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Als das Grauen begann

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Schon wieder ein Fear street Buch!!!!

Die erste Geschichte hatte sehr viele Wendungen und da hat man sich am Anfang  nur  gedacht was für ne schräge  Geschichte,da sie im älteren dasein spielt.Doch als ich rein gelesen habe, hat mir die erste Geschichte eigentlich ganz gut gefallen.Sie hat mich nicht enttäuscht, sie war wie immer sehr spannend!

Die 2. Geschichte hat mir gut gefallen denn die Person Simon Fear kommt auch in vielen anderen Geschichten vor, sie ist der Vorgänger der Fears. Es war ebenfalls sehr spannend. Doch diesmal war auch noch ein hinterweltler Magie am Werk.Das heißt voodoo und so n Zeugs….

Die 3 Geschichte war voller hinterhalt und Gefahr. Als der erste “Unfall” passierte hatte  ich echt keine Ahnung,normalerweiße habe ich schon so ein Gedanken wer es sein könnte, aber hier nicht. Eine Sache ist mir schon ein bisschen komisch vorgekommen,den am Ende waren fast alle tot!!!Das heißt wer auf extremen Horror und Nervenkitzel steht, der kaufe sich doch dieses Buch!!! Erschreckt euch nicht, das Buch ist sehr dick, aber es ließt sich schneller als man denkt!!!

lg kat ♦

Autor<R.L.Stine

Verlag<Loewe

Unglaugliche Weihnachten 24 unglaubliche Rätselreisen

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In dem Buch fliegt ein Rentier namens Helge zu verschiedenen Ländern und erzählt den Engeln wie man in diesen Ländern Weihnachten feiert. Manchmal lügt Helge aber auch. Nach jedem Kapitel wird von einem Esel und einem Ochsen erklärt, ob Helge geschwindelt hat oder nicht. So lernt man etwas über ein anderes Land. Meine Lieblingsgeschichte ist die von den Niederlanden.

Das Buch hat 24 Kapiteln die recht kurz sind.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen,weil es lustig ist und viele  lustige Bilder hat.

Simon (9 Jahre)

Anna, Max und das Schneewunder

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Anna,Max und das Schneewunder wurde geschrieben von Nina Petrick.

Das Buch handelt von zwei Kindern die versuchen Schnee herbeizuzaubern. Als wirklich sehr viel Schnee fällt werden im Dorf sehr viele Häuser und Heizungen kaputt.
Deshalb feiern alle Leute zusammen bei Annes Elter ganz besondere Weihnachten. Das Buch hat mir gut gefallen. Aber für die 4. Klasse ist es zu kurz.
Die Bilder wurden sehr lustig gezeichnet. Was ich aber nicht verstehe, ist das letzte Bild.
Ich würde das Buch für die 2. Klasse empfehlen.

LG von Arthur (9 Jahre)

Von meinem iPad gesendet

Der kleine Lord

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Dieses Buch ist von Frances Burnett.

Es handelt von einem kleinem Jungen namens Cedric Errol, der in New York ein bescheidenes Leben führt. Er ist ein hübsches Kerlchen mit viel Lebensfreude, so dass sich jeder Mensch, egal ob Kind, Mann oder Frau, nach ihm umdreht. Seine besten Freunde sind Dick, der Schuhputzer, Mister Hobbs, der Kioskverkäufer, der immer über England, die Earls und Dukes schimpft,  und eine arme, alte, aber nette  Schuhverkäuferin. Eines Tages kommt ein vornehmer Anwalt aus England und sagt, dass Cedric zu seinem Großvater auf ein Schloss ziehen soll. Er ist einerseits voller Freude und Neugier und andererseits traurig, weil seine Mutter und seine Freunde nicht mitkommen können. In England erwartet ihn ein verbitterter alter Earl of Dorincourt, der durch den gutherzigen Cedric ganz langsam weich wird. Schließlich werden auch lang vergangene Familienstreitigkeiten begraben und  sein einst so grießgrämiger Großvater wird zu einem menschenliebenden,  freundlichen und gutherzigen Freund.

