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Wir beide in Schwarz-Weiß

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Roman

Autorin: Kira Gembri

Seiten: 313

Hauptpersonen:         Kristina (Kris) & Alex

Handlung: Alles beginnt wie eine typische Liebesgeschichte… Alex arbeitet in einem Hipster-Café und trifft dort die hübsche, etwas seltsame Kunststudentin Kris. Zuerst kriegen sich die beiden ziemlich in die Haare, doch nach und nach entwickelt sich eine wunderbare Liebesgeschichte… doch ich möchte nicht zu viel verraten.Trotz klischeehafter Handlung erschuf die Autorin eine berührende und vor allem humorvolle Geschichte voll mit Love, Sex & Drugs.

Meine Meinung:         “Wir beide in Schwarz-Weiß” ist ein ganz besonderes Buch. Einer der beiden Protagonisten ist ein Borderliner (eine Persönlichkeitsstörung) und trotz einiger Komplikationen funktioniert die Beziehung schlussendlich. Kris und Alex sind mir persönlich sehr sympathisch und vor allem in Kris erkenne ich mich selbst an manchen Stellen wieder. Die Autorin schreibt in ihrem Nachwort einiges über die Borderline-Persönlichkeitsstörung und auch, dass sie bewusst ein Happy End geschrieben hat, obwohl es im echten Leben leider meistens anders aussieht.

Kira Gembri kommt aus Wien, wo auch die Handlung spielt, was das Buch für mich sogar noch ein bisschen besser macht. Ihr Schreibstil gefällt mir sehr sehr gut und ist leicht und angenehm zu lesen. Außerdem ist die Autorin noch sehr jung und schreibt in jugendlicher Sprache, ab und zu konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen – der Roman ist wirklich humorvoll geschrieben.

Empfehlung:

Da Kira Gembris Roman einiges an Drogen und Liebesszenarien enthält, empfehle ich das Buch eher älteren Lesern/Leserinnen. Ab 14 Jahren ist es sicher gut zu Lesen und dann versteht man auch die Witze und Andeutungen schon. :)

Es kommt doch sehr viel kitschiges Liebeszeugs vor, deshalb würde ich „Wir beide in  Schwarz-Weiß“ eher Mädchen als Jungs empfehlen, aber das ist meine persönliche Meinung. Auf jeden Fall zahlt es sich aus, das Buch zu lesen.

Kathi, 16 Jahre

Aurora

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„Aurora“ ist ein Science-Ficition-Roman von Kim Stanley Robinson, der für seine Mars-Trilogie ausgezeichnet wurde.

Die Handlung beginnt im Jahre 2545, als ein gewaltiges Raumschiff mit Hilfe eines Laserstrahls ins All hinaus beschleunigt wird. Hundertsechzig Jahre lang läuft alles nach Plan, und obwohl das Schiff die Anreise nur aufgrund seiner genialen Ingenieurin Devi durchhält, beginnen die ernsten Probleme, die die gesamte Mission zum Scheitern bringen können, erst, als man das 11,9 Lichtjahre entfernte Sternensystem Tau-Ceti bereits erreicht hat.

Auf dem erdähnlichen Mond von Planet E wollen die Pioniere ein langjähriges Terraforming durchführen, um ihn bewohnbar zu machen. Doch dann infizieren sich alle Gelandeten mit einer unbekannten Lebensform, die starkes Fieber auslöst und schlussendlich zum Tod führt. Um zu verhindern, dass diese Menschen zurück aufs Schiff gelangen, werden sie von einer Gruppe Radikaler ins Vakuum des Weltraums hinausgestoßen.

Bei einer öffentlichen Abstimmung, was nun unternommen werden soll – zur Auswahl stehen das Verbleiben im Tau-Ceti-System und der Versuch, den Mond von Planet F zu terraformen; der Rückflug zur Erde; und die Weiterreise zu einem anderen Sternensystem – gibt es eine knappe Mehrheit für die zweite Möglichkeit. Daraufhin werden Freya, die Tochter der Chefingenieurin Devi, Badim, Freyas Vater, und einige andere Mitglieder des ehemaligen Rates, die sich für eine Rückkehr zur Erde eingesetzt haben, entführt.

Es entbrennt ein brutaler Kampf zunächst zwischen denen, die den zuvor begangenen Massenmord beschlossen sowie durchgeführt haben, und denen, die ihn verpönen, zwischen denen, die bleiben wollen und denen, die zurückkehren wollen, doch irgendwann versucht man einfach nur mehr das eigene Leben zu bewahren. Zu allem Überfluss bricht auf dem Schiff auch noch Feuer aus, das höchst gefährlich für den Fortbestand des Schiffes ist.

Und in diesem Moment größter Not und Gefahr übernimmt die künstliche Intelligenz des Schiffes, die nur durch Devis hervorragende Arbeit so komplex und entscheidungsfähig ist, die Kontrolle über alles, was auf dem Schiff geschieht.

Das Buch ist in sieben Teile gegliedert und besitzt im Ganzen 553 Seiten. Geschrieben wird im ersten und letzten Teil aus der Sicht von Freya, in den fünf dazwischen gelegenen von der künstlichen Intelligenz des Schiffes, der Devi den Auftrag gibt, einen erzählenden Bericht über die Reise zu verfassen. Der Schreibstil ist sehr sachlich und dadurch glaubwürdig zukunftsträchtig, allerdings finden sich vor allem, wenn aus Sicht des Schiffes erzählt wird, so viele Fachbegriffe, dass mitunter der rote Faden zwar verständlich, aber nicht sehr packend ist, fast so als lese man in einer anderen Sprache. Möglicherweise sind die Begriffe gar nicht so ungebräuchlich, wie es mir erscheint, doch dann wäre es angebracht, die Altersbeschränkung hinaufzusetzen, da mir beispielweise nicht klar ist, was ein ‚statistischer Syllogismus‘, eine ‚Bayes’sche Schlussfolgerung‘, ‚Konnotationswolken‘ oder ähnliches darstellen sollen.

Außerdem regen mich seitenlange Beschreibungen des Tag- und Nachtzyklus auf Aurora nicht unbedingt zum Weiterlesen an.

Dennoch gab es inmitten des Buches wiederum ein oder zwei Stellen, die mich durchaus fesseln konnten, denn die Idee und der Inhalt sind doch recht Fantasie anregend. Besonders gefallen hat mir, dass das Schiff, welches zu Anfang noch sehr steif und wissenschaftlich erzählt hat, sich während der jahrhundertelangen Reise durchs All aber fürsorglich und beinahe liebevoll um die Menschen in seinem Inneren kümmert. Den Lernprozess, der dadurch initiiert wird, beschreibt der Autor wunderbar, denn auch wenn der Inhalt mitunter nicht sehr fesselnd ist, merkt man Teil für Teil, Jahr für Jahr, wie die Art zu Erzählen immer menschlicher wird. Das Schiff fängt an, über sich, die Menschen und die Frage, ob es ein Bewusstsein besitze oder nicht, zu philosophieren. Daher muss ich sagen, dass ich das Schiff mit der Zeit fast lieb gewonnen habe.

