All posts in Buchbesprechungen

Summer Roses in the Rain

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Das Buch “Sommer Roses in the Rain” von Ilka Hauck hat mir sehr gut gefallen. Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und ich muss sagen, sie hat einen tollen Schreibstil.

In dem Buch geht es um ein Mädchen namens Summer, die in ihrer Vergangenheit schlimme Dinge miterleben musste. Sie hat sich dazu entschieden zu ihrem besten Freund Jake auf die Uni zu gehen um dort zu studieren. Auf dem Campus lernt sie den attraktiven und beliebten Daniele Moreno kennen. Doch Danny ist überhaupt nicht der Typ für Beziehungen, denn er hat alle paar Tage etwas mit einer anderen am Laufen. Summer versteht überhaupt nicht, warum genau er sich so sehr für sie interessiert und weiß nicht, ob mit Danny abzuhängen eine besonders gute Idee ist, denn die Freundschaft mit Jake, droht gerade in tausend Einzelteile zu zersplittern.

Ich kannn das Buch nur weiterempfehlen. Mir ist es zum Glück leicht gefalllen mich in die Charaktere hineinzuversetzen und habe das Buch deshalb innerhalb von ein paar Tagen ausgelesen gehabt.

Caro, 14 Jahre

Finding Cinderella

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Auch dieses Buch von Colleen Hoover hat mir wirklich gut gefallen. Ich weiß nicht was es ist, aber die Autorin hat etwas, das mich fesselt. Einfach unglaublich!

In dem Buch “Finding Cinderella” geht es um einen Jungen Namens Daniel der seine Freistunden in der stockdunklen Abstellkammer seiner Schule verbringt. Eines Tages jedoch, kommt plötzlich  ein Mädchen hereingestürmt. Vom ersten Moment an weiß Daniel, dass dieses Mädchen etwas ganz Besonderes ist. Die beiden reden miteinander und beschließen das Licht nicht anzumachen, damit es spannender bleibt. Sie erzählen einander von ihren Leben und beide sind froh, jemanden zu haben, mit dem sie reden können, ohne dass er es weiter erzählt. Doch wie so oft, bleibt es natürlich nicht bei einer Unterhaltung, denn sie beginnen sich zu küssen. Das eine führt zum anderen und sie schlafen miteinander. Nach diesem Vorfall sehen sie sich jedoch nie wieder. Daniel hofft, dass sie wieder kommt, doch sie lässt sich nicht mehr blicken. Er beschließt das Mädchen zu finden, aber wie sollte das gehen?! Er hatte ihre Nummer nicht, wusste nicht wie sie heißt, geschweige denn wie sie aussieht. Ihm war klar, dass das zu nichts führt und gab die Suche auf.

Ein Jahr später war Daniel wiedermal bei seinem Freund Holder zu Besuch. Holder war jedoch nicht alleine. Sky, Holders Freundin und Six eine Freundin von Sky waren auch da. Daniel war zwar immer noch nicht ganz über das geheimnisvolle Abstellkammer-Mädchen hinweg, aber gab sich einen Ruck und verabredete sich mit der sympathischen Six. Sie mochten einander zwar sehr, aber Six trägt ein schweres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit mit sich mit, das die Beziehung der beiden ganz schön aus dem Ruder bringt….

Sehr, sehr gut hat mir gefallen, dass die Charaktere aus den anderen Bücher von Colleen Hoover wieder vorkommen. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen, denn ich habe mich schon auf der ersten Seite in das Buch verliebt!!!

Caro, 14 Jahre

DIE NACHT SCHREIBT UNS NEU

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Die 30 Jährige Emma hatte ihr Leben  ganz deutlich vor Augen:Sie wollte ihre Jugendliebe Richard heiraten und mit ihm zusammen alt werden.

Doch es kommt alles ganz anders:
An Emmas Jungeselinnenabschiedsfeier steigen Emma ,Caroline und Amy (ihre zwei besten Freunde) in das Auto von Caroline ein ,doch dann haben sie eine furchtbaren Unfall und Amy wird aus dem Wagen auf die Fahrbahn geschleudert und kurz bevor sie stirbt sagt sie noch zu Emma :”Danke, das du mir verziehen hast”

Emma steckt im Auto fest und ein vorbeifahrender Mann ,Jack, rettet sie.

