All posts in Buchbesprechungen

Spur des Grauens-fear Street

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Also die 1. Geschichte ist nicht so spannend. Oder aufregend wie der Rest. Trotzdem ein klein bisschen spannend war es doch. Was mir nicht gefallen hat ist das es aus der Sicht des Erzählers. Zum Beispiel kommen in diesem Buch ein Bub und ein Mädchen vor und sie erzählen abwechselnd aus ihrer Sicht. Jedes Kapitel wechseln sie die Erzähler Rolle. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber ich glaube es war ein bisschen fade.

Die 2 Geschichte war dagegen ziemlich gut. Spannend,geheimnisvoll sie hatte alles was eine gute Geschichte ausmacht. Sie war zwar ein wenig unlogisch, aber spannend….

Katja

Fear Street- Vermächtnis der Angst

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Ich könnte jetzt die gleiche Rezension schreiben, wie bei ,,Spiel des Shreckens´´, weil es eigentlich fast den gleichen ablauf hatte. Spannend jedoch war es. Wie eigentlich alle Fear Street Bücher. jedenfalls die, die ich gelesen habe. Die 1. Geschichte war zwar wieder typisch, aber spannend. Das ist wieder so eine Art Buch, dass man nicht auf die Seite legen kann. man muss es einfach fertig lesen. Ich hab es in einer Nacht gelesen. Ich konnte nicht aufhören. ich musste einfach wissen wer der Mörder war…..
Die 2. Geschichte war sehr verwirrend denn es spielte sich oft zwischen Traum und Wirklichkeit abspielt.
katja

Wofür die Worte fehlen

Wofuer-die-Worte-fehlen

Mir hat das Buch nicht gefallen weil das Buch meiner Meinung nach eher für ältere Kinder ist. Es geht um einen Bub der von seinem Vater missbraucht wird wenn seine Mutter nicht daheim ist. Der Bub wird übrigens von starken Bauchschmerzen gequält. Er hat Angst vor den Zeiten in denen seine Mutter wegfährt.
Wie gesagt finde ich das Buch nicht so toll und kann es daher für 11 jährige wie mich nicht weiter empfehlen.

maria, 11 Jahre

Spiel des Schreckens- Fear Street

Spiel-des-Schreckens

Spiel des Schreckens klingt nicht nur spannend, war auch eins der besten Fear Street Bücher die ich gelesen habe. Und diesmal passt das Cover. Nicht so wie bei ,,Atem des Todes”. Dieses Buch war zwar ein bisschen verwirrend, weil die Hauptperson ein bisschen in Richtung Psycho ging. Außerdem hat sie andauernd Rollengetauscht. Aber alles in Allem war das Buch gut. Ein Daumen hoch von mir.

2:Geschichte: Auch wieder sehr spannen, aber leider wieder sooooo typisch für Fear Street. Drohbriefe, die Hauptperson ist stur….. Naja, ich hoffe ihr wisst was ich meine…..Trotzdem 1 Daumen hoch für dieses Meisterwerk.

Katja

Der schönste Ort der Welt

ort

Joy und Kelly sind beste Freundinnen, und mehr noch: sie sind Bluts-Schwestern. Sie teilen alles, bis hin zu den Problemen mit ihren Familien: Joys kleiner Bruder Kevin ist ertrunken, ihre Mutter hat eine Affäre, und Kellys Mutter ist Alkoholikerin. Aber auf ihrer Bank, der vergessenen Bank,  lassen sie die Welt hinter sich.

Trotz allem haben auch sie kleine Streitfälle, zum Beispiel Danny Solares. Wenn es jedoch darum geht, einer alten Frau etwas Geld abzunehmen oder vor der Polizei zu flüchten sind sie ein unschlagbares Team: Kelly und Joy.

“Der schönste Ort der Welt” ist mit knapp 150 Seiten sehr kurz gehalten, was sich auch am Inhalt zeigt, der insgesamt einen einzigen Tag schildert, an dem allerdings sehr viel passiert, dadurch wird es beim Lesen auf jeden Fall nie langweilig, trotzdem kommt das Ende etwas überraschend.

“Ich schließe die Augen und sehe mich dastehen bei Kevins Sandburg, eine Pommes mit Majo und Erdnusssoße in der Hand. Der Strand ist voll mit spielenden Kindern, ausgenommen Kevin. Er ist nirgendwo. Der kleine Wassergraben rund um seine Burg ist leer gelaufen. Ein Fähnchen, das er zu seinem Eis dazu bekommen hatte, weht im Turm. Ungefähr drei Meter weiter sehe ich sein Eimerchen; ein anderes Kind spiel damit.