Zu empfehlen ist das Buch für alle wirklich begeisterten Science-Fiction-Leser (am verständlichsten vermutlich für Erwachsene), die am besten etwas Ahnung von höherer Mathematik und Quantenmechanik haben (*Ironie*). ;)

~ Karin, 15

Dazwischen: ich

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Bei „Dazwischen: Ich“ handelt es sich um das erste Jugendbuch der erfolgreichen Autorin, Simultandolmetscherin und Kolumnistin der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ Julya Rabinowich, welches am 22. August 2016 erschien.

Für Erwachsene ist es beim Schreiben des ersten Jugendbuches wahrscheinlich eine Herausforderung, den richtigen Ton zu treffen. Vielen entfällt mit der Zeit, welche Gefühle und Gedanken sich im Kopf eines Jugendlichen herumtreiben. In diesem Fall erforderte das Schreiben jedoch noch mehr Präzision, da der Roman in Form eines Tagebuches verfasst wurde, was erwachsene und jugendliche Formulierungen noch unterschiedlicher macht. Dazu kann man allerdings nur eines sagen: Julya Rabinowich hat diese Aufgabe genial gemeistert und genau die richtigen Dinge im richtigen Maß angesprochen.

Kurz zum Inhalt:

Ein junges Flüchtlingsmädchen namens Madina wohnt mit ihrem Vater, der Mutter, ihrer Tante und ihrem kleineren Bruder Rami in einer schäbigen Unterkunft für Leute, die auf den Asylbescheid warten. Sie besucht eine deutschsprachige Schule und hat das Glück, dort Laura als Freundin zu haben, die abfällige Kommentare über Madinas Aussehen, das von den vielen unterschiedlichen, gespendeten Kleidungsstücken stark hinuntergezogen wird, mit ihrem frechen Mundwerk sofort erwidert.

Umso mehr sich Madina an die neue Umgebung gewöhnt, desto mehr meint ihr Vater, auf Traditionen ihres Landes bestehen zu müssen, um ihre Kultur nicht zu verlieren. So endet eine harmlose Übernachtung bei ihrer Freundin in einem kompletten Chaos. Madina möchte nichts weiter, als den Krieg endlich vergessen zu können und in der neuen Heimat Fuß zu fassen, doch ihr Vater wehrt sich plötzlich, obgleich er es war, der sie zur Flucht aufgefordert hat, da er, ebenso wie ihre Tante, gesucht wird. Trotz aller Schwierigkeiten scheint das lange Warten endlich vorbei zu sein, bis alles anders kommt und Madinas Vater zurückkehren möchte . . .

Zuerst, muss ich gestehen, war ich verwirrt von den extrem kurzen, simplen Sätzen, doch dann begriff ich: Madina war, als sie dies „geschrieben“ hatte, noch ein Kind. Zudem hatte sie gerade erst Deutsch gelernt, was das Buch noch realistischer erscheinen lässt. Mit zunehmendem Alter und Sprachkenntnissen steigt auch das stilistische Niveau. Diese natürliche Art, sich zu verändern, löste in mir etwas aus: Ich erinnerte mich und lernte, diesen Schreibstil zu lieben. Madinas Geschichte berührte mein Herz, ich erlebte jeden Streit mit ihr, jede Welle der Verzweiflung traf auch mich. Obwohl ich mich nie in Madinas Situation befand, sprach mir dieses Buch in gewissen Aspekten aus der Seele, denn das Verhältnis zwischen jugendlichen Mädchen und Vätern ist scheinbar nie so einfach.

Empfehlen kann man das Buch für alle ab vierzehn Jahren, da es einfach geschrieben ist und doch einzigartige Tiefe enthält. Außerdem besitzt „Dazwischen: Ich“ nur 256 Seiten.

- Karin, 15

Perfect – Willst du die perfekte Welt?

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Autor: Cecilia Ahern
Genre: Jugendroman
Preis: [D] 18,99€ [A] 19,60€
Seiten: 478
Sprache: flüssig zum Lesen
Cover/Titel: passt sehr gut zum 1. Band

SPOILER-ALARM- 2. Band
Inhalt: Nachdem Celestine zu allen fünf Brandmalen verurteilt wurde und illegalerweise, aus Rache, noch ein sechstes von Richter Crevan erhielt, wird sie verfolgt. Denn es existiert ein Video von Celestine bei der Brandmarkung und dieses würde beweisen, dass Crevan selbst fehlerhaft ist und noch dazu die ganze Gilde in Frage stellen.
Celestine findet Halt und Schutz bei ihrer Familie, die sie unterstützt und ihr heimlich hilft, obwohl sie zu den Fehlerhaften gehört, und auch ihr Freund Carrick gehört dazu.
Mit der Zeit braut sich eine Rebellion zusammen und Celestine ist mitten drinnen und versucht verzweifelt, das wichtige Video zu finden. Wird sie es schaffen?
Kritik:
Pro - Das Buch hat etliche spannende Szenen und keine Durststrecken. Auch die Handlungen sind nachvollziehbar. Interessant fand ich es auch, mehr über Carrick und  Mary May zu erfahren.

Contra- Celestine ist noch immer sehr naiv, obwohl sie schon oft verraten wurde und das finde ich als Leserin etwas nervig. Das Ende war meiner Meinung nach zu abrupt und die Autorin hätte es mehr ausbauen können. Am Ende ist eine kleine Wende, die jedoch sehr vorhersehbar war und mich deswegen nicht überzeugen konnte.
Fazit 4/5 Büchern: Eine tolle Serie zum Lesen mit ein paar Parallelen zu anderen Büchern.
Empfehlung: Ich glaube, dass das Buch auch schon sehr gut ab 12 gelesen werden kann, jedoch würde ich es erst ab 14-16 Jahren empfehlen, weil es doch untergründig zum Nachdenken anregt.

Cassie Ashway, 16 Jahre

DAS DUNKLE HERZ DES WALDES

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Das Buch “DAS DUNKLE HERZ DES WALDES” von Naomi Novik (Autorin der “Die Feuerreiter Seiner Majestät” Buchreihe) ist am 21.11.2016 bei cbj erschienen, 571 Seiten lang und bekommt von mir >9,25/10<< Punkten.

STORY (9/10)

Agnieska ist die Tochter eines Holzfällers und wird von einem Magier (der “Drache”) ausgesucht, um 10 Jahre in seinem Turm zu verbringen. Das hätte keiner vermutet, denn Agnieska ist das hässlichste und tollpatschigste Mädchen in ihrem Dorf. Doch beim “Drachen” angekommen, stellt sie fest, dass es dort anders ist als gedacht…

Die Story ist sehr gut geschrieben und lässt einen das Buch fast verschlingen! Zum Ende hin wirkt die Story leider etwas schnell fertiggestellt, ist etwas unverständlich und offen.

CHARAKTERE (9/10)

!Aus Spoilergründen kann ich die Charaktere nur sehr kurz beschreiben!

AGNIESKA ist die Tochter eines Holzfällers im Dorf und ihr passieren gerne mal Missgeschicke. Als sie zum Drachen geschickt wird, verändert sich ihr Leben und sie wird selbstbewusster.

DER DRACHE ist der Zauberer, der das Dorf beschützt, und ist unter den Bewohnern verhasst. Tatsächlich ist er aber gar nicht so böse, wie alle sagen…

COVER&TITEL (9/10)

Der Titel ist für ein Fantasy-Buch sehr ansprechend, klingt aber echt typisch. Das Cover ist sehr schön und sieht anders aus als die der meisten anderen Fantasy-Bücher.

