Morgen, 18. Oktober 2012, beginnt das Leseprojekt mit der 2a einer Wiener Volksschule. Ich bin schon sehr neugierig und ein bisschen aufgeregt. Bald kann man hier die neuesten Rezensionen von 8-jährigen lesen. Sie werden auch Erstlesebücher unter die Lupe nehmen und entscheiden ob sich die Bücher für Leseanfänger eignen. Wer könnte das besser beurteilen?
Viel Freude an den neuen Rezensionen.
Claudia
Autor: Judith Kerr Verlag: Ravensburger
Anna und ihre Familie sind Juden, somit natürlich auch ein Dorn im Auge aller Nazis, Hitlers Anhänger. Als Hitler an die Macht kommt, muss die Familie so schnell wie möglich fliehen. Bei der überstürtzten Flucht bleibt viel zurück – auch Annas geliebtes rosa Kaninchen. Zuerst versuchen sich Anna und ihre Familie in der Schweiz einen Platz zu machen. In dieser Zeit geht es den Kindern sehr gut, sie können ganz normal leben und spielen. Doch Hitlers Einfluss reicht langsam auch bis in die Schweiz, und so ziehen sie weiter nach Paris. Dort fällt es den Kindern viel schwerer, sich einzugewöhnen, vor allem wegen der Fremdsprache. Trotzdem machen Anna und ihr Bruder Max alles was sie können…
Eine wahre Geschichte eines Kindes, dass wegen seiner Religion nicht normal leben konnte. Die Geschichte von Anna gibt viel zum Nachdenken.
Marlies, 12
In Valleby verschwinden Bücher. Es wurde gerade ein neues Alarmsystem gebaut. In der Bibliothek verhalten sich drei verdächtig: der Pfarrer, der Installateur und die Professorin. Lasse und Maya versuchen herauszufinden, wer die Bücher gestohlen hat.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war aber auch ein bisschen spannend. Ich konnte nie aufhören zu lesen. Ich fand lustig, als der Pfarrer die Bücher verpackt zu Christi Himmelfahrt aus dem Kirchfenster geworfen hat. Im Prinzip lese ich Lasse und Maya sehr, sehr gern.
Alice, 10 Jahre
Manuel ist der große Bruder der Zwillinge Michi und Peter.Wenn sich die zwei weh tun kriegt immer Manuel Ärger. Manuel hat dem kleinen Peter den Spitznamen Schriller gegeben, weil er immer gleich lo brüllt auch wenn nichts passiert ist. Den Namen Schredder hat sein Papa sich ausgedacht, weil er Englisch und Deutschlehrer ist und shred heißt auf Englisch “zerfetzen,zerreißen” . Das passt zu Michi denn er zerreißt und zerfetzt so gerne! Manuel hat zu Weihnachten ein tolles Geschenk von seinem Onkel Hannes bekommen, ein Diktiergerät das er als Tonband- Tagebuch verwendet dem er alles anvertraut. In der Schule läuft bei Manuel und seinem besten Freund Markus nicht alles glatt , sie haben Probleme mit einem Viertklässler namens Hugo. Dadurch, dass zu Hause die Zwillinge im Mittelpunkt stehen hat Manuel das Gefühl, dass ihn keiner mehr mag. Das stimmt natürlich nicht . Seine Eltern bemerken nicht, dass ihr ältestes Kind traurig und auch wütend ist.
Wenn ihr wissen wollt wie die Geschichte zu Ende geht, dann lest das Buch!!!!!!!!!!!!!!!
Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen. Ich fande das Buch sehr lustig!!!!!!!!!!!!!!
Judith, 9 Jahre
Ich habe gerad das Buch “Vor Taschendieben wird gewarnt” von Renate Welsh gelesen und es hat mir gut gefallen. Sie hat viele gute Bücher geschrieben!
Ich habe es nämlich ganz schnell gelesen und habe nur kurze Pausen gemacht!
Es handelt sich um einen jungen, der in einer Diebefamilie wohnt, in der es nur Frauen gibt. Er will aber nicht stehlen und arbeitet als Hundesitter, weil er und seine Mama kein Geld haben und kommt von einem spannenden Abendteuer in das nächste (Entführung, ein Mädchen, Schulkonzert, Hundeschule)!
Ich finde das Buch sehr spannend und die Zeichnungen sind auch lustig. Es gibt einen Hund, der Mr. Dog heißt und wie alle Hunde zusammen aussieht, das stelle ich mir lustig vor!