Ich schaue mich um und suche Kevin. Ich bleibe ruhig, denn vor fünf Minuten, als ich bei der Strandbude stand, sah ich ihn noch. Im Wasser fängt ein Kind zu schreien an. Dann sehe ich Kevin. Ich erkenne ihn an der roten Badehose und seinem schmächtigen Leib, er treibt auf dem Bauch zu mir her wie eine Luftmatratze.

Ich schüttle den Kopf und versuche, das Bild meines ertrunkenen kleinen Bruders wegzuschieben, aber er treibt immer näher zu mir. Er wird blau. Ich hasse mich. Ich stoße den Kopf so fest ich kann gegen den Boden. Ein paar Mal. Kevin treibt langsam von mir weg, er wird kleiner und dümpelt zu einer vergessenen Stelle irgendwo in meinem Kopf. ”

Paulina, 14 Jahre

HEUTE BIN ICH

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Völlig fasziniert hat mich das neue Bilderbuch “Heute bin ich” von Mies von Hout, erschienen im aracari Verlag. Mit einfachen Mitteln schafft es der Autor und Illustrator seine “Leser-Bewundererschaft”  zu verzaubern. Er rückt gebräuchliche Adjektive in das Zentrum, die Gemütszustände von Menschen beschreiben, also “Heute bin ich…”. Mit bunten  Wachsmalkreidezeichnungen von verschiedenen Fischen, die durch eben diese Schlichtheit der Linienführung und Farbauswahl bestechen, und den dazugehörigen Adjektiven wird das Ansehen des Buches zu einem Erlebnis. Es gefällt mir mindestens so gut wie meinem kleinen Cousin (3 Jahre)!
Ein wirklich schönes, lustiges, interessantes Bilderbuch. Dankeschön!
Katharina (19) – bald schon so etwas wie eine “Bilderbuchexpertin” :-)

“Nicht jetzt, niemals” von Ursula Dubosarsky

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Das Werk “Nicht jetzt, niemals”, verfasst von der australischen Autorin Ursula Dubosarsky, handelt von einer elf-köpfigen Mädchenklasse, die bei einem Ausflug ihre Lehrerin verlieren. In dem Roman werden unter anderem Thematiken wie Schweigen (wann sollte man das Schweigen brechen?), der Umgang mit dem Tod und Zusammenhalt angesprochen bzw. behandelt.

Australien – Sydney. Miss Renshaw möchte ihrer Klasse den trockenen Unterricht versüßen und so geht sie, bei schönem Wetter, regelmäßig mit ihnen in die “Ena Thompson Memorial Gadens”. So auch an dem ereignisreichen Tag, der das Leben der elf Mädchen von Grund auf verändert.
Am Morgen hatte die letzte Hinrichtung in der Geschichte Australiens stattgefunden und die Mädchen sollen im Garten über den Tod nachdenken und Gedichte schreiben. Wie schon viele Male davor, treffen sie dort den Gärtner Morgan, der, wie man später erfährt, mit Miss Renshaw zusammen ist. Er schlägt vor runter zur Küste zu gehen, wo er der Klasse eine Höhle mit alten aborigine  Wandmalereien zeigen will. Obwohl die Mädchen lieber im Garten sitzen und seinen Gedichten lauschen würden, beschließt Miss Renshaw mit ihnen zur Höhle zu gehen. Auf dem Weg dorthin treffen sie kaum einen Menschen, nur einen Nacktbader, und nach einiger Zeit stehen sie an der verlassenen Küste am Strand und erblicken die kleine Öffnung der Höhle.
Widerwillig zwängen sie sich in das finstere Loch und drängen sich in der Dunkelheit vor Angst eng aneinander. Doch nach ein paar Minuten bekommen die Mädchen Panik und kriechen so schnell es geht wieder ins Freie an den Strand. Dort warten sie auf Miss Renshaw, um mit ihr zurück zur Schule zu gehen, doch sie kommt nicht und niemand traut sich in die Höhle, um nach ihr zu suchen.
Nach langem Warten beschließen sie alleine zur Schule zurück zu kehren. Dort angekommen fehlt von ihrer Lehrerin weiterhin jede Spur. Die Mädchen erzählen niemandem von der Höhle und behaupten Miss Renshaw im Garten verloren zu haben. Als sie nach zehn Tagen immer noch nicht aufgetaucht ist wird sie offiziell für zunächst vermisst und dann für Tod erklärt.
Morgan, der ebenfalls verschwunden ist, wird des Mordes an Miss Renshaw beschuldigt, nachdem eines der Mädchen dem Schulpsychologen erzählt hat was wirklich passiert ist. Da die Polizei keine Erklärung findet und weder ein Indiz für oder gegen Morgans Unschuld gefunden wird, wird der Fall als “offen” abgelegt.
Die Klasse bekommt eine neue Lehrerin und das Leben geht, soweit das möglich ist, in normalen Bahnen weiter bis Jahre später, nach ihrer Abschlussprüfung vier der elf Mädchen Miss Renshaw unverändert in einem Café treffen. Sie sind zuerst schockiert und erfahren dann von ihr was wirklich an jenem Tag passiert ist…