SCHREIBWEISE (10/10)

Man merkt, dass Naomi Novik sehr gut schreiben kann und das tut sie auch über das gesamte Buch, obwohl sie am Ende etwas nachlässt. Die Geschichte wird gut und flüssig erzählt und es gibt keine Stelle im Buch, an der sie sich zieht und es langweilig wird.

DAS BUCH ist ein sehr gutes Fantasy-Buch und für alle Fantasy-Fans eine Kaufempfehlung!

Sebstian [14]

Maybe Not

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Das Buch “Maybe Not” von Colleen Hoover hat mir sehr gut gefallen !!!! Ich habe es an einem Tag ausgelesen und muss sagen, dass ich beeindruckt bin.

In diesem Buch von Colleen Hoover geht es um einen Jungen Namens Warren der gemeinsam mit zwei Freunden in einer WG wohnt. Er fühlt sich eigentlich sehr wohl in der WG, doch als er plötzlich erfährt, dass ein Mädchen in das freie Zimmer der WG ziehen soll passt ihm das gar nicht. Noch dazu gefällt ihm das Mädchen, doch Brigette ist eiskalt zu ihm und er muss sich nun überlegen wie er es schafft , dass sie etwas mit ihm anfängt, denn er spürt, dass Bridgette auch eine nette Seite hat. Warren, der sich ein Bad mit Bridgette teilt ist drauf und dran sie von sich zu überzeuge, ob das jedoch eine gute Idee ist, weiß er selbst noch nicht genau…..

Ich bin eigentlich durch Zufall auf das Buch gestoßen. Ich habe auch leider erst am Ende bemerkt, dass “Maybe Someday” einen kleinen Zusammenhang mit dem Buch hat. Ich habe mir die ganze Zeit Gedanken gemacht, weil mir alles so bekannt vorgekommen ist und dann habe ich verstanden, dass ich die Charaktere schon kenne …!

Caro 14 Jahre

The Heroic Legend of Arslan 1

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Der erste Manga der Reihe “THE HEROIC LEGEND OF ARSLAN” von Hiromu Arakawa (Zeichnungen) und Yoshiki Tanaka (Text), ist am 25.10.2016 erschienen und 181 Seiten lang. Es ist bei CarlsenManga! erschienen und bekommt von mir >>7,5/10<< Punkte.
STORY (7/10)

Arslan ist ein kleiner Prinz und ihm ist langweilig. Eines Tages, als sein im Krieg unbesiegter Vater nach Hause kommt, bringt er Gefangene mit. Unter anderem auch einen kleinen Jungen. Der Junge kann jedoch entkommen und nimmt Arslan als Geisel mit sich. Der Entfüherer entkommt und Arslan wird gefunden. Arslan begreift, dass andere, schlichte Leute es nicht so gut haben wie er. Einpaar Jahre später zieht er das erste Mal mit seinem Vater in den Krieg. Daryun will seinen König warnen, dass dies eine Falle ist, aber er will nicht auf ihn hören….

Insgesamt ist die Story ansprechend und auf lange Zeit gut geschrieben, doch für einen ersten Band nicht besonders anregend weiter zu lesen, da es zu viele Charaktere auf einmal waren und man noch nicht absehen kann in welches Genre sich dieser Manga überhaupt entwickelt

CHARAKTERE (5/10)

ARSLAN ist ein sehr schlichter Charakter und das hat auch seine Vorteile, aber er wirkt zu unansprechend. Es ist zwar einfach sich in ihn hinein zu versetzen, aber er ist zu uninteressant.

DARYUN ist einer der mächtigsten Krieger von Pars(Arslans Heimat), aber mehr weiß man über ihn auch nicht wirklich.

Die anderen Charaktere sind zu kurz vorgekommen um sie irgendwie zu beschreiben.

COVER&TITEL (9/10)

Das Cover ist eher schlicht gehalten und das ist auch gut so. Es regt einen dazu an, herrauszufinden wie die Geschichte von Arslan aussieht
Der Titel unterstützt das Cover dabei den Leser anzuregen das Buch zu lesen.

ZEICHENSTIL&SCHREIBWEISE (9/10)

Ansich ist der Zeichenstil sehr schön und man merkt, dass jemand mit Ahnung dahinter saß aber es sind teilweise zu wenige Schattierungen.

Der Schreibstil ist für einen Manga schön und verständlich gehalten

DAS BUCH ist generell zu empfehlen, wenn man aber erst in die Manga Szene hineingerät, sollte mandamit noch etwas warten da es bessere gibt wie zB Soul Eater oder Defens Devil, welche auch beide bei CarlsenManga erschienen sind.

Sebstian [14]

Throne of Glass 4 – Königin der Finsternis

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Originaltitel: Queen of Shadows

Autorin: Sarah J. Maas

Seitenanzahl: 763 (ausgenommen der Leseprobe und der Danksagung)

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

ACHTUNG: Da dies der vierte Teil der ‚Throne of Glass‘ Reihe ist, könnten in dieser Rezension eventuell Spoiler zum 1 – 3. Band enthalten sein.

Kurz zum Inhalt: Celeana Sardothien kehrt als Aelin Galathynius nach Rifthold zurück, um dort ein paar offene Rechnungen zu begleichen, bevor sie ihr eigentliches Ziel in Angriff nehmen kann: Mithilfe des verschollenen dritten Wyrdschlüssels will sie den machthungrigen König von Adarlan stürzen und ihren Thron in Terrasen besteigen. Doch davor gilt es noch viele Hürden zu meistern: Ihren Cousin vor seiner Hinrichtung retten, sich ihrem alten Meister stellen und Prinz Dorian vor dem Dämonenfürst in seinem Inneren bewahren. Nicht gerade einfach, da mehr als nur eine Person an ihrem Tod interessiert ist …

Meine Meinung: Wieder einmal hat Sarah J. Maas hervorragende Arbeit geleistet und das in mehr als einer Hinsicht.

Die Charaktere sind, unter anderem, die Faktoren, welche diese Reihe unter vielen Lesern rund um den Globus so beliebt machen: Sie sind derart grandios dargestellt, dass man nicht anders kann, als zu jedem einzelnen eine Beziehung aufzubauen, ob von negativer oder positiver Natur sei jetzt dahingestellt. Man kümmert und sorgt sich leidenschaftlich um sie (wie, in meinem Fall, um Prinz Dorian) bzw. verabscheut sie (wie z. B. der König von Adarlan). Das allein macht das Leseerlebnis schon zu etwas ganz Besonderem.

Natürlich muss ich die Protagonistin Celeana ganz besonders hervorheben: Auch wenn sie – nicht als einzige – an so machen Stellen unvorteilhafte Entscheidungen trifft, hat es mich doch immer wieder gefreut zu lesen, wie schlau und vorausdenkend sie ist und durch heimliche Vorsorge viele Katastrophen verhindert. Wer also nach einer schlagfertigen und gewitzten Hauptfigur sucht, liegt hier goldrichtig.

Dann sind da natürlich auch die vielen Perspektivenwechsel eine große Freude, durch die man viele verschiedene, umfangreiche Geschichten, Schicksale und Gedanken für sich gewinnt.