Selim (12 Jahre)

Attila, König der Angeber

Attila

Das Buch Attila König der Angeber hat mir gefallen.Es ist ein Buch, das für 8-jährige bestimmt ist, denn es ist mit einer großen Schrift geschrieben und sehr kurz .Es geht um einen Jungen namens Attila der in eine andere Schule wechselt.Immer wieder erzählt er von seiner alten großen modernen Schule und über sein gigantisch großes Haus.Leo sein Sitznachbar gefällt das ganz und gar nicht weil,er somit ihm seine Freundin Nina weg nimmt.Doch all diese Angebereien bringen Attila ganz schön viel Ärger.Das Buch ist teilweise lustig aber auch sehr langweilig geschrieben!

Dem Buch würde ich 3 Sterne geben.
LG Salwa

Stille Nacht

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Es ist geht um einen Mann und seine schwangere Frau , die einen Platz suchen um ihr Baby auf die Welt zu bringen. Sie irren im Schnee herum. Niculin , der Held der Geschichte, hilft ihnen weiter. Er bietet dem Paar sein Kinderzimmer an , obwohl er glaubt , dass seine Eltern nicht gerade erfreut sein werden. Die Geschichte erinnert natürlich an Maria und Josef und dem Baby Jesus . Nur diesmal findet es im verschneiten Norden statt.

Ich würde sagen, dass es ein Buch für Vorschulkinder ist oder vielleicht noch so für die 1.Klasse. Ich fand es nicht sonderlich spannend, aber doch sehr lieb erzählt.

Die Zeichnungen haben sehr gut zum Text gepasst. Besonders das Baby war so richtig süß gezeichnet!

Selin 9 Jahre

Ein Weihnachtsmärchen

Weihnachtsmaerchen

Ich persönlich finde das Buch sehr toll.Wenn man erst anfängt zu lesen, kann man nicht aufhören.Es eignet sich perfekt zu Weihnachten . Ich habe auch schon den Film  angeschaut aber ich wollte das Buch auch lesen und ich finde das Buch viel, viel interessanter als den Film.Das Ende fand ich am besten, aber es war auch ein bisschen ungenau. Das Buch finde ich sehr gut und ich werde es jeder Freundin weiter empfehlen.

Jovana (12 Jahre)

Der 24. Weihnachtsmann

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Das Buch ist geschrieben für zwei Leser,einen Leseanfänger und für einen geübten Leser,das macht zu zweit Spaß.

Die Geschichte handelt von drei Kindern,die den echten Weihnahtsmann suchen. Sie wissen, daß es nur einen echten Weihnachtsmann gibt. Denn die anderen Weihnachtsmänner sind nur verkleidet. Um den echten Weihnachtsmann zu finden überlegen sich die drei einen perfekten Plan. Sie folgen mehreren Spuren um zum Beispiel zum Frisör, zu einem Wanderzirkus und zu einem Weihnachtsmann mit Pony. Sie finden auch das perfekte Weihnachtsgeschenk für ihre Eltern: 23 falsche Weihnachtsmänner finden sie und der 24. Weihnachtsmann bringt heimlich die Geschenke.

Die Suche war spannend und das Buch ist sehr lustig. Und zum Text gibt es viele bunte Bilder

von Pauli (9 Jahre) und Anton (7 Jahre)

Die Weihnachtsmäuse und der Meisterdetektiv

Weihnachtsmaeuse

Das Buch hat ungefähr 150 Seiten und ist ein Adventskalender zum Lesenl. Jeden Tag wird ein kleines Stück dieser Geschichte erzählt. Dem Weihnachtsmann wurde der Schlitten mit allen Geschenken gestohlen. Er bittet die Tiere aus der Stadt und dem Wald ihn zu finden. Ganz besonders hilft Sherlock Maus, ein Detektiv aus London. Sherlock Maus befragt die Tiere. Dabei entdeckt er Fingerabdrücke von einem anderen Weihnachtsmann, der der Zimperlichste von allen ist. Friedebert heißt er. Zu Weihnachten in der Früh sehen sie ihn dann im Schlitten durch die Luft fliegen. Damit ist der Täter gefunden. Friedebert entschuldigt sich und sagt: Ich bin als blinder Passagier mitgefahren. Weil ich wenigstens ein bisschen Bescherungsluft schnuppern wollte.