Ich empfehle das Buch allen die gerne spannende und lustige Bücher lesen!
Lisa (10 Jahre)
In diesem Buch vereist Liliane mit Jesahja , ihrer Oma , ihrer Mama , ihrem Papa und Fr. von Schmidt ( die Katze) sowie Bonsai(der Hund) an die Nordseeküste. Während der Autofahrt ruft die Katze .” Ich muss mal !” Liliane kann ja wie ihr wisst mit Tieren reden und übersetzte ihrer Mutter die Worte der Katze. Als Mutter und Tochter alleine sind , sagte ihr ihre Mutter , das schon viele Menschen über ihre Gabe bescheid wüssten. Meistens bedeuten diese Worte soviel wie einen Umzug . Angekommen im Haus im Glück geht Liliane in der Nacht , heimlich mit Bonsai schwimmen. Sie übt , weil sie noch nicht gut schwimmen kann. Sie machte es Bonsai nach. Ihr fiel auf viel zu weit geschwommen zu sein und ihr Hund rief Alarm und bellte. Plötzlich kamen Delphine angeschwommen. Sie retteten sie durch ihre Rückenflosse . So erfährt Liliane über das Schicksal der Delphine und hilft ihnen. Sie demonstriert gegen………… Davor haben sie noch Genoveva kennen gelernt , welche einen Tochter hat die im Rollstuhl sitzt. Die Kinder haben sich mit Feline angefreundet. Auch sie hilft für die Rettung der Delphine. Sehr sehr spannend und aufregend. Ich freue mich schon auf den nächsten Band !
Rosa, 8 Jahre
Mir hat die Geschichte gut gefallen. Besonders gut war dass es 27 gab weil man mehr erfahren konnte.
Es war sehr spannend, als Mafalda in die schwarze Schlucht gegangen ist, wo sie eine Zutat für den Zaubertrank gesucht hat. Dort hat der Traummacher gewohnt, der war unter einem Bann von Fedorah und deshalb böse war und Mafalda eine Falle gestellt hat.
Meiner Mama hat das Buch auch sehr gut gefallen, deswegen wollte sie mitlesen und alles wissen. Ein schönes Buch für einen Mutter-Kind-Tag.
Alice 9 Jahre
Das Buch Attila König der Angeber hat mir gefallen.Es ist ein Buch, das für 8-jährige bestimmt ist, denn es ist mit einer großen Schrift geschrieben und sehr kurz .Es geht um einen Jungen namens Attila der in eine andere Schule wechselt.Immer wieder erzählt er von seiner alten großen modernen Schule und über sein gigantisch großes Haus.Leo sein Sitznachbar gefällt das ganz und gar nicht weil,er somit ihm seine Freundin Nina weg nimmt.Doch all diese Angebereien bringen Attila ganz schön viel Ärger.Das Buch ist teilweise lustig aber auch sehr langweilig geschrieben!
Dem Buch würde ich 3 Sterne geben.
LG Salwa
Hauptpersonen: Shine , Jewel ein Pferd , Gertrude eine Puppe
Die ersten Seiten des Buches sind sehr traurig. Der Vater von Shine ist beim Holzhacken verunglückt. Dadurch müssen die Großmutter , die Mutter und Shine bei einem Schlossbesitzer hart arbeiten.
Eines Tages ist auch die Mutter von zu Hause verschwunden. Eines Nachts wachte Shine auf und ihre Puppe Gertrude ist auch verschwunden. Shine ging zu einem See und ihre Tränen tropften in das Wasser. Plötzlich tauchte ein magisches Pferd aus dem See auf. Shine erkannte dieses Pferd , weil ihr Vater oft Geschichten über magische Pferde erzählt hat. Es war Jewel. Die Hüterin einer Schatzkammer. Übrigens glaubte Shine , dass ihre Mutter auf der Suche dieser Schatzkammer ist.
Shine fragte Jewel :” hilfst du mir meine Mutter , Gertrude und die Schatzkammer zu suchen?”
Jewel verstand Shine und wieherte leise.
Ab jetzt wird es richtig spannend und gefährlich!
Ihr müsst es unbedingt lesen! Es hat 126 Seiten!
