Im Buch „Warten auf Gustav“ von Georg Bydlinski geht es um einen Schmarotzer namens Glutz, der im Laufe der Geschichte lernt, nicht nur zu nehmen, sondern dass es auch Spaß macht, mit anderen zu teilen.
Bei den langen Wörtern und den Tiernamen (welcher Name gehört zu welchem Tier) hat mir die Mami ein bisschen geholfen, aber den Rest der Geschichte konnte ich gut selber lesen.
Am besten haben mir die Bilder und die „Überraschung“ für den Glutz gefallen.
Andrea (7 Jahre)
Liebe Claudia,
wir haben uns ja im Museum getroffen und ich habe zwischenzeitlich das Buch gelesen, das mir sehr gut gefällt:
Sarahs Vater arbeitet im Naturhistorischen Museum in Wien (NHM), somit ist es für Sarah wie ein zweites Zuhause.
Eines Tages erhält sie eine Serie von anonymen Briefen mit Rätselaufgaben, so wie bei einer Rätselrallye. Einige Rätsel kann sie selber lösen, beim Rest sind ihr ihre Freunde Janosch und Lukas behilflich. Aber sie werden das Gefühl nicht los, dass sich dunkle Mächte dahinter verstecken. Natürlich wollen sie der Sache auf den Grund gehen – und begeben sich dabei in Lebensgefahr.
Das Buch „Die Nacht der Rätsel“ aus der Serie „Drei fürs Museum“ von Jonas Torsten Krüger ist ein spannendes, witziges und abenteuerliches Buch. Mir gefallen die Rätsel am Besten. Sehr gut finde ich auch die Erklärungen auf den letzten Seiten des Buches, die helfen, das Museum besser kennenzulernen.
Ich bin schon gespannt auf den nächsten Band!
Alexandra (9 Jahre)
Die Prinzessin lebt in einem Schloss. Eines Tages spukte ein Gespenst im Schloss herum und ich fand es gar nicht gruselig. Dieses Gespenst ist eher sehr nett und lieb. Es möchte gar nicht spuken sondern ein ganz normales Leben führen. Es war schön zu lesen , dass die Prinzessin dem Schlossgespenst helfen konnte. Aber wie Fibi dem Gespenst geholfen hat, verrate ich euch nicht!
Für mich ist dieses Buch nicht gruselig genug.
Bis bald Rosa (8 Jahre)
Im Königreich Almay herrscht Frieden. So viel Frieden, dass seine Bewohner untereinander sagen, dass es langweilig ist. Dass will der König nicht über sich hören. Also lädt er ein wandelndes Theater zur Feier des Geburtstages von Kronprinzen ein. Doch am hohen Tag des Prinzen, kommt es zum Zaubererduell zwischen dem Hofzauberer und dem bösen Ostwind. Beide nehmen einen Helfer mit in das Duell. Der Hofzauberer seine Tochter, der böse Ostwind seinen Dschinn…
Das böse ist an der Macht und jeder Mutige der sich ihm wiedersetzt kommt als Tick-Tack aus dem Schloss zurück.
Im Maestro Spinellis wandelndenden Theater geht es drunter und drüber: August ist Clownslehrling bei dem Clown Alonso und wird von dem regelmäßig verhauen. Philippa, genannt Pippa ist Zaubererlehring bei ihrem Vater, wobei sie immer mehr das Gefühl hat, dass der Zirkuszauberer nicht ihr Vater ist. Dafür mag sie Zarter Blütenzauber um so lieber. Das ist der gutmütige Kraftmensch bei Maestro Spinellis fliegendem Theater. Nun plant der Zirkus auch noch eine Reise in die Residenz von Almay. Zum bösen Ostwind!
Wird es Pippa und August gelingen Almay, wie es in seinen alten Tagen war, wiederherzustellen?
Das Buch ist großartig geschrieben! Meine Lieblingsfigur ist Zarter Blütenzauber, weil er so geheimnisvoll ist. Dieses Buch ist kein typisches Fantasybuch, sondern ein guter Mix aus Roman und Fantasy was das ganze so richtig spannend macht. Ich habe das Buch in einem Tag gelesen. Ich konnte nicht mehr aufhören! Ab den ersten 50 bis 100 Seiten ist man mitten im Geschehen drin. Susanne Gerdom schreibt sehr spannend und man fängt mit der Zeit an zu raten, was wohl als nächstes passiert. Weil das Buch leicht verwirrend ist geht das gut.