Wenn ihr wissen wollt was wirklich passiert ist, oder ob sich die Mädchen das nur eingebildet haben, dann müsst ihr das Buch selbst lesen ;-)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Es ist einfach und spannend geschrieben und hat die perfekte Länge (143 Seiten) zum Lesen zwischendurch. Da die Kapitel auch relativ kurz sind gab es mir ein positives Lesegefühl. Es ist leicht verdaulich und regt trotzdem zum Nachdenken an, was mir besonders gut gefallen hat. Es ist eigentlich nie langweilig geworden und es wurde eine konstante Spannung aufgebaut.
Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es total unerwartet kam und viele Fragen offen gelassen hat. Eigentlich kann man sagen, dass es sich um ein offenes Ende handelt. Ich bin schon gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird!

Moana, 17 Jahre

Clockwork spiders

clockwork

Umfang: 398 Seiten

Autorin: Corina Bomann

Das Buch handelt im Jahr 1888. Die 17 jährige Lady Violet träumt davon eine berühmte Erfinderin zu sein, doch ihren Eltern würde das nicht gefallen. Deshalb schleicht sie sich mit ihrem Butler Alfred heimlich regelmäßig in ihr Labor.  Gemeinsam decken Violet und Alfred eine Verschwörung auf: Mit Riesen-mechanischen Spinnen werden königstreue Personen ermordet!!!

Auch Königin Victoria ist im Visier!!!!!!

Violet und Alfred suchen nach Verdächtigen und finden welche: ein Fremder mit Augenklappe der für Violet gefährlich aber auch unwiderstehlich ist…

Das Buch ist sehr spannend aber auch etwas unrealistisch und seltsam.

Hier eine Leseprobe:

Ein Schrei zerriss plötzlich den Schleier aus Gemurmel und gedämpfter Musik. Er kam von einer Frau, die mit entsetztem Gesicht zurück wich und dabei 2 andere Frauen beinahe von den Füßen riss.

,,Lord Stanton!”

Violet sah gerade noch so, wie ihr Schwiegervater zu Boden sank. War das Blut an seinem Mund? Ehe sie es sich versah, stürmte Annabelle los, dass die vielen Ketten an ihrem Kleid nur so klimperten. Ihr weites Kleid und das Korsett schiene sie nicht im geringsten zu behindern. ,,Geht von ihm weg!” rief Annabelle,als sie am Tatort angekommen war. Entsetztes Gemurmel war zu vernehmen. Lord Stantons Körper zuckte und wand sich am Boden, während blutiger Schaum aus seinem Mund und seiner Nase floss. Der Inhalt des Champagnerglases hatte unschöne Flecken auf seinem Gehrock und seinem Hemd hinterlassen. Annabelle hockte sich neben ihm, griff nach seinem Handgelenk und versuchte den Puls zu fühlen. ,,Verdammt!”, murmelte sie leise in sich hinein, dann blickte sie sich suchend um ,, Ist zufälig ein Arzt hier? Wir brauche einen Arzt!”…

Sarooo 12 jahre

Das Fussballgeheimnis

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Ich finde das Buch toll, weil es spannend und schön geschrieben ist. Es geht um ein Fußballspiel bei dem der Pokal gestohlen wurde. Lasse und Maja sind die Hauptpersonen der Geschichte. Sie müssen den Pokal finden, damit das Spiel weitergehen kann. Bis dahin passieren verrückte und spannende Dinge. Die Lasse-Maja-Bücher sind echt cool!!!!!!!!  Ich finde die Geschichte so toll, weil es um Fußball geht und ich mag Fußball. Es ist lustig, dass ich einen Rechtschreibfehler im Buch gefunden habe. Leider war das Buch ein bisschen zu kurz! Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hannah 10 Jahre