Mir hat das Buch nicht gut gefallen. Es war schwer zu lesen, weil fast nichts passiert ist. Immer wieder kamen die gleichen Sätze vor.

Clara 9 Jahre

Schneehäschens Stern

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Schneehäschen, Bär und Waschbär haben drei Geschenke für Dachs gebastelt. Auf den Weg zu Ihn, geraten sie doch in einen Schneesturm. Wähend des Schneesturms verlieren sie die drei Geschenke für Dachs. Sehr enttäuscht, gehen sie mit Dachs ein wenig raus. Im Wald, sehen sie ein Eichhörchen auf einen Baum. Es hat alle drei Geschenke auf den Baum als Schmuck gegeben.

Ich und meine Schwester fanden das Buch gut. Die Bilder sind sehr schön.

Teresa (9) für Marta (6)

JEWEL UND DER MAGISCHE KRISTALL / Serie: Bella Sara

jewel

Hauptpersonen: Shine , Jewel ein Pferd , Gertrude eine Puppe

Die ersten Seiten des Buches sind sehr traurig. Der Vater von Shine ist beim Holzhacken verunglückt. Dadurch müssen die Großmutter , die Mutter und Shine bei einem Schlossbesitzer hart arbeiten.
Eines Tages ist auch die Mutter  von zu Hause verschwunden. Eines Nachts wachte Shine auf und ihre Puppe Gertrude ist auch verschwunden. Shine ging zu einem See und ihre Tränen tropften in das Wasser. Plötzlich tauchte ein magisches Pferd aus dem See auf. Shine erkannte dieses Pferd , weil ihr Vater oft Geschichten über magische Pferde erzählt hat. Es war Jewel. Die Hüterin einer Schatzkammer. Übrigens glaubte Shine , dass ihre Mutter auf der Suche dieser Schatzkammer ist.
Shine fragte Jewel :” hilfst du mir meine Mutter , Gertrude und die Schatzkammer zu suchen?”
Jewel verstand Shine und wieherte leise.

Ab jetzt wird es richtig spannend und gefährlich!
Ihr müsst es unbedingt lesen! Es hat 126 Seiten!

Liebe Grüße
Rosa (8 Jahre)

“FOXFIRE – Bekenntnisse einer Mädchengang” von Joyce Carol Oates

foxfire

Der Roman „FOXFIRE – Bekenntnisse einer Mädchengang“, verfasst von Joyce Carol Oates, eine der großen amerikanischen Autorinnen der Gegenwartsliteratur, handelt von dem Leben in einer Gang und wie schnell es passieren kann auf die schiefe Bahn zu geraten und die Kontrolle zu verlieren.

Die Geschichte von fünf Teenagerinnen, die ihrem aufdringlichem Lehrer eine Lektion verpassen wollen, nachdem er zwei von ihnen sexuell belästigt hat. Es folgt ein 3 wöchiger Schulverweis, der dazu führt, dass sich die fünf nur noch mehr bestätigt fühlen, indem, dass Männer alle Arschlöcher sind und glauben sich alles erlauben zu können. Sie gründen „Foxfire“ eine Mädchengang, die dafür sorgen soll, dass die Männer bekommen was sie verdienen. So fängt alles an. Es gerät alles ziemlich außer Kontrolle und kommt erst wieder zur Ruhe, als Legs – die Anführerin – in Red Bank, eine Besserungsanstalt für Mädchen, für über eineinhalb Jahre bleibt, weil sie mit den Anderen ein Auto gestohlen und auf der Flucht einen Unfall gebaut hat. Die Aufseherinnen in Red Bank quälen und misshandeln die Mädchen dort, besonders Legs, weil sie sich für die Schwächeren einsetzt und rebelliert. Ihr Widerstand wird gewaltsam gebrochen und nach langer Zeit wird sie entlassen. Doch davor lernt sie noch ein Mädchen bei einem Program in Red Bank kennen, Marianne, die sie besucht und mit der sie auch noch nach Red Bank Kontakt hat. Marianne gehört aber unteranderem zu Legs Plan an Geld zu kommen, da sie sehr reich ist und ihr Vater einer der wichtigsten Unternehmer in der Gegend. Legs entführt ihren Vater und versucht Lösegeld zu erpressen, doch es kommt zu einem Unfall und Mariannes Vater wird unabsichtlich in die Brust geschossen. Die Foxfireschwestern bekommen von Legs den Befehl so schnell wie möglich das, von ihr gemietetes, Haus zu verlassen. Das Ende von Foxfire. Danach ruft sie den Krankenwagen und flieht dann mit 3 ihrer Verbündeten. Bei der folgenden Verfolgungsjagt kommt das Auto ins Schleudern und stürzt eine Brücke hinunter. Das Auto, Legs und eine weitere Foxfireanhängerin werden nie mehr gesehen und die anderen Beiden werden nach kurzer Zeit gefasst.