Liebe Grüße
Rosa (8 Jahre)
Der Pagagei von Leentje ist gestorben und Leentje ist ganz krank vor Traurigkeit. Zum Glück weiß der alte Doktor van der Tholen was er machen
muss: er geht geht zu seinem Neffen Pjeter und überredet ihn, nach London zu gehen um dort einen sprechenden Pagagei zu kaufen. Hein, sein Freund, soll ihm dabei helfen. Auf dem Weg nach London (zB auf dem Meer) erleben sie viel Abenteuer wie zB einen großen Sturm. Auch in London ist es aufregend,- hat man ihnen all ihr Geld gestohlen. Hein schlägt einen Polizisten nieder und Pjeter wird schlecht beim Hahnenkampf.
Ich fand das Buch gut, auch wenn die Geschichte ein bisschen kompliziert aufgebaut war. Gefallen hat mir, dass der gute Doktor van Tholen sich sehr für das kleine Mädchen eingesetzt hat. Die langen Schimpfwörter waren ungewöhnlich und lustig. Nicht gefallen hat mir, dass die Namen alle schwer zu lesen waren, weil sie in unserer Sprache nicht vorkommen. Ansonsten war das Buch aber sehr leicht zu lesen.
Es sind auch viele Bilder drinnen und die Kapitel sind kurz.
Emil 9 jahre
Ilsebill ist eine Katze. Sie erlebte ihr erstes Weihnachten. Am Anfang weiß sie noch nicht was das soll. Für sie ist es draußen zu kalt und weil der Matsch zwischen ihren Pfoten kleben bleibt, wünscht sie sich Stiefel anzuhaben. Am nächsten Tag schleppen die Eltern einen riesigen Baum in die Stube. Ilsebill denkt sich: „Was soll das? Der Baum gehört in den Garten.“
Dann passiert eben das Unglück, dass die Katze eine Kugel schnappen will und dann fällt aber der ganze Baum um. Da kommt die Mutter und schreit: „Ilsebill, was hast du da gemacht?“
Zur Bescherung sind ganz viele Päckchen unter dem Baum. Die Tür ist aber ganz gut zu aber Ilsebill will raus. Die Familie beginnt Weihnachtslieder zu singen. Ilsebill denkt sich, die können ja lang noch nicht so schön singen wie wir. Dann geht die Mutter in die Küche und die Ilsebill geht raus und isst heimlich den Lachs auf. Als die Mutter reinkommt und das sieht, schreit sie: „Nein, nein, nein, nein!“
Dann versteckte sich Ilsebill im Schlafzimmer und dachte: „Von mir aus könnte es jeden Tag Weihnachten sein.“
Die Geschichte ist lustig, der Name ist auch irgendwie lustig, Ilsebill. Es geht eigentlich um mein Lieblingstier. Ich finde das lustig, wie sie den Lachs aufrisst, weil sie denkt, dass das ihr Päckchen ist. Es ist auch sehr nett geschrieben. Es ist so wie bei unserer Familie.
Ich freu mich auf Weihnachten
Alice 9 Jahre aus Wien
Die Geschichte wurde erzählt von Hans Christian Anderson und ist 2011 bei minedition erschienen.
Niemand will dem armen Mädchen die Schwefelhölzer abkaufen. Sie möchte nicht nach Hause gehen, weil sie keine Hölzchen verkauft hat und ihr Vater so böse ist. Sie setzt sich vor eine Tür und um sich zu wärmen zündetsie ein Streichholz an. In der Flamme sieht das Mädchen schöne Sachen wie zum Beispiel Weihnachten. Am Ende erscheint ihre tote Großmutter und hüllt das Mädchen in eine Stoffdecke ein.
Die Bilder der Geschichte, zeigen das Weihnachtsfest eine reichen Mädchens. Je länger die Nase der Menschen, desto reicher sind sie im Buch. Aber man sieht auch auf manchen Bildern das Mädchen mit den Schwefelhözer
Das Buch hat mir gut gefallen, aber die Geschichte war sehr traurig, weil das Mädchen gestorben ist.
Simon (8 Jahre)
Max hat Geburtstag!! Er wünscht sich von seinen Monsterfreunden etwas sehr grusliges …… eine Monsterspinne oder sowas ähnliches!!!!! Doch anstatt einer Monsterspinne bekommmt er ein ganz normales Buch.Die Monsterfreunde sagten ihm ,dass er das Buch sehr gut verstecken muss.Als er am Abend im Bett war, endeckte er ,dass sich zwischen den Seiten vom Buch gruslige Geschichten verstecken, in denen er die Hauptrolle spielen muss , damit die Geschichte im Buch stehen kann……….!!!!!!!!!!