Ich würde es jedem weiterempfehlen, der Fantasygeschichten mag.
Jo (11 Jahre)
Es war einmal ein Löwenkönig, der holte alle zu sich wegen der Geburt seines Sohnes. Als sie da waren, waren sie nicht sehr glücklich, weil alle grau waren. Da dachten sich ein paar Tiere aus, dass sie vielleicht sogar aus ganz vielen Pflanzen und anderen Dingen, Farbe herstellen könnten. Sie stampften den ganzen Tag, sie siebten, sie füllten die fertige Farbe in Töpfe. Am nächsten Tag kamen alle Tiere, die sich das nicht ausgedacht hatten und ließen sich anmalen, mit ganz verschiedenen Mustern. Das hat eine Woche gedauert. Die Giraffe sagte am letzten Tag: „Die Leiter drückt!“. Das Zebra sagte: „Wann bist du endlich fertig?“. Die Schildkröte beschwerte sich, weil sie nicht auf ihren Panzer schauen konnte und so ging das bei allen Tieren. Da überlegten sich alle, wie sie die Tiere anmalen konnten. Sie sagten: „Auf die Giraffe kommt man ja nie rauf, sie ist ja so hoch!“. Einer von den Tieren hatte eine Idee: „Wir können sie ja zu einem Baum locken und dann können wir sie vom Baum aus anmalen.“ Das machten sie sofort. Als sie fertig war, kamen sie zum Fest. Alle schauten festlich aus, außer der Esel. Er dachte sich, hier wird mich keiner bemalen, darum gehe ich lieber in eine andere Stadt. In der anderen Stadt wurde er geliebt, er war fleißig und elegant.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil es um Tiere geht. Es sind so schön gezeichnete Bilder und es ist in drei verschiedenen Sprachen geschrieben, das ist gut ! Am Ende bekommen sie alle Kinder, was mir sehr gut gefällt.
Alice 9 Jahre
Ich habe “das Walross und die Veilchen” sehr gerne gelesen, vor allem, weil ich das liebe, gutmütige Walross so gern gemocht habe.
Auch der Gärtner, dem zuerst niemand geglaubt hat, dass man am Nordpol Melonen und Veilchen anbauen kann, war mir sehr sympathisch.
Es hat mich gefreut, dass am Schluss alle, die recht hatten, auch wirklich recht hatten.
Ich würde das Buch auch gerne noch ein zweites Mal lesen.
Jedem, der Tiere gerne mag, würde ich raten, sich dieses lustige und spannende Buch zu kaufen.
Cosima Sarina, 9 Jahre
Ich fand dieses Buch sehr spannend, weil die Cantrip Schwestern ein aufregendes Abenteuer erleben.
Hinter einem alten Bild finden sie einen Brief, der an alle vier Schwestern addressiert ist, aber vor über 100 Jahren geschrieben wurde. Die vier Schwestern machen sich daran, das Geheimnis zu lüften.
Dieses Mal schickt die Feindin Glenda Glass ihren Neffen Charles, der ausspionieren soll, was im Schloss vor sich geht. Immer wieder stört er die Familie und die Schwestern bei der Suche nach des Rätsels Lösung. Durch die Hilfe ihrer Großmutter und ihres Urahnen George Cantrip können sie den Magienstaub vor dem Neffen Charles finden und so dem Geheimnis der magischen Kräfte auf die Spur kommen.
Helene, 11 Jahre
Alle Bücher der Serie:
»Vier zauberhafte Schwestern« – Sonderausgabe mit Filmfotos
»Vier zauberhafte Schwestern« (Band 1)
»Vier zauberhafte Schwestern und der magische Stein« (Band 2)
»Vier zauberhafte Schwestern und das Geheimnis der Türme« (Band 3)
»Vier zauberhafte Schwestern und ein Geist aus alten Zeiten« (Band 4)
»Vier zauberhafte Schwestern und die große Versöhnung« (Band 5)
»Vier zauberhafte Schwestern und die fremde Magie« (Band 6)
»Vier zauberhafte Schwestern und die uralte Kraft« (Band 7)
»Vier zauberhafte Schwestern und die geheimnisvollen Zwillinge« (Band 
»Vier zauberhafte Schwestern und die Weisheit der Eulen« (Band 9)
»Vier zauberhafte Schwestern und die unsichtbare Gefahr« (Band 10)
Maja und Lasse gehen mit Miranda und Sylvester, einen kleinen Affen, zu einem Campingplatz.