Robert und die Ritter-Das Zauberschwert

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Wenn man ca. acht Jahre alt ist und einem beinahe jeden Tag ein Ungeschick passiert, ist es gut einen Freund zu haben wie Tim (der Ich-Erzähler des Buches), der auf einen aufpasst. Als Robert dann eines Tages in der Schule erzählt, dass er ein echtes Schwert von seinem Onkel bekommen hat, fragt man sich echt, wie man ihm sowas schenken kann. Und als Tim dann mal wieder bei ist Robert und der von der Zauberkraft des Schwertes berichtet, die ihn in eine geheime Ritterwelt führt, steht für Tim als besten Freund fest: er muss mit.

Bei den Wackerburgern herrscht fade Stimmung. Seitdem ihr neuer Lehrer ihnen ihre echten Schwerter weggenommen hat, trauen sie sich nicht mehr vor die Burg wegen ihren Feinden, den Raubrittern von Wolfeck. Sie belagern die kleinen Ritter nämlich schon seit ein paar Wochen und werfen alle drei Tage einen Handschuh hinüber, einen Fehdehandschuh. Da Robert das nicht weiß, hebt er in blöderweise auf und so beginnt die Fehde zwischen den Wackerburgern und den Wolfeckern…

Spaß garantiert und turbulente Abenteuer, die sich auch im 2. Band fortsetzen. Alles in allem ein sehr lustiges Buch, schnell zu lesen und mit schönen Bildern.

Enzo, 9 Jahre

Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele von Suzanne Collins

panem

Als Erinnerung daran, dass das Kapitol stärker ist als die 12 Districts, werden jedes Jahr die Hungerspiele veranstaltet. Es geht um Leben und Tod. Da (fast) niemand sich gerne in Lebensgefahr bringt, werden aus jedem District ein Bub und ein Mädchen ausgelost. Sie werden mit den anderen Tributen (Teilnehmern) in die Arena (ein großes Gelände, aus dem man nicht entkommen kann) geschickt. Jedes Jahr sieht die Arena anders aus und die Tribute haben mit neuen Gefahren zu kämpfen. Das Ziel ist, dass man allein in der Arena ist. Alle anderen tot.
Als Katniss Schwester Prime ausgelost wird, meldet sich Katniss freiwillig um sie zu beschützen. Doch als sie sich mit Peeta, dem Buben der ausgelost wurde, anfreundet und er in aller Öffentlichkeit verkündet, dass er sie liebt, weiß sie nicht mehr was sie von ihm denkt. Schließlich kann nur einer gewinnen…

Ich finde das Buch sehr spannend und konnte mich nicht mehr losreißen. Ich finde Katniss am besten. Sie ist mutig und versorgt ihre ganze Familie dadurch, dass sie jagen geht, obwohl es verboten ist. Toll finde ich auch Rue (Tribut), weil sie klug ist und trotz ihrer Größe sehr weit kommt. Ich will euch das Buch von ganzem Herzen empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil!

Für alle die’s noch nicht wisst der Film läuft derzeit im Kino.
Trailer:
http://www.trailerseite.de/film/12/die-tribute-von-panem-film-trailer-20738.html

Milas Lied von Britta Keil

milas lied

Mila verdient ihren Lebensunterhalt mit Musik. Sie wandert umher und sammelt in Restauraunts, Cafés und in der U-Bahn Geld für ihren Gesang und ihre Gitarrenmusik.
Rike studiert in Berlin. Nebenbei arbeitet sie in einem Lokal.
Als eines Tages Mila in dieses Lokal kommt und Musik macht, lädt sie Rike zu ihrem nächsten Konzert ein. Rike hat keine Ahnung wie sie hinkommt, sagt aber zu. Zusammen mit ihrem Mitbewohner Theo fährt sie hin und freundet sich mit Mila an. Als Mila, dann bei Theo und Rike einzieht, erfährt Rike einige ihrer Geheimnisse…

Mir gefällt das Buch sehr gut, weil man sieht wie zwei Welten verschmilzen…
Ich hoffe euch gefällt es auch!