Nach dieser schrecklichen Nacht ist nichts mehr wie vorher ,denn als Emma herausfindet das Richard sie mit Amy betrogen hat wirft sie kurzerhand ihren Verlobungsring in eine Schlucht und verlässt Richard.  Sie kommt ihrem Retter Jack immer näher und verliebt sich dann langsam in ihn. Am Ende kommt sie mit Jack zusammen und doch nicht mehr mit Richard.

Mir hat das Buch ganz gut gefallen,obwohl ich das Ende zu dramatisch finde. Der Schreibstil von Dani Atkins ist auch sehr fesselnd. Ich finde auch das Thema ziemlich gut.

Lesealter:13-18 Jahre

Laura 12 Jahre

Das Buch der Extreme

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Peter, 8 Jahre

Unser Zuhause

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Samuel, 8 Jahre

Keine Sterntaler für Monika

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Jeden Mittwoch kommt Tante Jolante Monika von der Schule abholen und geht mit ihr meistens spazieren, aber heute geht sie mit ihr auf die Kaffeterasse und trinkt mit anderen Tanten Kaffe und isst Kuchen.  Der Kuchen ist lecker, findet Monika, aber am leckersten findet sie das Eis. Vorallem an einem schönen heißen Tag. Monika will spielen gehen und zieht sich eine kurze Hose an. Als sie alle Spielsachen ausgeräumt hat, kam Tante Jolante und sagte ihr, sie sollte sich ihr Dirndl anziehen. Sie fraget: “muss ich mir dazu den Hut aufsetzten, muss ich mir die Schürze umlegen und muss ich mir die Bluse anziehen?” JOlante sagte:” ja, freilich!” Als Monika angezogen war, gingen sie in den Park und die Tante erzählte die Geschichte  vom Sterntaler…..

Amaya 9 Jahre

Monika geht mit ihrer Oma auf den Spielplatz. Während sie hin gingen erzählte Oma Monika die Geschichte vom Sterntalerkind. Monika wollte auch ein Sterrntalerkind sein,  am Spielplatz fand sie auch ein paar Möglichkeiten.

Von Marina (9 Jahre)

Kennst du die ?

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Das Buch ist seeeeeeeeeeeehr spannend . Es sind viele Millionäre drinnen.

Wir machen immer Kurzreferate damit und raten wer gemeint ist.

4. Klasse

Essen wie die Tiere

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Mir hat das Buch gefallen, weil es über Tiere war.

Orson, 8 Jahre

Die Traumknüpferin

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Ich habe das Buch “Die Traumknüpfer”, von Carolin Wahl gelesen.

Inhalt: In dem Buch “Die Traumknüpfer” geht um die letzten Überlebenden des sogenannten “Verlorenen Volkes”. Sie sind Halbgötter und besitzen magische Kräfte. Vor Jahrhunderten wurden sie FAST ausgerottet, weil die Menschen Angst vor ihnen hatten. Sie sind entweder Weltenwandler, Seelensänger oder Traumtrinker. Sie leben wie ganz normale Menschen auf der Erde und halten sich versteckt.

Die Menschen und die Halbgötter leben auf der Welt der vier Jahreszeiten.(Vier Kontinente-> vier Jahreszeiten-> vier Götter)
Der Mittelpunkt der Erde bildet die Insel Mii, auf der die Traumknüpferin Udinaa in einer Art Trance Träume knüpft. Damit hält sie das Gleichgewicht der vier Jahreszeiten zusammen. Wenn jemand Udinaa weckt, dann zerbricht der geknüpfte Traum in tausende Splitter, die sich über die Welt verteilen.

Eine Hauptperson ist Kanaael D’Ar , der einmal Herrscher vom Sommerland werden soll und Traumtrinker ist. Er und Naviia, die 2. Hauptperson,  haben von der Frühlingsgöttin Kev den Auftrag bekommen Udinaa zu beschützen. Durch einen Hinterhalt wird Udinaa geweckt und somit zerbricht ihr Traum.
Können Kanaael und Naviia es schaffen , die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und wenn ja, wie?