Dort werden sie viele Leute kennen lernen. Aber plötzlich beginnen Sachen zu verschwinden: ein Pilzmesser, eine Tüte voller Pilze, ein Schlüssel und viele Krebse die viel Wert sind. Die drei Freunde gehen auf die Suche nach einem schrecklichen Dieb.
Dieses Buch war in Ordnung. Es war nicht sooo spannend. Leider sind die Bilder schwarz-weiß.
Teresa (8 Jahre)
Freya ist jung als ihre Eltern sterben. Sie kommt zu den Nachbarn Joachim und Justine. Die sind nett und lieben sie da sie keine Kinder haben, aber Kinder lieben. Sie beschließen Freya zu ihrem Onkel und ihre Tante ins Dorf zu schicken, damit sie eine bessere Ausbildung erhält. Gesagt, getan, Freya kommt zu ihrer Tante und ihrem strengen frömmlichen Onkel. Das gefällt ihr gar nicht, da sie sich ihr ganzes Leben lang frei durch den Wald und durch Wiesen treiben konnte. Auch die Schule langweilt sie, weil ihr Lehrer sie das Alphabeth aufsagen lässt und nichts von spannendem Unterricht versteht. Dort lernt sie Caspar kennen. Caspar ist ein armer Junge. Als sie ihn einmal besucht und ihm Kräuter für die Kuh und den Caspars kleinen Bruder geben will trifft sie auf seine Großmutter. Bei der sie auf Wiederstand stößt, auch bei seinem Vater findet sie diesen Wiederstand wieder.
Wieso die Leute sie aus dem Dorf sie nicht mögen und ob Caspars Bruder und seine Kuh wieder gesund werden müsst ihr selbst herausfinden…
Mir hat das Buch total gut gefallen, weil Freya, ein fast schon “verwildertes” Mädchen, das aber doch die Geborgenheit liebt, plötzlich ins Dorf kommt und nicht sehr nett behandelt wird. Ich finde es schön geschrieben und man erfährt richtig wie sie sich dabei fühlt, wie sie sich dann extrem verändert und wie sie Caspar immer mehr liebt. Ich finde es wunderbar wie zum Beispiel beschrieben wird wie schön Alice zeichnet. Insgesamt mag ich Alice sehr gern. Ich finde das Buch total schön geschrieben und hoffe ein paar von euch lesen es.
Jo (11 Jahre)
Das Buch handelt in einem kleinen Dorf und um 2000 gefälschte Geldscheine und um zwei Kinder, die ein Detektivebüro haben. Die 2 werden schnell heraus finden wer der Fälscher ist, und so beginnt eine abenteurliche Geschichte die zu empfehlen ist.
Ich fand das Buch interessant, spannend, ein bisschen traurig auch, weil Gun, die Lehrerin fast immer an was trauriges dachte.
Valentina, 9 Jahre
Secil ist wie viele andere Mädchen unzufrieden mit ihrem Aussehen – hier ist ein Speckröllchen zu viel, da zu viele Pickel, dort zu kurze Wimpern und die Beine könnten auch noch länger sein. Sie probiert alles mögliche – Kosmetika, Peelings, Faltencreme – damit ihr Schwarm sie endlich bemerkt.
Eines Tages – als sie wieder einmal in einer Zeitschrift blättert – fliegt ihr mit anderen Probepackungen ein rosa-glitzerndes “Wunder-Gel” entgegen.
Schon ist es aufgetragen – und ab da verändert sich alles… Ein Leben als Topmodel beginnt.
*************
Ich finde das Buch toll auch wenn das alles nicht ganz realistisch ist erzählt das Buch eine Geschichte von der fast alle Mädchen schon mal geträumt haben.
