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Bartimäus die Pforte des Magiers

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Bartimäus ist ein Dschinn.Und Dschinn können manchmal richtig hinterlistig sein.Dies ist der 3. Teil seiner Geschichte.

2000 Jahre sind vergangen, seit Bartimäus, der mächtige Dschinn am Höhepunkt seiner Macht war.Doch jetzt ist er “nur”mehr ein Dämon mit aussergewönlichen Kräften.Ein Sklave der Zauberer.

Doch noch will Nathanael, sein Herr und Meister, ihn nicht aus seinen Diensten gehen lassen, denn es herrscht Aufruhr im britischen Weltreich.

In dieser Zeit jedoch, eignet sich die Widerständlerin, Kathleen Jones Wissen über Dämonen an.Sie will damit den Krieg der Zauberer und Gewönlichen ein für alle mal beenden.

Aber plötzlich wird London von dunklen Mächten angegriffen und Kitty Jones und Nathanael müssen ihre Kräfte vereinen, um den Feind ein für alle Mal besiegen.Damit müssen sie sich der größten Katastrophe der Zaubergeschichte entgegenstellen…

Leo, 11 Jahre

Dork diaries

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In diesem Buch geht es um Nikkie Maxwell, ein ganz normales Mädchen, das mit ihrer Familie in eine andere Stadt zieht. Nikkie kommt daher auch in eine neue Schule. Sie hofft, dort beliebt zu werden.

In der Schule hört sie von einem neuen iPhone und genau das will sie haben. Sie denkt nämlich, sie wird nur mit einem coolen Handy gemocht.  Als ihre Mama ein Geschenk für sie hat, denkt Nikkie, es wäre ein iPhone, stattdessen aber bekommt sie ein Tagebuch. Darüber freut sie sich überhaupt nicht. Die neue, teure Privatschule darf sie nur besuchen, weil ihr Papi der Kammerjäger der Schule ist, was sie aber keinem sagt.

Nikkie will unbedingt zu den SCB (süß, cool, beliebt) Mädchen der Schule gehören. Als ein Kunstwettbewerb veranstaltet wird, will sie sich anmelden, weil sie so gut zeichnen kann. Aber als sich das beliebteste SCB-Mädchen anmeldet, sieht diese Nikkie ganz böse an. Deswegen trägt sie sich nicht in die Liste ein, dafür aber bei den Bibliothekshilfen. Dort lernt sie auch ihre zwei besten Freundinnen Zoey und Chloe kennen. In Biologie sitzt ein Bub vor ihr. Als sie ihn das erste Mal sieht, verliebt sie sich unsterblich in ihn. Er heißt Brandon.

In diesem Buch geht es um Freundschaft, Liebe und vieles mehr.  Aber bevor ich das ganze Buch verrate, würde ich sagen, lest es selber. Ich empfehle das Buch liebend gerne weiter.

LG Antonia

Motte Maroni. Horrorfahrt der Dämonenbahn

Horrorfahrt

Entschuldigt mich, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe.

In dem Buch  geht darum, dass ein Junge namens Motte Maroni am Anfang der Geschichte bei seinem Freund Meier einen Gruselfilm anschaut. Dieser Film wird wahr, sodass sich das Monster aus dem Film plötzlich in der Geisterbahn von Oma Fini wiederfindet und dort sein Unwesen treibt. Also ihr könnt euch vorstellen, dass es  sehr spannend ist. Dann gibt es noch  Onkel Schurli , Oma Fini,Vladi und KHM(einen Mistkäfer), Tante Mina und Professor Georg Maroni. Mehr will ich euch nicht mehr verraten weil sonst habt ihr keinen spaß mehr beim lesen.

Ich finde das Buch ist an manchen Stellen sehr übertrieben aber es ist wirklich erstklassig geschrieben

Enzo, 8 Jahre

Tutenchamu und die Grabräuber

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Ganz knapp und mit viel Glück entgeht der 10-jährige Pharao Tutenchamun auf einer Nilreise einem Anschlag auf sein Leben. Er beschließt, seine Reise in die Totenstadt Abydos trotzdem fortzusetzen, um an einem prunkvollen Begräbnis teilzunehmen.

Dort warten weitere Gefahren und spannende Abenteuer auf Tutenchamun, seinen Freund Herkos und den Windhund Tjesem.