Bewertung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen , da es so spannend geschrieben ist, dass man gar nicht mehr zu lesen aufhören will, aber der Anfang war ein bisschen langweilig. Deswegen gebe ich dem Buch 4 -einhalb von 5 Sternen.

Empfehlung: ich empfehle das Buch Buben und Mädchen ab 11 Jahren weil 715 Seiten schon viel ist.
P.S:Tut mir Leid das der Inhalt so lang geworden ist.! :-)

Susanna P. (13)

DAS UNGLAUBLICHE PaPa FUNDBÜRO

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Der Junge hat unabsichtlich seinen Papa verloren. Er rannte auf die Straße und traf auf einen Mann der zufälliger Weise im UNGLAUBLCHEN  PaPa  FUNDBÜRO arbeitet.Im Büro angekommen findeter er seinen Papa nicht…

Das Buch und die vielen Papas sind urlustig

Autor: Eric Veille und  Pauline Martin
Lisa und Marina (10 Jahre)

Woran  man seinen Vater im Fundbüro erkennen kann, war die Aufgabe in der ersten Klasse Volksschule

BLACK BLADE 2- Das dunkle Herz der Magie

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Autor: Jennifer Estep
Titel: Black Blade- Das dunkle Herz der Magie
Genre: Jugendroman
Preis: 15,50 Euro [A]
Seiten: 359
Sprache: einfach, aber spannend
Cover/Titel: der Titel passt zu dem Buch und das Cover entspricht dem Stil des 1. Bandes

Dies ist der 2. Band der Buchserie Black Blade!
Inhalt: Lila lebt in einer Welt mit Magie, außergewöhnlichen Kräften und Monstern. Sie lebt in einer Stadt mit vier Familien, die diese zusammen regieren, aber nicht alle von ihnen wollen, dass dieses Machtverhältnis so bleibt.
Das jährliche Turnier der Klingen steht vor der Tür und Lila Merriweather steckt mittendrinnen, denn dieses Jahr soll auch sie mitmachen und den Sieg für die Sinclairs holen. Denn nur der Beste kann gewinnen und die Ehre für die Familie holen.
Lila ist anfangs nicht sehr begeistert davon, als  Diebin im Rampenlicht zu stehen und auch noch gegen Devon Sinclair kämpfen zu müssen.
Lila ist sich ihrer Gefühle für Devon nicht sicher und ihr Pflichtgefühl sagt ihr, dass sie ihn nicht lieben darf, denn sie hat die Aufgabe, ihn vor den anderen Familien zu schützen. Sie ist einer der besten Kämpfer, aber kann sie gegen die Liebe ankämpfen?
Währenddessen soll sie außerdem herausfinden, was Victor Draconi gegen die Sinclairs und möglicherweise gegen die anderen Familien plant. Er hütet ein dunkles Geheimnis, das der Untergang vieler sein könnte.
Schafft sie es, das Geheimnis zu enthüllen und Victor auf die Schliche zu kommen?
Nur, wer steht auf ihrer Seite, um ihr zu helfen, und wem kann Lila vertrauen?

Kritik
Pro: Das Buch ist flüssig geschrieben, allerdings hab ich am Anfang immer das Gefühl, die Autorin muss erstmal in den Schreibstil reinkommen und so verbessert sich aber der Stil mit jeder Seite.
Ich finde Black Blade sehr außergewöhnlich, gerade wegen Lila und ihrem Charakter. Ich bin sicher nicht die einzige, die schon von diesem sonst so üblichen  Mädchen genervt ist, das immer gerettet werden muss. Die Autorin baut immer wieder Überraschungen ein, von denen man nichts geahnt hat, was das Buch nochmal aufregender macht.
Contra: In dem Buch gibt es eine eindeutige gute und böse Seite. Man erfährt nicht, warum die Draconis so gefährlich und böse sind und was sie dazu veranlasst hat, sie werden einfach nur als schlecht dargestellt, was mich etwas nervt. Hoffentlich wird das noch aufgelöst.