Man braucht etwas Zeit, bis man sich an den Schreibstyl von Joyce Carol Oates gewöhnt hat, was auch daran liegt, dass die ersten zehn Seiten schrecklich zum Lesen sind, da teilweise ein Satz über mehrere Seiten geht und man sich am Ende dann nicht mehr auskennt bzw. nicht weiß, was genau mit diesem Satz gesagt werden wollte. Aber das  ändert sich schnell und es lohnt sich definitiv, sich durch diese Seiten der Verwirrung zu kämpfen. Ich kenne kaum einen Roman, der so schamlose, berührende Bilder in dem Leser wecken. Man bekommt das Gefühl man ist live dabei und während dem Lesen kommen Emotionen hoch, die trotz der unglaublichen Brutalität von „Foxfire“, ein Solidaritätsgefühl und Nachvollziehbarkeit für ihr Handeln in einem entfachen. Egal, ob sie stehlen, jemanden Zusammenschlagen oder noch schlimmeres, man denkt sich oft: „So hätte ich auch gehandelt!“ und das finde ich ziemlich erschreckend! Joyce Carol Oates Schreibstil ist sicher einzigartig und entweder man liebt oder man hasst ihn. Ich persönlich habe ihn im Laufe des Buches zu lieben gelernt.

Was mich am Meisten fasziniert und gefesselt hat, ist, die unverfrorene, direkte Art Tabuthemen zu behandeln, nicht um den heißen Brei herum zureden sondern knallhart zu erzählen, wie das Leben auf der Straße, ohne Familie, ohne Liebe und in einer Gang vor sich geht.  Man bekommt ein ganz neues Bild von Obdachlosen, Ausreißern oder jugendlichen Kriminellen und geht verändert durchs Leben. Denn, seien wir mal ehrlich, es passiert schneller als man glaubt und wir haben kein Recht über diese Menschen zu urteilen, ohne dass wir die Hintergrundgeschichte nicht kennen.

Alles in allem hab ich eher unbegeistert angefangen und war am Ende beeindruckt! Sehr empfehlenswert, für alle Romanleser/innen, die nicht vor der knallharten Wahrheit zurück schrecken!

PIPPILOTHEK???

pippilothek

Es geht um eine Maus , einen Fuchs und ein Huhn. Der Fuchs möchte natürlich die Maus fangen , doch sie ist sooo klug , dass er sie nicht fangt. Sie landen in einer Bibliothek. Lustig ist dabei , dass die Maus den Fuchs von seinem Hunger mit Büchern ablenkt. Auch mit einem Buch über Hühner um Mäuse nicht mehr zu fressen.Das Problem daran ist , dass der Fuchs nicht lesen kann .Er will es aber lernen und wird von der Maus von einem Lernbuch zum nächsten geschickt . Eines Nachts kam er mit einem Huhn im Maul welches auch klug war und dem Fuchs erklärte  , Hühnerknochen sind schädlich für seinen Hals und seinen Bauch. Das wollte der Fuchs genauer wissen und die Maus schickte ihn um ein Tierlexikon. Irgendwann schliefen alle in der Bibliothek ein bis die Menschen kamen und auch der Bauer von dem Huhn.
Er holte zwei Bücher mit Hühnerrezepten.
Das Huhn zittert, der Fuchs zittert und sie helfen sich gegenseitig.

Ich fand dieses Buch lustig aber eher für kleinere Kinder.

Rosa (8Jahre)

Das Königreich Novemberland

novemberland

Als ich das Buch das erste mal gesehen habe dachte ich:”Boh,nich schon wieder son fades Buch!”:P Doch dann hat es mich vom Gegenteil überzeugt.Denn es ist total süß gezeichnet und vorallem gut geschrieben.Es ist wirklich ein gutes Buch.