Mir hat das Buch „Tutenchamu und die Grabräuber“ von Alfred Bekker sehr gut gefallen. Wenn man schon ein wenig über das Thema Ägypten weiß, lässt es sich auch ganz leicht lesen. Ich bin aber ganz froh, dass ich es an einem Nachmittag und nicht am Abend gelesen habe: wer weiß, wovon ich dann geträumt hätte!

Viel Spaß beim Lesen!

Alexandra (9 Jahre)

Dead Beautiful – Deine Seele in mir

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Für Renée bricht die Welt auseinender, als sie an ihrem sechszehnten Geburtstag ihre Eltern im Wald findet, beide an Herzversagen gestorben. Die Umstände sind mehr als verdächtig, um die Körper herum liegen Münzen und zerrissene Mullbinden. Für Renèe ist klar: Es war Mord! Da jedoch niemand sonst ihrer Meinung ist, bleibt Näheres im Dunkeln. Alles andere als begeistert zieht Renèe zu ihrem Großvater, der sie gegen ihren Willen in ein Internat steckt, das Gottfried Institut. Dort soll sie sicher sein, so ihr Großvater. Doch bald erfährt Renèe Dinge, die sie nie für möglich gehalten hätte, und die ihr Leben völlig durcheinanderbringen…

“Dead Beautiful” ist ein äußerst spannendes und kreativ geschriebenes Buch, das besonders für Fantasy- und auch für Vampirliebhaber zu empfehlen ist, ebenso aber auch für alle, die Vampire nicht im Geringsten interessiert, da solche im Buch nicht vorkommen. Alle Details sind hervorragend beschrieben, eine wirklich geniale Geschichte. Das Ende allein ist sehr plötzlich, es gibt keinen Abschluss, es bleiben viele Fragen offen, die man gerne beantwortet haben würde. Dennoch ist alles in allem das Buch sicher ein voller Erfolg.

“Im Redwood-Wald war es kalt und klamm. Weich sanken meine Turnschuhe in die Erde ein; Farne und Gestrüpp schlugen mir gegen die Schienbeine. “Dad?”, brüllte ich in die Dunkelheit, aber der Wald verschluckte meine Stimme. Ich hatte das Gefühl schon stundenlang gerannt zu sein, als ich endlich anhielt um nach Luft zu schnappen. Aus den Augenwinkeln sah ich einen Lichtschimmer, der vom Boden reflektiert wurde. Es war eine Münze. Ich berührte sie mit der Spitze meines Turnschuhs und ging vorsichtig weiter. Ein langes, dünnes Stück heller Stoff lag in die Erde gedrückt und ich folgte ihm in die Dunkelheit. Ich schauderte, während ich meine Jacke noch fester um mich zog und den Boden mit der Taschenlampe absuchte. Er war übersät mit Münzen und weißen Stofffetzen. Neugierig beugte ich mich vor, um besser sehen zu können, als irgendwo in der Ferne das Laub zu rascheln begann. Dann eine Bewegung und sanfte Schritte. Ich hob den Blick zum schattigen Dickicht, das mich umgab. Es war still, bis auf den Wind oben in den Zweigen. Erleichtert setzte ich einen Schritt vorwärts, da stieß mein Fuß gegen etwas Weiches, Großes. Mein Magen zog sich zusammen, als ich meine Taschenlampe auf den Boden richtete und sah, was dort lag. Eine Hand so bleich wie Porzellan, ihre feingliedrigen Finger in die Erde gekrallt. Ich folgte ihr zu einem Handgelenk, einem Arm, einem Hals einem erdverschmierten Gesicht, verschleiert von Strähnen langen, kastanienbraunen Haars. Mir stockte der Atem und ich wandte mich ab. Der schneidende Geruch verrottender Blätter hing in der Luft. Widerwillig blickte ich auf den Körper “Mom!”, flüsterte ich, kaum hörbar.”

Paulina (13 Jahre)

Hugo auf heißer Spur – Ein Fall für die schwarze Pfote

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Seit ein paar Tagen versteckte der rothaarige Merlin den frechen kleinen Hund Hugo in seinem Bettkasten. Mit seiner Freundin Charlotte hatte er den kleinen Welpen in einem finsteren Hinterhof gefunden. Der Junge mochte den Hund seinen Eltern nicht vorstellen, weil sein Vater kein Haustier halten wollte. Und schon gar keinen Hund!