Numbers

numbers

…Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und sie ist unauslöschlich.  Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird…
Numbers ist ein Buch über ein 15-jähriges Mädchen mit einer besonderen Gabe: Sie kann das Datum des Todes eines Menschen sehen, sobald sie der Person in die Augen blickt.
Dieses Buch erzählt eine realistische  Geschichte der Teenager und dessen zerstreutes Leben. Die ganze Geschichte befindet sich in einer farblosen, düsteren Umgebung – Furcht vor den Polizisten  und gefährliche Gangs, und Angst, dass der Tag immer näher rückt, an dem sie ihren besten Freund, Spinne, verlieren wird.
Mir gefällt das Buch besonders gut. Es ist spannend geschrieben und hat auch eine furchteinflössende  Seite. Besonders gut gefallen hat mir die Idee des Buches. Gelungen ist außerdem das schockierende Ende, nämlich der Tod von Spinne. Das Buch ist so geschrieben, als wäre man in der Geschichte und alles wäre in Zeitlupe dargestellt. Das Ende ist aber leider kein Happy End. Sie kann immer noch das Todesdatum von anderen Menschen sehen. Und es ist unveränderlich. Das Ende ist deshalb sehr passend ,da es ja im realen Leben nicht immer ein Happy-End gibt.
Ich finde, dass das Buch sehr gut gelungen ist!

Kuanwei  (12 Jahre)

Deutsche Heldensagen: Die Nibelungen

Nibelungen

Nachdem der gerade erfolgreiche und aus  Xanten stammende Drachentöter Siegfried den Schatz der Nibelungen erobert hat, kommt er an den Königshof von Worms.

Dort will er die Schwester von König Gunther, Kriemhild, heiraten. Der Herrscher stimmt allerdings nur unter einer Bedingung zu: Siegfried muss ihm im Gegensatz helfen, Islands Königin Brunhild zu seiner Gemahlin zu machen.

Diese hat jedoch übermenschliche Kräfte und nimmt nur jenen zum Mann, der sie in drei Wettkämpfen besiegt. Der Drachentöter will sie mit einer Tarnkappe, die unsichtbar macht, besiegen. Er gewinnt und sie nimmt ihn als ihren Ehemann an. Gemeinsam ziehen sie in den Heimatort des Königs.

Siegfried heiratet inzwischen Kriemhild. Doch Brünhild verweigert Gunther den Vollzug der Ehe und abermals muss Siegfried aushelfen. Mit der Tarnkappe besiegt er Brünhild im Bett und Gunther kann sie entjungfern. Siegfried schenkt seiner Gattin Kriemhild inzwischen den von Brünhild gestohlenen Ring.

Eine Zeit lang später lädt Gunther Siegfried und Kriemhild nach Worms ein, denn sie leben mittlerweile in Siegfrieds Heimatort Xanten. Beim Fest zu Ehren der Gäste geraten die Königinnen (Kriemhild :Brunhild) in Streit:  Brunhild, der Siegfried bei der Brautwerbung auf Island als Vasall Gunthers vorgestellt worden war, besteht auf die Unterordnung Siegfrieds unter Gunther.

Doch Siegfrieds Gemahlin Kriemhild entgegnet: Ihr Mann Siegfried habe als erster mit Brunhild geschlafen. Als Beweis dafür präsentiert sie den gestohlenen Ring und den ebenfalls entwendeten Gürtel. Brunhild versinkt in Scham und Hass.

Hagen von Tronje, Gunthers mächtiger Vasall (2), will seine Herrin Brunhild rächen. Er entlockt Kriemhild das Geheimnis der verwundbaren Stelle Siegfrieds, die beim Bad im Blut des Drachens durch ein Lindenblatt frei geblieben war. Beim Jagdausflug stößt Vasall Hagen Drachentöter Siegfried einen Speer an die verwundbare Stelle zwischen den Schulterblättern.

Kriemhild weiß jedoch, dass Hagen ihren Ehemann umgebracht hat und bleibt trauernd in ihrem Wohnort. Mit dem Nibelungenschatz, den Siegfried ihr geschenkt hatte, zieht sie fremde Helden nach Worms, um ihre Macht zu stärken:  Hagen nimmt ihr aber den Schatz weg und versenkt ihn im Rhein (1).

Eine sehr, sehr lange Zeit später heiratet Kriemhild Etzel, den Hunnenkönig,  und bringt ihn dazu, ihre Brüder (Gunther, Gernot und Giselher) nach Ungarn einzuladen. Hagen warnt vor einer Racheaktion Kriemhilds, aber die Brüder ziehen ins Land der Hunnen.