Katarina (12 Jahre)
Die Hauptpersonen sind: Polizeiinspektor , Zirkusdirektor und seine Frau , Ballonmädchen , Muskelmann Ali , Trocadero der Zauberer , Bobo der Clouwen und Silvester der Affe und natürlich Lasse u Maja.
Diese Buch handelt von Diebstählen während der Zirkusvorstellung.Lasse und Maja wollten gerade baden gehen und treffen auf ihrem Weg den Polizeiinspektor. Er erzählt ihnen über die gestohlenen Dinge.Sie änderten ihren Plan und fahren zum Zirkus. Sie beginnen zu schnüffeln. Das Luftballonmädchen und der Trocadero werden gleich verdächtig aber………., der Inspektor hat einen Kampf mit dem Muskelmann Ali. Lustig weil der Inspektor gewonnen hat , aber wie……..?
Ich fand dieses Buch sehr spannend und freue mich auf den nächsten Fall.
Rosa (8 Jahre)
Den Stoff eines der berühmtesten Märchen auf der Welt hat auch der russische Komponist Peter (Pjotr) Iljitsch Tschaikowsky zu einem Ballett verarbeitet. Dieses wohlbekannte Märchen heißt Dornröschen, wird aber hier ganz anders erzählt als das Märchen der Gebrüder Grimm. Die Autorinnen haben daraus ein wunderschönes Buch mit farbenprächtigen Bildern und mit einer gut zusammengestellten CD gemacht. Am Schluss erfährt man noch über das Leben des Komponisten wie übrigens in allen anderen Büchern dieser Verlagsserie. Ein wirklich tolles Projekt!!!
Enzo, 9 Jahre
In diesem Buch geht es um Ella , ihre Klasse , ihrem Lehrer und seinem Vermieter. Wichtig sind auch die Hunde des Lehrers und Elvira welche ein Popstar ist. Pekka ist einer aus Ellas Klasse und möchte nichts lernen aber Superstar werden.
Ich fand ziemlich komisch , dass die ganze Klasse ihrem Lehrer helfen möchte. Normalerweise wissen die Kinder nichts über ihre Lehrer. Lustig ist, dass der Lehrer den Kindern nichts mehr gelernt hat, weil er sich um seine Hunde kümmern wollte. Die Kinder halten zusammen und übernehmen die Sorgen des Lehrers auf ihre Art.
Spannend ist das Buch , weil man bis zum Schluss nicht weiß ob die Klasse es schafft dem Lehrer zu helfen.
Ich empfehle euch dieses Buch!
Rosa (8 Jahre)
Ich fand das Buch spannend, weil man hat nicht gewusst wer es war. Es geht um jemand der Hunde entführt und will für die Hunde 5000 Kronen haben. Es spielt in Valleby das ist eine kleine Stadt in Schweden.
Ich habe es an einem Tag gelesen.
Viel Spaß beim lesen!!!
Hannah (9 Jahre)
Das Zeitungsgeheimnis ist ein spannendes Buch. Die überraschende Wende zum Schluss hat mir besonders gut gefallen und war auch sehr aufregend.
Ich tippte die ganze Zeit auf den Zeitungsausträger und war dann sehr erstaunt wer die gefälschten Artikel geschrieben hat. Ich verrate aber nichts!
Wegen der großen Schrift und der vielen Zeichnungen konnte ich das Buch viel schneller lesen.
Ich kann es allen weiterempfehlen, die gerne Detektivgeschichten mögen.
Selin , 9 Jahre
Dieses Buch ist eines der 4 Ella-Bücher. Auch in diesem geht es um Ella, Tiina, Hanna, Timo, Mika, Pekka und Rambo. Dazu kommen noch der Lehrer und seine Frau, Pekkas Vater, Mikas Mutter und die Reisetante. Gemeinsam wollen sie Ferien am Meer machen. Am Tag der Abfahrt kam der Lehrer als letzter zum Hafen, obwohl ausgemacht war, dass sie sich Punkt 8 Uhr am Landungssteg vor der Pekka Superstar (Pekka Superstar ist ein Schiff) treffen. Die Reisetante mochten die Kinder nicht so gerne, weil sie nicht an Märchen glaubte. Am Schiff überlegten sie sich, was sie einmal werden wollten. Hanna sagte: “Ich will Piratin werden.” Ella sagte: “Ich will Matrosin werden.” Timo sagte, dass er Kapitän werden wollte und Tiina sagte, dass sie Meerjungfrau sein will, wenn sie groß ist. Ella und die anderen fuhren dann ein paar Wochen auf dem Meer herum bis sie einmal in einen Sturm gerieten. Mitten im Sturm fragte Tina die Reisetante, ob sie das Steuer nehmen sollte, aber die Reisetante sagte: “Nein.” Doch dann fiel sie in Ohnmacht. Da rief der Lehrer Tina zu, sie solle das Steuer nehmen und er trug die Tante runter in die Kajüte. Tina rettete alle, sie fuhr zu einer Insel, von der die Reisetante dachte, dass es sie nicht gibt. Mit einem kleinen Schabernack brachten sie sie dazu, doch daran zu glauben. Am nächsten Tag kamen zum Glück die Eltern, um alle Schiffbrüchigen zu retten. Danach hielt der Lehrer eine Rede und Tina bekam eine Kapitänsmütze.