Er schaffte es auch – bis Ostern. Da kam auch noch seine nervige Tante Friede zu Besuch, begleitet von ihrem neuen Freund Berno von Schlappenau. Dieser ist Merlin und Hugo aber nicht ganz geheuer und so stecken sie bald mit ihren Freunden Fips und Charlotte mitten in einem aufregenden Abenteuer!

Das Buch „Hugo auf heißer Spur“, der 1. Band aus der Krimiserie „ Ein Fall für die schwarze Pfote“ geschrieben von Benedikt Weber, empfehle ich Hundeliebhabern und jungen Lesern, die es gerne spannend haben. Man legt es ungern aus der Hand, weil es so flott geschrieben ist.

Viel Spaß beim Lesen!

Alexandra  (9 Jahre)

Willy Puchners Welt der Farben

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Verschiedene Länder  – verschiedene Farben.

Mir gefällt das Buch sehr  gut, weil es so bunt ist.

Meine Lieblingsfarben sind  die Farben der Berge.

Annapurna-Blau ist toll.

Die Wien-Seite ist auch super. Die Geige passt gut dorthin und  Wittgenstein-Gelb ist schön.

Cool finde ich die Farben des Waldes, besonders Himbeer rot und  Frühlingsgelb.

Ich mag auch den großen Vogel , in dem hunderte kleine Vögel drinnen sind.

Die Bilder sind sehr schön für Kinder, aber der Text ist mehr für Erwachsene.

Nikolaj 9 Jahre

Das Austauschkind

Austauschkind

Ewald ist 13. Seine Mutter will immer, dass Ewald und seine Schwester Bille Einser haben. Aber in Englisch hat Ewald einen Dreier. Also will ihn seine Mutter nach England schicken, Ewald kann ihr das aber ausreden. Dann kommt die Idee einen Austauschschüler aufzunehmen auf. Doch als die Familie ihn abholen will, kommt sein Bruder. Der ist schlimm, unordentlich und frech. Das kommt bei Ewalds Mutter ganz besonders schlecht an. Doch am Ende freunden sich alle mit ihm an.

Caroline (11  Jahre)

iBoy

iboy

Tom Harvey ist ein ganz normaler Junge aus der Crow Town. Bis ein iPhone seinen Schädel zerschlägt. Als er nach 17 Tagen Koma wieder aufwacht, ist jedoch nicht alles in Ordnung, im Gegenteil; seine Freundin Lucy ist vergewaltigt worden, Außerdem stecken immer noch Teile des iPhones in Toms Gehirn und verschmelzen anscheinend mit ihm. So wird er zu iBoy, und kann alles was ein iPhone kann. Geschützt durch seine iHaut, die ihn unverwundbar macht will er Lucy rächen, doch das erweist sich als schwieriger als er dachte…

iBoy erscheint am Anfang viel komplizierter, als es eigentlich ist, ist aber dennoch eher für jüngere Leser geeignet. Passend zu den einzelnen Kapiteln ist jeweils ein kurzer Text von verschiedenen Dichtern oder Wissenschaftlern eingefügt, das steigert den Wert noch zusätzlich.  Einfach ein gutes Buch.

Paulina 13 Jahre

Ella – und der Superstar

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In diesem Buch geht es auch wie in den anderen Ella-Büchern um eine Klasse: Ella, Pekka, Hanna, Tiina, Timo, Mika und Rambo. Außerdem geht es um die verkleidete Elvira (Superstar und Pekkas Vorbild), den Lehrer, seine Frau, Pekkas Manager und seinen Leibwächter und natürlich die Hunde vom Lehrer Kjo und Ote. Es ist im Frühling in der 2. Klasse und der Lehrer prüft seine Klasse nur noch das Einmaleins. Er tut nichts anderes, weil sein Vermieter ihm drohte, ihn aus der Wohnung zu schmeißen. Warum? Weil die Hunde des Lehrers in der Nacht heulen. Alle außer Pekka können das Einmaleins. Weil er doch Superstar werden möchte braucht er das Einmaleins nicht, meint Pekka.

Da überlegen sich Ella und ihre Freunde, dem Lehrer ein Schiff zu kaufen und sie gingen zum Hafen. Sie finden ein Schiff, das sie kaufen wollen. Davor sitzt ein Mann mit Bart und ein Hund ohne Bart. Sie vereinbaren einen sehr hohen Preis zu bezahlen: 100 000 Euro. Soviel will der Lehrer aber nicht bezahlen. Dafür verdient Pekka bei einem Konzert soviel Geld und das Wohnungsproblem ist gelöst. Leider bleiben am Ende der zweiten Klasse (trotzdem) alle sitzen, auch der Lehrer.