Ich kann es nur sehr empfehlen. Ich finde es macht ein kleinwenig süchtig denn ich habe es in innerhalb von 4 Tagen gelesen (159 Seiten)
Raffaela, 11 Jahre
Gone 1 wurde von Michael Grant geschrieben. Es handelt von einer Stadt in Kalifornien, die Perdido Beach heißt. Es beginnt, als plötzlich alle Erwachsenen und alle über 15 Jahre verschwinden. Einfach so. Alle Kinder wollen ihre Eltern wiedersehen. Doch eine unüberwindbare Barriere umschließt die Stadt. Sam Temple sitzt gerade im Kassenzimmer als sein Lehrer verschwindet. Aber Sam hat Angst. Denn in 11 Tagen wird auch er 15…
Ich finde das Buch sehr spannend und mitreißend, weil immer, wo man es an wenigsten erwartet, etwas Schlimmes passiert. Das Buch ist auch emotional, weil darin Freunde der Hauptfigur sterben.Das schlimme am Buch ist , dass die Kinder Waffen haben und sich gegenseitig bekriegen. Ich finde Michael Grant schreibt sehr gut . Am besten hat mir gefallen, als Sam aus der Kirche flüchtet, in der ihn sein Bruder festgehalten hat. Das Buch ist ab 11-12 Jahren und ein Action -Thriller. Ich empfehle es anderen Kindern sehr. Auch der zweite und dritte Band sind sehr gut und ich empfehle sie auch.
Selim 11 Jahre
Die Pygmän (das sind Fred, Torte, Willi und Steve) spielten den Wilden Hünern (das sind Sprotte, Frieda, Melanie und Trude) einen argen, unverzeihlichen Streich. Sie ließen die Hühner, der Oma von Sprotte frei. Ihre Großmutter ist für ein Wochenende weggefahren. Aber wenn sie das Erfahren hätte, hätte sie Sprotte den Kopf abgerissen. Doch der bleibt nicht unbestraft, denn die Wilden Hühner spielen ihnen auch einen Streich. Sie stießen die leiter des Baumhauses der Pygmän um. So entsteht eine spannende Geschichte. Dieses Buch hat mir gut gefallen weil, es ein sehr Spannendes ist.
Caroline 11 Jahre
Rokal ist ein Jäger,der von seiner Siedlung flüchten musste weil, der gigantische Vulkan ausbrach.Nur er überlebte.Schwerverletzt fand ihn ein Jäger aus einer anderen Siedlung.Der Jäger heißt Faskon der Riese.In der Siedlung wurde er freundlich aufgenommen…….
Das Buch hat mir sehr gefallen weil, im Buch vieles steht über wie sie Steinzeit menschen lebten.
Salwa 11 Jahre
Entschuldigt mich, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe.
In dem Buch geht darum, dass ein Junge namens Motte Maroni am Anfang der Geschichte bei seinem Freund Meier einen Gruselfilm anschaut. Dieser Film wird wahr, sodass sich das Monster aus dem Film plötzlich in der Geisterbahn von Oma Fini wiederfindet und dort sein Unwesen treibt. Also ihr könnt euch vorstellen, dass es sehr spannend ist. Dann gibt es noch Onkel Schurli , Oma Fini,Vladi und KHM(einen Mistkäfer), Tante Mina und Professor Georg Maroni. Mehr will ich euch nicht mehr verraten weil sonst habt ihr keinen spaß mehr beim lesen.
Ich finde das Buch ist an manchen Stellen sehr übertrieben aber es ist wirklich erstklassig geschrieben
Enzo, 8 Jahre
Ganz knapp und mit viel Glück entgeht der 10-jährige Pharao Tutenchamun auf einer Nilreise einem Anschlag auf sein Leben. Er beschließt, seine Reise in die Totenstadt Abydos trotzdem fortzusetzen, um an einem prunkvollen Begräbnis teilzunehmen.
Dort warten weitere Gefahren und spannende Abenteuer auf Tutenchamun, seinen Freund Herkos und den Windhund Tjesem.
Mir hat das Buch „Tutenchamu und die Grabräuber“ von Alfred Bekker sehr gut gefallen. Wenn man schon ein wenig über das Thema Ägypten weiß, lässt es sich auch ganz leicht lesen. Ich bin aber ganz froh, dass ich es an einem Nachmittag und nicht am Abend gelesen habe: wer weiß, wovon ich dann geträumt hätte!
Viel Spaß beim Lesen!
