Arthur Jelliby, einem Politiker, der versucht, das Verschwinden von Mischlingen aufzuklären. Das Schicksal fährt die beiden zusammen, sie schließen nicht nur Freundschaft, sondern versuchen gemeinsam, die Welt zu retten.

Kritik:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist allerdings sehr schwer eine Inhaltsangabe zu schreiben, weil die Handlung so umfangreich ist und sich nicht leicht verkürzen lässt. Es hat mich fasziniert, dass der Autor des Buches beim Verfassen erst 16 Jahre alt war. Unglaublich, dass jemand in diesem Alter schon so überlegt schreiben und seine Fantasie in Worte fassen kann. Ich finde es nur schade, dass ich bis Herbst 2014 auf das Erscheinen des 2. Teiles des Buches warten muss, um zu erfahren wie die Geschichte ausgeht. Das Buch sollte für alle, die Fantasiegeschichten mögen, Pflichtlektüre sein.

Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen (halber Stern Abzug, weil der 2. Teil solange auf sich warten lässt!!!!!).

Konrad, 11 Jahre

Cowboy Klaus – Sammelband

Cover

“Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Hühner waren lustig und frech. Das Ei Gertrud, dass dann ein Geier wurde, fand ich witzig. Den Kojote fand ich cool, obwohl er nicht gewonnen hat und Gertrud klauen wollte. Die letzte Geschichte im Buch mit Popel-Paul und Pickel-Piet, zwei Cowboys die geschummelt haben, war auch sehr gut.
Die Bilder dazu haben mir auch gut gefallen. Ich konnte das Buch fast ganz alleine lesen, obwohl ich das erst seit diesem Jahr lerne.”

Vincent, 7 Jahre (getippt von Vincent´s Mama)

Nelli und die Prinzessin

nelli

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Nennt mich nicht Ismael!

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Das Buch “Nennt mich nicht Ismael” würde von Michael Gerard Bauer geschrieben. Es handelt von einem Jungen namens Ismael-Leseur, der von Barry Bagsley und seinen Anhängern, wegen seinem Namen immer wieder gehänselt wird. Doch als ein neuer Schüler namens James Scobie dazu kommt,wird dieser das neue “Opfer” für Barry Bagsley. Der kluge James Scobie gründet einen Debattierclub, wo er Ismael ohne ihn zu fragen anmeldet. Bill Kingsley, Orazio Zorzotto und Ignatius Prindabel sind ebenfalls in dem Club. An einem Workshop begegnet er Kelly Faulkner, in die er sich sofort verliebt. Außerdem verabredete er sich mit ihr…
Meine Lieblingsfigur ist James Scobie , weil er sehr bescheiden ist.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich finde es eignet sich gut für 10-12 jährige, die gerne Romane lesen. Ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen.

Elena, 11 Jahre

Olli braucht keine Brille

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Kim, 9 Jahre

Elefantastisch

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Alma und Fabienne sind 9 Jahre alt

GODS AND WARRIORS – Die Insel der Heiligen Toten

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Autor: Michelle Paver

Inhalt:

Das Buch handelt von Hylas, einem 12jährigen Ziegenhirten. Er lebt in der Antike in Lykonien (heutiges Griechenland). Als kleines Kind wurde er gemeinsam mit seiner vier Jahre jüngeren Schwester Issi ausgesetzt. Aufgenommen wurden sie von dem Oberhaupt des Dorfes Lapithos, auf dessen Ziegen die beiden Kinder aufpassen und sich so ihren Lebensunterhalt verdienen. Eines Tages kommen fremde Krieger in Bronzerüstung auf Pferden in die Berge geritten und jagen alle Hirten, die sie finden können. Hylas und Issi können entkommen, werden aber voneinander getrennt. Als Hylas im Dorf Zuflucht sucht, weisen ihn alle Dorfbewohner ab. Deswegen beschließt er, seinen Freund Telamon, dessen Vater der mächtigste Mann von Lykonien ist, aufzusuchen. Während der Suche trifft er auch einen Fremdling, der ihn um Hilfe bittet. Als Belohnung bekommt er einen Dolch aus Bronze, der sehr wertvoll ist. Als er in den Bergen schließlich Telamon trifft, tauchen wieder die Krieger, die von der Bevölkerung “Krähen” genannt werden und nur Fremde jagen, auf und Hylas flieht mit dem kostbaren Pferdewagen, der dem Vater seines Freundes gehört. Telamon kann ihm noch einen Hinweis auf den Verbleib seiner Schwester geben. Nach einer abenteuerlichen Fahrt die Berge hinunter und dem Verlust der Pferde gelangt er zum Meer, wo er ein Boot stiehlt. Wieder wird er von “Krähen” entdeckt, die ihn mit ihren Booten verfolgen. Erschöpft schläft Hylas ein und als er wieder aufwacht treibt er am Meer in für ihn unbekannten Gewässern umher…….

Kritik:

Am Beginn des Buches sind zwei Landschaftskarten, die zum besseren Verständnis der Geschichte beitragen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil die Geschichte schon sehr spannend beginnt und die Spannung auch bis zum Schluss gehalten wird. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und bin neugierig, wie es Hylas gelingen wird, seine Schwester zu finden. Spannend war auch, dass die Geschichte nicht in der Gegenwart spielt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Konrad, 11 Jahre

Nennt mich nicht Ismael!

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Das Buch, das ich gelesen habe, heißt „Nennt mich nicht Ismael!“ und wurde von Michael Gerard Bauer geschrieben und aus dem Englischen von Ute Mihr übersetzt.

Das Buch behandelt das Thema Mobbing und den Zusammenhalt einer Gruppe (Debattierclub).

Die wichtigsten Personen sind:
Ismael Leseur, die Hauptfigur, Barry Bagsley, der Mobber, James Scobie, Gründer des Debattierclubs, Orazio Zorzotto, genannt Razza, Bill Kingsley, ein Sciencefiction und Fantasyfreak.

Inhalt:

Das Buch handelt von Ismael, der von Barry Bagsley gemobbt wird. Als der neue Schüler, James Scobie, in die Klasse kommt, verteidigt dieser Ismael gegen Barry mit Worten und gründet einen Debattierclub.
Diesem Club treten auch Razza und Bill bei. Bei den Treffen trainieren sie, wie man richtig debattiert und Ismael schreibt die Reden der anderen auf, weil er sich nicht traut vor vielen Menschen zu sprechen. In einem großen Redewettbewerb muss Ismael an das Rednerpult gehen und seine Gegnerin ist Kelly Faulkner, in die er verliebt ist. Vor lauter Aufregung fällt Ismael in Ohnmacht und verliert somit das Duell. Glücklicherweise konnte seine Mannschaft ins Halbfinale aufsteigen. Beim Halbfinale ist James Scobie nicht anwesend, weil bei einer Nachuntersuchen seines Gehirntumors ein Schatten festgestellt wurde. Sein Vertreter bei der Rede ist Bill Kingsley, weil sie ein Thema bekommen haben, bei dem dieser sich sehr gut auskennt. Bill ist sehr selbstbewusst bei der Rede, nicht so wie sonst. Wenn ihr wissen wollt ob sie gewinnen oder nicht müsst ihr das Buch selbst lesen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, besonders die Vorbereitungen der Reden für den Debattierclubwettbewerb, weil es sehr interessant war, was sie zu den Themen zu sagen hatten. Es gibt Nichts, was mir nicht gefallen hat. Oft musst ich beim Lesen schmunzeln.

Am besten gefiel mir James Scobie als Person, weil er sehr gut mir der Sprache umgehen konnte und sehr mutig war. Am wenigsten sympathisch war mir Barry, er Leute ohne Grund gemobbt hat. Die seltsamen Theorie von Ismael zu Beginn des Buches, störten mich ein bisschen, weil sie keinen Sinn ergaben.