Nach einem Krieg Nibelungen : Hunnen sind nur mehr Hagen und Gunther am Leben. Kriemhild verlangt von Hagen den Schatz. Doch er gibt das Versteck nicht preis, solange einer seiner Herren noch lebt. Kriemhild lässt Gunther den Kopf abschlagen.

Kriemhild köpft den Gefangenen und wird ihrerseits vom alten Waffenmeister Hildebrand erschlagen. So endet die Nibelungensage.

Viele werden von dieser Geschichte schon einmal gehört, sie aber noch nicht gelesen haben: Die Nibelungensage.

Der Schreibstil ist aufgrund des Alters der Geschichte freilich sehr ungewohnt, das Buch ist jedoch trotzdem sehr empfehlenswert.

Anmerkungen:

1)    Rhein: ein Fluss

2)    Vasall:  “Ein Vasall […] war im frühen Mittelalter (6.-7. Jahrhundert) ein Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den Dienst eines anderen Herrn stellte und sich diesem für bestimmte militärische oder diplomatische Dienstleistungen verpflichtete.”  Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Vasall – Stand: 21. März 2012)

Paul 12 Jahre

Schwarzer Rettich

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Gustave ist ein normaler Junge.Doch es ist 1940 und er ist Jude.

Auf einmal erfährt er,dass er mit seiner Familie aufs Land ziehen muss, weil das Leben für Juden in Paris immer gefährlicher wird!Was würde mit seinen Freunden Jean-paul und Marcel passieren und zu den Pfadfinder soll er nun auch nicht mehr gehen?

Während Gustave in St. Georges friedlich ,aber gelangweilt lebt, besetzten die Deutschen ein Land nach dem anderem und schließlich auch einen Teil Frankreichs!Gustave lebt noch in der unbesetzten Zone ,doch Marcel und Jean-paul leben in Paris in großer Gefahr!

Bald lernt er eine neue Freundin kennen, Nicole, dessen nazifeindlicher Vater Juden und andere Leute aus dem besetzten Gebiet ins unbesetzte schmuggelt.Könnte er doch nur seine Freunde und dessen Familien rüberschmuggeln! Doch da hat Gustave einen Plan …

Das Buch ist sehr leicht zu lesen und auch sehr verständlich.Es erzählt aber auch viel über die Judenverfolgung im 2. Weltkrieg und ähnelt dem Buch : der Junge im gestreiften Pyjama.

Man muss sagen Susan Meyer hat sich bei der Story sehr bemüht!

Leo (12 Jahre)

Die kleine Hexe von Otfried Preussler

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Die kleine Hexe von Otfried Preussler erschien 1957  im K.Thienemanns Verlag, wurde in Sprachen übersetzt, hat 127 Seiten und ist geeignet für Kinder ab 7 Jahren oder schon früher zum Vorlesen.

Die kleine Hexe ist erst einhundertsiebenundzwanzig Jahre alt und das ist ja für eine Hexe noch gar kein Alter. Sie lebt mit dem klugen, sprechenden Raben Abraxas tief im Wald in ihrem Hexenhaus.Täglich übt sie das Hexen, doch sehr oft geht etwas daneben(siehe Leseprobe). Die kleine Hexe möchte unbedingt am Hexentanz in der Walpurgisnacht teilnehmen. Das geht nur heimlich, denn sie ist noch zu jung. Sie wird von ihrer Muhme (Tante) Rumpumpel erwischt und vor die Oberhexe gebracht. Dort wird ihr zur Strafe der Besen weggenommen, aber es wird ihr versprochen dass sie im nächsten Jahr vielleicht an der Walpurgisnacht teilnehmen darf, wenn sie eine gute Hexe geworden ist.
Also bemüht sich die kleine Hexe nach Kräften, Gutes zu tun. Sie übt eifrig. Die einzelnen Geschichten sind kurz und manche ausgesprochen lustig. Zum Beispiel wird ein brutaler Bierkutscher, der immer seinen Ochsen schlägt, plötzlich selbst von der verhexten Peitsche verprügelt.
Am Tag der Hexenprüfung stellt sich allerdings heraus, dass sich der Hexenrat eine “gute” Hexe ganz anders vorstellt, nämlich ganz, ganz böse. Doch da zeigt die kleine Hexe, was sie gelernt hat, und hext den bösen Hexen das Hexen ab , macht mit den Besen der anderen Hexen einen Scheiterhaufen und feiert ihre eigene Walpurgisnacht.