Trotzdem hätte die Erzählung, meiner Meinung nach, davon profitiert, wenn sie um vielleicht 100 Seiten gekürzt worden wäre. Dadurch hätte der ohnehin schon höchstspannende Roman noch ein wenig aufregender sein können, da nicht ganz so große Lücken zwischen weiterbringenden Ereignissen entstanden wären und er in Folge ein paar Längen weniger gehabt hätte.

Die eben schon erwähnte Spannung ist ganz besonders präsent in der letzten Passage der Geschichte: Unfassbar schön und überwältigend erzählt, voller Wendungen und Schockmomente, die zu Tränen der Freude und der Trauer rühren. Die Emotionen kommen hier also keinesfalls zu kurz.

Ganz generell ist die gesamte Erzählweise Sarah J. Maas‘ unheimlich beeindruckend und steckt voller Zitate, die einen innehalten lassen, weshalb man sich, besonders am Schluss, bestimmte Passagen immer wieder durchliest.

Fazit: Der vierte Band ist eine mehr als gelungene Fortsetzung. Witzig, spannend, regelrecht süchtig machend und bewegend: ‚Throne of Glass 4‘ ist genauso unvergesslich wie man es sich von High-Fantasy Literatur wünscht.

Selin, 15 Jahre alt

Haus der tausend Spiegel

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Autorin: Susanne Gerdom

Erscheinungsdatum: 12.9.2016

Seitenanzahl: 413

Inhalt:

In “Haus der tausend Spiegel” geht es um die junge Hexe Annik, welche um einen Studienplatz an einer Hexenakademie kämpft.

Dafür muss sie das Geheimnis der Familie van Leuwen lösen und, getarnt als Kindermädchen, auf dem riesigen Grundstück arbeiten. Doch statt das Geheimnis um dieses gigantische Haus zu entwirren, wird es von Tag zu Tag schlimmer.

Von wo tauchten die immer wieder aufgehenden Schnitte ihres düsteren Hausherren Gabriel auf?

Wieso hatte sich Elias, das Kind, welches sie betreuen muss, in einem Koffer verbarrikadiert?

Wer weinte jeden Tag in dem riesigen Park der Familie? Wer oder was war diese Gestalt im Spiegel?

Fragen über Fragen häuften sich und die nächtlichen Ausflüge in die verschiedenen Stockwerke, die wie Halluzinationen an ihr vorbeizogen, halfen auch nicht wirklich. Die Ereignisse wurden immer skurriler und die Tage vergingen wie in einem Traum.

Annik befürchtete, dass eine andere Hexe am Werk ist und das Anwesen unter ihrem Bann hält. Bald schon geht es um Leben und Tod und sie muss sich zwischen dem Vergessen ihrer Erinnerungen und Gabriel entscheiden.

Meine Meinung:

Das Buch an sich war schön und gut zu lesen, aber ein paar Begriffe wie “Gny” wurden nicht erklärt  und man muss sich mit der Zeit selber zusammenreimen was es bedeutet oder ist. Leider ist so etwas häufiger passiert und ein paar Szenarios waren verwirrend beschrieben und nicht deutlich genug erklärt.

Das riesige Puzzle, welches man sich beim Lesen des Buches Stück für Stück aufbauen muss, ist sehr interessant und man muss manchmal etwas genauer lesen, um eine Szene zu verstehen.

Das Cover finde ich, genau wie den Titel, passend und schön.

Ich würde das Buch Jugendlichen, die rätselhafte Geschichten und Fantasy mögen, empfehlen.

Umus (12)

My Life in Circles

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Das Buch „My Life in Circles“ von Brandy Colbert erzählt die Geschichte von Theo. Donovan, Theos bester Freund und Nachbar, verschwand vor vier Jahren spurlos, jetzt ist er zurück und mit ihm die ganzen Erinnerungen.

Als Theo, wie jeden Donnerstag nach dem langen Balletttraining, mit ihren besten Freunden, Phil und Sara-Kate, im Casablanca essen geht, kann sie nicht glauben, was sie sieht. Alle Augen sind auf den Fernseher gerichtet, da der lang vermisste Donovan zurückgekehrt ist. Ein möglicher Verdächtiger wird auch bald gefunden. Das einzige Problem – Donovan spricht kein Wort. Die Einzige, die etwas ändern könnte, ist Theo. Denn sie weiß mehr als alle anderen, da sie eine gemeinsame Vergangenheit mit dem Angeklagten hat. Doch nannte er sich damals nicht Chris, sondern Trent, behauptete jünger zu sein als in Wahrheit und stellte Dinge mit ihr an, die illegal waren. Und dann verschwand er einfach so, kurz bevor es ihm Donovan gleich tat.

Als wäre das alles nicht schon kompliziert genug, empfindet Theo auch plötzlich mehr für Hosea, dessen Anwesenheit ihr erst richtig bewusst wir, als er beim Balletttraining den Pianisten gibt. Um mit den ganzen Stress fertig zu werden, verbietet sie sich wieder zu essen. Es gibt ihr das Gefühl, wenigstens etwas in ihrem Leben kontrollieren zu können. Dass sie sich damit selbst schädigt, redet sie sich selbst immer wieder aus.

Mir hat das Buch sehr, sehr gut gefallen. Man wollte immer wissen wie es weiter geht: Ob sie redet oder nicht, wie es zwischen ihr und Hosea jetzt stand und, und, und. Zwar vermutet man von Anfang an, dass sie das Richtige tun wird, aber es bleibt dennoch bis zum Schluss ein ziemliches Rätsel. Schade finde ich, dass das Buch ein ziemlich offenes Ende hat. Man möchte wissen wie es weiter geht, mit Donovan und Theo, ob sie es schaffen wieder Freunde zu werden, ob der Kontakt vollkommen abbricht, …

Ich persönlich würde das Buch Mädchen ab 14 Jahren empfehlen, da es einige Stellen gibt, die definitiv nicht für Jüngere geeignet sind. Mit seinen 348 Seiten ist es angenehm in der Hand zu halten und ich hatte es (leider) relativ schnell ausgelesen.

Nina, 15

Flawed – Wie perfekt willst du sein?

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Autor: Cecelia Ahern
Titel: Flawed – Wie perfekt willst du sein?
Genre: Jugendroman
Seiten: 461
Sprache: flüssig zu lesen und spannend
Cover/Titel: Beides passend, wobei ich das Buch ohne Umschlag schöner finde
Inhalt:
Celestine lebt in einer perfekten Welt mit perfekten Menschen und diejenigen, die anders sind, werden gebrandmarkt, um die Gesellschaft zu schützen. Auch Celestine ist fehlerfrei, sie hat einen süßen Freund, ist gut in der Schule und wird bewundert. Doch eines Tages hilft sie einem Gebrandmarkten und steht selber vor Gericht, einen Fehler begangen zu haben. Ihr Leben verändert sich schlagartig und sie kann niemandem mehr vertrauen. Sie muss für sich kämpfen, und für alle, die so sind wie sie.

Kritik:
Pro – Das Buch ist spannend und schnell zu lesen. Besonders interessant finde ich ist die Veränderung von Celestine. Sie hinterfragt mit jeder Seite immer mehr und gibt auch dem Leser Stoff zum Nachdenken. Was ist Perfektion? Ist es erstrebenswert, fehlerfrei zu sein oder sind Fehler gut, um aus ihnen zu lernen?