Alexandra (9 Jahre)
Bevor seine Frau Sari und eine seiner Töchter starben, war Siad Krankenpfleger in Somalia. Da dort Krieg herrscht, flieht er mit seiner zweiten Tochter, Shara durch die Wüste nach Tunesien. Dort warten sie mit anderen auf die Schlepper, die sie nach Lampedusa (italienische Insel, die als Ferienparadies gilt) bringen sollen. Dort erwarten sie sich eine bessere Zukunft: Das Paradies! Doch die Reise auf der alten Tunis (Schiff) läuft nicht so wie gewünscht: Der Kapitän hat nicht die geringste Ahnung, wie man ein Schiff steuert, der Motor gibt den Geist auf und während eines Sturms werden einige Leute von Bord gespült. Als die an Bord verbliebenen Menschen nach langem Warten von der italienischen Küstenwache aufgegriffen werden, ist die Freude groß. Doch dann stellt sich heraus, dass das vermeintliche Paradies ein Flüchtlingslager ist, in dem sie, schlecht behandelt, darauf warten, dass entschieden wird ob sie einreisen dürfen oder zurückgeschickt werden …
Ich finde das Buch wirklich toll, weil man die Leute auf der Tunis gut kennen lernt und sie einem ans Herz wachsen. Als sie dann ins Flüchtlingslager kommen, fühlt man mit ihnen mit.
Jo (11 Jahre)
Am Anfang erzählte Tim etwas über Robert. Danach erzählte Robert Tim, dass er ein Zauberschwert besitzt und er sagte er soll es niemandem sagen. Beide gingen zu Robert. Robert hat einen Hund namens Wuschel. Sie gehen in Robert´s Kinderzimmer, da sieht Tim das Zauberschwert. Wuschel möchte auch in das Zimmer rein, aber er durfte nicht. Robert und Tim sperrten sich in das Zimmer ein. Robert sagt: “Man kommt in eine andere Welt, wenn man das Zauberschwert über den Kopf dreht.” Robert fing an das Schwert über seinem Kopf zu drehen und Tim berührte ihn. Beide kamen in die Ritterszeit. Sie sahen drei Buben. Einen dürren, großen und zwei dicke Kleine, die fast genau gleich aussahen. Sie heißen Kuno, Dagobert und Rinobert. Die Buben hatten komische Sachen an. Tim sah, dass Robert auch solche Sachen anhatte. Dann sahen die Buben Robert und sagten:” Setz dich zu uns”. Plötzlich hörten alle Stimmen, die sagten:”Wackelzähne für die Wackerburg” . Die Leute die das sagten, warfen einen Federhandschuh über die Burgmauer. Robert fing den Handschuh, was Tim sehr wunderte, weil er sonst immer so schlecht fangen kann. Plötzlich hörten sie eine Stimme die rief: “Essenszeit!”. Alle fünf gingen zu Kuno´s Mutter wo auch die anderen Ritter waren. Kuno´s Vater machte einen Witz über Tim. Tim fing an zu weinen. Kunos Mutter versuchte Tim zu trösten. Zwei Mädchen, die neben Tim standen, machten auch Witze über ihn. Tim hörte auf zu weinen, weil er wütend war. Einfach auf alle. Er sprang auf und schrie Robert an. Robert rannte weg. Er lief durch einen Mauerspalt aus der Burg. Tim, Kuno, Dagobert und Rinobert rannten ihm hinterher. Aber niemand ging durch den Schlitz, weil Dagobert und Rigobert zu dick waren. Sie sahen den Torwächter und baten ihn, das Tor zu öffnen. Dann liefen sie durch das Tor. Kuno sagte besorgt:” Robert will zur gegenüberliegenden Burg, namens Wolfeck.” Die Vier rannten zu einem Geheimversteck. Dort besprachen sie einen kleinen Teil ihres Planes, weil ja die wilden Wölfe kommen könnten. Das sind die bösen Ritter von Wolfeck, die den Handschuh geklaut hatten. Die wilden Wölfe hatten Robert schon bedroht als Kuno, Dagobert, Rinobert und Tim sich auf die fünf wilden Wölfe gestürzt haben. Robert schwang das Schwert über seinem Kopf und verschwand. Die fünf Wölfe fürchteten sich weil sie dachten Robert ist ein Drachenreiter und kann sich unsichtbar machen. Wie Geschichte ausgeht, verrate ich nicht.