Hauptperson des Buchs ist die kleine Hexe. Sie lernt eifrig, aber es gelingt nicht alles. Sie wird sehr sympathisch beschrieben.
Der Rabe Abraxas ist sehr klug und steht der Hexe immer mit seinem Rat zur Seite und warnt vor Fehlern und Konsequenzen.
Die Muhme Rumpumpel ist der Inbegriff der bösen, heimtückischen Hexe. Sie verrät die kleine Hexe, obwohl diese sie, ihre Tante, inständig bittet, es nicht zu tun.

Das Buch wurde 1957 geschrieben, das merkt man an der Sprache. Es kommen viele alte Wörter vor, die man als Kind nicht kennt, wie Muhme, Klaubholzweib oder Schürhaken. Auch die Lebensumstände der armen Menschen, denen die kleine Hexe hilft, sind uns heute nicht geläufig (z.B. Reisig sammeln). Trotzdem ist das Buch sehr schön und lustig zu lesen und es eignet sich auch gut zum Vorlesen für Kinder, die selbst noch nicht lesen können.

Otfried Preussler hat noch viele andere Bücher geschrieben, ich kenne noch ‘”Das kleine Gespenst” und “Krabat”, die mir auch gut gefallen haben. “Die kleine Hexe” war sehr lange mein Lieblingsbuch.

Leseprobe:

Die kleine Hexe war erst auf Seite zweihundertdreizehn des Hexenbuches. Sie übte gerade das Regenmachen. Sie saß auf der Bank vor dem Backofen, hatte das Hexenbuch auf den Knien liegen und hexte. Der Rabe Abraxas saß  neben ihr und war unzufrieden.
“Du sollst einen Regen machen”,  krächzte er vorwurfsvoll, “und was hext du? Beim ersten Mal lässt du es weiße Mäuse regnen, beim zweiten Mal Frösche, beim dritten Mal Tannenzapfen! Ich bin ja richtig gespannt, ob du wenigstens jetzt einen richtigen Regen zustande bringst!” Da versuchte die kleine Hexe zum vierten Mal, einen Regen zu machen. Sie ließ eine Wolke am Himmel aufsteigen, winkte sie näher und rief, als die Wolke genau über ihnen stand: “Regne!”  Die Wolke riss auf und es regnete – Buttermilch.
“Buttermilch!”, kreischte Abraxas. “Mir scheint, du bist vollständig übergeschnappt! Was willst du denn noch alles regnen lassen? Wäscheklammern vielleicht?  Oder Schusternägel? Wenn es doch wenigstens Brotkrümel oder Rosinen wären!”

Daniel, 12 Jahre

Das Orakel

Das-Orakel

In  einem großen  dunklen Wald lebte ein Bär. Er hatte eine schöne Höhle , vor der Höle wuchsen saftige Bäreen und  bei einem nahen Baum hatten wilde Bienen ihren Honigstock. Als er eines tages aufwachte merkte er  das etwas fehlte: ein Freund. Also machte er sich auf die Suche  er traf eine Eule die ihm den Ratt gab  zum Orakel zu gehen. Auf seinem Weg lernte er einen Pfau kennen der ihm den Weg zum Orakel zeigte. Das Orakel sagte sie sollen zusammen auf die suche nach Freunden gehen (der Pfau suchte auch einen Freund).Sie machten sich auf die lange Suche und hatten sehr viel spaß miteinander. Sie spielten miteinander und der Pfau schlief immer in zwischen den Pfoten des Bären. Aber trotzdem kehrten sie um , um sich beim Orakel zu beschweren das sie keinein Freund gefunden haben.

Was glaubt ihr , sagt das Orakel.

Ich glaube, dass  das Buch für etwas jüngere Kinder ist. Aber das Buch war süß zum Lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Judith,9 Jahre

„Der Geist der so gern tanzte“, Käthe Recheis

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In diesem Buch gibt es 7 kurze Geschichten. Es geht um Geister: zum Beispiel um einen Geist der zwei Köpfe hat oder um einen Jungen der keine Angst vor Geister hatte aber nur vor Spinnen. Am Besten hat mir die 2. und die 6. Geschichte gefallen weil sie so gruselig waren. Das Buch ist gut, sehr fantasievoll und spannend.

Teresa (9 Jahre)

DIE WOLKE von Gudrun Pausewang

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Das Buch  “Die Wolke” von Gudrun Pausewang erschien 1987 im Ravensburger Buchverlag, hat 223 Seiten und ist geeignet für Kinder ab 12 Jahren.