Contra – Störend war die anfängliche Naivität von Celestine. Auch war sie mir am Anfang aufgrund ihrer Denkweise und ihres Verhaltens sehr unsympathisch.
Vor allem auf den ersten Seiten fielen mir viele Parallelen und Ähnlichkeiten zu anderen Büchern auf, im Verlauf des Buches entwickelt sich jedoch eine eigene Geschichte.
Fazit:
4/5 Büchern:  Celestine war mir am Anfang sehr unsympathisch, dennoch ist das Buch sehr gut gelungen.

Empfehlung:
Ich finde es geeignet für alle, die gerne Dystopien lesen. Auch für alle perfektionistischen Personen wie mich, da Perfektion aus einer anderen Sicht betrachtet wird.

Cassie Ashway, 15 Jahre

Sturmflimmern

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Autorin: Moira Frank

Seitenanzahl: 474

Inhalt: ,,Sturmflimmern‘‘ handelt  von Sofia, die in etwas sonderbaren Familienverhältnissen lebt. Sie wuchs bei ihren ,,Eltern‘‘ Harriet und Schill auf. Sofia hat nur wenig Erinnerung an die Zeit mit ihrer echten Mutter, denn sie lebt seit sie fünf Jahre alt ist, mit Harriet und Schill in Highville, wo sie sich ein Leben aufgebaut haben.

Meine Meinung: Das Buch zählt nicht zu meinen Lieblingsbüchern, denn eigentlich gibt es weder eine Handlung noch einen Höhepunkt in der Geschichte. Im ganzen Buch gab es eigentlich nur eine einzige Sache, die mich überrascht hat, doch das war nur nebensächlich. Außerdem ist das Buch wirklich gewalttätig. Sofia, die 15 Jahre alt ist, prügelt sich ständig mit älteren Jungen. Dann wollen die sie erschießen, wobei wieder zwei verletzt werden. Die wollen dann wiederum ein anderes Mädchen verprügeln. Man sieht, das ist das einzige Geschehen. Meine Gedanken sind beim Lesen immer abgeschweift, weil einfach nichts Interessantes passiert ist.

Im Klappentext steht: In einem flirrend heißen Sommer braut sich […] ein Sturm zusammen, der nicht nur Sofias Leben gründlich durcheinanderwirbelt, sondern auch ein dunkles Familiengeheimnis aufdeckt.

Das ,,dunkle Familiengeheimnis‘‘ besteht aus kleinen, relativ unwichtigen Dingen, und von dem ,,Sturm‘‘ habe ich auch nichts mitbekommen.

Fazit: In dem Buch passiert nichts, außer sehr viele, unnötigen Gewaltszenen. Es gibt nicht einmal ein richtiges Ende.

Schreibstil: Der Schreibstil war eigentlich wirklich gut. Wenn der Inhalt mir dann auch noch gefallen hätte, hätte ich nichts an dem Buch auszusetzen. Wegen des Inhalts machte es die etwas anspruchsvollere Schreibweise das Buch noch anstrengender, als es ohnehin schon war.

Cover: Das Cover finde ich eigentlich wirklich schön. Man sieht eine Art Wüste und zwei kleine Gestalten, die im Horizont verschwinden. Dann stehen da noch ganz groß der Buchtitel und der Name der Autorin drauf.

Empfehlung: Ich würde dieses Buch nicht unter 14 Jahren empfehlen, da es wirklich viele Gewaltszenen enthält und die Schreibweise ziemlich anspruchsvoll ist.

Nina, 13 Jahre

Der einarmige Boxer

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Autor: Klaus Kordon

Erscheinungsdatum: 15.08.2016

Inhalt:

Das Buch handelt von einem 17-jährigen Mädchen namens Jennifer, auch Feri genannt. Es beginnt damit, dass Feri ihren Eltern erzählt, dass sie schwanger ist. Danach wird erzählt, wie es dazu kam.

Feri war mit ihren Eltern am Waldsee auf Urlaub. In einem Biergarten fiel ihr Blick auf einen Jungen mit Locken und nur einem Arm. Sie schauten sich längere Zeit an und lächelten sich an. Er gefiel ihr so gut, dass sie beim Abendspaziergang bei der Jungendherberge vorbeischaute und ihn tatsächlich entdeckte. Und zwar beim Boxen. Als er sie auch bemerkte, kam er zu ihr. Er stellte sich als Milan vor. Sie redeten über sein Hobby Boxen, über Schule und weshalb er nur einen Arm hatte. Er sagte, es war ein Autounfall, bei dem auch seine Eltern starben. Nach einem Spaziergang verabredeten sie sich wieder für den nächsten Abend. Das taten sie auch die restlichen Ferien.

Am Tag vor der Abreise erzählte Feri endlich ihren Eltern von Milan, was sie bis dahin noch nicht getan hatte. Als ihre Mutter nach kurzem Zögern fragte, ob sie schon miteinander geschlafen hätten, lief Feri zu Milan, da sie enttäuscht von ihrer Mutter war, dass sie ihr das zugetraut hätte. Zusammen liefen die beiden in den Wald und auf Feri`s Wunsch hin schliefen sie dort miteinander. Wieder zu Hause holte sie sich Teststreifen, da sie befürchtete, schwanger zu sein, nachdem sie ihre Regel nicht bekam. Als zwei Tests positiv sind, muss Feri eine mutige Entscheidung treffen, die ihre gesamte Zukunft verändern wird.

Sprache:

Im Gegensatz zu den Büchern die ich bis jetzt gelesen habe, ist dieses Buch eindeutig schwerer zu lesen. Manche Stellen haben mich ein bisschen verwirrt, so dass ich diese mehrmals lesen musste.

Meine Meinung:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war an manchen Stellen spannend, sodass es mich immer zum Weiterlesen „gezwungen“ hat. Von fünf Sternen würde ich persönlich vier Sterne vergeben.

Empfehlung:

Ich würde das Buch für 15-jährige Mädchen empfehlen, da ich denke, dass man sich in diesem Alter für solche Geschichten eher interessiert. Außerdem sind manche Stellen etwas genauer beschrieben, die manche Menschen vielleicht in einem jüngeren Alter noch nicht so interessieren.

Nikola, 14

Secret Fire

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Zwei Jugendliche, durch ihr Schicksal unweigerlich verbunden…

Autorenteam: C. J. Daugherty und Carina Rozenfeld

Seitenanzahl: 448

Altersempfehlung: ab 14 Jahren

Ich werde ehrlich sein: Ich habe mir „Secret Fire“ überwiegend nur deswegen gekauft, weil es unter anderem von C. J. Daugherty geschrieben worden ist, welche eine meiner absoluten Lieblingsjugendbuchreihen „Night School“ verfasst hat. Als ich also gesehen habe, dass sie eine neue, zweiteilige Reihe in Angriff genommen hat, habe ich es mir nicht nehmen lassen können, mich in einer neuen Geschichte Frau Daughertys zu verlieren. Ob meine doch recht hohen Erwartungen auch erfüllt worden sind?