Ich finde die Ella-Bücher sehr lustig, weil viele Witze eingebaut sind. Zum Beispiel diesen finde ich lustig:
Mikas Mutter erzählte der Frau des Lehrers, dass ihr Mann sieben Anzüge hat, für jeden Tag einen. Als der Lehrer das erfuhr, meinte er: Ich finde meinen Konfirmationsanzug ganz O.K.
Clara (9 Jahre)
Am Anfang erzählte Tim etwas über Robert. Danach erzählte Robert Tim, dass er ein Zauberschwert besitzt und er sagte er soll es niemandem sagen. Beide gingen zu Robert. Robert hat einen Hund namens Wuschel. Sie gehen in Robert´s Kinderzimmer, da sieht Tim das Zauberschwert. Wuschel möchte auch in das Zimmer rein, aber er durfte nicht. Robert und Tim sperrten sich in das Zimmer ein. Robert sagt: “Man kommt in eine andere Welt, wenn man das Zauberschwert über den Kopf dreht.” Robert fing an das Schwert über seinem Kopf zu drehen und Tim berührte ihn. Beide kamen in die Ritterszeit. Sie sahen drei Buben. Einen dürren, großen und zwei dicke Kleine, die fast genau gleich aussahen. Sie heißen Kuno, Dagobert und Rinobert. Die Buben hatten komische Sachen an. Tim sah, dass Robert auch solche Sachen anhatte. Dann sahen die Buben Robert und sagten:” Setz dich zu uns”. Plötzlich hörten alle Stimmen, die sagten:”Wackelzähne für die Wackerburg” . Die Leute die das sagten, warfen einen Federhandschuh über die Burgmauer. Robert fing den Handschuh, was Tim sehr wunderte, weil er sonst immer so schlecht fangen kann. Plötzlich hörten sie eine Stimme die rief: “Essenszeit!”. Alle fünf gingen zu Kuno´s Mutter wo auch die anderen Ritter waren. Kuno´s Vater machte einen Witz über Tim. Tim fing an zu weinen. Kunos Mutter versuchte Tim zu trösten. Zwei Mädchen, die neben Tim standen, machten auch Witze über ihn. Tim hörte auf zu weinen, weil er wütend war. Einfach auf alle. Er sprang auf und schrie Robert an. Robert rannte weg. Er lief durch einen Mauerspalt aus der Burg. Tim, Kuno, Dagobert und Rinobert rannten ihm hinterher. Aber niemand ging durch den Schlitz, weil Dagobert und Rigobert zu dick waren. Sie sahen den Torwächter und baten ihn, das Tor zu öffnen. Dann liefen sie durch das Tor. Kuno sagte besorgt:” Robert will zur gegenüberliegenden Burg, namens Wolfeck.” Die Vier rannten zu einem Geheimversteck. Dort besprachen sie einen kleinen Teil ihres Planes, weil ja die wilden Wölfe kommen könnten. Das sind die bösen Ritter von Wolfeck, die den Handschuh geklaut hatten. Die wilden Wölfe hatten Robert schon bedroht als Kuno, Dagobert, Rinobert und Tim sich auf die fünf wilden Wölfe gestürzt haben. Robert schwang das Schwert über seinem Kopf und verschwand. Die fünf Wölfe fürchteten sich weil sie dachten Robert ist ein Drachenreiter und kann sich unsichtbar machen. Wie Geschichte ausgeht, verrate ich nicht.
Das Buch hat mir gefallen, weil ich an manchen Stellen lachen musste und weil es auch spannend war. Ich freue mich schon auf ein neues Buch von Robert. Es sind einige Bilder im Buch und das Buch ist nicht schwer zu lesen, finde ich.
Simon (8 Jahre)
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...