Teilweise ahnt man schon, was nun passieren wird und wie es ausgeht, aber nicht bei allem!

Protagonisten:
Lila- Sie ist einer meiner absoluten Lieblingscharaktere! Ich liebe es, wie unabhängig sie ist und sich selbst beschützen und verteidigen kann – sowohl verbal als auch physisch mit ihrem Schwert. Lila ist nicht das „typische“ Mädchen, das beschützt werden muss und das will sie auch nicht.
Sie sieht sich selber als hinterhältige Diebin, obwohl der Leser sie als einen sehr hilfsbereiten Menschen kennenlernt.

Fazit 5/5 Büchern
Das Buch ist zu spannend, als das man es auch nur kurz weglegen könnte. Wie immer fesselt es mich bis zur letzten Seite und macht neugierig auf den nächsten Band. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch und ihre Handlungen sind nachvollziehbar.  Es sind noch sehr viele Fragen offen, wobei ich mir sehnlichst eine Antwort wünschen würde und nun auf den 3. Band warte.

Empfehlung: Ich empfehle es Jugendlichen ab 12 Jahren, die etwas Neues lesen wollen, das nicht den Klischees entspricht, aber mit Magie und Fantasy zu tun hat.

Cassie Ashway, 15 Jahre

Lauter Kröten und kein Kuss in Sicht

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Autorin: Kerstin & Noa Kropac

Eigene Meinung: Das Buch hat 222 Seiten (keine Bilder) und für mich war es leicht zu lesen und das Cover hat mir gut gefallen.

Hauptfigur: Die Hauptfigur ist Lisa Marlene Walther.

Inhalt: In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Lisa, sie ist unglaublich in einen Jungen aus ihrer Klasse verliebt. Aber der Junge zeigt keine Interesse. Doch Lisa gibt nicht auf und ihre beste Freundin Tori (Viktoria) hilft ihr dabei, ihn zu erobern. Das klappt aber leider nicht immer, zum Beispiel versucht sie das Mädchen Schneewittchen mit dem Jungen nachzuspielen.

Empfehlung: Ich würde dieses Buch allen Mädchen empfehlen, die gerne Bücher lesen.

Luchia, 12 Jahre

Die Töchter der Elfe. Schicksalstanz

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Im Roman “Schicksalstanz – Die Töchter der Elfe” von Nicole Boyle Rødtnes geht es um die Drillingsschwestern Azalea, Rose und Birke Bisgård. Doch es handelt sich nicht um normale Menschen, sondern um Halbelfen.

Ihre Mutter, eine Elfe, starb bei der Geburt, deshalb wohnen sie nun bei ihrem Vater, möglichst zurückgezogen vom Miteinander der kleinen Stadt, denn sie haben etwas zu verbergen: In ihrem Rücken ist ein Loch und sie müssen tanzen, wobei sie ihren Zuschauern deren Lebensenergie aussaugen, um selbst leben zu können.

All das, das friedliche Leben, die Abschottung, gerät in Gefahr, als eines Tages eine Elfe im Bach ertrinkt. Fragen kommen auf: Wieso ist sie gestorben? Warum wollte sie die Schwestern aufsuchen?

Doch, als wäre dies noch nicht bedenklich genug, verliebt sich Birke auch noch in “den Neuen” – den süßen Malte.

Das Buch erschien 2013 zum ersten Mal unter dem Titel “Elverskud 1. Skæbnedans” im dänischen Verlag “Alvilda”. Die 1985 geborene Autorin schrieb vor diesem schon andere Bücher, die schnell recht erfolgreich wurden. Außerdem gründete sie den Verein “Hoffnungsvolle junge Schriftsteller”.

Aus meiner Sicht ist das Buch sehr einfach verfasst und enthält keine speziell hochtrabenden Ausdrücke, wodurch für ein problemloses Verständnis gesorgt wird. Nur die ständig angewandten Ellipsen ohne Subjekt nervten mich ziemlich (z. B.: Das Publikum verschwindet hinter dem grellen Licht. Verwandelt sich in eine dunkle Masse.). Dennoch blieb die Spannung erhalten.