Kurz zum Inhalt:

Der Franzose Sacha und die Britin Taylor könnten unterschiedlicher nicht sein: Er, rebellisch, schwänzt beinahe rekordverdächtig oft die Schule und umgibt sich mit zwielichtigen Gestalten und Gaunern, die alles andere als gut für ihn sind. Sie, eine Musterschülerin, die sich, wenn sie nicht gerade lernt oder ihre Nase in ein Buch steckt, für wohltätige Zwecke engagiert und nichts lieber möchte, als bei ihrem Großvater in Oxford zu studieren. Aufgrund seiner neuerdings negativen schulischen Leistung engagiert Sachas Lehrer jedoch Nachhilfestunden bei Taylor, doch schnell stellt sich heraus, dass viel mehr als bloß Nachhilfe die beiden zusammengeführt hat. Denn Sacha ist verflucht und nur Taylor kann ihn retten und ihn vor seinem Tod bewahren. Nur hat sie noch keine Ahnung, wie sie das anstellen soll…

Pro:

Grundsätzlich hat die Idee des Buches großes Potenzial und wird mehr oder weniger gelungen umgesetzt. Man möchte unbedingt mehr über die Hintergrundgeschichte von Sachas und Taylors Familien erfahren, brennt darauf zu wissen, was genau die beiden miteinander verbindet und warum ihnen andauernd diese merkwürdigen Dinge zustoßen. Dadurch gewinnt die Handlung besonders im Mittelteil an Spannung, bis man dann irgendwann auch selbst am liebsten in diesen alten Wälzern mit den alchemistischen Symbolen herumstöbern und mehr in den alten Geschichtsbüchern von Taylors Großvater und den Familienartefakten Sachas Vaters eintauchen und forschen möchte. Der Roman wird parallel aus Taylors und Sachas Sicht erzählt und besonders sein Part beschert der Handlung Schwung und Leben: Viele Verfolgungsjagden; lebensbedrohliche, schier ausweglose Sackgassen und das hautnahe Erlebnis seiner besonderen Fähigkeit ist nie langweilig und fesselt einen an das Geschehen. Außerdem kann man sehr gut nachvollziehen, warum er sich im letzten Jahr so sehr in dieser, nach außen hin, pubertären Rebellion festgefahren hat, und warum er es als nötig erachtet, sich nicht um seine Zukunft zu sorgen. Die düsteren und gruseligen Elemente, nehmen wir die Todbringer, hinterlassen ebenfalls durchaus Eindruck. Man fürchtet sich mit den beiden Protagonisten und will nichts lieber als die Beine in die Hände zu nehmen und so schnell wie möglich zu fliehen, sobald diese drei Gestalten auftreten.

Contra:

Auch, wenn man genau deswegen schnell und flüssig durchliest, fehlt einem beim Schreibstil doch das Besondere, was den Stil der beiden Autorinnen einzigartig gemacht hätte. Es ist mir dann doch zu schlicht und einfach gehalten und könnte an so manchen Stellen doch auch ein wenig ausgelassener umschrieben und formuliert sein. Während mir Sachas Sicht (bis auf das Liebesgesülze, aber dazu komme ich noch in einem eigenen Kritikpunkt) beim Lesen doch so einiges an Freude bereitet hat, war ich von Taylor doch ein wenig genervt. Sie ist das typische perfekte Mädchen, ein Klischee, welches einem leider nur allzu oft in Jugendbüchern unter die Nase kommt: Perfekte Noten; kein Interesse an „Mädchensachen“ wie Schminke und Kleider, weil es ja so trivial ist; der beliebteste Typ der Schule zum festen Freund; hübsches blondes Haar im Zusammenspiel mit außergewöhnlichen Augen; die Auserwählte, die nach nur wenigen Tagen mächtiger ist als alle anderen der Geheimgesellschaft, welcher sie erst seit wenigen Wochen angehört. Das alles habe ich schon viel zu oft gelesen, so dass ich ihre Kapitel meist am liebsten einfach übersprungen hätte, um weiter bei Sacha zu bleiben und da bin ich, glaube ich zumindest, nicht die Einzige. Nicht nur Taylor ist ein Klischee: So vieles an diesem Buch bedient sich daran: Die quirlige beste Freundin, die nur an Make-Up und Klamotten denkt; Sacha, der aufsässige Bad-Boy mit dem glänzenden Motorrad, dessen gefährliche und geheimnisvolle Ausstrahlung Taylor von der ersten Sekunde an in den Bann zieht… Aber am meisten hat mich doch die Liebesgeschichte gestört, die sich der typischen Insta- Love bedient: Die beiden sehen sich und sind sofort unumstößlich fasziniert voneinander und obwohl sie praktisch noch vollkommene Fremde füreinander sind, vertrauen sie sich dem anderen mit all ihren Dramen an. Reisen von Frankreich nach England und umgekehrt nur umeinander zu unterstützen, und das, nachdem sie sich nicht einmal ein paar Wochen kennen, und beim Verlassen des anderen meinen sie unbedingt an der Seite eben desjenigen sein zu müssen und nie wieder loslassen zu wollen, weil sie sich zueinander derart hingezogen fühlen. Manche Passagen sind dann folglich derart kitschig und schnulzig erzählt – alleine, wie sie einander beschreiben -, dass ich häufig ein Augenrollen unterdrücken musste.

Fazit:

Alle Umstände miteinbeziehend vergebe ich 3 von 5 Sternen an „Secret Fire“ von C. J. Daugherty und Carina Rozenfeld. Auch wenn ich es gerne und schnell gelesen habe und die Idee definitiv Neugierde in einem erwachen lässt, habe ich es nicht geliebt oder mit all seinen Seiten verschlungen, ganz besonders wegen der penetrant präsenten Klischees und der, für mich jedenfalls, nicht nachvollziehbaren Romanze.

Selin, 15 Jahre alt

Es ist die Liebe, die wir nicht begreifen / Küss mich

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Autor/in: Bart Moeyaert (ins Deutsche übersetzt von Mirjam Pressler)

Eine Buchbesprechung zu diesem Buch zu schreiben, fiel mir sehr schwer. Im ersten Moment war ich der Meinung, dass es ein ziemlicher Blödsinn ist und ich war ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Doch je mehr ich darüber nachdenke, desto wertvoller erscheint mir das Buch, weil es einfach Gedanken anregt, die jeder sich einmal durch den Kopf gehen lassen sollte.

Was man vorher wissen sollte: Dieses Buch ist kein gewöhnlicher Roman, ich würde es eher als Kurzgeschichte zum Nachdenken bezeichnen. Es besteht eigentlich aus zwei kurzen, voneinander unabhängigen Geschichten, wobei der eine Teil nochmal unterteilt ist. Deswegen werde ich meine Rezension auch aufteilen…

Es ist die Liebe, die wir nicht begreifen

Das Ganze wird aus der Sicht eines jugendlichen Mädchens erzählt, dessen Familiensituation ziemlich kompliziert ist. Sie wohnt mit ihrem großen Bruder und ihrer kleine Schwester bei ihrer Mutter, die ständig neue Liebhaber hat. Es kommt zu vielen heftigen Auseinandersetzungen und auch Gewalt spielt eine große Rolle.