Der kleine Pudel, der sich für einen Wolf hält fand ich besonders süß! Das ist eine sehr gute Geschichte für jüngere Kinder. Denn besonders spannend fand ich es eigentlich nicht. Ich hoffe, wenn ihr es kauft,gefällt es euch genauso wie mir.:)

Der Autor ist Mari Osmundsen.

Der Verlag ist herder.♦

katja 11 jahre


Der heilige Nikolaus

nikolaus

Der heilige Nikolaus

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil die vielen bunten Bilder wunderschön  gezeichnet sind und so viele Details enthalten. Ich habe die Geschichte vom hl. Nikolaus das erste Mal so schön beschrieben gelesen. Was ich gut finde, ist, das ich jetzt auch weiß, wo er geboren wurde und was er alles Gutes in seinem Leben gemacht hat.

Der hl. Nikolaus wurde vor ganz, ganz langer Zeit in Myra geboren wurde – das liegt irgendwo in Asien und ich habe noch nie etwas von dieser Stadt gehört. Ich finde Myra klingt geheimnisvoll.

Witzig find ich auch, dass wir alle den hl. Nikolaus eigentlich nur als älteren Mann mit Bischoffsmütze, langem Gewand und Rauschebart kennen – aber dass er auch einmal ein Kind und junger Mann war, ist irgendwie komisch und schwer vorstellbar. Da habe ich viel Neues gelernt in dem Buch!

Ich würde dieses Bilderbuch vor allem jüngeren Kindern empfehlen, weil es eine ideale Gutenachtgeschichte ist.

Nikolaj  (9 Jahre)

Der Weihnachtspapagei

der_weihnachtspapagei

Der Pagagei von Leentje ist gestorben und Leentje ist ganz krank vor Traurigkeit. Zum Glück weiß der alte Doktor van der Tholen was er machen
muss: er geht geht zu seinem Neffen Pjeter und überredet ihn, nach London zu gehen um dort einen sprechenden Pagagei zu kaufen. Hein, sein Freund, soll ihm dabei helfen. Auf dem Weg nach London (zB auf dem Meer) erleben sie viel Abenteuer wie zB einen großen Sturm. Auch in London ist es aufregend,- hat man ihnen all ihr Geld gestohlen. Hein schlägt einen Polizisten nieder und Pjeter wird schlecht beim Hahnenkampf.
Ich fand das Buch gut, auch wenn die Geschichte ein bisschen kompliziert aufgebaut war. Gefallen hat mir, dass der gute Doktor van Tholen sich sehr für das kleine Mädchen eingesetzt hat. Die langen Schimpfwörter waren ungewöhnlich und lustig. Nicht gefallen hat mir, dass die Namen alle schwer zu lesen waren, weil sie in unserer Sprache nicht vorkommen. Ansonsten war das Buch aber sehr leicht zu lesen.
Es sind auch viele Bilder drinnen und die Kapitel sind kurz.

Emil 9 jahre

Fear Street-Atem des Todes

atem

Also die erste Geschichte hat sehr viele Wendungen, dass heißt:mal Gut mal Böse…..Es war wie immer spannend.

Es ist einfach geschrieben und man kennt sich gut aus. Doch leider verstehe ich nicht warum auf dem cover “Atem des Todes” steht, obwohl beide Geschichten nichts damit zu tun haben. Aber man muss ja nicht immer alles verstehen.Oder?!ich lese halt auch gerne diese Art von Büchern, weil sie sind immer spannend.Und man denkt sich nur:,,Oh, Gott!”Manchmal kommen auch unerwartete Dinge, wie zum Beispiel:Verrat, Hinterlist, usw….