Ich muss beim Lesen oft lachen, weil komische Situationen geschildert werden wie z.B. diese:
Pekka hatte in der Schule einen Leibwächter dabei. Der Lehrer sagte: “Hau ab!” Da sagte Pekka: “Er spricht nur Englisch.” Da rief der Lehrer: “Get off! Hau ab!” Sicherheitshalber in beiden Sprachen.  Da meinte Pekka:” Er hört nur auf mich!” Da erwiderte der Lehrer: ” Dann sag ihm, dass der verschwinden soll!” Da antwortete Pekka: ” Ich kann kein Englisch.”

Clara (9 Jahre)

Das Kinogeheimnis

Kinogeheimnis

Ich fand das  Buch spannend, weil man hat nicht gewusst wer es war. Es  geht um jemand der Hunde entführt und will für die Hunde 5000 Kronen haben. Es spielt in Valleby das ist eine kleine Stadt in Schweden.

Ich habe es an einem Tag  gelesen.

Viel Spaß beim lesen!!!

Hannah (9  Jahre)

DORK Diaries – Nikkis (nicht ganz so) fabelhafte Welt von Rachel Renée Russell

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Als Nikki von ihrer Mutter statt einem iPhone ein langweiliges Tagebuch geschenkt bekommt ist sie enttäuscht. Nikki findet Tagebücher altmodisch, heutzutage schreibt man eher in einen Blog oder auf Facebook was man erlebt hat denkt sie. Wie sollte sie damit bei den SCB – Mädels gut dastehen. SCB steht für süß, cool und beliebt und Nikki wünscht sich nichts mehr als zur SCB – Clique dazuzugehören. Doch McKenzie, dass beliebteste Mädchen der Schule, hat es auf sie abgesehen und will sie fertig machen. So beginnt Nikki schließlich doch in ihr Tagebuch zu schreiben und ihm seine Gefühle mitzuteilen. Als sie sich dann etwas später für den Kunstwettbewerb der Schule anmelden will, macht McKenzie ihr einen Strich durch die Rechnung und Nikki meldet sich bei den Bibliotheksordnern. Nikki will da nicht hin, aber als sie dann dabei ist findet sie gute Freundinnen.
Was sie mit denen macht und ob Nikki doch noch beliebt wird, wird nicht verraten…

Ich empfehle dieses buch so ziemlich allen Mädchen von zehn bis zwölf Jahren. Auch wenn es vieleicht ein bisschen sehr tussig aussieht, es ist gut. Nikki bringt einen damit was sie erlebt einfach zum Lachen. Manchmal ist man aber auch mit ihr traurig.
Drinnen sind so kleine Comics, so ähnlich wie bei Gregs Tagebuch, was das ganze Buch lebendiger macht.
Es ist leicht geschrieben und somit schnell zu lesen.

Wer sich das immer noch nicht vorstellen kann, kann sich ja mal die Leseprobe anschauen.
http://www.schneiderbuch.de/mediadaten/images/schneider/leseproben/9783505128608.pdf

An alle die’s schon gelesen haben: Es gibt jetzt auch den 2. Band auch auf deutsch: DORK Diaries – Nikkis (nicht ganz so) glamouröses Partyleben

Jo (11 Jahre)

Der unheimliche Stein

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Im Buch geht es darum, dass Joho einen Stein findet. Der Stein ist aber kein normaler Stein, sondern ein Zauberstein. Er kann, wenn man etwas einmal schlägt verdoppeln und wenn man es zweimal schlägt entfernt man den Gegenstand. Wenn man ihn einmal hochwirft kommen beide Gegenstände wieder zurück und wenn man den Stein 2x hochwirft verschwindet der Gegenstand, den man gemacht hat. Jojo spielt mit dem Stein und lernt mit ihm zaubern. Als er mit Heini spielen muss, verdoppelt er ihn und was dann passiert verrate ich nicht mehr.

Mir hat das Buch gefallen, weil manche lustigen, bunten Bilder dabei waren und weil fast alle direkten Reden in Sprechblasen waren. Es war spannend welche Tricks sich Jojo mit dem Stein ausgedacht hat.