Meine Meinung: Ich persönlich würde das Buch nicht noch einmal lesen wollen, aber jemandem, der schon viel gelesen hat und der gerne etwas Neues probieren möchte, würde ich dieses Doppel-Buch empfehlen. Allerdings erst ab ungefähr 14 Jahren, da man sich auch nachher mit dem Inhalt gedanklich auseinandersetzen muss und ich mir vorstellen könnte, dass jüngere Leser und Leserinnen damit einfach überfordert wären.

Küss mich

Die Hauptfigur dieses Teils, Lena, spielt mit einer Freundin (mir ist nicht ganz klar geworden, ob die beiden wirklich befreundet sind) das „Geheimnisspiel“. Jeder erzählt ein Geheimnis von sich und anschließend ist die andere an der Reihe. Ungefähr zwei Drittel lang dachte ich mir beim Lesen nur: „Worauf will diese Geschichte hinaus?“, doch dann gibt es einen Wendepunkt, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Auch diese Geschichte behandelt ein sehr schwieriges Thema im Zusammenhang mit Jungs, aber auch mit Familie und dem Anders-Sein.

So,… ich hoffe, ihr könnt mit meiner Buchbesprechung etwas anfangen. Sie ist etwas anders geraten, als meine bisherigen Rezensionen und ich habe auch wirklich lange überlegen müssen, wie und was ich schreibe…

Noch einmal kurz zusammen gefasst: Lest dieses Buch/diese Bücher, wenn ihr Lust auf etwas Anderes habt, aber ich muss euch warnen, es wird euch nachher noch eine Weile beschäftigen!

Kathi, 15

Girl in Black

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Autor: Mara Lang
Titel: Girl in Black
Genre: Jugendroman
Preis: 18,50 Euro [A]
Seiten: 383
Sprache: fließend
Cover/Titel: Gefällt mir persönlich aufgrund des Models überhaupt nicht, gibt man das Cover jedoch runter, ist das Buch wunderschön.
Inhalt: Lia, die ursprünglich aus Deutschland kommt, wächst mit ihrer Mom in Italien auf. Doch nicht wie in einer ganz normale Familie, denn sie haben mit der Mafia zu tun und noch dazu mit dem bekanntesten Mafioso Italiens, Enzo.
Enzo braucht sie, denn Lia und ihre Mom haben eine besondere Gabe, die er missbraucht, um sein Vermögen zu vergrößern und Verträge auszuhandeln, denn sie haben die Gabe, Gefühle zu beeinflussen.
Als Lias Mom überraschenderweise stirbt, steht Lia alleine da und soll Enzos Enkel Daniele heiraten, damit sie wirklich an die Mafiafamilie gebunden ist.
Lia flieht am Tag der Hochzeit nach Berlin, um sich dort ein Leben als Modedesignerin aufzubauen und mit der Mafia abzuschließen, aber die Mafia gibt nicht so leicht auf. So beginnt ein Katz- und Mausspiel auf Zeit.

Kritik:
Pro -  Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und fasziniert, denn über die Mafia liest man nicht alle Tage. Auch Schreibstil und Aufbau des Buches sind spannend und mitreißend. Die Handlungen und Gefühle der Protagonisten sind nachvollziehbar und so fühlt man sich mit ihnen verbunden.
Besonders gut fand ich den Plot am Ende des Buches, ich hatte schon einige Vermutungen über das Ende, aber der Plot hat mich sehr positiv überrascht.

Contra – Am Anfang ist alles sehr schnell passiert und hätte vielleicht etwas näher beschrieben werden können. Es gab auch ein paar langatmigere Szenen, die aber nicht sehr stören. Auch muss man aufpassen wie die Mafia dargestellt wird und darf nicht alles für bare Münze nehmen.

Protagonistin:
Lia -  Eine geniale Designerin und ein sympathisches Mädchen, die im Laufe des Buches immer mehr an Selbstbewusstsein gewinnt.

Fazit -5/5 Büchern
Ein ausgezeichnetes Buch zum Lesen für Zwischendurch, da es keine Serie ist.

Empfehlung: Ich kann es jedem empfehlen, der gerne spannende, Actiongeschichten mit einem Hauch von Fantasie mag, wobei die Liebesgeschichte nicht zu kurz kommt.

Cassie Ashway, 15 Jahre

The Cage

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Sechs Jugendliche, ein mysteriöser Wächter und ein menschlicher Zoo mitten im All …

Autorin: Megan Shepherd

Seitenanzahl: 464

Altersempfehlung: 14 Jahre

Ich denke jeder Leser, der sich schon etwas länger in der Welt der Bücher herumtreibt, wird mir zustimmen, dass man immer auf eine Idee wartet die Innovation zeigt, auf etwas, dass so noch nicht da gewesen ist. So geht es mir jedenfalls und mit der Grundidee von „The Cage“ kann man, was das Thema Innovation betrifft, nicht viel falsch machen …

Kurz zum Inhalt:

Die sechzehnjährige Cora kann es nur schwer begreifen, als sie fern vom Planeten Erde an einem fremden Ort erwacht, der in sich nicht abwechslungsreicher sein könnte: Strand, Schnee, grüne Wiese und Steppe nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen macht sie sich daran herauszufinden, an welch bizarrem Ort sie gelandet sind, wer oder was dahinter steckt und wie sie so schnell wie möglich zurück zu ihren Familien gelangen können. Mit Schrecken stellt Cora jedoch fest, dass ihre neuen Kameraden das ursprüngliche Ziel und ihr altes Leben immer mehr aus den Augen verlieren und sich mit ihrem neuen aufgezwungenem zu Hause wider jeder Logik anzufreunden beginnen. Obwohl sie wissen, dass jeder Schritt, jede Bewegung und jedes gesprochene Wort registriert wird, ob von den Wesen hinter den undurchschaubaren schwarzen Fenstern, die sie von allen Seiten umgeben, oder von dem geheimnisvollen Hüter Cassian, der bei Cora mehr Gefühle aufwirbelt, als er sollte …

Pro:

Wie schon oben angesprochen, überzeugt die Idee dieser Geschichte ganz ohne Zweifel: Ein menschlicher Zoo im Weltall; ein ganz faszinierender aber auch erschreckender Gedanke. Während dem Lesen kommt man nicht umhin immer wieder Methoden und Praktiken an den Jugendlichen wiederzuerkennen, die normalerweise bei Tierversuchen eingesetzt werden, oder gar an ganz normale Zoobesuche denken lassen. Allein für diese Idee ist diese Geschichte schon lobenswert, ob einem der Verlauf der eigentlichen Handlung nun gefällt oder nicht außerachtgelassen.

Der Schreibstil ist recht simpel, ganz ohne hochtrabende Ausdrücke und Stellen über die man vielleicht mehr als einmal drüber lesen müsste.  Man kommt also schnell in der Erzählung voran und scheitert nicht an zu komplexen Textstellen.

Das was einem bei so manch anderem Buch oft fehlt, kriegt man hier glücklicherweise in gelungener und geschickt angewandter Form: Erzählungen aus mehreren Perspektiven. So viele Hintergründe, Sichtweisen und Subplots machen diese Geschichte von Ms Shepherd um einiges reicher, weshalb man sich jedes Mal über eine neue Perspektive und die dazugehörige Abwechslung freut, da jede Person etwas ganz Eigenes hat, womit man sich gerne auseinandersetzt.