Das Buch hat mir gefallen, weil ich an manchen Stellen lachen musste und weil es auch spannend war. Ich freue mich schon auf ein neues Buch von Robert. Es sind einige Bilder im Buch und das Buch ist nicht schwer zu lesen, finde ich.
Simon (8 Jahre)
Der zweite Band der Reihe “Sephira – Ritter der Zeit” heißt “Das Blut der Ketzer” und ist im August 2011 im Überreuter Verlag erschienen. Das Buch handelt von einem Mädchen namens Laurina. Sie ist eine Lamie, d.h. sie trägt die Quelle der Unsterblichkeit in sich. Das Buch spielt nach dem letzten Kreuzzug, also 100 Jahre nach dem ersten Band. Ihr alter Feind der Emir versuchte seine Unsterblichkeit mit seinem Diener Hassan zu teilen. Doch der Versuch missglückt schrecklich. Hassan ist eine leblose Hülle, ohne Seele, die jedoch noch atmen und kämpfen kann. Der Emir verbündet sich mit den Dschinns und gemeinsam kämpfen diese gegen die Ritter der Zeit und versuchen Laurina, die Chronistin, gefangen zu nehmen, weil diese die Quelle der Unsterblichkeit in sich trägt.
Mir hat diese Buch sehr gut gefallen und ich konnte nur schwer zu lesen aufhören. Es gefällt mir, dass man viele Informationen über dieser Zeit erhält ( z.B. wurde in Europa noch Exorzismus betrieben, während in Afrika die Krankheiten durch Medikamente behandelt werden). Außerdem gefällt mir, dass in der Sephira, der Bruderschaft, Menschen aus vielen unterschiedlichen Religionen problemlos Hand in Hand arbeiten und Freunde sind, während durch die Kirche noch immer Verfolgungen der Nichtchristen statt finden.
Die Kampfszenen sind wie schon im ersten Buch sehr aufregend und haben nicht an Qualität verloren. Die Kämpfe sind sehr bildlich beschrieben und man ist mitten im Geschehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und freue mich auf den dritten Band der hoffentlich bald erscheinen wird.
Matthias (13 Jahre)
Am Anfang des Buches redet ein Bleistift mit dem Buntstift Rosa über ein Bild, das Irma gezeichnet hat. Es wundert beide, dass Irma dieses Mal so unbunt gemalt hat. Normalerweise malt Irma viel bunter. Dann springt Rosa ins Bild und stezt sich in ein blaues Auto, das Irma gezeichnet hat und sagt: ” Tschüss, Bleistift”. “Warte auf mich” ruft der Bleistift uns springt auch noch ins Bild hinein. Der Bleistift murmelt: “Hoffentlich erwischt uns der Radiergummi nicht.” Dann fahren sie durch viele verschiedene, komische Landschaften (ein Apfel wächst aus dem Boden und ist rießig) und begegnen vielen komischen Tieren. Plötzlich geht die Reise nicht mehr weiter und Rosa springt über einen Abgrund und zeichnet dabei gleichzeitig eine Brücke. Bleistift kann mit dem Auto darüber fahren doch plötzlich rammt er einen Baum. Das Auto ist kaputt. Sie versuchen das Auto mit gezeichneten Werkzeug zu reparieren, aber sie schaffen es nicht. Bleisift und Rosa laufen zu einem Haus und hoffen, dass der Bewohner das Auto reparieren kann. Ob das gelingt, verrate ich nicht. Am Schluss erleben Rosa, der Bleisift, das Mädchen und noch jemand ein spannendes Abenteuer.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil es lustig ist, lustige Bilder hat und doch spannend ist. Besonders lustig war es den Radierer zu suchen, weil er ganz oft versteckt ist. “Rosa und Bleistift” ist eine Art Bilderbuch und hat nicht so viel Text.
Simon (8 Jahre)
Philipp: Hallo, ich hab das alte Buch gelesen und bin dabei auf ein Zitat ges...
Claudia: Der Kampf hat mich eine Nacht gekostet, musste unbedingt wissen wie e...
Tobias: Ich mag das Buch, weil es viele Seiten hat und da neue Sachen vorkomme...
Tobias: Ich finde das Buch sehr gut, vor allem wegen zwei Dingen: Erstens: Se...
Markus U.: Die Rezension der 13-Jährigen Anna find ich toll :-D LG Markus...