Simon (8 jahre)

70 Meilen zum Paradies von Robert Klement

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Bevor seine Frau Sari und eine seiner Töchter starben, war Siad Krankenpfleger in Somalia. Da dort Krieg herrscht, flieht er mit seiner zweiten Tochter, Shara durch die Wüste nach Tunesien. Dort warten sie mit anderen auf die Schlepper, die sie nach Lampedusa (italienische Insel, die als Ferienparadies gilt) bringen sollen. Dort erwarten sie sich eine bessere Zukunft: Das Paradies! Doch die Reise auf der alten Tunis (Schiff) läuft nicht so wie gewünscht: Der Kapitän hat nicht die geringste Ahnung, wie man ein Schiff steuert, der Motor gibt den Geist auf und während eines Sturms werden einige Leute von Bord gespült. Als die an Bord verbliebenen Menschen nach langem Warten von der italienischen Küstenwache aufgegriffen werden, ist die Freude groß. Doch dann stellt sich heraus, dass das vermeintliche Paradies ein Flüchtlingslager ist, in dem sie, schlecht behandelt, darauf warten, dass entschieden wird ob sie einreisen dürfen oder zurückgeschickt werden …

Ich finde das Buch wirklich toll, weil man die Leute auf der Tunis gut kennen lernt und sie einem ans Herz wachsen. Als sie dann ins Flüchtlingslager kommen, fühlt man mit ihnen mit.

Jo (11 Jahre)

Ella – in den Ferien (von Timo Parvela)

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Dieses Buch ist eines der 4 Ella-Bücher. Auch in diesem geht es um Ella, Tiina, Hanna, Timo, Mika, Pekka und Rambo. Dazu kommen noch der Lehrer und seine Frau, Pekkas Vater, Mikas Mutter und die Reisetante. Gemeinsam wollen sie Ferien am Meer machen. Am Tag der Abfahrt kam der Lehrer als letzter zum Hafen, obwohl ausgemacht war, dass sie sich Punkt 8 Uhr am Landungssteg vor der Pekka Superstar (Pekka Superstar ist ein Schiff) treffen. Die Reisetante mochten die Kinder nicht so gerne, weil sie nicht an Märchen glaubte. Am Schiff überlegten sie sich, was sie einmal werden wollten. Hanna sagte: “Ich will Piratin werden.” Ella sagte: “Ich will Matrosin werden.” Timo sagte, dass er Kapitän werden wollte und Tiina sagte, dass sie Meerjungfrau sein will, wenn sie groß ist. Ella und die anderen fuhren dann ein paar Wochen auf dem Meer herum bis sie einmal in einen Sturm gerieten. Mitten im Sturm fragte Tina die Reisetante, ob sie das Steuer nehmen sollte, aber die Reisetante sagte: “Nein.” Doch dann fiel sie in Ohnmacht. Da rief der Lehrer Tina zu, sie solle das Steuer nehmen und er trug die Tante runter in die Kajüte. Tina rettete alle, sie fuhr zu einer Insel, von der die Reisetante dachte, dass es sie nicht gibt. Mit einem kleinen Schabernack brachten sie sie dazu, doch daran zu glauben. Am nächsten Tag kamen zum Glück die Eltern, um alle Schiffbrüchigen zu retten. Danach hielt der Lehrer eine Rede und Tina bekam eine Kapitänsmütze.

Ich finde die Ella-Bücher sehr lustig, weil viele Witze eingebaut sind. Zum Beispiel diesen finde ich lustig:

Mikas Mutter erzählte der Frau des Lehrers, dass ihr Mann sieben Anzüge hat, für jeden Tag einen. Als der Lehrer das erfuhr, meinte er: Ich finde meinen Konfirmationsanzug ganz O.K.

Clara (9 Jahre)

NICHTLUSTIG – Das DICKE Cartoonbuch von Joscha Sauer

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Ich möchte diesmal kein klassisches Buch, sondern ein Cartoonbuch vorstellen. Aber nicht irgendeins. Ich möchte DAS DICKE CARTOONBUCH VON NICHTLUSTIG vorstellen. Das ist die Zusammenfassung von Joscha Sauers fünf Nichtlustig Teilen. In seinen Comics (die oft ironisch sind) verwendet Joscha Sauer meistens ganz bestimmte Wesen. Das sind sowohl Tiere als auch Menschen und Fabelwesen (bzw. Dinos). Bei den Tieren sind es beispielsweise Enten, Lemminge (Tiere die laut einem “Modernen Mythos” beabsichtigt sterben, wenn sie merken, dass zuviele ihrer Art leben) und ein Pudel der fast immer den Tod (eines der bevorzugten Fabelwesen), der mit Sense und Umhang dargestellt wird, begleitet. Bei den Menschen sind die oft verwendeten Figuren zum Beispiel verrückte Professoren und Herr Riebmann, der in der Wand wohnt und seinem Nachbar das Leben schwer macht. Auch bei den Fabelwesen fehlt es nicht an Mann, es gibt Yetis, Dinos und einige mehr.