Contra:

Da ein Buch nicht allein durch seine innovative Grundidee brillieren kann, braucht es natürlich auch tragende Charaktere. Und mit denen hat man hier leider so einige Schwierigkeiten.
Ob der Hauptcharakter Cora, oder die stets präsenten Nebencharaktere Lucky, Nok, Rolf, Mali und Leon; mit keinem kann man sich so richtig anfreunden. Was nicht daran liegt, dass man sie nicht richtig kennenlernt, vielmehr lernt man sie etwas zu gut kennen, aber da leider größtenteils nur die schlechten Seiten. Mit der zunehmenden Handlung werden die Charaktere geradezu enervierend naiv und leichtgläubig, narzisstisch, intrigant und dramatisch. Natürlich, das gibt dem Leser genügend Stoff um sich aufzuregen, was unweigerlich zeigt, dass man mitfiebert, aber es sollte nicht ein derartiges Ausmaß annehmen, infolge dessen man allein wegen der Charaktere keine Geduld mehr aufbringen kann weiterzulesen.

Neben sämtlichen Charakteren, hat auch der Plot so manche Lücken. Keine herausstechende, prägende Spannung oder auffallenden Höhepunkte, die einen an die Zeilen dieser Lektüre fesseln. Anstatt die Möglichkeit zu nutzen und uns mehr in diesen bizarren, menschlichen Zoo eintauchen zu lassen, wird sich eher drauf konzentriert wer denn nun mit wem ein Verhältnis pflegt. Von diesen zahlreichen Liebesgeschichten reißt einen dann leider auch keine wirklich mit, wie zum Beispiel auch das sehr überstürzte Eingestehen der Gefühle zwischen Cora und Cassian, das keine fundierte Begründung hat, sogar eher unlogisch ist, wenn man bedenkt wie sehr Cora alle anderen Kindred verabscheut.

Fazit: Nach langer Überlegung erhält „The Cage – Entführt“ aufgrund von eher unsympathischen Charakteren und einem nur mäßig mitreißendem Handlungsverlauf, aber einer spitzen Idee, die zum Nachdenken anregt 3 von 5 Sterne. Wen die Idee von „Maze Runner“ interessiert und Dinge zur Abwechslung gerne mal aus anderen Perspektiven erlebt – Dieses Buch ist da genau richtig.

Selin, 15 Jahre

DER BUNTE HIMMEL

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Als die 30 Jährige Nina  nach ihrer Mutter auch noch ihren Onkel verliert,ist sie plötzlich Alleinerbin eines Anwesens mitten im australischen Outback. Dort hat sie als Kind immer ihre Ferien mit ihrer Mutter und ihrem ,seit Jahren verschwundenen, Vater verbracht.

Schliesslich beschliesst sie das Grundstück mit dem alten Farmhaus zu verkaufen und reist noch ein letztes Mal nach Wandalla , in der Hoffnung noch irgendwelche Hinweise für das Verschwinden ihres Vaters zu finden.

Doch als sie dort angekommen und auf ihre Jugendliebe und Spielkamerad Heath und seinen Bruder Ben trifft, kommen ihre Kindheitserinnerungen hervor und sie zögert das Anwesen wirklich zu verkaufen.

Aber warum ist Hilary ,die Mutter von Heath’ Verlobten so wild darauf das Grundstück zu kaufen?Und warum reagieren alle so abweisend auf ihre Fragen über Jim,ihren Vater?

Langsam merkt Nina das ihr Vater nicht der perfekte Held ihrer Kindheit war und ein dunkles Geheimnis hütete…

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und der Schreibstil war auch sehr angenehm und flüssig. Die Geschichte ist eine spannende Sommerlektüre und ich mochte es auch sehr gern ,das Sie in Australien spielt, vor allem auch weil die  Landschaft unglaublich schön beschrieben ist.

Es ist auf jeden Fall ein Buch das in Erinnerung bleibt!

Alice Campion ist das Synonym für 5 Freundinnen und Mitglieder des Sydney Book Clubs,die sich zusammengetan haben um ein Buch zu schreiben ,damit sie alle (Sie hatten vorher Dostojewskies Schuld und Sühne gelesen) zusammen nach Russland fliegen und mit der transsibirischen Eisenbahn fahren können.

Lesealter: 15-100

Laura 12 Jahre

Forgotten Love

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Das Buch Forgotten Love von C. Cowan hat mich schon von der ersten Seite an mitgerissen. Ein Buch, das mir wirklich gut gefallen hat. Bei dem Buch ist mir der unterschiedliche Schreibstil der Autoren erst so richtig bewusst geworden. C. Cowan hat etwas in ihren Bücher, das ich bei sonst keiner anderen Autorin gefunden habe, mir aber gut gefällt.

In dem Buch geht es um ein junges Mädchen namens Serenity deren Leben, schon vom College an sehr chaotisch verläuft. Nicht nur, dass sie auf den überaus attraktiven Rys trifft, der genau dann mit ihr Schluss macht, als sie gerade erfährt, dass sie schwanger ist.  Denn auch ihre Eltern stellen sie von heute auf morgen vor die Tür, als sie ihnen erzählt, dass sie ein Baby erwartet. Doch auch davon lässt sie sich nicht einschüchtern, denn Serenity zieht es trotzdem durch. Da sie kein Geld mehr fürs College hat, bricht sie es ab, sucht sich eine kleine Einzimmerwohnung und geht so oft wie möglich arbeiten, damit sie genug Geld zusammen bekommt um ihren Sohn großzuziehen.

Ein paar Jahre später hat sie es tatsächlich geschafft, sich etwas aufzubauen. Sie besitzt nun eine eigene Bar und eine kleine Wohnung, die gerade mal groß genug für sie und ihren Sohn Zane ist. Doch als nach acht Jahren plötzlich Rys wieder in ihrem Leben auftaucht läuft alles aus dem Ruder, denn Serenity ist sich bewusst, dass sie  immer noch etwas für den gutaussehenden Rys empfindet….

Caro, 14 Jahre

Zurück ins Leben geliebt

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Mit diesem Buch hat mir Colleen Hoover mal wieder vor Augen geführt, weshalb sie meine Lieblingsautorin ist. Seit ich erfahren habe, dass bald ein neues Buch von ihr herauskommt, habe ich schon sehnsüchtig daraufhin gefiebert es endlich lesen zu können und ich kann, wie bei jedem ihrer Bücher, sagen, dass es sich gelohnt hat zu warten.

In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Tate und einen Jungen namens Miles. Miles ist jedoch nicht wie andere in seinem Alter. Er ist nun 24 Jahre jung und ist seit 6 Jahren Single bzw. hat in dieser Zeit auch kein Mädchen mehr geküsst. Da Miles nicht dazu bereit ist sich in Tate zu verlieben, belassen sie es dabei eine rein körperliche Beziehung miteinander einzugehen. Die Regeln die Miles jedoch aufstellt sind schwer für die 23-jährige Tate einzuhalten. Denn sie könnte sich durchaus eine Zukunft mit Miles vorstellen und würde auch gerne mehr über seine Vergangenheit erfahren, jedoch genau das würde die Vereinbarung der beiden brechen….

Ich hoffe, dass Colleen Hoover noch viele tolle Bücher schreibt, denn ich kann alle ihre Bücher die ich bisher von ihr gelesen habe nur weiterempfehlen.

Caro, 14 Jahre