Obwohl mich der Schreibstil nicht so sehr beeindruckte, war da immer noch dieses gewisse Etwas, das ein gutes Buch ausmacht.

Daher möchte ich allen Fantasy-Liebhabern im Alter von neun bis dreizehn Jahren meine Empfehlung aussprechen. Wahrscheinlich ist es eher für Mädchen geeignet, da es auch aus der Sicht eines solchen erzählt wird.

Kathleen, 14

Die Sache mit Christoph

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Autorin: Irina Korschunow
Genre: Jugendroman
Seitenanzahl: 160
Handlung: Die Geschichte handelt von Martin, dem besten Freund vom Christoph. Nachdem Christoph stirbt, versucht Martin herauszufinden, ob es vielleicht doch Selbstmord war und was wirklich hinter Christophs Tod steckt.
Beurteilung: Das Buch ist sehr einfach geschrieben, weshalb ich finde, dass es durchaus schon Kinder unter 14 Jahren ohne Probleme lesen könnten. Leider war ich sehr enttäuscht von der Geschichte und empfehle das Buch nicht weiter. Es mangelt an Spannung und ist das Gegenteil eines packenden Romans. Während ich das Buch las, hatte ich die ganze Zeit die Hoffnung, es würde besser werden, aber sogar das Ende war langweilig und unbeeindruckend.
Ich hoffe die Rezension war hilfreich.
Paulina, 16 Jahre

Das Haus in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt

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Ich bespreche das Buch:

Das Haus in dem es schräge Böden, sprechende Tiere und Wachstumspulver gibt von Tom Llewellyn

Und hier ist meine Buchbesprechung:

Inhalt: Als Jacob und Charly in das Haus Tilton einziehen ist ihnen klar, dass dies kein gewöhnliches Haus ist. An den Wänden sind komische Formeln, es gibt schräge Böden und eine sprechende Ratte namens Mr. Daga.

Eines Tages findet Jacob ein Wachstumspulver im Trau-dich-bis-ganz-nach-oben-Raum. Außerdem findet er noch ein Kästchen und einen Schlüssel. Seine beste Freundin Lola wohnt auch in der Ortschaft. Neben Jacobs Haus wohnt ein Mann, der sogenannte Mann mit der lila Tür.

Als plötzlich Jacobs, Charlys und Lolas Fahrrad gestohlen wurde, vermutete Jacob sofort, dass der Mann mit der lila Tür dahinter steckt, weil er keine Kinder mag.

An einem Tag wird das Haus plötzlich unsichtbar. Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht, dann würde ich euch empfehlen, das Buch zu kaufen.

Empfehlung: Ich empfehle das Buch Kindern, die gerne spannende Bücher lesen und ungefähr 11 Jahre alt sind. Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen und deshalb gebe ich dem Buch 4,5/5 Punkten. Den halben Punkt Abzug, weil es etwas zu kurz war. Besonders gut hat mir das Kapitel gefallen, wo herauskam, was in dem Kästchen war.

Viel Spaß beim Lesen!

Sarah, 12 Jahre

Die längste Nacht

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Die längste Nacht Roman

Autorin: Isabel Abedi

Seiten: 400

Hauptpersonen: Es gibt in diesem Buch viele wichtige Personen, ohne die die Geschichte einfach nicht so wäre, wie sie ist, aber ich denke, Vita, ihre Schwester Livia und Luca könnte man als Hauptpersonen bezeichnen.

Handlung: Vita möchte nach ihrem Schulabschluss mit ihren beiden besten Freunden,  Trixie und Danilo, eine Tour durch Europa machen. Die ersten Sätze eines noch unveröffentlichten Manuskripts führen die drei nach Viagello, ein kleines Örtchen in Italien. Dort trifft die 17-Jährige Luca, mit dem sie sich auf Anhieb bestens versteht – als würden sie sich schon ewig kennen… und tatsächlich kommen durch Luca dunkle Erinnerungen an Vitas mysteriöse Vergangenheit hoch.

Doch mehr möchte ich nicht verraten – entdeckt doch einfach selbst mit Vita und Luca was damals in jener längsten Nacht passiert ist.