Die Autorin schrieb das Buch nach der Tschernobyl-Katastrophe.Im deutschen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld kommt es zu einem Super GAU mit massivem Austritt von Radioaktivität. Das 14-jährige Mädchen Janna-Berta verliert bei dem Unglück ihre ganze Familie. Sie selbst wird stark verstrahlt und kommt in ein Nothospital. Sie leidet an Durchfall, hohem Fieber und Haarausfall. Sie wird von ihrer Tante Helga aus Hamburg aufgenommen, fährt dann aber zu ihrer anderen Tante Almut, die sie besser versteht. Als ihr Heimatort Schlitz wieder zugänglich ist, fährt Janna-Berta hin. Dort trifft sie die Großeltern, die auf Mallorca waren und glauben, dass niemand in der Familie von dem Unglück betroffen ist. Doch dann nimmt Janna-Berta ihre Mütze ab (sie hat keine Haare) und beginnt zu erzählen.

Die Hauptperson des Buches ist Janna-Berta, ein 14-jähriges Mädchen aus Schlitz, das bei dem Unglück ihre Eltern und ihre zwei Brüder und eine Großmutter verliert. Im Lauf der Geschichte sterben auch noch Ayse, ein türkisches Mädchen, mit dem sie sich im Nothospital angefreundet hat, und Elmar, ein ehemaliger Klassenkamerad, der Selbstmord verübt.

Die beiden Tanten sind die letzten Verwandten von Janna-Berta (auß er den Großeltern, die auf Mallorca sind und von Tante Helga über die Folgen der Katastrophe belogen werden).
Tante Helga aus Hamburg ist Lehrerin, hat keinen Mann und keine Kinder, ist sehr korrekt und zeigt nie Gefühle. Obwohl sie Janna-Berta ein schönes Zimmer bietet und für sie sorgt, fühlt sich Janna-Berta unverstanden. Vor allem, weil Tante Helga sie drängt, ihre Glatze unter einer Mütze zu verstecken. Denn die Leute in Hamburg, die nicht direkt von dem Unfall betroffen sind, wollen nicht immer an die Katastrophe erinnert werden. Aber Janna-Berta will erinnern.
Tante Almut ist ganz anders, mit ihr versteht sich Janna-Berta sehr gut. Almut ist auch betroffen, sie musste ihr Baby abtreiben lassen. Obwohl in der Wohnung von Tante Almut sehr wenig Platz ist, fühlt sich Janna-Berta dort wohl.

Die Autorin beschreibt in dem Buch das Thema Atomkraft. Sie zeigt das Leben nach einem Reaktorunfall, die Krankheiten, die Probleme mit den verstrahlten Nahrungsmitteln, die Ausreden der Politiker.

Die Sprache ist einfach und leicht zu lesen. Es kommen keine Schimpfwörter oder moderne Ausdrücke von Jugendlichen vor. Manchmal wird nicht alles deutlich ausgesprochen, zum Beispiel in der Szene, als Almut erzählt, dass sie ihr Baby abtreiben lassen musste (S146).

Fazit:

Das Buch hat mir nicht so gut gefallen, weil so viele Menschen sterben, vor allem so viele, die Janna-Berta nahestehen. Es passiert so viel Trauriges. Besonders schockiert haben mich die Szenen, in denen erzählt wird, wie verstrahlte Menschen erschossen werden. Auch die Massenpanik bei der Flucht aus Schlitz und die Szenen am Bahnhof Hersfeld fand ich furchtbar. Jeder denkt nur an sich und es herrscht das Recht des Stärkeren.
Am Ende hätte ich noch gern die Reaktion der Großeltern erfahren.

Daniel, 12 Jahre

Leo lernt zaubern

Leo

Leo möchte gerne ein Zauberer werden. Eines Tages ging er zu seinem Opa und fragte ihn, ob er zaubern könnte. Opa sagte ” ja, aber anders als du denkst. Zaubern, ist z.B. eine gute Tat an anderen.”

Am Ende der Geschichte findet Leo eine Brieftasche, in der ein Zettel mit dem Namen der Frau stand. Zuerst wollte er sich die Geldtasche behalten.  Aber dann beschloss er zu zaubern. Die Frau freute sich sehr über seine gute Tat.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es leicht zu lesen war für mich. Ich habe es am Abend ausgelesen. Außerdem ist am Ende ein Rätsel, das hat mir auch Spaß gemacht.

Simon, 9 Jahre