Wer einmal hineinschnuppern will, der kann auf www.nichtlustig.de gehen. Dort sind wahrscheinlich alle Cartoons drin, weil es die Website vor den Büchern gegeben hat. Abgesehen davon kann man dort die anderen Teile sehen.

Jo (11 Jahre)

Robert und die Ritter – das Zauberschwert

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Am Anfang erzählte Tim etwas über Robert. Danach erzählte Robert Tim, dass er ein Zauberschwert besitzt und er sagte er soll es niemandem sagen. Beide gingen zu Robert. Robert hat einen Hund namens Wuschel. Sie gehen in Robert´s Kinderzimmer, da sieht Tim das Zauberschwert.  Wuschel möchte auch in das Zimmer rein, aber er durfte nicht. Robert und Tim sperrten sich in das Zimmer ein. Robert sagt: “Man kommt in eine andere Welt, wenn man das Zauberschwert über den Kopf dreht.” Robert fing an das Schwert über seinem Kopf zu drehen und Tim berührte ihn. Beide kamen in die Ritterszeit. Sie sahen drei Buben. Einen dürren, großen und zwei dicke Kleine, die fast genau gleich aussahen. Sie heißen Kuno, Dagobert und Rinobert. Die Buben hatten komische Sachen an. Tim sah, dass Robert auch solche Sachen anhatte. Dann sahen die Buben Robert und sagten:” Setz dich zu uns”. Plötzlich hörten alle Stimmen, die sagten:”Wackelzähne für die Wackerburg” . Die Leute die das sagten, warfen einen Federhandschuh über die Burgmauer. Robert fing den Handschuh, was Tim sehr wunderte, weil er sonst immer so schlecht fangen kann. Plötzlich hörten sie eine Stimme die rief: “Essenszeit!”. Alle fünf gingen zu Kuno´s Mutter wo auch die anderen Ritter waren. Kuno´s Vater machte einen Witz über Tim. Tim fing an zu weinen. Kunos Mutter versuchte Tim zu trösten. Zwei Mädchen, die neben Tim standen, machten auch Witze über ihn. Tim hörte auf zu weinen, weil er wütend war. Einfach auf alle. Er sprang auf und schrie Robert an. Robert rannte weg. Er lief durch einen Mauerspalt aus der Burg. Tim, Kuno, Dagobert und Rinobert rannten ihm hinterher. Aber niemand ging durch den Schlitz, weil Dagobert und Rigobert  zu dick waren. Sie sahen den Torwächter und baten ihn, das Tor zu öffnen. Dann liefen sie durch das Tor. Kuno sagte besorgt:” Robert will zur gegenüberliegenden Burg, namens Wolfeck.” Die Vier rannten zu einem Geheimversteck. Dort besprachen sie einen kleinen Teil ihres Planes, weil ja die wilden Wölfe kommen könnten. Das sind die bösen Ritter von Wolfeck, die den Handschuh geklaut hatten. Die wilden Wölfe hatten Robert schon bedroht als Kuno, Dagobert, Rinobert und Tim sich auf die fünf wilden Wölfe gestürzt haben. Robert schwang das Schwert über seinem Kopf und verschwand. Die fünf Wölfe fürchteten sich weil sie dachten Robert ist ein Drachenreiter und kann sich unsichtbar machen. Wie Geschichte ausgeht, verrate ich nicht.

Das Buch hat mir gefallen, weil ich an manchen Stellen lachen musste und weil es auch spannend war. Ich freue mich schon auf ein neues Buch von Robert. Es sind einige Bilder im Buch und das Buch ist nicht schwer zu lesen, finde ich.