Meine Meinung: Mir persönlich gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut, weil sie einerseits die Geschichte lebhaft erzählt und andererseits die Umgebung sehr genau beschreibt. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, wirklich in Viagello zu sein und neben Vita zu stehen. Genau das könnte aber auch ein negativer Kritikpunkt sein: Die Autorin schreibt viel über das, was um die Personen herum passiert und für manche Leser könnte das vielleicht langweilig werden.

Das Ende des Buches gefällt mir wirklich gut, weil es sehr ungewöhnlich ist. Das ist – soweit ich mich erinnern kann – der erste Roman, den ich gelesen habe, der so eine überraschende Wende hat.

Empfehlung: Ich denke, „Die längste Nacht“ kann schon ab 12 gelesen werden

und ist eher ein Buch für Mädchen, als für Jungen, da es aus der Sicht eines Mädchens geschrieben ist.

Kathi, 15 Jahre

Salt & Storm. Für ewige Zeiten

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Ein junges Mädchen zwischen Schicksal, Liebe … und Verderben

Originaltitel: Salt&Storm

Autorin: Kendall Kulper

Seitenanzahl: 448

Altersempfehlung: ab 12 Jahren

Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich nicht sehr viel Erfahrung mit Büchern, die sich in der Hexenwelt abspielen. Natürlich, vorgekommen als Schattenwesen in den Chroniken der Schattenjäger, oder als Mitbewohner im Shadow Falls Camp ist sie schon, aber ein Roman ausschließlich über Hexenwesen ist mir nur selten unter die Finger gekommen. Daher war es, auf eine gewisse Art und Weise, eine ganz neue Erfahrung und ein ganz anderes Leseerlebnis für mich, dieses Buch hier lesen zu dürfen. Ob es mich aber aus den Socken gehauen hat, ist wieder eine andere Sache …

Kurz zum Inhalt: Avery gehört einer mächtigen Ahnenreihe von Hexen an, welche sich vor über einem Jahrhundert auf der winzigen Insel Prince Island niedergelassen hat. Ihr größter Traum ist es, eines Tages die Position ihrer Großmutter zu übernehmen, um die Beschützerin ihrer Heimat zu werden und ihre Bewohner, ihre Landsleute vor der unbarmherzigen See zu behüten. Doch wenn es nach ihrer Mutter ginge, würde Avery den nächstbesten Kandidaten ehelichen, um als hübsche Trophäe ihres Mannes bei Teegesellschaften, Theaterbesuchen und Kunstausstellungen hergezeigt zu werden. Die angehende Seehexe muss also alles daran setzen, um gegen die Magie ihrer Mutter zu kämpfen und erhält unerwartet Hilfe von einem Fremden, Tane. Dieser jedoch ruft nicht nur die in ihr versteckte Macht, sondern auch Gefühle hervor, die Avery ihm gegenüber nicht hegen darf. Denn ihre Liebe ist nichts anderes als eine Zeitbombe, eine Zeitbombe, die jeden Moment droht hochzugehen und alles sprengen wird woran Avery je geglaubt hat …

Pro: Nach dem Klappentext zu urteilen, hätte man meinen können, dass wir in diesem Roman das typische Phänomen „Insta-Love“ erleben würden. Ihr wisst schon, das übliche: Protagonistin sieht ihren Herzensmann das erste Mal und spürt eine schicksalhafte Verbindung zu der anderen Person und umgekehrt. Sie kann ihren Blick nicht von seinem umwerfenden Antlitz reißen und fühlt Dinge, die sie nie zuvor zu spüren vermochte … Das übliche Liebesgesülze eben.
Aber hier ist es anders. Every ist eine von der misstrauischen Sorte und möchte ihm, zu Anfang, gar nicht erst über den Weg trauen und ihn am liebsten sofort loswerden. Natürlich, irgendwann wird ihre Faszination ihm gegenüber sehr offensichtlich und der erste Kuss kommt relativ abrupt, aber der Moment schien mir trotz allem passend.  Noch dazu ist Tane nicht so übertrieben attraktiv und engelsgleich, dass man sich am liebsten einen Kübel Eis-Creme schnappen und sein bedauernswertes Liebesleben beweinen möchte. Also ein großer Pluspunkt für mich.