Ich kann das Buch für 9-13 jährigen Mädchen und Buben weiterempfehlen, die gerne lustige Bücher lesen. Ich werde auch den zweiten Band lesen, weil mir das Buch so gut gefallen hat.

Simon, 11 Jahre

Tom Gates – wo ich bin, ist Chaos

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5 Freunde – Jagd auf raffinierte Verbrecher, Sammelband

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Ausrufezeichen!

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die Buben sind 9 jahre alt

TOM GATES-ALLES BOMBE

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Das Buch Tom Gates-Alles Bombe hat mir gut gefallen,weil es lustig ist zu sehen wie viel in der Schule schief gehen kann und weil dass manchmal auch sehr lustig war.Tom (die Hauptfigur im Buch) fährt mit seiner Klasse auf Schullandwoche.doch er kommt nie zum schlafen,weil sein Freund in der Nacht spricht.und dann sieht er auch noch wie geordnet eine andere Klasse ist und wie perfekt sie alles machen.Einfach pures Chaos.
Sprache=sehr einfach zu lesen,lustig.Gibt es in Deutsch und Englisch.
Lorenz (11)

NENNT MICH NICHT ISMAEL

Nennt-mich-nicht-Ismael

Autor: Michael Gerard Bauer

Thema: In diesem Buch geht es um Mobbing.

Hauptpersonen:
-Ismael Leseur: Erzähler dieser Geschichte
-Barry Bagsley: Feind von Ismael
-James Scoobie: Mitglied des Debattierclubs
-Bill Kingsley: Mitglied des Debattierclubs
-Orazio Zorzotto: Mitglied des Debattierclubs
-Ignatius Prindabel: Mitglied des Debattierclubs

Inhalt:
Ismael ist ein ganz normaler Schüler wie jeder andere, doch er wird wegen seines seltenen Namens, den er hasst, von einigen Mitschülern verspottet. Am meisten verspottet ihn Barry Bagsley. Gemeinsam mit seinen Anhängern mobbt er Ismael. Doch alles ändert sich, sobald die Klasse einen neuen Mitschüler, James Scoobie, bekommt. Ismael freundet sich mit James an und als dieser einen Debattier-Club gründet, tritt er diesen bei. James verspricht seinem Freund, dass er bei den den Debatten nicht sprechen muss. Er soll als Ersatzmann vielmehr bei den Vorbereitungen und den Recherchen helfen. Dennoch muss Ismael zwei Mal für erkrankte Clubmitglieder einspringen. Das kostet ihm viel Überwindung, doch sein Gefühl, die Freunde nicht im Stich lassen zu können, überwiegt. Seine Reden sind nicht perfekt, und es kommt auch zu peinlichen Missgeschicken. Die
Freunde gewinnen den Debattierwettbewerb zwar nicht, freuen sich aber trotzdem über ihre Gemeinschaftsleistung. Zum Schluss ergibt sich für Ismael die Chance, Rache an Barry zu nehmen. Doch er widersteht der Versuchung und zeigt, dass er reifer und besser als sein Widersacher ist.

Kritik:
Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gut geschrieben und behandelt ein interessantes Thema - Mobbing. An fast allen Schulen gibt es immer wieder Probleme, wenn sich mehrere Schüler gegen einen Außenseiter oder einen der anders als die anderen ist, zusammenschließen. Die Hauptperson, Ismael, hat mir anfänglich nicht sehr gut gefallen, weil er eine Krankheit, das Ismael-Leseur-Syndrom, erfindet, um eine Entschuldigung dafür zu haben, wenn er sich zum Narren macht. Anfänglich wirkt Ismael nicht sehr sympathisch und sehr selbstbezogen. Im Laufe des Buches ist er mir aber immer sympathischer geworden. Toll finde ich, dass er zum Schluss Rücksicht auf die Gefühle der Mutter seines Feindes Barry nimmt und auf Rache verzichtet.

Konrad, 11 Jahre