Die zweite Geschichte ist für jemanden gut geeignet der es verkraftet, wenn jemand auf eine Kettensäge fällt, oder überall Blut an der Wand kläbt,oder wenn jemand verbrännt….. und sogar ich hatte einen Albtraum davon….Also wer Albträume von so etwas bekommt, sollte die Finger von diesem Buch lassen……Ebenfalls sind bei diesem Buch unerwartete Wendungen und Hinterlist und sogar Eifersucht……

Mir hat das Buch gut gefallen, außer, dass die zweite Geschichte etwas spannender war als sonst….Wow….in diesem Text klingd das wie ein Horror Thriller….es ist nicht sooooooooo schlimm wie ich es beschrieben habe…:P

Der Autor ist R.L. Stine

und der Verlag ist Loewe

Katja (12 Jahre)

DER NUSSKNACKER

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Der Nussknacker ist ein kurzes Buch mit wenig Text und vielen schönen Bildern. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es so viele schöne Bilder hat. Es beginnt so: Es ist der Heilige Abend und Clara und Fritz warten bis die Gäste kommen.Clara bekommt einen schönen verzierten Nussknacker von ihrem Onkel. Ihr Bruder Fritz steckte eine große Nuss in den Nussknacker so dass und der Kiefer vom Nussknacker war entzwei. In der Nacht hörte Clara etwas. Da fiel ihr der Nussknacker ein und sie ging leise die Treppe hinunter. Unten sah sie Millonen von Mäusen. Clara ging in den Salon. Sie erschrak, weil die Mäuse und Zinnsoldaten miteinander kämpfen wollten. Am Ende traf Clara die Zuckerfee. Ihr Schloss war ganz aus Zucker. Es ist noch eine Musik – CD dabei vom NUSSKNACKER.

VIEL SPAß BEIM LESEN!!!!!!!

Hannah 9 Jahre

Es weihnachtet sehr… …und ich bin immer noch die Katze

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Ilsebill ist eine Katze. Sie erlebte ihr erstes Weihnachten. Am Anfang weiß sie noch nicht was das soll. Für sie ist es draußen zu kalt und weil der Matsch zwischen ihren Pfoten kleben bleibt, wünscht sie sich Stiefel anzuhaben. Am nächsten Tag schleppen die Eltern einen riesigen Baum in die Stube.  Ilsebill denkt sich: „Was soll das? Der Baum gehört in den Garten.“

Dann passiert eben das Unglück, dass die Katze eine Kugel schnappen will und dann fällt aber der ganze Baum um. Da kommt die Mutter und schreit: „Ilsebill, was hast du da gemacht?“

Zur Bescherung sind ganz viele Päckchen unter dem Baum. Die Tür ist aber ganz gut zu aber Ilsebill will raus. Die Familie beginnt Weihnachtslieder zu singen. Ilsebill denkt sich, die können ja lang noch nicht so schön singen wie wir. Dann geht die Mutter in die Küche und die Ilsebill geht raus und isst heimlich den Lachs auf. Als die Mutter reinkommt und das sieht, schreit sie: „Nein, nein, nein, nein!“

Dann versteckte sich Ilsebill im Schlafzimmer und dachte: „Von mir aus könnte es jeden Tag Weihnachten sein.“

Die Geschichte ist lustig, der Name ist auch irgendwie lustig, Ilsebill. Es geht eigentlich um mein Lieblingstier. Ich finde das lustig, wie sie den Lachs aufrisst, weil sie denkt, dass das ihr Päckchen ist. Es ist auch sehr nett geschrieben. Es ist so wie bei unserer Familie.

Ich freu mich auf Weihnachten :)

Alice 9 Jahre aus Wien

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

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Die Geschichte wurde erzählt von Hans Christian Anderson und ist 2011  bei minedition erschienen.

Niemand will dem armen Mädchen die Schwefelhölzer abkaufen. Sie möchte nicht nach Hause gehen, weil sie keine Hölzchen verkauft hat und ihr Vater so böse ist.  Sie setzt sich vor eine Tür und um sich zu wärmen zündetsie ein Streichholz an. In der Flamme sieht das Mädchen schöne Sachen wie zum Beispiel Weihnachten. Am Ende erscheint  ihre tote Großmutter und hüllt das Mädchen in eine Stoffdecke ein.

Die Bilder der Geschichte, zeigen das Weihnachtsfest eine reichen Mädchens. Je länger die Nase der Menschen, desto reicher sind sie im Buch. Aber man sieht auch auf manchen Bildern das Mädchen mit den Schwefelhözer

Das Buch hat mir gut gefallen, aber die Geschichte war sehr traurig, weil das Mädchen gestorben ist.

Simon (8 Jahre)