Im Allgemeinen gibt es bei YA- Büchern immer zwei Arten von Protagonistinnen: Entweder sie ist eine sogenannte Mary-Sue, das schüchterne, neue Mädchen, dass nicht weiß wie hübsch sie ist und so naiv ist, dass man ihr am liebsten einen Schuh in das perfekte Gesicht mit den perfekten Augen und den perfekten Haaren werfen möchte. Oder die barsche, unzugängliche Kämpferin, die ihr Herz niemandem öffnen möchte, bis der Eine kommt der das Eis in ihrem Inneren zum Schmelzen bringt. Avery gehört aber, aus meiner Sicht, zu keinem dieser beiden Typen. Sie ist zwar etwas launisch und temperamentvoll, aber zugleich auch wachsam, klug und wenn es sein muss auch sanft, und lässt sich nicht unterkriegen.

Der Schluss ist spannend, pfiffig, lässt sich gut lesen und ist kein Und-Sie-Leben-Glücklich-Bis-Ans-Ende-Ihrer-Tage Abschluss, was auch einmal was anderes ist.

Contra: Nun aber zu den Dingen, die mir das Lesevergnügen, ziemlich geschmälert haben.

Für mich, und das habe ich auch in vielen anderen Rezensionen zu dem Buch gelesen, war es wirklich sehr schwierig in die Geschichte reinzukommen. Ich musste mich regelrecht dazu zwingen immer weiter und weiter zu lesen, weil lange Zeit einfach nichts passiert. Es gibt viel Gerede, aber in der Handlung geht anfangs einfach nichts weiter und die ganze Zeit fragte ich mich nur, wann denn jetzt mal ein wenig Würze in die Story kommen würde. Aus diesem Grund hatte ich erst kurz vor der 200. Seite das Gefühl, langsam aber sicher mit den Charakteren und dem Plot warm zu werden. Es ist nicht selten, dass der Anfang schwierig ist, aber so lang hat es bei mir nur in den wenigsten Fällen gedauert.

Auch mit dem Schreibstil hatte ich meine Probleme. Da der Roman, meiner Schätzung nach, im 19. Jahrhundert spielt, ist auch der Ton des Buchs an diese Zeitepoche angepasst, was für Liebhaber alter Klassiker natürlich nur ein Grund zum Jubeln ist, aber für mich ist das einfach nichts. Der Schreibstil hat mich mitunter daran gehindert mich in den Zeilen und der Handlung zu verlieren, ist somit sehr gewöhnungsbedürftig und ein wenig zu malerisch für meinen Geschmack, was in anderen Büchern für mich überhaupt kein Problem ist, aber hier von der Autorin ein wenig ungeschickt gehandhabt ist.

In meinen Pros meinte ich zwar, dass kein Insta-Love stattfindet, aber ab  dem ersten Kuss geht das zwischen den beiden so schnell, dass im nächsten Moment schon von ewiger Liebe und Heirat die Rede ist. Vermutlich war es in der damaligen so üblich, aber mir sagte es trotzdem nicht zu, wo mir Avery im ersten Moment doch so emanzipiert schien. Als es dann also drauf ankam und ich eigentlich mit den beiden mitleiden sollte, war es mir, das klingt jetzt härter als es gemeint ist, doch relativ gleichgültig.

Und nun zu meinem letzten Kritikpunkt: Die Handlung. Zwar ist der Schluss sehr flott geschrieben, ist der Rest aber dennoch nicht wirklich originell. Obwohl es immer mal wieder kleine Stellen gibt, die einen überraschen, ist jetzt kein absoluter Schockmoment vorhanden, den ich mir nach dem schwächlichen Anfang doch sehr gewünscht hätte.

Fazit: „Salt&Storm“ von Kendall Kulper kriegt von mir 2.5 von 5 Sternen. Ein solider Roman, mit, leider, doch grundlegenden Schwächen, den ich Fans von alten Klassikern empfehlen würde.