Simon (8 Jahre)

Sephira-Ritter der Zeit 2. Band

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Der zweite Band der Reihe “Sephira – Ritter der Zeit” heißt “Das Blut der Ketzer” und ist im August 2011 im Überreuter Verlag erschienen. Das Buch handelt von einem Mädchen namens Laurina. Sie ist eine Lamie, d.h. sie trägt die Quelle der Unsterblichkeit in sich. Das Buch spielt nach dem letzten Kreuzzug, also 100 Jahre nach dem ersten Band. Ihr alter Feind der Emir versuchte seine Unsterblichkeit mit seinem Diener Hassan zu teilen. Doch der Versuch missglückt schrecklich. Hassan ist eine leblose Hülle, ohne Seele, die jedoch noch atmen und kämpfen kann. Der  Emir verbündet sich mit den Dschinns und gemeinsam kämpfen diese gegen die Ritter der Zeit und versuchen Laurina, die Chronistin, gefangen zu nehmen, weil diese die Quelle der Unsterblichkeit in sich trägt.

Mir hat diese Buch sehr gut gefallen und ich konnte nur schwer zu lesen aufhören. Es gefällt mir, dass man viele Informationen über dieser Zeit erhält ( z.B. wurde  in Europa noch Exorzismus betrieben, während in Afrika die Krankheiten durch Medikamente behandelt werden). Außerdem gefällt mir, dass in der Sephira, der Bruderschaft, Menschen aus vielen unterschiedlichen Religionen problemlos Hand in Hand arbeiten und Freunde sind, während durch die Kirche noch immer Verfolgungen der Nichtchristen statt finden.

Die Kampfszenen sind wie schon im ersten Buch sehr aufregend und haben nicht an Qualität verloren. Die Kämpfe sind sehr bildlich beschrieben und man ist mitten im Geschehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und freue mich auf den dritten Band der hoffentlich bald erscheinen wird.

Matthias (13 Jahre)

Ella in der zweiten Klasse (Timo Parvela)

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In diesem Buch geht es großteils um Ella und ihre Schulkollegen: Hannah, Timo, Tiina, Mika, Pekka und Rambo (der eigentlich Pertti heißt). Außerdem spielt der Lehrer eine wichtige Rolle. Die Frau des Lehrers ist auch dabei, ebenso ihr Kind und die Direktorin.

Das Buch besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Schülerolympiade, im Zweiten geht es um den neuen Schüler Rambo und im Dritten um die Schulnacht. Über den ersten Teil möchte ich ein bisschen schreiben.

In der Stadt in Finnland, wo Ella und ihre Freunde wohnen, findet in diesem Jahr eine Schülerolympiade statt. Jede Klasse in jeder Schule bekommt eine Einladung für zwei Schüler. Nach einem Wettbewerb in der Schule schaffen es Ella und Pekka gemeinsam an der Olympiade teil zunehmen.  Ella erfährt in dieser Zeit auch von Pekkas Problem.  Er sagt, dass er aus einem kaputten Haus kommt. Deshalb braucht er eine Million Euro. Beim Wettbewerb würde er gerne soviel Geld gewinnen. Bei der Olympiade gibt es drei verschiedene Disziplinen: Sackhüpfen, Kochen und Dichten.

Beim Sackhüpfen gewinnen Ella und Pekka nicht, weil der Lehrer und die Direktorin sich einmischen, ihnen den Sack wegnehmen und selbst hüpfen. Beim Kochen gewinnen sie auch nicht, weil der Lehrer und die Direktorin ihnen fast alles vom Teig aufschlecken. Nur beim Dichten kriegen sie eine Urkunde. Überraschenderweise sagt Pekka ein nicht vereinbartes Gedicht auf:

“Ich brauch eine Million, ich muss was reparieren. Ich brauch eine Million, das müsst ihr doch kapieren.
Der Bilderrahmen ging entzwei, Mama zog bei uns aus. Mach ich den Bilderrahmen heil, kommt sie zurück ins Haus.
Mama, Papa und ihr Kind auf dem Bild zusammen sind. Dass es jetzt nicht mehr so ist, ist ein riesengroßer Mist.”

Ich finde das Buch lustig, weil es sind immer wieder kleine Witze eingebaut.

Clara (9 Jahre)

LasseMaja – Das Zirkusgeheimnis

zirkusgeheimnis

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Und spannend ist es auch, weil man gar
nicht weiß wer der Täter ist. Ich fand lustig dass das Buch ein schwedisches
Buch war und ich grad in Schweden war als ich es gelesen hab.Ich fand schade
dass das Buch kurz war.

Hannah 9 Jahre