Selin, 14 Jahre alt

Die Schildbürger

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Autor:Erich Kaster
Inhalt:Die Schildbürger sind sehr schlau, und viele bitten Sie um Hilfe.
Aber als fast alle Schildbürger Männer weg sind macht niemand mehr die Feldarbeit und keiner unterrichtet die Kinder. Da haben die Schildbürger die Idee sich dumm zu stellen. In der Geschichte machen sie viele verrückte Dinge. Eine sehr lustige Geschichte

Gelesen von Angelika 9 Jahre

Duell der Schwerter

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Seiten:170    Helden:König Artus, Robin Hood und Zoor   Autor:Henning Ahrens   Verlag:Gmbh

Mir hat das Buch gut gefallen weil es spannend, cool und gut geschrieben ist.

Es geht um einen achtjährigen Jungen namens Chico der entführt wird und seine Eltern müssen für einen Bössen Dummkopf arbeiten.

von:Daniel 9

Dark Skye

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Das Buch “Dark Skye” (2013) von Jocelyn Davies ist der Folgeband des Saga-Auftaktes “Silver Skye” über den Kampf der Engel, in welchem die weißgeflügelten Angehörigen des Ordens, die Wächter, die das Schicksal der Menschen nach ihrem Gutdünken leiten und beeinflussen, den schwarzgeflügelten Rebellen gegenüber stehen, die die Kontrolle des Ordens zu brechen suchen, um selbst über ihr Leben entscheiden zu können.

Doch in diesem Konflikt gibt es eine Macht, die der Seite, der sie ihre Unterstützung gewährt, mit Sicherheit den Sieg bescheren wird:

Skye, die siebzehnjährige Tochter einer Wächterin und eines Rebellen, die in dem Versuch gestorben sind, Gleichgewicht zwischen dem Licht und der Dunkelheit herzustellen.

Aufgrund ihrer Liebe zu Asher, einem Rebellen, entscheidet sie sich zunächst für die Rebellion. Doch es plagen sie seltsame Visionen und Devin, ein Wächter, meint, es handle sich um “die Sicht”, die stärkste Kraft des Lichtes. Außerdem behauptet er, dass seine Liebe zu ihr ungebrochen ist und Skye kann es nicht ertragen, ihn leiden zu sehen.

Was soll sie also tun? Dem Orden kann sie sich, nachdem er versucht hat, sie umzubringen, nicht anschließen, aber auch die Ziele der Rebellion erscheinen ihr falsch. Denn Skye ist eine Mischung aus Licht und Dunkelheit zu gleichen Teilen.

Doch ein Dazwischen gibt es nicht. Noch nicht.

Die englische Originalausgabe erschien 2012 erstmals im Verlag Harper Collins Publischers unter dem Titel “A Fractured Light”. Die amerikanische Autorin studierte Englisch und Theaterwissenschaften und gab mit diesen Büchern ihr Romandebüt.

Als erstes möchte ich sagen, dass ich dieses Buch im Rahmen eines Schulprojektes gelesen habe, daher kenne ich den ersten Band nicht. Dennoch war der Inhalt gut verständlich – ein Lob an die Autorin. Möglicherweise wirkt diese Wiederholung für jemanden, der in “Silver Skye” aufgepasst hat, aber etwas zäh. Auch die Handlung war gründlich durchdacht, die Farben kraftvoll eingesetzt. Schöne Umschreibungen für unbegreifliche Ereignisse wurden gefunden. Es war angenehm, schnell und problemlos zu lesen.

Der Wortschatz zog sich jedoch manchmal wie eine Endlosschleife und mein Deutschlehrer hätte längst “WORTWIEDERHOLUNG” daneben geschmiert. Aus diesem Grund handelt es sich aus meiner Sicht eher um etwas leichtere Lektüre, geeignet für Engel-, Romanzen- und Magieliebhaber – geschlechtlich neutral – im Alter von elf bis dreizehn.

Mir persönlich hat der Roman trotz der fehlenden Wissensbasis und meiner in Folge einiger leserlichen Enttäuschungen entstandenen Abneigung gegen Engelsgeschichten gut gefallen, und ich möchte mir gerne den dritten Band bestellen.

Kathleen, 14